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am 7. Juli 2014
Da als gebraucht gekauft, widererwarten keine Spuren (kratzer etc) am Gerät entdeckt. . Window 7 Setup DVD eingelegt - Fn+f12 gedrückt, Bootmenü läßt Boot von DVD zu.

Setup reibungslos. Treiber für Win7 vorher separat gedownloadet + gespeichert. Nun installiert. Fehlende Geräte (eins) wurden beim Update erkannt und installiert. Virenscanner und Outlook drauf. Fertig ist die Alternative zur Gamingstation mit 600 Watt. Stomsparend, zügig genug,
Als schön empfinde ich die Abstände der Tasten. Für die nicht so feingliedrigen Schreiber.
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am 15. Dezember 2014
Zuerst war ich skeptisch was mich wohl für unter 300€ erwartet und da hier bereits ausführlich über die technischen Details bewertet wurde; hier einfach mein Eindruck als Rezension: Das Notebook ist für seine Dimensionen außergewöhnlich leicht, Linux Mint installierte sich beinahe als Selbstläufer binnen 13 Minuten von DVD. Bis auf den WLAN Chip wurden alle verbauten Geräte mit Linuxtreibern eingebunden, für den WLAN Chip brauchte es 2 Klick um den Windows Treiber zu Aktivieren. Das Notebook ist bei mir so leise, das ich manchmal verwundert nachsehe, ob es denn wirklich läuft; bemerkenswert leise! Optisch gefällt mir das einfache Schwarz, ganz ohne Werbung oder Schnörkel schon sehr. Da mir die verbauten 4GB-RAM nicht reichen, habe ich auf 16GB (150€) nachgerüstet was ebenfalls völlig komplikationsfrei funktionierte. Mit laufender Videobearbeitung hält der Akku bei mir 3 Std. durch, Textverarbeitung & Internetverkehr knapp 4:30 Std.. Sicher gibt es Leistungsfähigere und/oder bessere Notebooks aber sicher nicht für unter 300€, daher von mir volle 5 Sterne. Zumal die Lieferung zwei Tage nach Bestellung erfolgte.
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am 27. August 2014
Hab mir das Gerät als Arbeitsmaschine geholt (Serveradministration) und X(Ubuntu) drauf installiert, läuft soweit absolut einwandfrei mit Linux. Zudem ist das Gerät sehr leise, im Betrieb hört man fast nichts. Das macht es gerade als Arbeitsmaschine für Office Anwendungen, IT Jobs, Entwicklung usw die viel Konzentration abverlangen sehr interessant.

4GB Ram, die Dual Core CPU und die integrierte Intel Graphik reichen für den normalen Arbeitsbetrieb und einfache Multimediaanwendungen (z.B. Filme) vollkommen aus.

Einziger Nachteil scheint mir das spiegelnde Display zu sein, was z.B. den Einsatz im freien/Sonnenlicht etwas erschwert.
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am 10. September 2014
Ein super Laptop. Ich habe Windows 7 installiert und es läuft zu meiner vollsten Zufriedenheit.
Nach ein paar Startschwierigkeiten mit dem Wlan-Treiber, ist jetzt alles klasse.

Das Schreiben vom Support von Levono, zu den Partitionen hat mir sehr geholfen, das vorinstallierte Onekey Recovery - Programm weiter nutzen zu können.

Alles in allem ein richtiger super Allrounder. Erledigt alle Aufgaben mit Bravour.

Mit freundlichen Grüßen

Jörg Bejöhr
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am 20. März 2015
Notebook wie beschrieben, top aussehen, funktioniert einwandfrei.
Ab und zu etwas langsam, aber das ist bei einem Notebook dieser Größe komplett zufriedenstellend!
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am 8. Februar 2015
Ich habe mir den Laptop als Amazon Warehouse Deal für 299€ bestellt. Außerdem habe ich noch einen Asus F750LA-TY044D als Amazon Warehouse Deal für 250€ und einen Acer Aspire V3-771G als Ausstellungsgerät für 380€ über Ebay bestellt.

Dieser Lenovo ging nach kurzem Betrachten direkt wieder zurück, weil das Gehäuse deutlich billiger wirkt wie das 50€ günstigere Asus. Außerdem ist die Festplatte deutlich kleiner. Ansonsten finde ich das Asus und das Lenovo vergleichbar.

In der engeren Wahl sind jetzt noch das Asus und das Acer. Aktuell tendiere ich zum Acer da man für die 130€ Aufpreis viel geboten bekommt:

Lenovo: kein Betriebsystem
Asus: kein Betriebssystem
Acer: Win8.1 Betriebssystem

lenovo: 320Gb Festplatte
Asus: 500GB Festplatte
Acer: 750GB Festplatte

Lenovo: Intel Pentium 2020M Prozessor
Asus: i3 Prozessor in der ultrastromsparenden Version in der 4.Generation
Acer: i5 Prozessor der dritten Generation
Bei der Leistung scheinen sich der Lenovo und das Asus nicht viel zu nehmen. Der i5 ist etwas stärker.

Lenovo und Asus: einfache OnBoard Grafikkarte
Acer: Leistungsstarke Geforce GT710M

Lenovo und Asus: 4GB Arbeitsspeicher
Acer: 8Gb Arbeitsspeicher

Lenovo und Asus: 1 Jahr Garantie
Acer: 2 Jahre Garantie

Gehäuse:
Asus: Keine Wartungsklappen. Austausch von Akku, Festplatte, Arbeitsspeicher sehr aufwendig und ggf. Erlöschen der Garantie
Acer: Wartungsklappen. Es können bis zu zwei weitere Festplatten hinzugefügt werden, ein SATA Festplatte und eine mSATA. Also die große 750GB Festplatte drin lassen und für Betriebssystem z.B. eine 250GB mSATA zur knapp über 100€ dazu packen.

Das gelieferte Acer hat leider einen Tastaturfehler. Vermutlich steckt aber nur das Kabel zwischen Tastatur und Motherboard nicht richtig. Sollte sich das bestätigen und ich bekomme es repariert bzw. als Austausch zurück werde ich mich für das Acer entscheiden, ansonsten behalte ich das Asus.
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am 11. Mai 2014
Lenovo G700
Der Prozessor Pentium 2020M ist relativ schnell, auch verglichen mit einem i3 Prozesser - und preiswert.
Was in Rezensionen bemängelt wird ist das Display. Die kritischen Ausführungen sind zutreffend - diese Kröte muß man wohl schlucken, wenn man ein begrenztes Budget hat.
Windows 8.1 läuft anstandslos, auch, was man sonst so braucht (Adobe, Office, Corel, Cyberlink, Nero, usw.).
Die Tastatur geht so. Das Touchpad reagiert nicht sehr sensibel.
Der Lenovo Service ist vergleichsweise gut.
Wer sparen will, oder muß, ist mit dem Teil gut beraten. Wünschenswerte Notebooks beginnen beim doppeltem Preis.
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am 16. September 2014
Hallo,

für mich ist der Laptop nur zur gelegentlichen Nutzung gedacht, sprich hin und wieder mal einige Programme Testen und bei Reisen für Filme und Musik. Wollte aber unbedingt nach meinem 15,6“er einen 17.3“ er aber nicht viel ausgeben. In diesem Fall ist es ein HD+ was so viel heißt wie 1600x900 Pixel als Auflösung und daher in der Mitte zwischen HD und Full HD.

Zur Qualität:
Das Gerät ist rundum recht gut bis sehr gut verarbeitet keine spitzen Kanten oder voneinander abstehende Teilstücke. Sitzt also alles wo es sein soll.

Die Displayhintergrundbeleuchtung ist zwar bei genauerem Hinsehen am Displayrand minimal zu sehen gewesen (zwischen Display und Rahmen), hatte aber weder tagsüber noch bei Nacht beim Filme sehen gestört.

Die USB Ports 1x 3.0 und 2x 2.0 sind fest verarbeitet und bieten einen wackelfreien halt für die USB Sticks und Co.

Auch die restlichen Anschlüsse sitzen fest HDMI,…

Zur Leistung:
Klar kann man von einem 2020M Prozessor und der OnBoard Grafik (Intel 4000Series) nicht viel erwarten aber „einfache“ Spiele wie Day of Defeat Source und vergleichbare Steam/Valve Kreationen laufen bei geringer Grafikeinstellung komplett sauber. Da ich auf Reisen nur ein Gelegenheitsspieler bin, völlig ausreichend und erfreulich. Mein HighEnd Desktop PC übernimmt den Rest daheim…

Die Lautstärke von Festplatte und CPU Lüfter sind von normalen Abstand n icht zu hören nur beim Kopfanlegen ans Gehäuse wahrzunehmen.

Optisch bzw.
auf den Bildern wirkt die Tastatur recht klein oder gestaucht, ist aber zumindest für mich (mit normal großen fingern) von den Abständen her passend gemacht und komplett in Ordnung.

Installieren von Windows (bei mir Win 7) war problemlos CD rein, beliebige Taste Drücken und den bei der Installation gezeigten Anweisungen folgen.

Passende Treiber waren auf der CD dabei oder sind auch auf der Lenovo Homepage zu finden.

Läuft bei mir alles perfekt, die USB Treiber haben mich positiv überrascht da man mit Ihnen nicht nur die Verbindung zu den via USB angeschlossenen Geräten trennt, sondern es den Geräten danach die Stromverbindung abschneidet (HDDs und USB Sticks gehen komplett aus) und man Sie dann nicht gleich abtrennen muss um Strom zu sparen (auch wenns nicht besonders viel wäre) …

Das DOLBY Advanced Audio v2 ist zwar nicht das neuste (aktuell ca V. 4.X) aber es gibt dem Laptop nochmals einen sehr stärkeren/lauteren Klang was bei Filmen und Spielen doch noch einiges ausmacht. Einen klanglichen Unterschied zum V4 konnte ich nicht wirklich feststellen.

Für den derzeit reduzierten Preis (269,00€) das für mich beste und passendste was ich bei Amazon, eBay und Co finden konnte.
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am 23. September 2014
Ich habe die Version ohne Betriebssystem und mit der kleinsten HDD gewählt, da ich das Teil direkt umgerüstet habe auf eine SSD.

Spiele darauf sind natürlich bei weitem nicht spielbar.
Wer aber, wie ich als Student ein billiges und flottes Gerät für die Uni möchte der ist mit dem Gerät genau richtig.
Die Verarbeitung des Notebooks ist für den Preis unschlagbar, allein dass mit 2 Schrauben das komplette Gerät "zerlegt" werden kann ist super genial, man kommt an alles rann, sehr kundenfreundlich gestaltet!

Wer keine Ahnung von Betriebssystem, Treiber &co hat sollte die Finger davon lassen, bzw jemanden solche Arbeit machen lassen der bisschen was von weiß, wobei man dafür ja nicht viel wissen muss.
Als kleiner Tipp noch:
Der Wlan-Treiber lies sich bei mir (Windows 7) nicht installieren, jedoch wenn man bei der manuellen Treibersuche den Ordner angibt, klappt es ohne Probleme und der PC nimmt in sich von selbst,
desweiteren habe ich gelesen das viele Leute das "Unbekannte Gerät" nicht gefunden haben, dies ist auch nicht wirklich ein Treiber sondern die Software, die Lenovo auf der Support-Seite abietet, Utility Center und das Ganze behebt das kleine nervige gelbe Dreieck.

Ansonsten nur zu empfehlen!!!!
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am 22. Januar 2014
Ich habe das Lenovo G700 vor kurzem erworben als Ersatz für ein anderes Gerät, das den plötzlichen Mainbordinfarkt hatte.
Für ein 17-Zoll Gerät war es mit unter 300 € unschlagbar günstig. Wie gewohnt wurde es stressfrei innerhalb von zwei Tagen geliefert.
Einsatzzweck des Geräts ist im Internet surfen und Videos anschauen. Dabei wird es meist stationär betrieben, muss aber gelegentlich mitgenommen werden können, um an anderem Ort stationär betrieben werden zu können. Dafür erschien mir ein 17-Zoll-Notebook der Einsteigerklasse am besten geeignet und diese Einschätzung erfüllt das Gerät vollauf.
Die Festplatte ist mit 320 GB klein, aber für den Einsatzzweck ausreichend und bietet auch noch Platz für die stattliche Musiksammlung. Da keine Spiele auf dem Gerät stattfinden, ist die Prozessorleistung (trotz des Einstiegsprozessors Pentium 2020M) weit jenseits dessen, was von dem Gerät jemals gefordert werden wird und auch der Hauptspeicher ist mit 4 GB mehr als üppig für den Einsatzzweck.

Schon beim Entgegennehmen des Pakets die erste Überraschung: "Nanu? Ist so leicht! Ist das Paket etwa leer?" Nein, war alles in Ordnung, nur ist das Gerät extrem leicht. Ohne Akku ist es sogar so leicht, dass man sich fragt, ob es überhaupt ein richtiges Notebook ist. Das Gerät ist im Betrieb außerdem unhörbar leise. Der Lüfter ist selbst beim Anlaufen unhörbar, ebenso wie die Festplatte. Selbst als das Gerät bei der Installation ein wenig in Wallung kam, war einfach gar nichts zu hören. Das nebenan auf dem Schreibtisch stehende sehr leise NAS war da deutlich lauter. Das lauteste an dem Gerät ist das DVD-Laufwerk, welches aber in der Praxis außerhalb der Installation nicht zum Einsatz kommen wird.

Das Gerät hat keinen separaten Mikrofoneingang, klassische Headsets mit zwei Stöpseln lassen sich wohl nur mit Adapter anschließen.
Das Gerät verfügt nur über FastEthernet nicht über GigabitEthernet, das ist ein schweres Manko, weil es den Zugriff auf das NAS für Backups oder Betankung sehr massiv ausbremst. Das Bauteil für GigabitEthernet wäre auch nicht viel teurer gewesen, hier ist unnötig Potenzial verschenkt worden. Dafür gibt es nur deshalb keine Abwertung, weil einen GigabitEthernet Anschluss auch sonst kaum ein Gerät unter 600 € zustande bringt. Dennoch ist das ein echtes Ärgernis (aber auch nicht kriegsentscheidend).
Das Gerät verfügt über 2x USB2 und 1xUSB3. Welches die USB3-Buchse ist, darf man erraten. Ich rate einfach mal, dass es die einzelne Buchse auf der linken Seite ist und die Doppelbuchse rechts die USB2-Anschlüsse sind. Nicht üppig, aber ausreichend.
Alle Anschlüsse sind seitlich angeordnet, da das Display so nach hinten aufklappt, dass die Rückseite komplett verdeckt wird. Dadurch hat man sehr viele Kabel auf dem Schreibtisch im Weg, das ist ein klein wenig unbequem.
Der HDMI-Anschluss auf der rechten Seite hat sich sofort völlig problemlos mit dem Samsung-Fernserher vertragen.

Die Buchse des Stromanschlusses am Gerät ist so propietär, wie es nur sein kann. So einen Stecker hab ich noch nie gesehen und auch bei den gängigen Adaptersätzen ist nichts passendes dabei. Muss sowas sein? Muss man echt mit überteuerten inkompatiblen Ersatz-Netzteilen Geld verdienen? Unnötiges Ärgernis!

Das Display ist schön groß. Naja 17 Zoll halt. Auf den ersten Blick war es etwas hell und kontrastarm, aber das ließ sich einstellen und regeln. Das Display spiegelt, ist daher für den Außeneinsatz ungeeignet. Oberhalb des Displays ist die Kamera angebracht, Standard.

Der Sound des Geräts ist wie erwartet etwas blechern. Stationär kommen aber eh Boxen zum Einsatz und mobil ein Ohrhörer. Ist daher egal und bitte, das ist ein Notebook, kein Subwoofer.

Das mit Abstand größte Ärgernis ist die Tastatur. Die Funktionstasten sind mit Sonderfunktionen des Notebooks überlagert (Helligkeit, Kontrast, Lautstärke, Multimedia). Die Funktionstasten sind nur über die [FN]-Taste erreichbar und die Voreinstellung ist, dass die Sondertasten Vorrang haben. Bisher hab ich auch noch keine Möglichkeit gefunden das zu tauschen, daran arbeite ich noch.

UPDATE: Man kann den Vorrang der Funktionstasten in den BIOS-Einstellungen permanent umschalten. Na immerhin!

Dennoch: Wie kann man denn auf die abstruse Idee kommen, die Funktionstasten, die man ständig braucht, praktisch wegzulassen? Und das ohne Not, weil Platz genug für weitere Tasten wäre. Dafür sollte man die Tastatur so lange dem Designer um die Ohren hauen bis Vernunft einkehrt! Ich kann mir gut vorstellen, dass sowas für viele Anwender ein absolutes KO-Kriterium ist! Ich begreife auch nicht, wieso die numerischen Tasten schmaleres Raster haben, wenn noch links und rechts auf dem Gerät 2cm Platz sind? Ansonsten hat die Tastatur übliche Notebook Qualität.

Das Gerät kommt ohne Betriebssystem.
Gut so! So bleibt mir dieser Alptraum Windows 8 erspart, weil nämlich im Schrank noch eine frische Packung Windows 7 Home Premium stand. Da die erste Schrecksekunde: Auf der beiliegenden Treiber-DVD steht drauf: "Win8". Upps! Naja, erstmal noch nicht ins schwitzen kommen.

Windows 7 installiert sich brav in den Bereich, der nach Entfernung der zwei vorhandenen Partitionen frei wurde (wozu FreeDOS, das kostete nur überflüssige Handgriffe, das wieder zu killen). keine Auffälligkeiten beim Installationsprozess.
Dann nach dem ersten Start Schrecksekunde #2 nach dem ersten Blick in den Gerätemanager (in 800x600 Punkten, es hätte mir eine Warnung sein können).
Kurz: So gut wie keine Hardware wurde erkannt. Aber das ist bei altem OS und neuer Hardware auch nicht anders zu erwarten. Am bittersten: Kein Netzwerk.

Die flugs eingeworfene Treiber-DVD installierte jedoch einen Netzwerktreiber (den von Win8), der Netzzugriff auf die Lenovo-Server ermöglichte, wo dann alle Treiber nachgeladen werden konnten.Man muss unbedingt darauf achten, den richtigen Energiemanagement-Treiber zu erwischen (siehe Forum), sonst verbleibt ein "Unbekanntes Gerät" mit "LenovoVHID". Aber alles in allem war die Treiberversorgung durch Lenovo ausgezeichnet und auch die Community-Foren problemlösend nützlich.

Nach Abschluss der Installation war ein problemloses Arbeiten möglich, incl. Blutooth und WLAN. Alles funktionierte, insbesondere auch der Energiesparmodus, aus dem schnelles Aufwachen per Aufklappen möglich ist. So wie es sein soll.

Fazit: Ein tolles Einsteigernotebook mit einem absolut unschlagbaren Preis für ein 17-Zoll-Gerät das auch mit Windows 7 prima zurecht kommt.
Ein paar unnötige Patzer hat es, wie beschrieben, aber hey: 300 €!
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