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am 9. April 2015
Zuallererst, ich bin nur ein normaler Nutzer, kein Technik-Freak. Daher einfach mal meine "Hausfrauenmeinung". Ich liebe das Laptop! Der Bildschirm Effekt sorgt immer wieder für Überraschung und ist wirklich praktisch für's Filme gucken aber aber auch um etwas zu präsentieren. Anzumerken ist auch, dass die Boxen relativ klever angebracht sind, so dass man im Zeltmodus auch wirklich was hören kann wenn man einen Film schaut. Das Laptop reagiert auch ziemlich flott wenn man es umklappt.

Touchscreen habe ich auch schon mehrfach benutzt, funzt auch ganz gut, ein bisschen langsam eventuell, aber es ist ja kein reines Tablet, von daher absolut akzeptabel.

Von der Performance ist das Laptop absolut zufriedenstellend. Ich arbeite täglich damit (Office Programme, Web). Es fährt sich flott hoch, hat keine Hänger - funktioniert wie es soll, auch wenn mal mehrere Programme laufen (ich habe oft noch Webradio an).

1 Stern Abzug gibt's von mir für die folgenden Punkte:
- Die Tastastur sieht nach 1 Stunde Nutzung schon total abgerockt aus leider (glänzend)
- Im Tablet-Modus stört die Tastatur
- Der Bildschirm spiegelt unheimlich!!
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am 29. Juni 2015
Kurz zur Bewertung: Ich habe den Laptop vor ca. einem 3/4 Jahr für 1100€ (Eigentlich 1200€, war aber ein Warehousedeal, es waren leichte Kratzer auf dem Ladegerät), daher auch hohe Erwartungen, ich würde sagen ein Stern ging bei der Verarbeitung verloren und einer beim HDMI-Anschluss und der Auflösung.

Ich gehe hier nicht allgemein auf den Laptop ein, nur auf Sachen die mir auffielen:

Touch beim Laptop ?
Ja ! Ich dachte erst das wäre nur eine Art Gimmick, jedoch nutz ich Touch öfter als vorher angenommen.

Klappfunktionen:
Klappen soweit super, nutze z.B. die Standfunktion beim Lernen um Aufgaben oder Formelsammlungen zu öffnen.

Verarbeitung:
Mäßig, z.B. ist die Unterseite des Laptops geschraubt, diese Schrauben bei mir zwar geklebt, trotzdem locker. Ich verlor eine und habe sie zum Glück wiedergefunden, aber einen so kleinen Torx-Schraubendreher hat auch nicht jeder zu haus.
Den Scharnieren traue ich auch noch nicht ganz, aber noch geht alles gut.
Tastatur und Touchpad sind jedoch top.

Leistung/Akku:
Ist top

Auflösung/Bildqualität:
Die Auflösung macht mir oft Probleme, viele Programme passen sich nicht vernünftig an. Aber z.B. Office sieht ganz normal aus.
Die Bildqualität finde ich sehr gut, Filme in HD sehen schon top aus, aber mit QHD weiß ich noch nicht so richtig was anzufangen.
Ein Problem mit Gelb ist mir nicht aufgefallen.

HDMI-Anschluss:
Leider funktionierte mein HDMI Anschluss sehr schnell nicht mehr, irgendwie hat der Anschluss keinen guten Kontakt zum Kabel mehr und ich konnte es nicht mit den Lösungen lösen die man im Web findet, es ist ein klassisches nur in genau der richtigen Position bekomme ich ein Bild.

Ich habe nochmal zwei Bilder angehängt, das Erste zeigt ein Kratzer die weiche Beschichtung des Gehäuses füllt sich ganz gut an, man muss den Laptop aber schonen damit sie überall bleibt.
Das zweite zeigt ein Programm um zu zeigen wie sich die Auflösungsprobleme darstellen. So sind z.B. die Buttons für "Einfügen", "Speichern", ... winzig.
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am 25. März 2015
habe das lenovo nun drei wochen und bin nach wie vor sehr zufrieden. ich werde hier keine technischen angaben etc. pp. machen. aber meine vorbehalte ggü. der vielfach beklagten wlan problematik haben sich in keinster weise bestätigt. habe überall sehr gutes netz.
ansonsten schönes teil, gute haptik, knarzt nicht beim umklappen. für meine privaten zwecke mehr als ausreichend. aktuell würde ich es weiterempfehlen.
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am 3. November 2013
Kurz und knapp: Ich finde das Lenovo Yoga 2 Pro sehr gelungen und bin bisher sehr zufrieden. Ein paar kleine Abstriche, aber lösbar.

Ich hatte wohl das große Glück, eines der ersten verfügbaren Geräte zu bekommen. Ich hatte im Vorfeld als Ultrabook mit Touch-Funktion das Asus UX31A Touch, das Sony Vaio Pro und das neue Yoga 2 Pro ins Auge gefasst. Die ersten beiden konnte ich mir vor Ort ansehen, hatte aber immer etwas zu meckern ;-) Das Sony hat ein massives WLAN-Problem und mir persönlich ist das Carbon im Bereich der Tastatur zu nachgiebig. Das Asus UX31A hat die absolute Edel-Optik, ist aber technisch schon nicht mehr ganz auf der Höhe. Der Nachfolger UX301A ist mit fast 1800 Euro unverschämt teuer. Daher war mir das Yoga 2 Pro von Anfang an am sympathischsten, aber leider noch nicht verfügbar. Also bin ich ein kleines Risiko eingegangen und habe das Gerät vorbestellt, ohne es zuvor in den Fingern gehabt zu haben. Da ich mir das Vorgängermodell gründlich angesehen habe, im Netz bereits eine Menge Videos zum neuen Yoga 2 Pro vorhanden sind und ich Lenovo sehr schätze, war das Risiko überschaubar.

Nachdem ich das Gerät nun fast eine Woche gestestet habe, ein erstes Fazit:

Positiv:
+ Sehr edle Erscheinung und wunderbar dünn. Nicht ganz so edel wie das Asus UX31A, aber deutlich besser als das alte Yoga. Das Oberflächenmaterial ist so griffig und leicht gummiert wie beim Vorgänger.
+ Sehr gute Verarbeitung.
+ Haswell-Prozessor, der ordentlich Dampf hat und trotzdem sparsam ist.
+ 8 GB sollten für die meisten Fälle inklusive virtueller Maschinen ausreichen.
+ Das Display und die hohe Auflösung (3200 x 1800 Pixel) sind ein Traum. Grafiken und Schriften werden knackscharf dargestellt. Allerdings muss man bei dem ein oder anderen Programm an den Einstellungen schrauben, denn Symbole mit 16 x 16 Pixeln sind bei dieser Auflösung nicht wirklich zu gebrauchen.
+ Die Tastatur kann nicht mit den (schon legendären) Business-Modellen mithalten, ist aber gut und angenehm zu bedienen.
+ Schöne Tastaturbeleuchtung, ideal bei Dämmerlicht.
+ Großes, gut funltionierendes Touchpad.
+ Geringes Gewicht, wirklich sehr praktisch beim Transport.
+ Kleines, leichtes Netzteil.
+ Die Yoga-Funktion, von der ich vor allem den Tablet-Modus nutze. Klar, man kann das Gerät bei dem Gewicht nicht wie ein 10-Zoll-Tablett mit 700 Gramm halten, aber aufgestützt, z.B. auf den Beinen, ist es für mich absolut Couch-tauglich. Zwei Geräte in einem, super!
+ Wie bei Ultrabooks extrem schneller Start, in maximal 7 Sekunden ist Windows hochgefahren.
+ Gute Akku-Laufzeit. Ich habe keinen Benchmark laufen lassen, aber bei alltäglicher Nutzung, 75% Bildschirmhelligkeit und eingeschaltetem WLAN(!) sind bisher locker 7-8 Stunden drin, eventuell noch ein wenig mehr.
+ Der Lüfter hat sich bisher nicht unangenehm bemerkbar gemacht. Mit einem Stresstest kann man ihn wahrscheinlich auch mal zum nerven bekommen, im Alltagsbetrieb ist das gelegentliche Geräusch absolut ok für mich.
+ Die Touch-Funktion ist nicht nur bei der Nutzung als Tablet, sondern auch als Notebook sehr nützlich, z.B. beim Scrollen.
+ WLAN-Empfang ist gut und problemlos.

Neutral:
o Wie bei allen Ultrabooks mit Touch spiegelt das Display. Ich habe es mir allerdings schlimmer vorgestellt. Die Helligkeit macht diesen Nachteil größtenteils wieder wett. In meiner üblichen Arbeitsumgebung komme ich gut klar. Allerdings ist der Bildschirm ruckzuck voller Fingerabdrücke. Sobald matte Antireflex-Folien verfügbar sind, werde ich versuchen, die Spiegelungen und die Finger-Schmierereien zu reduzieren.
o Über Windows 8 ist bereits genug gemeckert worden. Es erfordert nun mal Einarbeitungsaufwand, hat dafür aber bei Touch-Geräten klare Vorteile.

Negativ:
- Das Zubehör ist für diese Preisklasse mehr als mager. Ein Netzteil, eine Schnellanleitung, das war's. Kein Handbuch und vor allem keine Adapter für LAN und VGA. Die muss man selbst dazu kaufen. Asus macht vor, wie es besser geht.
- Bisher komme ich mit dem Lenovo One Key Recovery System, das bei allen neuen Lenovos eingesetzt wird, nicht so klar wie ich möchte - oder ich habe das Konzept bisher falsch verstanden. Es ist mir noch nicht gelungen, einen bootfähigen Sicherungsdatenträger zu erstellen, um das Gerät notfalls wieder in den Werkszustand zu bekommen. Folglich habe ich mich bisher nicht getraut, eine getrennte Datenpartition anzulegen. Bei vielen anderen Geräten konnte nämlich danach nicht mehr auf die Recovery Partitition zugegriffen werden. Ohne Wiederherstellungsmöglichkeit von Außen hat man dann ein echtes Problem. Ich hoffe, es gibt dazu bald eine praktikable Lösung. Ich würde mich sehr freuen, wenn einer der Leser eine solche kennt und sie mir verrät!

Vor allem wegen dieser beiden negativen Punkte würde ich gerne einen halben Stern abziehen. Geht nicht, also muss ich mich zwischen 4 und 5 Sternen entscheiden. Wegen des insgesamt tollen Gesamteindrucks, den im Vergleich zu "normalen" Ultrabools vielfältigeren Einsatzmöglichkeiten und der Hoffnung, hoffentlich bald bootfähige Recovery-Medien erstellen zu können, gibt es von mir 5 Sterne.

Nachtrag:
---------
Das Gerät ist nun fast zwei Wochen im Einsatz und ich bin damit sehr zufrieden - trotz der inzwischen neuen, überwiegend negativen Bewertungen, die ich persönlich nicht ganz nachvollziehen kann. Die Geschmäcker sind eben verschieden.

Einen meiner Negativpunkte, das Erstellen von Wiederherstellungsdatenträgern, kann ich streichen. Das Problem ist gelöst. Es war schlicht meine Unkenntnis von Windows 8. Dieses bringt nämlich ein eigenes Programm dazu mit, einfach im Startbildschirm "Wiederherstellungslaufwerk erstellen" eingeben. Dann wird ein bootfähiger USB-Stick mit der Original-Wiederherstellungspartition erzeugt. Auf Wunsch wird diese Partition anschließend gelöscht, um Platz zu machen. Genau das habe ich gesucht.

Nachtrag 2:
-----------
Mein Yoga 2 ist jetzt seit 3 Monaten täglich im Einsatz und ich bin inzwischen nicht nur voll und ganz überzeugt sondern total begeistert von diesem Gerät. Das Arbeiten damit macht richtig Spaß, ich möchte es nicht mehr missen. Probleme: Keine.

Ein Adapter von Micro-HDMI auf VGA für 15 Euro sorgt nun für einen problemlosen Betrieb am Beamer. Eine matte Displayfolie habe ich auch schon ausprobiert, sie konnte mich aber nicht überzeugen. Die Reflexionen wurden zwar reduziert, dafür wurde das Bild sehr pixelig - zu schade für dieses tolle Display.

Eine Anmerkung kann ich mir nicht verkneifen, weil einige Nörgler das Ultrabook wegen der hohen Auflösung, mit der manche Anwendungen (noch) nicht klar kommen, schlecht reden:
Warum stellt ihr nicht einfach die Bildschirmauflösung auf 1920 x 1080 Pixel ein und setzt die Anzeige auf Mittel (125%) oder Größer (150%) - schon sieht die Darstellung in jeder Lebenslage genaus so aus wie bei jedem anderen stinknormalen Notebook mit HD-Display... Ich denke, man muss das Gesamtpaket betrachten, nicht nur einen einzigen Aspekt (den man auch noch leicht korrigieren kann). Und als Gesamtpaket hat Lenovo ein tolles Ultrabook gebaut.
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am 21. Oktober 2014
Anfang des Jahres hatte ich den Lenovo Yoga 2 Pro mit i5 4200U und bin natürlich auch auf die beschriebenen Probleme mit Bildschirm, schlechtes Runterfahren und Akku Laufzeit gestoßen.
Ich hatte das Gerät seinerzeit nach 2 Wochen zurück gegeben.

Nun habe ich seit 4 Tagen gleiches Gerät, allerdings mit i5 4210U Prozessor, sonst gleiche Ausstattung.
Auch hier irritierte mich zunächst der flackernde und ständig regelnde Bildschirm vor allem bei Akkubetrieb.
Hier gibt man bei Suche ein: automatische Bildschirmhelligkeit und schaltet diese aus.
Danach über Systemsteuerung > System > Energieoptionen ausbalanciert einen Punkt setzen. Dann rechts davon auf Energiesparplan ändern klicken, unten auf erweiterte Energieeinstellungen. Dann geht ein Fenster auf und dort unbedingt bei Bildschirm die adaptive Helligkeit für Akku und Netzbetrieb ausschalten.
Jetzt hat man einen ganz ruhigen Bildschirm bei jeder Helligkeit.
Der Akku hält bei mir nach dritter Ladung ca 5 Stunden und steigt mit jeder Ladung. Schaut bitte, dass ihr den Akku anfangs nicht unter 10% entladet.
Runterfahren und Starten geht fehlerfrei und superschnell.

Zitat eines Users:"Ich bin einfach nur enttäuscht. Selbst mein 10 Jahre alter Laptop hat eine stabilere und bessere WLAN Empfangsrate als dieses Lenovo Ultrabook. Die drahtlose Internetverbindung ist derart instabil und bricht alle 5 Minuten ab. Blöd ist das bei Downloads. Mein Router steht keine 3m weg.
Im Lenovo Forum kann man viele enttäuschte Kunden mit dem WLAN Problem finden. Für den Preis etwas anderes und besseres erwartet. Ich werde diesen Laptop wohl umtauschen in ein anderes Gerät."

Davon war des öfteren die Rede. Auch ich hatte bei meinem Umtauschgerät dieses Problem, welches ich unbedingt geklärt haben wollte.
Wenn dann der Bodendeckel ab ist, stellt man fest, dass einer von zwei Drähten am WLAN-Modul nicht festgedrückt wurde, sondern nur lose auf dem Kontakt liegt. Drückt man diese Verbindung fest so dass sie einrastet, so hat man beste WLAN Verbindung. Sollte zwar nicht sein, dass man ein neues Gerät erst mal nachbearbeiten muss. Aber genau dieser lose Kontakt ist für die so oft festgestellten WLAN Probleme verantwortlich.
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am 19. Februar 2014
Ich habe mir das Gerät primär für berufliche Mobilität und zur rudimentären Bildauswahl/-bearbeitung gekauft. Ich dachte mit einem so hochauflösenden Display tue ich mir damit einen Gefallen wenn es z.B. um Beurteilung der Schärfe geht. Die Tabletfunktion stand für mich zunächst nicht im Vordergrund, aber im Bereich meiner Anforderungen (1080p+, 8GB RAM, 256GB SSD) werden günstige Geräte rar.

# Optik
Die Optik finde ich gut, wenngleich nicht aufregend. Es wirkt aber alles durchdacht und nett anzuschauen. Es ist aber kein Hingucker wie zum Beispiel das ASUS UX301LA. Für mich war ein "Hingucker" nicht Anschaffungskriterium, daher volle Punktzahl.
5/5 Sterne

# Verarbeitung / Haptik
Das Gerät fühlt sich an, wie es aussieht: pflichtgemäß mit hohem Plastikanteil, der aber wertig wirkt. Teile des Gerätes wirken allerdings nicht so steif, wie es andere Anbieter bieten, was einen eher billigen Eindruck hinterlässt. Das Displayschanier war (bei mir) relativ schwergängig, sodass fast jede Änderung des Displaywinkels inkl. dem regulären Aufklappen beide Hände bedurfte. Ich gehe stark davon aus, dass das so gewollt ist, um z.B. die Standfunktion im "A-Spagat" zu ermöglichen, ohne dass sich das gerät selbstständig macht. In der Praxis aber minimal störend. Die Tastatur fühlt sich sehr schön an, die Displaybeleuchtung ist dezent und funktionell. Sehr nervig ist der an der Seite angebracht An-/Aus-Knopf, welcher extrem schmal und flach ist und ohne echte Druckpunkt daher kommt. Auf Grund der Materialauswahl in dieser Preisklasse 2 Sterne Abzug in dieser Kategorie
3/5 Sterne

# Funktion / Technische Leistung
Das Yoga 2 Pro hebt sich natürlich durch die Displaymechanik ab, die bisher ungeahnte Möglichkeiten bietet. Ich empfand es als äußerst praktisch das Gerätim Tablet Modus auf der Couch zu betreiben. Der Komfortgewinn bei Freizeit-Nutzung ist dadurch extrem hoch im Vergleich zu herkömmlichen Notebooks. Das System funktioniert wunderbar! Super!
Das verbaute WLAN-Modul ist leider nicht mehr standesgemäß, für Grundfunktionen (z.B. surfen) ist es noch i.O. Das hängt sicherlich auch davon ab, was man sonst für Geschwindigkeiten gewohnt ist. Mängel sind hier aber klar fehlende Dual-Band Unterstützung und kein Wifi AC-Support (WLAN-Modul lässt sich austauschen, rund 40€).

Die Arbeitsgeschwindigkeit konnte ich auf Grund der später beschriebenen Problematik nicht ausgiebig testen. Während meiner Tests jedoch war das Gerät extrem flott unterwegs. Besonders beeindruckend fand ich die Startzeit, die deutlich unter 10 Sekunden lag (nicht vom Energiesparmodus, sondern vom hybriden Ruhezustand). Insgesamt bin ich zufrieden, die Tabletfunktion reißt die Wertung aber massiv nach oben. Alleine dadurch ist es für mich schon die volle Punktzahl, da erst damit die auferzwungene Touchscreen-Funktionalität Sinn macht.
5/5 Sterne

# Ergonomie / Akkulaufzeit
Das Gerät ist im Betrieb sehr leise, im Officebetrieb geht nur selten der Lüfter überhaupt an und ist selbst dann kaum zu hören. Belastungstests habe ich nicht gemacht. Installationen und Windows-Updates waren noch das Höchste der Belastung. Das gerät ist fast durchgehend leise (Lautsprecher hingegen sehr laut mit guter Qualität).
Akkulaufzeit nicht überragend, aber 6-7h sind mit einigern Optimierungen auch bei einer angenehmen Displayhelligkeit drin.

# Display
3200x1800 Pixel klingen imposant, vor allem bei 13,3 Zoll Bildschirmdiagonale. Das sind sie auch in der Praxis, allerdings musste ich auch (wie viele andere Nutzer) feststellen, dass diese Auflösung für viele Leute völlig unpraktikabel ist. Die Unterstützung von hochauflösenden Displays unter Windows ist gelinde gesagt mies. Bei der vollen Auflösung habe ich die Skalierung auf irgendwas zwischen 200 und 250% eingestellt, um damit arbeiten zu können. Wer jedoch denkt, dass es mit dieser Einstellung getan ist, irrt. Durch die Skalierung werden viele (sogar Windows interne) Funktionen / Fenster verpixelt dargestellt, was bescheidener aussieht als bei einem niedrig auflösenderem Display ohne Skalierung. Das macht den Vorteil der vielen Pixel in gewissem Maße zunichte.
Abhilfe schafft hier z.B. eine Auflösung von 1920x1080 (FullHD) und eine Skalierung von 140%. Das empfinde ich persönlich als angenehm.

Wesentlich schlimmer aber ist die vielfach thematisiert Farbdarstellungproblematik. Ich hatte mich im Vorfeld natürlich über das Gerät informiert und bin auch über die Gelb-Problematik gestolpert. Da es hieß, dass das Problem von Lenovo erkannt und behoben wurde, habe ich das Gerät trotzdem bestellt. Als ich das Gerät auspackte, habe ich das als erstes überprüft und direkt massive Abweichungen bei gelber Farbe entdeckt. Wollte dann ein BIOS Update fahren + dem Softwareupdate. Ich staunte dann nicht schlecht als ich sah, dass die Updates bereits im Auslieferungszustand aufgespielt waren. Mit anderen Worten, es gab keine weiteren Patches, um die Problematik zu beheben. Ich habe meine Recherchen zu dem Problem dann massiv ausgeweitet und festgestellt, dass ich nicht der Einzige bin, der auch nach dem Update unter dieser Problematik leidet. Dabei ist mir auch aufgefallen, dass einige Leute teilweise bei dem Update getäuscht wurden. Vor dem Update wurde Gelb massiv zu dunkel in einem bräunlichen Ton dargestellt, was sich nach dem Update auch immer noch reproduzieren lässt mit dem Energy-Management-Tool von Lenovo (auf maximale Energieersparnis stellen).

Nach dem Update tritt in der Tat DIESE Problematik nicht mehr auf, das heißt aber nicht automatisch dass Gelb dann korrekt dargestellt wird. Pures Gelb, also in RGB-Sprache 255, 255, 0 entspricht auf einem kalibrierten Monitor nach augenscheinlicher Rekonstruktion der Farbe auf dem Yoga in etwas einem RGB-Wert von 240, 255, 0, also einem grünstichigen Gelb. Entsprechend professionell wirkende Testergebnisse mit einem Spektrometer wurden auch in einem Lenovo-Forum gepostet, die das Problem objektiv belegen. In der Praxis empfinde ich diese Fehldarstellung als äußerst problematisch, natürlich auch, weil ich mir das Yoga zur Bildbearbeitung gekauft habe, aber es fällt auch negativ im regulären Betrieb auf und sei es nur beim "gelb"-Markieren von Texten. Dabei bin ich kein Farbtreueenthusiast oder ähnliches. Hier spielt sicher auch das Wissen rein, dass das Display nicht "normal" ist. Wenn man 1.300€ in ein Gerät investiert, will man sich damit einfach nicht rumärgern müssen, meiner Meinung nach. Für mich war das trotz meines sonst durchweg positiven Eindrucks des Gerät der Knockout. Knockout an dieser Stelle auch, weil ich buchstäblich alles versucht habe, um diese Problematik doch noch in den Griff zu bekommen. Darunter zählen, manuelle Kalibrierungsversuche, maschinengestützte / optische Kalibrierung, verschieden Grafiktreiber, Konfigurationen des Energie-Managementtools, Tipps, Tricks und Farbprofile aus der Community und letztendlich auch der "Support" von Lenovo.
1/5 Sterne

# Support / Lenovo
Im Lenovo-Forum, in dem sich auch Mitarbeiter zu den Problemen äußern, wird die Sache totgeschwiegen bzw. Diskussionen werden mit dem Verweis auf die "Behebung" durch das BIOS-Update unterdrückt. Im Netz gibt es auch genug Einträge, die beschrieben, dass das Gelb-Problem behoben wurde. Wenn man genau liest, beziehen die sich aber auf die Problematik, dass gelb als gelb-braun angezeigt wird. Nur selten ist die Rede von grün.
Ich habe mich nach diversen Tests an Lenovo gewandt. Dort konnte man mein Problem (Grünstich nach Update) nachvollziehen und angeblich gab es einen Wisch mit weiteren Instruktionen, die exakt diesen Fall adressieren. Da der Wisch auf Englisch sei und der Mitarbeiter laut eigener Aussage nicht gut Englisch kann, sollte ich doch bitte per Email die Problematik schildern und man würde mir das innerhalb von 24h (ganz selten und absolut maximal 36h) zuschicken. Das ganze natürlich über die kostenpflichtige Support-Hotline. Nungut... inzwischen ist eine Woche ohne Antwort rum, womit das Gerät dann auch leider zurückgeht.
1/5 Sterne

FAZIT
Schade. Wirklich extrem schade! Ich hätte das Gerät extrem gerne behalten. Angenommen die Gelbproblematik bestünde nicht, wäre das für mich das ultimative Ultrabook gewesen und das zu einem vergleichsweise echt fairen Preis. Ich schätze, dass Personen, die das Yoga als einzigen PC / Notebook nutzen das Problem nicht so wahrnehmen, da der direkte Vergleich fehlt, insofern kann ich im Fazit eine Empfehlung nicht kategorisch ausschließen. Wer jedoch ein Mindestmaß an Farbtreue erwartet, wird hiermit schätzungsweise nicht glücklich. In Summe ziehe ich 1,5 Sterne für das Display und 0,5 Stern für den Support und mangelnde Problemlösungsbereitschaft ab.
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am 12. April 2016
Im ersten Jahr musste ich das Ultrabook bereits zweimal bei Medion zur Reparatur einschicken. Beim ersten Mal kam das Gerät, obwohl in eine Karton hingesendet, in der aufgerissenen Originalverpackung, auf welche die Adressen direkt aufgeklebt wurden, zurück. Alles war gelöscht worden - nur der Fehler, der war immer noch da: Die Festplatte konnte nicht gefunden werden und der Bildschirm ging immer wieder flackernd aus. Also: zweite "Reparatur" - wieder mit dem stundenlangen Einrichten des Geräts und postwendend der gleichen Fehlermeldung. Inzwischen hat zudem der W-Lan-Anschluss einen "Wackelkontakt", wie mir der örtliche PC-Geschäft eröffnete, nachdem ich nicht mehr zuverlässig in unser W-Lan kam.
Jetzt habe ich mich an Amazon gewandt, und die nehmen das Ding Gott sei Dank wieder zurück.Wirklich schade, ein so teures Gerät, das ich auch deshalb gewählt habe, weil es so stylisch aussieht.
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am 13. Juli 2017
Die Idee eines Convertibles fand ich beim Kauf sehr gut, auch wenn wir das fast nicht genutzt haben. Nach ca. 1 Jahr und nach WIN 10 Update haben wir diese Funktion sowieso nicht mehr hin bekommen, aber zu dem Eigentlichen: Die Qualität des Laptops ist sehr schlecht, teilweise durch Materialien aber auch konstruktionsbedingt:
- USB-Anschluss innen nach wenigen Monaten herausgebrochen und unbrauchbar, bei Cyberport bestellt - die haben auf den Hersteller verwiesen, wonach ich nach 3 eMails und 2 Telefonatversuchen über einen Zeitraum von einem Jahr dann aufgegeben habe und mir das Ersatzteil für nach den Ablauf der Garantie selber bestellt
- Scharniere des Bildschirms sind mit einem Plasiksockel über 3 Schrauben befestigt, der mit der dünnen Plasikunterseite des Gehäuses verbunden ist - dieser kam beim Auseinanderschrauben des Gehäuses mir in kleinen Bruchstücken entgegen (etwas polemisch: wenn das die Ingenieurskunst der Asiaten und nicht "planned obsoleszenz" ist, dann brauchen wir uns noch nicht warm anziehen - so etwas dilentantisches habe ich schon lange nicht mehr gesehen, das MUSS ja kaputt gehen - und das obwohl wir das DDng nicht einmal als Convertible genutzt haben...)
- Zu guter Letzt: der Totalschaden - er ging einfach aus und dann nicht mehr an, auch ein Hardreset half nicht und alles, was ich in Foren dazu finden konnte, half nicht; - so weit ich das sehen konnte kein Kabelbruch (die Leitung zum Bildschirm ist auch nicht gerade der Hit und bei den Steckverbindungen auf dem Mainboard habe ich auch schon Besseres gesehen...) Spannung noch auf dem Board, alle Peripherie weg vom Mainboard -> nicht mal der Lüfter läuft an, schätze Mainboarddefekt = Totalschaden; Bildschirm hat in der Zeit zuvor manchmal geflackert, vielleicht auch der integrierte Grafikchip

Fazit: die Zeiten als Lenovo das unverwüstliche Flackschiff von IBM übernommen und weiter geführt hat, sind wohl nun leider endgültig vorbei und ich kann jedem nur raten, von diesem Design und Firma Abstand zu halten und es bei Firmen versuchen, die noch behaupten, gute Qualität zu produzieren, wie HP, Dell oder Apple etc. und lieber 1 Gerät alle 5 Jahre, als 2 Geräte je nach schon 2,5 Jahren kaufen - Kaufdatum 25.11.2014... Kostet dann weniger und wenn man die eigene Arbeitszeit, die Dinger einzurichten rechnet, dann steht Qualität zu bezahlen außer Frage.

Ich habe übrigens noch 4 Sony Laptops, die 10 Jahre alt sind und noch laufen, ein Apple MacbookPro, der es fast 5 Jahre geschafft hat, bevor sich der Grafikchip von der Platine gelöst hat - das konnte ich reparieren, einen alten Asus 5 Jahre, einen neuen, 4 alte Dell 4600er, (2-5 Jahre) die alle noch ohne Mucken laufen und eben einige Lenovo (die alten laufen alle noch, waren aber auch von ganz andere, überragender Qualität, die es jetzt wohl nicht mehr gibt...)

Fazit: in meiner Firma werden wir diesen Hersteller nicht mehr kaufen. Absolute Nicht-Empfehlung!
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am 24. März 2014
Verarbeitung:
Hochwertig, makellos, einem Gerät dieser Preisklasse angemessen. Die eingesetzten Kunststoffe wirken wertig (bis auf die aggressiven Ausdünstungen der beigelegten Textilien).

Design:
Elegant, frisch, für mich ein Hauptkaufgrund.

Bildschirm:
Die Auflösung ist beeindruckend. Die Farben wirken intensiv und echt (nicht bunt). Die viel gelesene Kritik, dass die Menues, Meldungen usw. vieler Programme im klassischen Desktop-Modus zu klein erscheinen, bestätige ich. Dies ist definitiv grenzwertig. Der Wechsel auf nichtnative 1920x1080 führt zu deutlicher Unschärfe, ist also keine wirkliche Option. An das starke Spiegeln muss man sich gewöhnen, wird aber durch brillante Farben bei gestochener Schärfe belohnt. Beim Tippen während der Bahnfahrt wackelt der Bildschirm nicht im mindesten, obwohl er sich so flexibel schwenken lässt. In jedem Modus ein hochpräziser Touchscreen, erwische ich meinen rechten Zeigefinger auch im Notebookmodus immer öfter bei der direkten Abkürzung ;-)

Das Gerät als Notebook:
Es ist in seiner gesamten Funktionsweise ein exzellentes Notebook. Kein Detail wirkt wie ein Kompromiss zugunsten des Tablets (von der fehlenden Ethernet-Schnittstelle vielleicht abgesehen, um das Gerät schmal zu halten). Ich nutze es für Internet, Office, Bilder, Video und Musik, nicht für Spiele. Es ist mir bisher nicht gelungen, die Leistungsreserven von Haupt- oder Grafikprozessor auszureizen. Absolut geräuschlos. Im Officebetrieb kaum Wärmebildung. Der Klang der im Boden verbauten Lautsprecher ist durchaus ordentlich (wer so ein Notebook kauft, besitzt ohnehin hochwertige Kopfhörer), die Tastatur ist ausgereift und jeder noch so guten Bildschirmtastatur haushoch überlegen. Die Tastaturbeleuchtung ist nicht variierbar, aber ausgewogen. Das Mousepad ist tatsächlich wie eine Maus zu bedienen (klicken statt antippen) und so gut, dass ich meine Funkmaus (bisher immer ein Muss für mich) noch nicht angeschlossen habe. Schnittstellen gibt es wie bei allen Ultrabooks nur wenige. Für ein so leistungsfähiges Gerät erstaunlich flach und leicht.

Das Gerät als Tablet:
In Vergleich zu einem iPad3 ist das Gerät wie jeder Convertible natürlich zu schwer, zu groß und zu dick. Ich fand den Gedanken trotzdem interessant und habe diesen Modus eher als nettes AddOn angesehen. Mittlerweile nehme ich ihn deutlich ernster, zumal mir erstmals das Konzept von Win 8(.1) einleuchtet, das selbst ein convertible OS ist und hier voll seine Stärken ausspielt. Der Bildschirm lässt sich problemlos schwenken, leicht genug für den Positionswechsel und fest genug für solides Positionhalten. Das Ganze ist technisch überzeugend gelöst und sieht auch noch gut aus (Scharniere). Einmal umgeschwenkt, erinnert außer dem Gewicht nichts mehr an ein Notebook. Wenn ich das Gerät, wie bei einem Tablet nicht unüblich, auf den Knien halte, sorge ich mich immer um die Tastatur, die ja in diesem Fall die Bodenplatte ist. Begründet scheint meine Sorge nicht zu sein.

Akkukapazität:
Das Gerät ist ein Ultrabook. Wer Tabletakkuzeiten erwartet, wird enttäuscht. Ich halte die 9 Stunden aber für nicht allzu übertrieben. Das Netzteil ist angenehm klein und leicht.

Insgesamt ist das Yoga 2 Pro (in der kleinen Version) ein hochwertiges, leistungsstarkes, leichtes Designerultranotebook. Und ein vollwertiges Tablet. Lenovo hält das vom ThinkPad vertraute Qualitätsniveau auch dann, wenn es deutlich andere Wege geht.
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am 20. Juni 2017
Ich habe dieses Produkt vor 1,5 Jahren gekauft.
Bisher war ich sehr zufrieden, solide gebaut, schnell und zuverlässig. bis einestages unter normaler Benutzung einfach der Laptop abstürzte und auch nicht wieder ging. Nach empfohlenen Reperaturversuchen ging das Yoga 2 Pro dann doch zu Lenovo.
Der Telefonservice ist schnell und immer zu den Geschäftszeiten verfügbar und auch kompetent/ freundlich, abgesehen von den ca 50ct/min Servicegebühren, welche m.M. nach wirklich nicht in Ordnung sind.
Service trotzdem sehr schlecht.
1,5 Monate musste ich auf eine allgemeine Information warten. Diese kam auch erst nach eigenem Anruf und war nicht wirklich hilfreich.
Weitere 2 Wochen vergingen ohne jegliche Infos. Irgendwann wird mir mitgeteilt, dass das Produkt irreparabel ist, Gründe werden nicht genannt.
Immer wieder werde ich gebeten noch 1 Woche Geduld zu haben mit weiteren Infos. Die 50 ct/min werden langsam zu ordentlichen Beträgen.
Nach 3 Monaten bekomme ich die Info, dass es eine Gutschrift von ca 60-80% des Kaufpreises werden. Weitere Wochen und Anrufe vergehen mit "nur noch 1 Woche Geduld". Vorgesetzte sind nicht zu sprechen, Email Service reagiert nicht.
Ich habe bisher noch keine Gutschrift erhalten und werde mir gut überlegen ein Produkt von Lenovo diesmal in Betracht zu ziehen.
Wohlbemerkt ist die Bewertung dadurch weniger auf das Produkt, sonder auf den Service zurückzuführen, wobei es nicht sein kann, dass ein derartiges Markenprodukt nach 1,5 Jahren einfach irreparabel kaputt geht.
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