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Leo Tolstoi: Krieg und Frieden (Illustriert) (Vollständige deutsche Ausgabe) Kindle Edition

3.6 von 5 Sternen 15 Kundenrezensionen

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Preis
Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition
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Kindle Edition, 26. April 2012
EUR 0,89
Gebundene Ausgabe
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EUR 39,90

Länge: 732 Seiten Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert

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Produktbeschreibungen

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Alle Freunde der großen russischen Literatur des 19. Jahrhunderts müssen sich mit einer traurigen Wahrheit vertraut machen: Krieg und Frieden von Leo Tolstoi hat es nie gegeben! Es existieren nur verschiedene Fassungen, von denen die uns bekannte eine (mehr oder weniger bunte) Mischung ist: Der Text stammt aus den ersten beiden Ausgaben von 1868/69, vermischt mit den Korrekturen und der Kapiteleinteilung der dritten Ausgabe von 1873.

Erstmals aber hatte Tolstoi sein Mammut-Epos 1866 für beendet erklärt und dann doch noch mit Änderungen versehen, die das Opus auf das Doppelte des ursprünglichen Umfangs anschwellen ließen. Zahlreiche Exkurse zur Geschichtsphilosophie und Zeitpolitik wurden aufgenommen, die Napoleon-Begeisterung der Urfassung zugunsten einer politisch legitimeren Darstellung geglättet. Das hat Krieg und Frieden zum einen sicher interessanter und fassettenreicher, zum anderen aber auch vom Erzählstil etwas träger und von der Figurenzeichnung etwas einseitiger werden lassen. Denn viele satirische und groteske Züge kommen in den späteren Druckfassungen nicht mehr zum Tragen.

Was Krieg und Frieden verlor und was es durch die Überarbeitungen gewann, kann nun jeder in der laut Verlagswerbung mühsam "rekonstruierten Urfassung" nachlesen -- wobei das Attribut schon ankündigt, dass es sich dabei keineswegs um die einzig autorisierte Urfassung handeln muss. Dennoch bekommt man einen schnellen, überraschenden und ebenfalls nicht gerade dünnen Roman zu lesen, der nicht nur einen klareren Einblick gibt in die Tolstoi'sche Psyche, sondern auch aufwartet mit einem neuen (also eigentlich ja alten) Schluss. Mehr wird aber nicht verraten. --Thomas Köster

Kurzbeschreibung

** Für kurze Zeit zum Einführungspreis **
Leo Tolstoi: Krieg und Frieden
• Entspricht rund 780 Buchseiten
• Für die eBook-Ausgabe neu editiert
• Voll verlinkt, und mit Kindle-Inhaltsverzeichnis
• Mit 16 Illustrationen des Buches, sowie Portraits von Tolstoi
• Mit einem Übersichtsschema der wichtigsten handelnden Familien und Personen

Krieg und Frieden: So umfassend der Titel ist, so umfassend ist der Roman selbst. Es gibt kein anderes Werk der Weltliteratur, das so virtuos persönliche Schicksale und Charakterstudien mit dem großen historischen Zusammenhang, mit legendären Schlachten und Niederlagen, mit Napoleons vergeblichen Ansturm gegen Russland und schließlich der verheerenden Schlacht von Borodino vereint. Tolstoi beherrscht alles, minimalistische Schlaglichter, mitnehmende Charakterstudien der Hauptpersonen, ebenso wie die großen Massenszenen, Feldschlachten, Armeen, die gegeneinander anrennen und blutigen Boden hinterlassen. Walter Kempowski über das Buch: »Ich habe ein solches Leseerlebnis nie wieder gehabt.«
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eClassica – Die Buchreihe, die Klassiker neu belebt.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 2597 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 732 Seiten
  • Verlag: eClassica (26. April 2012)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B007XZHA12
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen 15 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #54.823 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Das Buch, als Klassiker der Weltliteratur, braucht wohl nicht bewertet zu werden, daher bezieht sich diese Wertung auf die Kindle-Version.

Kurz: Wenn eine Ausgabe als "vollständig" tituliert wird, dann erwarte ich auch, dass diese vollständig ist! Allerdings fehlen in dieser Übersetzung ganze Textpassagen, Sätze werden verkürzt, bzw. in ihrem Sinn gerafft wiedergegeben, wobei unvermeidlich die Ganzheit der Intention leidet oder Zusammenhänge sich nicht mehr im Detail erschließen. Während des Lesens fragt man sich immer wieder, ob man in den Zeilen zuvor etwas überlesen hat, oder Handlungen vergessen habe, bis man eine wirklich vollständige Übersetzung liest und feststellt, dass Wesentliches einfach unterschlagen wurde.
Sinnentstellende Druckfehler und ein Stammbaum der nicht zu entziffern ist krönen abschließend diese Mogelpackung an fragmentärer Literatur.
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Format: Gebundene Ausgabe
Leo Tolstoi präsentiert uns eine Generation junger Frauen und Männer im Umfeld der napoleonischen Schlachten und der Zeit des jungen Zaren Alexander. Dazu kommt die Elterngeneration dieser jungen Frauen und Männer. Es entsteht ein monumentales, eindrückliches, schönes Geschichts- und Gesellschaftsbild.
Der ewig unschlüssige Pierre, der doch zu einer Art Weisem wird. Nikolai Rostov, der alle Schlachten überlebt und am Ende die wenig hübsche Marja heiratet, die Schwester von Fürst Andrej , die ihm schön erscheint. Der perfekte und glatte Boris, der grosse Karriere macht und sich dabei seinen Jugendfreunden entfremdet. Die wunderschöne, aber äusserliche und flache Hélène, die in ihrer Drallheit dennoch überall Begeisterung auslöst und einen wichtigen Salon schmeisst, wie die Anna Pavlovna Scherrer, Hofdame der Zarin, die den Roman eröffnet. Der unbeherrschte und hinterlistige Dolochov. Natalia Rostov, das schöne und umgängliche Mädchen, das glänzt und auf der Jagd am glücklichsten ist. Habe ich die Wichtigsten?
Tolstoi ist ein Meister der Charakterisierung, der Charakterzeichnung und zwar nicht nur als einmaliges Bild, sondern er zeigt die Personen in einer Entwicklung. Und das nicht nur für zwei, drei wichtige Personen, sondern für eine Vielzahl. Das Personal des Romans ist sehr weitläufig, die Übersicht nicht immer ganz leicht.(Ich habe ein Personenverzeichis geführt; das hätte ruhig der Verlag liefern können.)
Ein Meister ist Tolstoi auch darin, Dynamik über den Wechsel zwischen abstrakt und konkret herzustellen.
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Von Aoife am 25. Dezember 2012
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Zur Qualität/Ausführtlichkeit der Übersetzung kann ich nichts sagen, da das die erste Ausgabe von Krieg und Frieden ist, die ich gelesen habe. Sie scheint auf jeden Fall ein bisschen ausführlicher zu sein als die kostenlose Kindle-Ausgabe die amazon anbietet.
Das ich mich für diese Ausgabe entschieden habe lag vor allem daran, dass mit die Beschreibung ein "Übersichtsschema der wichtigsten handelnden Familien und Personen" versprochen hat. Dabei handelt es sich um einen Stammbaum der auch auf der englischen Wikipedia-Seite zu finden ist und der in so einer schlechten Qualität, dass es unmöglich ist ihn am Reader zu entziffern. Bei den anderen Illustrationen handelt es sich um ein paar Photos von Tolstoi, Gemälde von Szenen aus dem Buch und einem Bild vom Originalmanuskript. Nett aber nicht wirklich notwendig oder hilfreich fürs Verständnis.
Nur für die Illustrationen lohnt es sich also nicht genau diese Ausgabe zu kaufen (und zur Übersetzung wurde hier ja schon von anderen einiges gesagt).
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
249.551 Wörter umfasst der Koloss, den uns Lew Tolstoi hinterlassen hat. Dividiert man diese Zahl durch 300 Wörter pro Minute, das ist die durchschnittliche Geschwindigkeit eines erfahrenen Lesers, dann ergeben sich insgesamt 831 Minuten, also 13,85 Stunden.

Lew (Leo) Nikolajewitsch Graf Tolstoi brauchte für den Schinken wesentlich länger. Er schrieb von 1863 bis 1869 an seinem durch seine erzählerische Weite und Tiefe beeindruckenden Panorama der Zeit zwischen 1805 und 1820 vor dem Hintergrund der Napoleonischen Kriege.

Die Fertigstellung dieses monumentalen, über anderthalbtausendseitigen Romanepos ist undenkbar ohne die aufopferungsvolle Unterstützung durch seine kluge Frau Sophia Andrejewna, Tochter eines deutschstämmigen Arztes am Zarenhof. Sie übernimmt nicht nur die gesamte Organisation des Gutes, sondern findet ihre größte Freude darin, Tolstois unleserliche Manuskripte in Reinschrift zu bringen. In langen Nächten dechiffriert sie dessen Hieroglyphen, ergänzt unvollständige Sätze und Wörter und schreibt die von Tolstoi wieder und wieder überarbeiteten Fassungen insgesamt siebenmal ab.

Um sein Werk ungekürzt zu veröffentlichen, greift der Autor tief in die Tasche und zahlt dem Verleger P. I. Bartenjew einen Druckkostenvorschuß von 4.500 Rubel. Tolstoi ist damit einer der ersten Self-Publisher.

Sein Beispiel steht dafür, dass es sich lohnen kann, selbst aktiv zu werden und sein Werk mit eigener Kraft und auf eigene Kosten zu veröffentlichen. Die erste Auflage von »Krieg und Frieden« war jedenfalls binnen weniger Tage vergriffen, und noch heute lesen wir gern den Roman des Grafen, der die Moral und Lebensweise der Herrschenden seiner Zeit spiegelte und ihnen einen »christlichen Anarchismus« entgegensetzte.
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