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am 26. März 2017
2014 für 650€ gekauft und selbst jetzt noch sehr zufrieden. Werde diesen voraussichtlich auch noch mindestens 1-2 Jahre weiter nutzen.

Fazit nach 3 Jahren:
Auch nach fast 3 Jahren Nutzung, bin ich vollkommen zufrieden und hatte bisher keine technischen Probleme. Auch das Gehäuse hat keinerlei Beschädigungen davon getragen. Weder Mechanisch im Bereich des Displays noch sonstige Materialermüdungen.
Ich muss aber zugeben, dass ich mit meinen Sachen immer übervorsichtig umgehe und sie auch nur in einer dafür vorgesehenen Tasche transportiere.

POSITIV:
PRO:
Touch und beleuchtete Tastatur:
Technisch ist der Laptop selbst jetzt noch im Mittelklasse Bereich anzusiedeln. Touch reagiert zuverlässig und die beleuchtete Tastatur funktionieren gut und würde ich mittlerweile nicht mehr missen wollen. Ein Laptop ohne beleuchtete Tastatur und ohne Touch, würde ich für mich nicht mehr nehmen.

NEUTRAL:
Akku:
Auch wenn der Akku etwas nachgelassen hat und noch nie die angegebene Nutzungsdauer erreicht hat, ist dieser für mich ausreichend. 6h sind da noch zu erreichen. Ist halt wirklich sehr stark von der Nutzung und laufenden Hintergrundanwendungen abhängig, die sich mit der Zeit auf einem PC so ansammeln. Als negativen Punkt könnte man hier nur sagen, dass mit bis zu 10h geworben wird, was aber sehr sehr unrealistisch ist.

NEGATIV:
Service:
Der Service von Lenovo ist so ziemlich der schlechteste. Deshalb bin ich heilfroh, dass dieser Laptop noch keine Probleme gemacht hat. Habe aber bereits wegen einem anderen Produkt bereits mit ihnen in Kontakt treten müssen. Und diesen herzustellen ist mehr als Mühselig

Display:
Spiegelung ist definitiv gegeben, da ich aber nur drinnen arbeite stört mich dies selbst nicht. Könnte aber für andere ein Problem darstellen

Schlussfazit:
Da ich schon Laptops hatte, die weitaus schlechter waren und ich selbst nach so vielen Jahren noch zufrieden bin und nie ein Problem hatte, muss ich 4 Sterne vergeben. Den Abzug von einem Stern gibt es für Service, Akku und (Display).
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am 1. November 2016
Hallo,

habe mir diesen Laptop vor fast 2 Jahren für die Schule gekauft. Damals habe ich ein Ultrabook gesucht, welches Leistung hatte & auch den ganzen Tag durch haltet. Diese Punkte erfüllt dieses Ultrabook. Die Leistung ist nach 2 Jahren immer noch on Top!

Dennoch:

Die Verarbeitung ist unterste Schublade. 650€ & riesige Spaltmaße, das Touchpad war schräg, nach einem Jahr ging schon eine Abdeckung am Display an einer Seite auf. Heute ist das ganze Display kaputt & ich muss mir ein neues Ultrabook suchen. Finde sowas echt schade... Durch das Touch-Feature wurde an der Befestigung für das Display gespart...

Von meiner Seite aus KEINE Kaufempfehlung.
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am 9. Mai 2017
Quite a good computer: good looking, light, powerful. Quite enough of ports, quite good touchpad. FullHD screen is okay, I guess, hard to tell after 15 inch Retina display — basically everything else looks ugly for me. Sound is not the best, but come on, do you expect sound from a notebook? Can not rate the battery life — I use it at home only. Buttons are quite okay and responsive, takes time to get used, as every new keyboard.

The biggest disadvantage I found so far is the lack of 5GHz WLAN support. And probably not the best screen: view angle is quite small. But as I said, it's hard for me to judge not the top-quality screen.
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am 9. Oktober 2017
Grundsätzlich war dies ein Geräte mit guten Leistungswerten zu einem günstigen Preis.

Leider ist dies mein erster Laptop/PC, der durch einen mechanischen Schaden unbrauchbar geworden ist. Die Verarbeitungsqualität ist leider so schlecht, dass trotz sorgfältigem Umgang damit ein Schanier gebrochen ist und beim Umklappen auch noch den Touchscreen zerstört hat.
Ein Reparatur hätte 600 Euro gekostet, sodass dies ein Totalschaden war.
Lenovo sollte sich überlegen ob es weiterhin solch minderwertige Qualität anbietet oder sich nicht doch lieber auf hochwertige Produkte wie die Thinkpad Serie konzentriert.
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am 27. März 2014
Ich habe mir das Ultrabook vor rund einem Monat bestellt und seitdem täglich in Gebrauch - mit einigen Höhen und Tiefen, zu denen ich jetzt schreiben möchte.

I: VERPACKUNG, GEWICHT, MAßE und ERSCHEINUNG

Der PC wurde gut verpackt geliefert, in einem recht großen Paket, in welchem die eigentliche Verpackung steckte. Der Karton schrieb ein Gewicht von 3,4kg aus, was mich erschreckte, da der PC angeblich laut Lenovo nur 2,3kg wiegen sollte. Ich schiebe es mal auf den Karton, die Polsterungen, das Ladekabel und die wenigen Infoheftchen drumrum, auch wenn diese kaum 1,1kg ausmachen werden.

Trotzdem behauptet meine (Billig-)Kofferwaage 2,4kg Gewicht ohne Netzteil. Wer (wie ich) das Gewicht zum Kaufkriterium macht, kann also der Gewichtsangabe von 1,9kg auf Amazon NICHT trauen. Lenovo weist das Gewicht mit 2,3kg aus - es wird also derzeit ein Datenbankfehler bei Amazon vorliegen. Das Netzteil wiegt etwa 500g, sodass man bei der Reise knapp 3kg für die notwendigen Komponenten einrechnen sollte. Außerdem ist es mit den Maßen (38,5x26x2,5cm) derzeit kaum möglich, eine passende Tasche zu finden, die nicht die gängigen Gepäckmaße sprengt oder in der der PC "schlackert", weil er zu dünn ist.

Der PC wirkt sehr edel, sobald man ihn vor sich hat. Die Oberfläche ist sehr kühl, weil Aluminium, außen silbern und innen schwarz. Während man außen kaum Fingerabdrücke sieht, sieht man sie auf Tastaturseite umso stärker - ebenso jedes Staubkorn. Ich hatte nach 2 Stunden Gebrauch bereits das Bedürfnis, den PC ordentlich zu putzen. Auch auf dem Touchscreen sieht man Fingerabdrücke extrem schnell, auch durch den schwarzen Klavierlackrahmen. Von Antiglare merke ich nichts, da der PC immer noch recht stark spiegelt - nur hohe Helligkeitseinstellungen helfen, auch bei Sonneneinstrahlung noch etwas zu sehen.

II: AUSSTATTUNG UND EINRICHTEN

Der PC wurde mit Win8 ausgeliefert, das die IT-Welt spaltet: Die Einen vergöttern es, die Anderen verfluchen es. Ich persönlich wollte eigentlich Win8 überspringen und bis Win9 abwarten, aber leider musste ich mir nun doch einen PC mit Win8 zulegen, da Win7 mittlerweile bei neuen hochwertigen Computern so gut wie ausgestorben ist. Dementsprechend erfuhr ich beim ersten Start die viel beschriebenen ewigen Updateschleifen, da das Win8-Image offenbar schon etwas älter ist. Der Updateprozess war aber nicht länger als beim Einrichten meines Vorgänger-Laptops mit Windows Vista, wo der Prozess mehrere Stunden brauchte - hier waren es etwa 1-2 Stunden.

Das System kam mit allerlei Apps, die mehr oder weniger nützlich sind: eine mit Nachrichten aus aller Welt, eine für E-Mails, die Desktop-App, damit man sich nicht mehr wie vor einem überdimensionierten Smartphone fühlt, zwei Wetter-Apps (von Lenovo und Microsoft), Skype, Evernote, Ebay, Dragon Assistant (sehr gute Sprachsteuerung und Diktierfunktion!), eine Lenovo-Support-App, eine App mit kostenlosen Online-TV-Streams, Office-Testversion, McAfee (nur noch bis 30.03.2014 gültig!), ... Für die ersten Tage reicht es auf jeden Fall, auch wenn ich jedem dazu raten möchte, recht schnell zu schauen, welche der Apps man auch wirklich braucht. Viele von Lenovo sind eher Werbung als nützliche Helfer.

Auf dem Desktop findet man 3 besonders auffällige Programme: McAfee, Dolby Home Theater v4 und Absolute Reminder. Dabei handelt es sich um das oben genannte Virenprogramm, das ich vor kurzem durch ein kostenloses ersetzt habe, weil mich McAfee pro Tag mindestens 6-mal zum Kauf eines Abos nötigen wollte. Absolute Reminder ist ein Überwachungstool, mit dem man den PC aufspüren und sperren kann, sollte er gestohlen werden, das ich noch nicht ausprobiert habe (aber ausprobieren werde). Es handelt sich dabei um eine Testversion für 90 Tage. Dolby Home Theater v4 verbessert den Klang der Lautsprecher deutlich mit verschiedenen Einstellmöglichkeiten, z.B. für Film, Musik, Dialoge oder Spiele.

Zu Windows 8 kann ich nicht viel mehr sagen, da ich recht schnell wegen diverser Abstürze der Win8-PCs von Freunden und Familie auf Windows 8.1 gewechselt habe. Das hat auch recht problemlos geklappt - ich musste nur für das Dolby Home Theater wieder den alten Audiotreiber von Windows 8 aufspielen, weil es sonst nicht mehr die aktuelle Wiedergabe erkannte.

III: AKKU, HITZE UND BETRIEB

Der Akku überrascht mich immer wieder mit seiner Langlebigkeit. Während ich schreibe, dafür im Internet hänge, die Bildschirmhelligkeit recht hoch habe und Musik höre, hat er im Modus "Ausbalanciert" und 78% Akkuladung noch rund 4:20 Stunden Restzeit. Diese Angaben stimmen sogar mit der Realität überein, da ich im Schnitt 5,5-6,5 Stunden ohne Stromzufuhr auskomme. Schaue ich Videos auf Youtube im Vollbildmodus und mit 480p-720p Auflösung, sind es immer noch 3-4 Stunden, die er locker durchhält. Am Akku gibt es also nichts zu meckern, zumal er recht schnell wieder voll ist (etwa 3 Stunden im Betrieb).

Bisher habe ich es nur einmal geschafft, dass der PC spürbar heiß wurde. Das geschah beim Spielen eines 2012 veröffentlichten Spiels auf höchsten Grafikeinstellungen mit der NVidia- statt Intel-Grafikkarte (kann man frei wählen, welche genutzt werden soll). Nach etwa 1-2 Stunden erwärmten sich die Tasten und der obere linke Rand deutlich, sodass ich das Spielen lieber unterbrach. Da Ultrabooks aber von Haus aus nicht als Gaming-PCs verkauft werden, schon wegen des fehlenden Laufwerks, mache ich das dem PC nicht zum Vorwurf. In allen anderen Anwendungsbereichen (Büro, Internet, Bildbearbeitung) bleibt er angenehm kühl und ist so gut wie nie zu hören.

Im täglichen Betrieb ist er sehr angenehm, auch wenn ich mich immer noch an die Tastatur gewöhnen muss und mich öfters vertippe. Mein alter PC hatte keine so großen (abgedeckten) Zwischenräume zwischen den Tasten, eine deutlich größere Shift-Taste und keinen Nummernblock, sodass ich öfters zu weit rechts ansetze und mich dadurch vertippe. Das kann man dem PC aber kaum vorwerfen. Die Tastatur ist sonst sehr angenehm, hat einen ordentlichen Druckpunkt und tut nicht mal nach ewig langem Schreiben in den Fingern weh.

Was ich an diesem PC feiere, ist die Hintergrundbeleuchtung für die Tastatur. Noch nie konnte ich im Dunkeln so schön tippen, da sie extrem hell in einem angenehmen Weißton ist und nicht nur die Tastenumrandung, sondern auch Aufschrift beleuchtet. Außerdem hat Lenovo eine sehr intelligente Tastenbelegung getroffen, indem man für die nützlichen Kurztasten (Flugmodus, Touchpad an/aus, App-Wechsel, Lautstärke lauter/leiser/aus, Helligkeit hoch/runter, Aktualisieren, Bildschirm an/aus, ...) nicht erst die Fn-Taste drücken muss. Stattdessen ist für die F-Tasten die Kombination mit Fn nötig (ebenso für das An- oder Abschalten der Tastaturbeleuchtung).

Was nicht so gut gelöst ist, ist das Touchpad. Wenn man einen Touchscreen hat, irritiert es sehr, dass man die gleichen Gesten auch noch mit dem Touchpad können soll und deswegen die Maus manchmal das Gegenteil von dem macht, was sie machen soll. In der Systemsteuerung lässt sich dieses Verhalten aber abstellen, sodass das Touchpad nicht so ungenau ist, wie oft behauptet. Dafür hätte ich mir klar abgegrenzte Maustasten gewünscht, die man auch erfühlen und nicht nur sehen kann. Im Dunkeln wird das Touchpad nicht beleuchtet, sodass es oft ein Ratespiel ist, wo man nun genau drücken muss, damit es "klickt" und das Kontextmenü öffnet.

Der PC ist extrem schnell: Das Hochfahren dauert unter 10 Sekunden, aus dem Ruhemodus dauert es 1-2 Sekunden, bis man sein Passwort eingeben kann. Nur das komplette Herunterfahren verschlingt etwas mehr Zeit (etwa 20-30 Sekunden). Dies verdankt der PC unter anderem dem Betriebssystem (8/8.1) und - in meinem Fall - der Kombination aus i7-Prozessor und SSD-Festplatte.

Bisher hat sich der PC noch nie aufgehangen. Hin und wieder meckert er jedoch, man solle ein Laufwerk neustarten, weil man zu lange davon getrennt gewesen sei - ich tippe mal drauf, dass es mit meiner externen Festplatte zu tun hat, da es erst nach Benutzung dieser aufgetreten ist. Der Fehler dürfte aber behebbar sein.

Was ich schön finde, ist die Onekey-Recovery-Funktion von Lenovo. Mit dieser kann man sehr bequem Daten sichern und wiederherstellen, sobald man die Taste gedrückt hat - was nur mit Hilfsmitteln wie Filzstiftkappen möglich ist. Der Knopf ist so klein und eben, dass man ihn (zurecht!) nicht mit den Fingern aktivieren kann. Immerhin wäre ein versehentliches Wiederherstellen des Werkzustands oder der letzten Sicherung irreversibel, d.h. einmal gestartet, gibt es kein Zurück mehr. Der Werkzustand kann wiederhergestellt werden, weil der PC über eine etwa 20GB große Lenovo-Partition verfügt, auf der mit rund 3-4GB das "Grundgerüst" des Betriebssystems (und der Apps?) ruht. Sollte Windows also irgendwann mal streiken, kann man den PC mit Drücken des One-Recovery-Knopfs hochfahren und wieder zum Laufen bringen. Soweit zumindest die Theorie, ich musste es bisher nicht ausprobieren.

Die Webcam hat mich dafür völlig enttäuscht: Was hier als "HD-Webcam" beworben wird, ist der reinste Witz. Zwar löst die Kamera wirklich mit 720p auf, aber mit gerade einmal knapp 1 Megapixel (siehe Produktdatenblatt!) ist das Bild eine Qual. Alles erscheint verwaschen und körnig, sodass selbst die Webcam meines 6 Jahre alten Laptops ein besseres Bild liefert. Dafür ist der Ton des eingebauten Mikrofons glasklar und die Funktionen des vorinstallierten Programms "Youcam" sind ganz witzig - retten aber auch nicht wirklich das Bild.

IV: FAZIT

Auch wenn das Ultrabook seine kleinen Makel hat, bereue ich den Kauf bisher nicht: Es ist schön, schnell, stabil und energiesparend, selbst wenn man richtige Leistungsfresser laufen hat. Ob Windows 8 ausnahmsweise ohne Abstürze funktioniert hätte, weiß ich nicht - mit Windows 8.1 gibt es aber keine nennenswerten Probleme. Jedoch kann ich nur 4 Sterne vergeben, weil die Webcam (bis auf den Ton!) wirklich unterirdisch ist und man nicht mit "HD" werben sollte, wenn das Ergebnis schlimmer als mit 360p Auflösung ist.
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am 15. Juni 2014
Da es das Lenovo IdeaPad U530 Touch in verschiedenen Konfigurationen gibt möchte ich erstmal angeben welche Version ich mir gekauft habe:

Prozessor: Intel Core i7 Dual-Core
RAM: 8 GB
Display: 15" LED Full HD (1920x1080) Touch (glänzend)
Festplatte: 516 GB SSH (500 GB klassische Festplatte mit 16 GB SSD) - die Festplatte wurde von mir gegen eine Samsung 250 GB SSD-Platte getauscht

Pros:
- Tolle Verarbeitung und Materialien - Das gesamte Gehäuse ist aus Metall gefertigt und wirkt sehr wertig! Nichts klappert oder wirkt instabil.
- Tastatur: Die Tastatur gefällt mir sehr gut, auch hier klappert nichts und die Tasten haben einen angenehmen Anschlag. Außerdem kann bei der Tastatur eine Hintergrundbeleuchtung zugeschaltet werden, was ich gerade bei schlechteren Lichtverhältnissen toll finde.
- Leistung: Ich kann hier nur die Leistung nach Einbau der SSD Platte beurteilen. Ich verwende beruflich die Programme der Adobe Creative Suite, die teilweise die Hardware ganz ordentlich fordern. Dem Ideapad kann ich ein sehr zügiges Arbeiten bescheinigen. Auch in den von mir durchgeführten Benchmarks schneidet das Notebook mit sehr guten Ergebnissen ab.
- Geräuschentwicklung: Für mich ist das Notebook beim Arbeiten nahezu nicht zu hören. Wie es bei modernen 3D-Spielen aussieht kann ich allerdings nicht beurteilen.
- Wärmeentwicklung: Ähnlich wie bei der Geräuschentwicklung hält sich die Wärmeentwicklung beim Arbeiten schwer in Grenzen. Das Gerät wird bei mir höchstens mal leicht warm.

Neutral:
Display: Die Auflösung des Displays ist super, allerdings reflektiert die glasähnliche Touch-Oberfläche (wie bei einem Tablet) doch sehr stark einfallendes Licht. Daher ist das Ideapad für den Ausseneinsatz oder mit großen Fenstern im Rücken eher nicht optimal. Insgesamt gibt es bessere Displays, vor allem bei den stylishen Samsung Ultrabooks, allerdings gibt es die nicht in vergleichbarer Konfiguration.

Contra:
- Nichts

Kurzer Hinweis zur Zugänglichkeit der Festplatte. Wer selbst die Festplatte tauschen möchte kann das bei diesem Modell ohne Probleme tun. Viele Ultrabooks lassen sich nicht mehr ohne weiteres öffnen (ohne das halbe Gerät zu zerlegen), beim Ideapad U530 kann aber die gesamte Bodenplatte durch öffnen einiger Schrauben bequem entfernt werden. Der Austausch der Platte ist dadurch ein Kinderspiel.

Fazit:
Ich bin mit dem Gerät sehr zufrieden. Es sieht super aus, die Verarbeitung ist top, ebenso die Leistung. Ich würde es wieder kaufen.
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am 15. Februar 2014
Ohne große Einleitung:

Pros:
- Gutes Gewicht für die Größe

- Beleuchtete Tastatur mit klarem Druckpunkt. Im Vergleich zu meinem persönlichen Acer 7750G-Desaster ein echter "Fingertraum" (wobei ich hier natürlich nur für mich sprechen kann)

- Entgegen der Angaben im Produktdatenblatt hat es GBit-Lan

- Die "F-Tasten" sind mit eigenen Sonderfunktionen belegt (lauter, leiser, Ton an/aus etc; trotzdem funktionieren die klassischen Windows-Codes wie z.B. "Alt+F4" ohne das Drücken der "FN-Taste"

- Für meine Wahrnehmung (das ist für mich kein objektiver Punk) sehr leise. Der Lüfter läuft seltenst (meine Referenz ist ein Acer 7750G, bei dem der Lüfter fast immer lief). Unter Volllast natürlich öfter hörbar, abhängig vom Benutzerverhalten, aber nie unangenehm laut

- Akkulaufzeit: 10 Stunden habe ich noch nicht erreicht, allerdings waren 7 Stunden bei mir schon drin. Allerdings müssen hier viele Energiesparoptionen gewählt werden (z.B. Energiesparmodus mit dem mitgelieferten Energy-Manager, Display dunkel etc.). Im durchschnittlichen Alltag komme ich auf gute 5-6 Stunden (bei Außenterminen deaktiviere ich das WLAN, was auch Energie spart)

- Die Verarbeitung ist für mich wertig. Das Display-Scharnier macht auf mich einen guten und sehr stabilen Eindruck, das Gehäuse ist verwindungssteif. Auf den Oberflächen gibt es Fingerabdrücke, die sich aber leicht beseitigen lassen.

- Netzteil: Ein angenehm stabiler Stecker. Nicht so ein wackeliger Rundpolstecker, sondern ein stabiler, an einen USB-Stecker erinnernder Anschluss.

- Das Gehäuse lässt sich zu Wartungs- Reinigungszwecken leicht öffnen. Es sind zwar 12 Schrauben zu öffnen, dafür ist dann aber auch die komplette Bodenabdeckung leicht zu entfernen (der Deckel ist links und rechts geclipst, die Verbindung lässt sich aber ohne großen Kraftaufwand öffnen; man hat nicht den Eindruck, etwas kaputt zu machen). Von dort hat man Zugriff auf den RAM, die HDD und die WLAN-Karte (dazu später mehr). Darüber hinaus kann man das Notebook dadurch einfach und gründlichen reinigen (z.B. zur Staubentfernung).

Contras:

- Lenovos "White-List-Policy": Die verbaute WLAN-Karte (7260 N) von Intel schafft keine 300 Mbit, beherrscht aber BT, ist mir aber insgesamt zu instabil und schlichtweg zu lahm. Wer nun die Karte einfach tauschen will, wird -sofern nicht bekannt- eine böse Überraschung erleben. Lenovo hat im BIOS eine Whitelist für "zulässige" WLAN-Karten hinterlegt, die sich auf drei Stück beschränken (zu entnehmen aus dem über Lenovo verfügbaren Hardware Maintanace Manual; baut man eine andere Karte ein, erhält man den Fehler "1802" und das Notebook startet nicht und man wird zum Ausschalten aufgefordert. Hintergrund ist wohl eine US-Amerikanische Lizensierungs-und-Sicherheits-Geschichte, die mit der Zertifizierung von WLAN-Modulen und deren Sendeleistung zusammen hängt). Ein einfacher Tausch ist dadurch ausgeschlossen und auf "Exotenmodelle" beschränkt. Ich habe mir über E-Bay jetzt eine "BroadCom BCM943228HMB BCM43228 Half Mini PCIe Wlan Wireless BT Bluetooth Karte" bestellt. Dies soll nach meinen Recherchen in Bezug auf die FRU und die Whitelist passen: ob es klappt kann ich erst sagen wenn die Karte aus Hong-Kong da ist. Der Umbau ist (siehe oben) unkompliziert. Es soll auch BIOS-Hacks geben … allerdings möchte ich dieses Wagnis persönlich nicht eingehen.

Neutral:
- Das ausgelieferte Image von Windows 8 ist schon etwas älter. Nach Erstinbetriebnahme waren 81 Updates erforderlich. Danach fielen noch das Update auf 8.1. und weiter Updates an.

- Das Touch-Display ist zwar nicht zwingend notwendig und für mich keine Kaufentscheidung, allerdings lässt sich dadurch besser nachvollziehen, was sich die Entwickler von Microsoft in Bezug auf die neue Oberfläche von Windows 8 gedacht haben. Viele der Apps lassen sich durch die Touch-Bedienung tatsächlich intuitiv bedienen (ganz im Gegensatz zu Mausbedienung).

Sonstiges:

Ich bereue den Kauf nicht, ganz im Gegenteil. Die WLAN-Karte ist nicht perfekt, ist aber durchaus brauchbar. Ob der Austausch klappt wird sich zeigen. Zur Geschwindigkeit der SSD kann ich keine fachlich versierten Aussagen treffen. Für mich ist sie ausreichend schnell. Für mich ist ein Notebook, das schick anzuschauen ist, viel Leistung mitbringt und sich im Arbeitsalltag mehr als bewährt hat.

Fazit:

Ich bin begeistert von diesem Notebook. Wenngleich es gewisse Mängel in Bezug auf die Austauschbarkeit des WLAN-Moduls hat, überzeugen mich die Verarbeitungsqualität, die Ausdauer und Leistung. Ich habe mich dazu entschieden, es mir sowohl für den privaten, als auch für den beruflichen Einsatz anzuschaffen.

Ergänzung vom 04.05.2014:

1. Die oben genannte WLAN-Karte kam zwischenzeitlich an, wurde auch getestet, von mir aber nicht für gut befunden. Die Verbindungsqualität war noch instabiler, der Durchsatz i.d.R. unter dem der werkseitig Verbauten.

2. Ein weiterer Energiespartip: Ich habe bei mir den Datei-Idizierungsdienst abgeschaltet. Das sorgt bei mir dafür, dass das Notebook deutlich kühler läuft (mit eingeschaltetem Dienst ein IDLE von ca. 38°C, ausgeschaltet ca. 32°C). Dank der SSD empfinde ich auch keinen "Leistungsverlust".
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am 2. Januar 2017
Ich hatte das Lenovo "Ultrabook" auf Grund der guten Ausstattung (i7, SSD, Grafikkarte, ...) gekauft.
Das edle Aluminiumgehäuse war natürlich noch das "i"-Tüpfelchen.
Gegen die Leistung des Notebooks gibt es keine Einwände, es hat wirklich Dampf. Allerdings merkte man am Gehäuse, dass die Aluminiumbleche ganz leichte scharfe Kanten an den Seiten haben, aber ist soweit ok. Das Touchpad was bei Auslieferung matt war, war nach einigen Monaten bereich rutschig und glänzend. Also nicht so sehr haltbar, ich vermute die matte Oberfläche eines Touchpads geht bei fast alle Notebooks mit der Zeit weg, aber hier recht flott. Soweit alles noch in Ordnung für den Preis von 799 Euro.
Allerdings nach relativ genau 1,5 Jahren hatte ich bereits leichte Knarzgeräusche an den Scharnieren. Google bestätige die teils hier veröffentlichten Probleme mit Scharnierbruch bzw. Fehlkonstruktion. Und nach einigen Wochen war es dann soweit, dass mit einem krachenden Geräusch das Schanier komplett festhing und zum Teil aus der Verankerung des Displays gerissen war. Da ich diese Problematik bereits im Internet mehrfach in Foren gefunden hatte und Lenovo in einem Forum darauf hinweist, dass dieses Mangel nicht bekannt ist und das Notebook zur Überprüfung eingeschickt werden muss, stießen mir die weiteren Kommentare in Foren sauer auf. Dort war teils von einer Überprüfungspauschale die Rede und das Lenovo den Schaden nicht anerkennt (angeblicher Sturzschaden wird mehrfach vorgeworfen), da teils durch das Scharnier direkt das Display unten einreißt, tiels wenn man es versucht zusammenzuklappen und zu verschicken (was mir mir dann passiert ist). Daher habe ich direkt Amazon kontaktiert und das Problem beschrieben. Ich hatte zu 100% keinen Stutz- oder sonstigen Schaden am Notebook, da ich es nur zu Hause aus der Couch und sehr pfleglich behandelt habe. Daher gehe ich zu 100% von einem Konstruktions- oder Materialfehler aus. An dieser Stelle muss ich Amazon mit den höchsten Tönen loben! Die Garantieabwicklung ging nach meiner ausführlichen Problembeschreibung und mit vielen Bildern problemlos direkt über Amazon. HERZLICHEN DANK !!!
Daher kann ich dieses Notebook keinem weiterempfehlen. Sollten wirklich nur einige Notebooks von dem Scharnierproblem betroffen sein, ist das Notebook in Ordnung, sollten alle betroffen sein - Finger weg trotz tollen Preis-/Leistungsverhältnis, es rächt sich !
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am 30. Dezember 2014
Nachdem mein alter Laptop den Geist aufgegeben hat, holte ich mir vor 8 Monaten dieses Ultrabook von Lenovo.

Pro:

- Das Gehäuse und der Bildschirm wirken sehr hochwertig. Das kühle gebürstete Aluminium wirkt stabil und schickt.
- Ein- und ausschaltbare Tastaturbeleuchtung.
- Einfach unglaublich leise. Bei normalem Betrieb hört man ihn fast gar nicht.
- Wahnsinnig lange Akkulaufzeit, auch nach ein paar Monaten.
- Touchscreen
- Flach und leicht
- Kühl

Contra:

- Die Tatstatur sieht ein bisschen billig aus und fühlt sich auch so an. Die Tasten sind mir persönlich ein bisschen zu flach. Daran musste ich mich erst gewöhnen. Für Viel-Tipper nicht ganz so komfortabel.

- Touchpad und Tasten zeigen nach ein paar Wochen intensiver Nutzung minimale Abnutzungserscheinungen. Häufig verwendete Stellen erscheinen glatt gerieben. Das lässt sich aber vermutlich nicht vermeiden und stört die Benutzung nicht.

- Kein DVD Laufwerk ( das Ultrabook ist vermutlich zu flach dafür) Externes Laufwerk nötig.

Verwendung:
Ich verwende das Ultrabook überwiegend für banale Dinge wir surfen, emails checken, Textdokumente schreiben und Musik hören.
Ab und an schaue ich (dank externem Laufwerk) darauf Bluerays und bearbeite Fotografien und private Videos damit.

Das alles schafft das Ultrabook völlig problemlos, schnell und ohne große Hitzeentwicklung.
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am 13. September 2016
Um die 2 Sterne zu rechtfertigen, muss ich etwas weiter ausholen.
Zu Beginn die positiven Aspekte des Laptops:
- Für diesen Preis ist es sehr selten, ein so ausgestattetes Ultrabook inkl Touchscreen zu bekommen. Leider macht sich das auch schon direkt in der Verarbeitung bemerkbar. Das Touchpad saß leicht schräg im Gehäuse, was bei unvorsichtiger Benutzung zu (leichten) Verletzungen der Finger (Kratzer o.ä.) führen kann. Der Touchscreen funktioniert hervorragend und lässt sich ohne große Eingewöhnung sofort in den Arbeitsablauf am Laptop einarbeiten. Da ich selbst sehr ungerne mit Touchpads arbeite, kam mir der Touchscreen hier sehr entgegen.
- Gewicht: Für ein so ausgestattetes Gerät ist das Ideapad noch sehr handlich.
- Die Leistung des Laptops lässt sich mit dem vorinstallierten Lenovo-Tool gut auf die Bedürfnisse anpassen und hilft, unnötige Akkuverschwendung zu vermeiden.

Jetzt zu den wirklichen Kritikpunkten:
- Display: Viel zu dunkel und sehr kleiner Einblickwinkel. Ohne maximale Helligkeit war hier selbst bei abgedunkeltem Raum sehr wenig zu erkennen, lediglich nachts ohne weitere Lichtquellen konnte man vielleicht auf die Hälfte zurückfahren.
- Scharnier: Nach gerade 1,5 Jahren brach mir bereits das Scharnier des Laptops, ohne dass ich ihn unsachgemäß behandelt hätte. Hier hätte ich mir, entgegen der Bewertungen bei anderen lenovo-Geräten (Yoga-Pad) mehr erhofft.
- Verarbeitung. Wie bereits angesprochen lässt die Verarbeitung des Geräts zu wünschen übrig. Neben dem Touchpad waren noch andere Teile, insbesondere auch die beiden Hauptplatten der unteren Gehäusehälfte, nicht perfekt zusammengefügt.
- Hardware: Abgesehen von dem Defekt des Scharnier durfte ich zuvor bereits 2x (!!) das Gerät wegen einem defekten Motherboard einsenden, was zuerst noch fälschlicherweise als Softwarefehler erkannt wurde.
- Akkulaufzeit nach einiger Zeit: Trotz Neuinstallation (oder vielleicht gerade deswegen?) hat die Akkulaufzeit auch im Energiesparmodus spürbar nach etwa einem Jahr nachgelassen. Da es sich etwa zeitlich mit dem Hardware-Defekt einreiht, könnte aber auch dieser daran Schuld tragen.
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