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am 17. Januar 2015
Ich habe diesen Laptop gekauft, weil ich als Hauptgrund ihn für die Schule brauche. Ich möchte aber auch darauf spielen können.

Zudem muss man sagen, dass ich ihn damals bei den Amazon "Blitzangeboten" gekauft habe.

Vom Aussehen ist er wirklich geil, auch die beleuchteten Tasten sehen super aus.
Man sieht aber fast jeden Fingerabdruck auf der Außenseite des Bildschirms.

Das Display ist matt und hochauflösend (1920x1080 p), ich hab mir bei Windows die Fenstergrößen auf 125% gestellt.
Er könnte etwas heller sein, bei Sonnenschein, im Dunklen völlig ausreichend.

Zu der Festplatte:

Sie ist ca. 470 GB groß und extrem schnell (Win 7 bootet in ca 25 Sekunden).

Der Prozessor von Intel arbeitet auch ordentlich schnell (jedoch ein wenig langsamer als mein AMD FX-8320 vom Desktop).

Wichtig war mir auch, dass er einen HDMI Output und USB-3.0-Anschlüsse hat. (Linke Seite)

Auf der rechten Seite befinden sich 1 USB-2.0-Anschluss, der SD-Kartenleser und 2 Klinkenstecker für Headset und Digital Output.

Der Sound von den eingebauten JBL-Lautsprechern hört sich im Vergleich zu anderen Laptops gut an, hat auch einen guten Bass und gute Höhen, jedoch nicht so "voll" wie bei einem externen Lautsprechersystem.

Ein kleines Problem gab es dann doch noch.
Die NVIDIA GTX 860M schaltet nicht immer zuverlässig um, meistens läuft der Computer mit der Intel Graphics HD 4000.
Das kann man aber in den Systemeinstellungen von NVIDIA und im Gerätemanager einstellen.

Der Laptop ist zwar ein bisschen schwer, aber extrem dünn für seine technischen Daten.

Das Gefühl von der Tastatur ist auch sehr angenehm und die Tasten lassen sich wirklich gut betätigen. Einzig allein das Mauspad ist ein wenig gewöhnungsbedürftig, da ich eigentlich nur mit einer Maus arbeite.

Der integrierte WLAN-Empfänger hat eine hohe Datenübertragungsgeschwindigkeit, aber reicht nicht soooo weit, wie eine externe Antenne; aber völlig OK.

Im Großen und Ganzen muss ich schon sagen, dass dieser Lenovo Laptop seinen Preis völlig wert ist.
Er sieht nicht nur gut aus, sondern leistet auch ziemlich viel für seine Größe und Preis.

Bei Fragen kann eine E-Mail an diese Adresse gesendet werden: michael.gierer@sz-ybbs.ac.at

Ich hoffe ich habe euch etwas geholfen bei der Entscheidung.

MfG
review image
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am 28. November 2014
UPDATE unten
UPDATE 2 unten
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Eine Frage, die sich mir beim Kauf dieses Notebooks gestellt hat ist, ob die 4GB-Version der GTX860M noch die Kepler-Architektur oder schon Maxwell hat. In Notebook-Tests im Internet findet man meistens die Angabe, dass nur die 2GB-Version bereits Maxwell ist und die 4GB-Karte noch Kepler.

Ich habe das nun nachgeprüft und auch die 4GB-Karte hat bereits die Maxwell-Architektur. Ohne technisch zu werden: die Maxwell-Karte bietet in etwa 10% mehr Leistung als jene mit Kepler. Grundsätzlich kann die GTX860M aber ohnehin selten ihre 4GB VRAM ausreizen, für aktuelle Spiele reicht die 2GB-Variante eigentlich mehr als aus. Ausnahmen sind Mod-lastige Spiele wie etwa Skyrim, wo einem 4GB zu Gute kommen können.

Grundsätzlich zum Notebook: die Verarbeitung zeigt bei meinem Modell keine Schwächen, das Alu-Gehäuse ist genauso stylish wie die gummierten Handauflagen (Nachteil: Fingerabdrücke sind auf allen Oberflächen schnell zu sehen). Die doch recht häufig kritisierte Tastatur gefällt mir persönlich gut in Optik als auch Haptik, der Tastenwiderstand ist sehr angenehm. Scheinbar habe ich ein/das bessere Display von AUO (?) erwischt, habe dies aber noch nicht geprüft. Die Helligkeit konnte ich jedenfalls soweit raufregeln, dass ich das Gefühl hatte, vor einem Gesichtssolarium zu sitzen. Ein glänzendes Display ist dabei nicht jedermanns Sache und auch das bessere Display, das in diesem Notebook verbaut wird, kann nicht mit den besten Displays am Markt mithalten. Das wirkt sich negativ auf Farbtreue und Blickwinkel aus, wobei sich ersteres als Gesamtbildqualität etwas verbessern lässt, in dem man mit der mitgelieferten Software Lenovo Settings mit den Videoeinstellungen herumprobiert (etwa Foto- oder Filmpresets). Die verbauten JBL-Lautsprecher sind das Beste, was ich seit Langem an werksseitig verbauten Soundsystemen gehört habe.

Gleich weiter zum Thema Software: das Notebook ist nicht extrem zugemüllt (da hab ich schon Schlimmeres erlebt), aber dennoch findet sich eine gute Menge Bloatware darauf. Das einzige Programm, was mir dabei wirklich nützlich erschien und was ich empfehlen würde, zu behalten, ist das angesprochene Lenovo Settings. Dieses bietet Funktionalitäten, die sonst nur schwer bis gar nicht zu finden sind. Außerdem findet sich das Pokki-Startmenü auf den Lenovo-Notebooks mit Win8, meine Sache ist es nicht und ich werde mir wohl Classic Shell holen.

Die Schwächen, die mir bis jetzt aufgefallen sind: das Touchpad besitzt eine Click-Funktionalität, was vermutlich der Grund ist, warum es sich etwas "locker" anfühlt und ein bisschen klackert. Außerdem hat bei mir standardmäßig das Scrollen nicht funktioniert, was sich aber in der Systemsteuerung unter Maus - 2Finger-Gesten durch ab- und wieder anhaken der entsprechenden Funktion beheben ließ. Treiber hatten damit nichts zu tun und so muss man auf die simpelste Lösung auch erstmal kommen. Weiters haben die Lenovo Y50-70 Notebooks noch immer das Problem mit dem Lüfter im Ruhezustand bzw. ohne Last. Dieser fängt zwar sehr leise aber doch hörbar im Sekundentakt an, eine Art kurzes, reibendes Geräusch zu erzeugen. Mich stört es nicht weiter und wenn man normal mit dem Notebook arbeitet oder surft, ist es mucksmäuschenstill. Man sollte allerdings in der Nähe des Routers bleiben, das WLAN ist wie das Display für diese Preisklasse schlecht(er).

Lenovos Produktpolitik: Support ist erfahrungsgemäß eher bescheiden, außerdem hat das Notebook eine Whitelist, man muss also sehr darauf achten, welche Teile man tauschen möchte. Weiters ist nicht jedes Y50-70 wie das andere, im Supportbereich auf der Lenovo-Seite findet sich eine lange Liste mit verschiedenen Teilen, die hier verbaut werden. Dadurch ergeben sich bspw. die Unterschiede beim Display, RAM, der Festplatte...ob das nun besser oder schlechter als bei anderen Herstellern ist, kann ich an dieser Stelle nicht beurteilen.

EDIT: ich habe nun einen ersten Test im Spielebetrieb gemacht. Planetary Annihilation mit Einstellungen "Uber" sind überhaupt kein Thema für dieses Notebook. Selbst der stufenlose Zoom vom Sternensystem bis zur einzelnen Einheit ist völlig ruckelfrei, auch wenn sich mehrere 100 Einheiten am Schlachtfeld bewegen. Dabei entwickelt das Notebook bloß ein moderates Geräuschniveau, wie ich finde.
Hitman Absolution ist auf höchsten Einstellungen in FullHD nicht flüssig spielbar, hier muss man deutliche Abstriche vor allem bei der Kantenglättung machen. Auf höchsten Einstellungen schafft die GTX860M hier +/- 18FPS, halbiert man aber Kantenglättungsoptionen, sind +/- 40FPS möglich. Hier muss man sich fragen, ob man den deutlichen Aufpreis für eine stärkere GTX-M-Karte bezahlen möchte.
Battlefield 4 läuft auf standardmäßig hohen Einstellungen völlig problemlos, aber auch hier hängt viel von der Kantenglättung ab. Höhere Einstellungen lassen die Framerate anständig einbrechen, womit BF4 quasi unspielbar wird, möchte man nicht über die Maßen benachteiligt sein.

McAfee habe ich durch Kaspersky ersetzt, wie erwartet macht McAfee die eine oder andere Macke beim Deinstallieren. Auf eine weitere nützliche Einstellung in Lenovo Settings möchte ich hier hinweisen: der Erhaltungsmodus, er hält den Akku bei konstanten 60-70% Ladestand und erhöht damit die Lebenszeit des Akkus.

Außerdem jetzt gecheckt: in meinem Notebook ist das bessere AUO-Panel verbaut. Ich bin grundsätzlich sehr zufrieden damit, weil ich hier nicht allzu hohe Ansprüche stelle. Allerdings muss ich auch sagen, dass ich mir nun "bildlich" (haha, Wortwitz) vorstellen kann, wie das ChiMei-Panel aussehen muss - mein Beileid, liebe Mitkäufer. Auch mein Display zeigt im unteren linken Viertel schwarzes "Durchscheinen".

Ein weiteres nützliches Detail, wie ich finde und was mach mich sonst sehr nervt: natürlich finden sich auch auf diesem Notebook genügend Aufkleber, die mir noch einmal bestätigen, dass wirklich das drin ist, was drauf klebt und was ich vorher schon gewusst habe, sonst hätt ich das Notebook ja nicht gekauft. Sämtliche Aufkleber ließen sich problemlos ohne lästige Rückstände entfernen. Bei den gummierten Handauflagen hab ich schon das Schlimmste befürchtet.

EDIT 2: Einen wichtigen Hinweis möchte ich hier noch geben - ins BIOS oder Boot-Menü kommt man bei diesem Notebook nicht über die üblichen Funktionstasten, sondern nur über die sogenannte "Novo-Taste" links neben dem Start-Button. Bei mir funktioniert das nur, wenn man den Rechner mittels "Novo-Taste" hochfährt, d.h. normal starten und dann die "Novo-Taste" drücken hilft nicht!

Das WLAN...ehrlicherweise muss ich hier sagen, die Entscheidung, diese regelrechte Krücke von Qualcomm Atheros zu verbauen, grenzt an eine Frechheit. In dieser Preisklasse und heutzutage ist es einfach nicht mehr zeitgemäß, einen Netzwerk-Adapter zu verbauen, der einfach nicht zu 5GHz-Netzwerken verbinden kann (der Adapter findet sie einfach nicht). Wer technisch fit genug ist und bessere Leistung möchte, da der Adapter generell nur durchschnittliche Konnektivität bietet, sollte hier zu Intel greifen oder sich aber einen USB-Adapter zulegen. Fairerweise: dieses Notebook ist bei weitem nicht das Einzige mit diesem Problem.
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FAZIT: mit dem Lenovo Y50-70 mit Core i7-4710HQ und 512GB SSD bekommt man ein leistungsfähiges und optisch anspruchsvolles Notebook zu einem mehr als fairen Preis. Insbesondere die Abmessungen (flach und relativ leicht) und die Optik (gebürstetes Alu-Gehäuse) sucht man normalerweise vergeblich bei Notebooks dieser Leistungsklasse. Dabei ist dieses Notebook ein starker Kompromiss zwischen "Workstation" und "Gaming Machine" - dank der SSD sehr schnell und beim Arbeiten fast unhörbar, aber genug Power auch für aktuelle Spiele am Markt, wenn man nicht unbedingt die Ultra-Detailstufe mit x-facher Kantenglättung braucht. Diese Power hat natürlich den Nachteil, dass die Akku-Laufzeit nicht mit reinen "Workstations" mithalten kann. Natürlich hat auch dieses Notebook die eine oder andere kleine Macke (siehe oben), der größte Nachteil resultiert allerdings aus der Produktpolitik von Lenovo, die dazu führt, dass dieses Notebook aus einem "Pool" von Einzelteilen zusammengestellt wird und daher nicht jedes Y50-70 dem anderen gleicht - die gewichtigste Auswirkung findet sich da beim Display (ChiMei vs. AUO - ersteres ist eine Frechheit, zweiteres gutes Mittelmaß). Das schwache ChiMei-Panel sowie der ebenso schwache WLAN-Adapter führen nach meiner Meinung zum Abzug von mindestens einem Stern, 3,5 Sterne wären gerecht - da aber Lenovo mit diesem Notebook sonst sehr viel richtig macht, gebe ich gute 4 Sterne für ein sehr faires Preis-/Leistungsverhältnis und man bekommt hier reichlich hübsch verpackte Rechenleistung, die für alles ausreicht, was der geneigte Durchschnittsgamer auch an Arbeitsaufgaben erledigen möchte.
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am 29. November 2014
Ich habe mir das Notebook während der Cyber-Monday-Woche gekauft und es am heutigen Samstag in Betrieb genommen. Daher hier auch nur meine ersten Erkenntnisse und Eindrücke.

Um die richtigen Einstellungen zu finden habe ich etwa sieben Stunden (inkl. zahlreicher Pausen) benötigt. Die hier zum Teil beschriebenen Probleme mit dem Monitor hatte ich anfangs auch, aber hier half es zum einen die Helligkeit herauf zu setzen (Fn + Pfeiltasten nach oben bzw. nach unten), andererseits sind weitere Einstellungen in dem Lenovo Energy Manager von Nöten (Modus "Höchstleistung" einstellen). Danach klappt es auch mit meinen sehr kontrastreichen "Space Operas" mit ihren hohen Dunkelanteilen :-)

Etwas gewöhnungsbedürftig ist natürlich die UHD-Auflösung von 1920 x 1080 Bildpunkten auf dem 15,6 Zoll kleinen Monitor.

Eine Touch-Funktion bietet der Monitor natürlich nicht, es lässt sich aber eine Gestensteuerung aktivieren, die über die kleine HD-Webcam funktioniert. Ein nettes Spielzeug für den, des es braucht. Ebenfalls mittels der Webcam lässt sich eine Sicherheitseinstellung aktivieren. Mit dieser ist es möglich ist sich als rechtmäßiger Benutzer zu identifizieren indem man sein Gesicht vor der Kamera bewegt. Also ein Bild recht nicht dazu aus, es sollte zumindest schon ein Wachsabdruck des Kopfes in 3 D sein. Dass das sicherer als ein Fingerprint sein soll klingt logisch.

Das gar nicht so kleine Touchpad ist beweglich gelagert, über die gesamte Fläche kann der Cursor bewegt werden. Darüber hinaus können die Ränder jeweils wie die rechte und die linke Maustaste genutzt werden. Natürlich aber werde ich weiterhin lieber auf eine Maus zurückgreifen, aber für sich allein betrachtet handelt es sich um eines der besseren Touchpads.

Vom System voreingestellt ist die Intelgrafik HD Graphics 4600 die normalerweise läuft, erst bei höherem Bedarf wird auf die Nvidia Grafikkarte GTX 860M (GM107M) umgeschaltet. Das geschieht völlig unbemerkt. Sehr gut ist auch die 512 GB große SSD. Windows startet in wenigen Sekunden und das Notebook arbeitet normalerweise völlig lautlos, erst unter Last schaltet sich der Lüfter hinzu, er wird dabei aber auch bei einem längeren Benchmark (z.B. Ungine Heaven) nicht störend. Von den 512 GB sind etwa 458 GB nutzbar, eingerechnet ist hier bereits die Recoverypartition von etwa 25 GB. Als Arbeitsspeicher stehen zwei Riegel à 4 GB von Ramaxel zur Verfügung die unter DDR3-1600 laufen. Da sie die Plätze 0 und 2 belegen gehe ich davon aus, dass die Plätze 1 und 3 zum Aufrüsten zur Verfügung stehen. Auf dem Mainboard arbeitet der Intel HM86 (Lynx Point) Chipsatz.

Die rot leuchtende Unterlegung der Tasten lässt sich über die Systemsteuerung dimmen oder gar ganz abschalten. Ich konnte aber feststellen, dass sie nie wirklich störend wirkt. Was mit anderen Farben zumindest im Dunklen bestimmt der Fall gewesen wäre.

Die JBL-Lautsprecher sind eine Offenbarung und bieten für ihre Größe eine erstaunliche Klangfülle. Dennoch werde ich auch zukünftig zu gegebenem Anlass lieber auf mein 7.1-Headset zurückgreifen. Aber für ein kleines Spielchen so zwischendurch oder um sich auf YouTube ein paar Filme anzuschauen oder Musik anzuhören sind die Lautsprecher vollkommen in Ordnung.

Im Lieferumfang befindet sich kein Benutzerhandbuch sondern nur eine kleine Einleitung die quasi mit dem ersten Einschalten beginnt und dann mit der Ankunft auf dem Desktop endet. Auf dem Desktop findet sich dann ein Ordner namens "Benutzerhandbücher" dem man dann alles weitere entnehmen kann.
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am 29. Januar 2016
Ich habe diesen Lenovo Y50-70 mit der GTX860M 2GB bei einem Blitzangebot zu einem guten Preis erhalten.

Am Anfang habe ich gleich mal eine neue 240 GB SSD eingesetzt und Windows 8.1 neu installiert - ohne die
unnötigen vorinstallierten Programme und natürlich alle akutellen Treiber installiert. Von der Leistung und Schnelligkeit
bin ich wirklich sehr begeistert.

Ich wollte ein Notebook, dass ich für normale Benutzung (Office, Internet, usw.) einsetzen kann und auch noch
zum Gaming geeignet ist. Die GTX860M Grafikkarte ist eine untere durchschnitt HighEnd Grafikkarte.
Assasins Creed Syndicate oder StarWars Battlefront sind mit minimaleren Grafikeinstellungen kein Problem und laufen flüssig.

Habe den Laptop nun schon seit einem Jahr und hatte bisher keinerlei Probleme.
Alles läuft so wie es sein sollte. Erst vor kurzem habe ich noch den RAM Speicher auf 16 GB aufgerüstet - nun läuft er
gefühlmäßig noch etwas schneller.

Ich kann manche Rezensionen hier nicht nachvollziehen, denn ich konnte keinen der beanstandeten Mängel feststellen.

Zur Optik und der Verarbeitung kann ich sagen, dass mir diese auch persönlich gut gefällt. Kein Plastikgehäuse, sondern ein
Metallgehäuse und die beleuchtete Tastatur hat auch was. Sogar das Touchfeld kann man problemlos an und ausschalten - was
mein alter Acer leider nicht konnte.

Der einzige Nachteil, wäre das fehlende DVD Laufwerk - doch das finde ich nicht so schlimm und ist verkraftbar. Hab mir ein externes von Samsung um etwa Euro 20,- besorgt.

Es gibt 2 mal USB 3.0 Anschluss und 1 mal USB 2.0 Anschluss - das könnte für manche zu wenig sein. Mir war es auch zu wenig, deshalb habe ich mir USB Verteilerports auch günstig bei amazon zugelegt.

Fazit: ein schneller, leistungsstarker Laptop, der mit einer SSD Festplatte und aufgerüsteten RAM Speicher (für anspruchsvolle PC Spiele)
zu diesem Preis, ein unschlagbares Preis-Leistungsverhältniss bietet.
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am 11. Dezember 2014
Diese Rezension bezieht sich auf das Y50-70 FHD mit i7, 8GB Ram und 512 ssd, sowie Nivida 860 4GB
Die Performance ist sehr sehr gut, die Lüfterlautstärke unter Volllast mit 3,3 bis 3,5 GHZ mit 80grad Temperatur, GPU hat einen eigenen Lüfter! max 60 Grad, und entlocktem Trottlestop mit gelocktem Multiplikator hat die Temperatur gut im Griff.
Es wurde der Speicher gegen ein Set GSkill mit CL9 und 16GB ausgetauscht, ebenso die SSD die von Samsung eingebaut war gegen die etwas schnellere 1TB ssd Samsung Evo 840. Video rendering auf absolutem höchst Niveau.

Das Display ist leider grottenschlecht, hier wurde ein FHD Display von LG eingebaut in matt. (Wie kann man so etwas nur verbauen und verkaufen?! kein Kontrast und keine Farben unglaublich!!)
Nach diesen Modifikationen ist das Notebook perfekt!

Das Gehäuse ist absolut verwindungsfest, die Schrauben eine Zumutung in der Qualität. Das Gehäuse zieht jedoch Fingerabdrücke wie ein Magnet an.
Die Tastatur ist absolut in Ordnung und daran kann ich nichts aussetzen.
Der Akku hält im Office Betrieb bis zu 6 Stunden, bei Video und Bildbearbeitung 90min maximal.

Fazit: Ein rundum gelungenes Notebook mit viel Leistung aber sehr schlechtem Display, der Preis ist somit okay.
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am 3. Dezember 2014
Ich habe das Notebook erst seit kurzem und kann nicht viel bezüglich Ausstattung, Performance etc machen, doch kann ich meinen ersten Eindruck schildern welcher Positive so wie Negative Aspekte beinhaltet.

Ich habe keine großen Ansprüche und wollte einfach nur ein Preis/Leistungs-Kracher um meine alltäglichen Aufgaben zu erledigen, und am Wochenende fleißig zocken zu können. Da kam mir dieses Angebot gerade recht!
Natürlich sind Prozessor, Grafikkarte und SSD Festplatte ne Hausnummer und jeder würde sofort zugreifen, doch gibt es paar Dinge die zu bemängeln sind.

Doch zuerst zu den Positiven Dingen! Für ein Multimedia/Zocker Notebook ist das Gerät extrem Dünn! Es hat mich sehr positiv überrascht.
Auch das Außendesign wirkt sehr hochwertig, auch wenn Fingerabdrücke sichtbar sind! ( Ist bei jeder Hochglanzküche auch so, und jeder will eine haben trotz Aufpreis ;) )
Die Tastatur ist super angenehm und gibt ein angenehmes Feedback! Der Sound der Boxen ist laut und man benötigt nicht zwingend Boxen.

Nun zu den Negativen Dingen:

Das Panel ist echt eine einzige Katastrophe!! Also ich dachte die Leute meckern auf hohem Niveau, doch muss sagen, dass wenn man das Display um 10° runter neigt, bekommt das Bild einen hässlichen "Negativ" Effekt und es ist nichts mehr zu erkennen. Ich sehe so etwas zum ersten mal! Mich hat dieses HMI Panel erwischt von denen sich alle gefürchtet hatten :S.
Desweiteren ist das Touchpad etwas umständlich und schwierig zu handhaben, doch mich stört es nicht sonderlich, da ich stets eine Mouse nutze....

Eine ausführliche Rezension kann ich erst abgeben wenn ich das Gerät paar Monate benutzt habe und dieses Windows 8.1 verstehe ^^

Grüße!
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am 13. Juli 2016
- Es ist sehr schwer,
- hat extrem kurze Batterie-Laufzeit,
- einen sehr schlechten Bildschirm (kann man jedoch leicht gegen sehr gute austauschen).
- die 1TB Festplatte wurde nach zwei Jahren trotz Formatierung extrem langsam (10MB/s). Diese kann jedoch leicht gegen sehr gute ausgetauscht werden, aber unter Garantie-Verlust.
- Bei Vollast (z.B. beim Kompilieren von Programmen) drosselte die CPU nicht nur sehr stark, sondern das Betriebssystem reagierte danach nicht mehr und musste neu gestartet werden. Reproduzierbar. Nach einem Neuauftragen von Wärmeleitpaste an der CPU und GPU wurde die CPU nicht mehr so heiß und blieb auch bei Vollast meist unter ca. 93°C. Davor starke Drosselung bei 100°C.

Was jedoch sehr gefällt (aber auch nötig, da es ohne Netzteil unbrauchbar ist), ist der sogenannte Batterie-Erhaltungsmodus, der dafür sorgt, das die Batterie nie über 60% aufgeladen wird. Wenn die Batterie stets über 80% aufgeladen wird, würde die Batterie sehr schnell kaputt gehen. Allerdings ist dieses Feature für dieses Notebook nicht so wichtig, da sie wie schon mehrmals erwähnt nicht ohne Netzteil zu gebrauchen ist, da die Batterie nur ca. 1 - 1,5 Stunden hält. Und das, wenn sie zu 100% aufgeladen ist, nicht 60%.
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am 5. Oktober 2015
Ich habe mir diesen Laptop als Alternative zum MacBook Pro von Apple geholt.
Zum einen ist das Preis/Leistungs-Verhältnis sehr gut und zum anderen wollte ich einen Gaming-Rechner haben (Windows also)

Der i7 mit der 2GB GeForce schafft Mühelos meine ganzen Grafikaufgaben (Photoshop, Illustrator, InDesign) sowie einige speicherfressende Spiele sind gut Spielbar (ArmA3, Dayz, Ark, Minecraft ...). Hier müssen manchmal jedoch an der Grafik abstriche in Kauf genommen werden, für mich aber absolut in Ordnung. Videoschnitt mit Adobe Premiere sowie Animation via After Effects kein Problem – allerdings braucht man für größere Projekte eine externe Festplatte.

Die integrierte Hybrid-Festplatte braucht manchmal etwas, kommt mir etwas langsam vor. Bin aber eine reine SSD im iMac gewohnt, was damit nicht zu vergleichen ist.

Der Bildschirm ist meines Erachtens nicht so der Brüller, da vor allem die Farben in der vertikale teilweise verfälschen, je nachdem wie man draufblickt. Seitlich das gleiche Spiel, jedoch nicht auffällig da man ja immer frontal davor sitzt. Konnte beim Spielen kein Ghosting feststellen, werde mich aber für diesen Zweck noch nach etwas externem umschauen. Großer Pluspunkt ist, dass der Bildschirm matt ist und nicht glänzend.

Die Akku-Laufzeit von 2 Stunden bei voller Power ist in Ordnung. Habe meistens eh eine Steckdose in der Nähe. Denke die Laufzeit wird länger, wenn man die Stromoptionen anpasst (habe mich nicht damit beschäftigt, da ich immer volle Power haben möchte).
Die Verarbeitung ist robust und gut, die beleuchtete Tastatur sieht schick aus. Manko: man sieht sehr schnell Fingerabdrücke auf Gehäuse.

Beim Kauf sollte man bedenken: dieses Laptop hat kein DVD-Laufwerk und der Akku ist im Gehäuse verbaut.
Ich bin für meine Zwecke sehr zufrieden mit dem Kauf und hoffe, dass dieser Lenovo-Laptop so lange hält wie mein Lenovo Netbook davor.

Für wen ist dieser Laptop: Wer ein bißchen mehr Leistung für seine Anwendungen braucht und Gelegenheitszocker ist, ist hier richtig. Ambitionierte Gamer sowie Office-Anwender und Websurfer sollten nicht zugreifen.
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am 22. September 2015
Der Lenovo Y50-70 kam vor nicht ganz einer Woche bei mir an. Im Vorhinein habe ich mich gefreut wie ein Schneekönig. Zuerst war ich auch sehr glücklich über ihn, ist er doch scheinbar mit guter Hardware ausgestattet und verfügt über ein ausgezeichnetes Design.

Sehr schnell kam dann die Ernüchterung:
- Der Laptop hatte WLAN-Verbindungsprobleme, stellenweise erkannte er gar kein Netzwerk. Updates und eine Installation des aktuellsetn Treibers von der Lenovo-Supportpage haben die Sache aber verbessert.
- Superfish war vorinstalliert, eine extrem dreiste Bloatware. (Lenovo hat sich inzwischen mehr oder weniger bei den Betroffenen entschuldigt und bietet ein halbes Jahr McAfee Premium als Wiedergutmachung an. Ha, ha). Nach ein paar Tagen kam dann mit einem obligatorischen Update von Lenovo eine weitere Bloatware auf das Gerät, diesmal von Pokki. Dieses ließ sich zwar auch wieder deinstallieren, trotzdem finde ich es dreist, wie Lenovo mit seinen Kunden umgeht.
Wer dieses Gerät benutzt, bitte auf jeden Fall zuerst prüfen, welche Programme bereits installiert sind und welche man davon eigentlich braucht!

- Manchmal funktioniert der Windows-Button und die Charmleiste nicht. Übrigens erst seit der unfreiwilligen Installation von Pokki-Software.
- mein relativ neues Headset hat manchmal nervige Störgeräusche auf einem Ohr, wenn es eingesteckt ist. Auf anderen PCs besteht das Problem nicht.
- Das SSHD-Laufwerk (namentlich WDC WD10S21X-24R1BT0-sshd-8gb) ist Lenovo schon lange als häufige Fehlerquelle bekannt. Trotzdem wird das Gerät mit diesem Laufwerk weiter verkauft.

Das waren die Gründe, weshalb ich den Laptop nicht weiterempfehlen würde. Zurückgeschicken werde ich ihn vor allem, weil er darüber hinaus einen Defekt hat: Es tritt ein unregelmäßiges, aber nerviges Flackern auf, insbesondere wenn das Notebook lange in Betrieb ist. Das Problem hat sich von mir nicht lösen lassen, auch aus dem Lenovo-Forum oder Support kam bis jetzt keine Antwort.

Lenovo hätte sehr viel aus dem Y50-70 machen können, dann aber zu viel vermiest, zumindest für mich. Schade.
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am 28. Februar 2015
Ich beleuchte hier einige positive sowie negative Aspekte dieses Notebooks.
Fangen wir mit den positiven Dingen an, die dieses Notebook zu bieten hat:

Power:
Das Beste an diesem Gerät ist, man kann relativ viel damit machen. Von professioneller Foto- über Videobearbeitung bis hin
zum Zocken kann das Lenovo Y50 eigentlich, dank i7 4710HQ mit 8 Logischen Prozessoren und der GTX 860m von Nvidia (Maxwell Architektur)
alles zu nahezu bester Zufriedenheit lösen. Man merkt einfach, was in dem Notebook drinnen steckt und auch schon beim Hochfahren des Y50's machen sich die 8GB SSD-Cache der Hybrid-Festplatte bemerkbar. Ein Neustart hat beachtliche 7 Sekunden gedauert.

Für die Gamer unter den Interessenten: Getestet wurden Spiele wie "Dead Rising 3, Skyrim, Far Cry 4, Dying Light".
Genutzte Foto- und Videobearbeitungs-Programme waren "Photoshop, Sony-Vegas, Adobe After Effects" und noch einige andere.
Bearbeitet wurden Videos in 1080p, unter der Bildbearbeitung waren einige Layer im 3 - 4 stelligen Bereich aktiv mit relativ hochauflösender Qualität der einzelnen Layer (ab 2000x2000 aufwärts) und das Gerät kam nicht besonders ins Schwitzen.

Material und Verarbeitung:
Das Aluminium-Gehäuse des Y50 wirkt in Allem recht hochwertig und genau verarbeitet, dank des Gehäuses kann die
Hitzeentwicklung bei deutlich leistungssaugenden Anwendungen sehr gut abweichen und wird nicht störend heiß.
Einziges Mankum hier ist, dass man dank Alu-Gehäuse auch relativ schnell Fingerabdrücke zu sehen bekommt.

Die Tastatur ist sehr gut verarbeitet. Ich habe nicht lang gebraucht um mich an sie zu gewöhnen. Die Zwischenräume sind
abgeschirmt, sodass Krümel oder Reste eher selten ihren Weg unterhalb der Tasten finden und desweiteren ist sie nicht störend laut
beim Tippen. Die Tastaturbeleuchtung habe ich Anfangs als nettes Gimmick wahrgenommen, doch später hat es sich als relativ nützlich erwiesen, als man doch mal nach einer Taste geschaut hat und man in einem nicht ganz so stark beleuchteten Raum saß.
Was mir persönlich fehlt ist sind aber FN-Shortcuts für das Pausieren/Wiedergeben sowie Zurück- und Vorspringen einzelner Songs,
was mich aber eigentlich nicht weiter stört, da man sich hier mit Tricks helfen kann.

Ich bin kein Freund von den neuen Touchpads möchte ich vorab sagen und ging auch hier mit Scheu ran,
doch nach längerer Benutzung muss ich sagen, dass auch das Touchpad relativ gut verarbeitet und einfach zu bedienen ist.

Akku, Wifi & Bluetooth:

Der Akku ist nicht austauschbar, allerdings handelt es sich hier um einen Li-Poly-Ion Akku, welcher mit mehreren Ladezyklen sowie
des Anhängens am Netzteil bei einem Akkustand von bspw. 70% relativ gut umgehen kann und nicht schnell kaputt geht.
Diese Art von Akku besitzt außerdem keinen Memory-Effekt (am besten Google't ihr mal nach dem Schlagwort).
Dennoch hätte ich mir einen herausnehmbaren Akku zur Sicherheit gewünscht.

Nun kommen wir zu dem Haar, welches einem die Suppe versaut und für mich persönlich Grund genug ist
dem Gerät nur drei Sterne und gegebenenfalls sogar eine klare Kaufabsage zu erteilen.

Der in dem Gerät verbaute WiFi-Empfänger ist katastrophal. Keine 5Ghz unterstützung und selbst wenn der Router nur eine Etage tiefer
steht kann man damit rechnen, dass die Signalstärke nur bis zur Hälfte reduziert am Gerät ankommt.
Zum Vergleich nehme ich hier mein älteres, sechs Jahre altes Notebook, dieser hat noch nach 2 Etagen nahezu volle Empfangsstärke.

Hier kann Lenovo, beziehungsweise sollte Lenovo dringend nachlegen, denn durch die fehlende 5Ghz Unterstützung ist das Gerät relativ störanfällig gegenüber andere drahtlose Übertragungs-Techniken wie z.B. Bluetooth, welches auch auf einem 2,4Ghz Frequenzband sendet und empfängt.

In meinem Beispiel habe ich Musik im Hintergrund via Spotify gestreamt und währenddessen ein Smartphone per Bluetooth mit dem Gerät verbinden wollen.. das Ergebnis war sofortiger Abbruch der WiFi-Verbindung zum Router. Nach diesem Ereignis habe ich
es noch mit anderen Bluetooth-Geräten versucht, als da wären ein Lautsprecher sowie ein Controller von Sony's PlayStation 4.
Bei jedem Gerät ist der selbe Fall eingetreten.

Wer also von den 3 USB-Slots noch einen frei haben sollte und einen Router sein Eigen nennen kann, welcher auch auf einem 5Ghz Fequenzband sendet, ist bei diesem Gerät besser bedient, wenn man sich noch einen WiFi-USB-Stick dazuholt, welcher die 5Ghz Technik unterstützt.

Ganz schwach Lenovo, ganz schwach.

Ich hoffe ich konnte euch die Entscheidung zum Kauf erleichtern und euch mit dieser Rezi helfen.
Wenn es noch Fragen gibt, könnt ihr sie mir gerne stellen.
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