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Lenovo Motorola Atrix-Netbook Dock
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Ob und wann dieser Artikel wieder vorrätig sein wird, ist unbekannt.
| Marke | Motorola |
| Farbe | Schwarz |
| Kompatible Geräte | Motorola Atrix |
| Artikelgewicht | 2,2 Pfund |
| HDMI-Anschlüsse insgesamt | 1 |
| Global Trade Identification Number | 06947681508200 |
| Hersteller | Lenovo |
Info zu diesem Artikel
- Verwandeln Sie Ihr Motorola Atrix zu einem vollwertigen PC
- Hochwertige Verarbeitung
- Vollständige QWERTZ-Tastatur
- Lieferumfang: Netbook-Dock, Bedienungsanleitung
Top Brand
Motorola
89% positive Bewertungen von 5K+ Kunden
Aktuelle Bestellungen von 10K+ von dieser Marke
Sicherheits- und Produktressourcen
Bilder und Kontakte
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Produktinformation
- Batterien : Lithium-Ionen Batterien erforderlich.
- Verpackungsabmessungen : 38 x 32,8 x 4,8 cm; 997,9 Gramm
- Im Angebot von Amazon.de seit : 4. Mai 2011
- Hersteller : Lenovo
- ASIN : B004ZB8SYU
- Modellnummer : A-860LAPDOCK-DE3A
- Garantierte Software-Updates bis : unbekannt
- Kundenrezensionen:
Kundenrezensionen
- 5 Sterne4 Sterne3 Sterne2 Sterne1 Stern5 Sterne43%22%6%14%15%43%
- 5 Sterne4 Sterne3 Sterne2 Sterne1 Stern4 Sterne43%22%6%14%15%22%
- 5 Sterne4 Sterne3 Sterne2 Sterne1 Stern3 Sterne43%22%6%14%15%6%
- 5 Sterne4 Sterne3 Sterne2 Sterne1 Stern2 Sterne43%22%6%14%15%14%
- 5 Sterne4 Sterne3 Sterne2 Sterne1 Stern1 Stern43%22%6%14%15%15%
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Die Kunden sind mit der Verarbeitung und Vielseitigkeit des Produkts zufrieden. Es wird als hochwertig, stabil und leicht beschrieben. Die Stromversorgung wird gelobt, da externe USB-Geräte an das Dock angeschlossen werden können. Die zwei USB-Anschlüsse werden als überzeugend empfunden. Die Vielseitigkeit wird als praktisch, ideal als Entwicklerterminal für Einplatinencomputer und zum Raspberry Pi beschrieben. Kunden schätzen die Akkulaufzeit und das Gewicht des Produkts. Es gibt jedoch gemischte Meinungen zur Zuverlässigkeit, Displayqualität und Lautsprecher.
KI-generiert aus dem Text von Kundenrezensionen
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Kunden sind mit der Verarbeitung des Produkts zufrieden. Sie beschreiben es als hochwertig, stabil und leicht. Die Oberfläche wird als angenehm auf der Haut empfunden. Die Tasten hinterlassen einen wertigen Eindruck. Das Lapdock macht eine gute Figur und erledigt alle Arbeiten für sie. Einige bezeichnen es als sehr gutes Projekt und wunderbares Spielzeug.
"...Das Lapdock kommt in gewohnter Motorola-Qualität daher. Wertig verarbeitet und très chic...." Mehr
"Das Gerät läßt sich für den Raspberry Pi einsetzen. Sehr gute Qualität. Wir leider nicht mehr produziert !..." Mehr
"...Der RPi wird hierdurch hervorragend aufgewertet. Ich möchte es nicht mehr missen und ist ernsthaften Nutzern (soweit noch erhältlich) zu empfehlen...." Mehr
"...was aber nicht heißt, dass ich nicht weiter mit diesem wunderbaren Spielzeug (äh...Werkzeug) arbeite...." Mehr
Kunden sind mit der Stromversorgung des Produkts zufrieden. Sie berichten, dass es externe USB-Geräte wie Ethernet-LAN-Dongles, 3G/UMTS-USB-Sticks und Handys unterstützt. Die zwei USB-Anschlüsse werden als sehr überzeugend beschrieben. Das Gerät läuft mit angedocktem Handy und der Akku hält mehrere Stunden durch.
"...läßt sich ein Raspberry Pi B problemlos betreiben. Stromversorgung kommt aus dem Dock, externe USB-Geräte können an das Dock angeschlossen und an..." Mehr
"...Das Dock bietet eine Druckereinrichtung an, diese gelang nicht. Mein HP Officejet 8500A druckte nur in schwarz/weiß. Fazit!..." Mehr
"...keinerlei Stromversorgung zum Raspberry PI erfolgte, sodaß dieser nicht arbeitete, er war aber in Ordnung, funktionierte mit einem normalen..." Mehr
"...-USB-Anschlüsse für sticks oder kleine Maus (z.Bsp. von Genius) -mehrere Stunden Nutzungszeit durch Netbook-Akku..." Mehr
Kunden sind mit der Vielseitigkeit des Produkts zufrieden. Sie beschreiben es als sehr praktischen Android-Laptop, perfekte Ergänzung zum Motorola Atrix, ideal als Entwicklerterminal für Einplatinencomputer und zum Raspberry Pi. Es bringt nützliche Funktionen in der Benutzung mit und ist der ideale Ersatz für ein Tablet.
"...auf einen Touchscreen verzichten kann und will, ist es der ideale Ersatz für ein Tablet, leicht, sofort einsatzfähig und mittlerweile konkurrenzlos..." Mehr
"...Ansonsten begeistert die Verarbeitung, Ausdauer und die Möglichkeit das Handy auf der Reise zu laden...." Mehr
"...erhält man ein fantastisch verarbeitetes, leichtes, dünnes und vielseitiges Gerät, das günstig genug ist, um es für Bastel- und Spielerein zu..." Mehr
"Perfekte Ergänzung zum Motorola Atrix - klein,stark,schwarz!..." Mehr
Kunden sind mit der Akkulaufzeit des Produkts zufrieden. Sie berichten, dass der Akku eine gute Laufzeit hat und es möglich ist, das Smartphone mehrmals vollständig aufzuladen.
"...Lange Akkulaufzeit Schnelle Reaktionszeit Flache Bauweise Sehr leicht Nachteile:..." Mehr
"...sehr praktischen Android-Laptop für Office oder Surfing mit massig Batterie-Laufzeit (den Tablet-Screen kann man ja runterregeln)...." Mehr
"...Zu einem ist das Atrix wie gesagt fast überlastet mit der Aufgabe...." Mehr
"...Der eingebaute Akku läd das Atrix...." Mehr
Kunden sind mit dem Gewicht des Produkts zufrieden. Sie beschreiben es als stabil, leicht und hochwertig.
"...Schnelle Reaktionszeit Flache Bauweise Sehr leicht Nachteile: Werde ich hier Posten, falls ich welche finde...." Mehr
"...etwas über siebzig Euros erhält man ein fantastisch verarbeitetes, leichtes, dünnes und vielseitiges Gerät, das günstig genug ist, um es für Bastel-..." Mehr
"...-schmale, leichte und kompakte Kombi aus Tastatur und Bildschirm -tollen scharfen Bildschirm -gut ansprechende Tastatur..." Mehr
"...Es macht einen gut verarbeiteten Eindruck und ist sehr leicht und deshalb gut transportabel...." Mehr
Kunden haben unterschiedliche Erfahrungen mit der Zuverlässigkeit des Produkts gemacht. Einige berichten, dass es prima funktioniert, flüssig und zuverlässig unter Steam funktioniert. Andere sagen jedoch, dass die Druckereinrichtung nicht gelang, das Webtop wie gewohnt flüssig und das Telefonieren hervorragend klappt. Es gibt auch Kunden, die das Produkt als nutzlos empfinden, da es sich nicht starten lässt.
"...Webtop funktioniert wie gewohnt flüssig und zuverlässig. Das Lapdock ist ohne Atrix nutzlos, da es sich nicht starten lässt...." Mehr
"...Deshalb unbrauchbar im Dock. Mail?..." Mehr
"...mit der Steuerung des Labdock, aber die Medienwiedergabe funktioniert trotzdem völlig ruckelfrei...." Mehr
"...Mit den entsprechenden Adapterkabeln (-Steckern) und vollem Akku funktioniert der Raspberry...." Mehr
Kunden haben unterschiedliche Meinungen zur Displayqualität des Produkts. Einige finden es gestochen scharf, anständig und liefert ein tolles Bild. Andere bemängeln jedoch, dass das Display spiegelt und etwas blickwinkelabhängig ist. Manche Kunden loben die Handyansicht auf dem Bildschirm und schätzen die hohe Auflösung.
"...Wirklich eine geniale Idee. Vorteile: Handyansicht auf dem Bildschirm, oder Browser...." Mehr
"...( ... also am Lapdock nur Klötzchen-Grafik...." Mehr
"...und stabil verarbeitet, wirklich flach und hoffentlich hält die hohe Auflösung was sie verspricht...." Mehr
"...macht allgemein einen guten Eindruck, nur das Display ist etwas Blickwinkelabhängig, aber für den Preis will ich nicht meckern...." Mehr
Kunden haben unterschiedliche Meinungen zu den Lautsprechern des Produkts. Einige finden sie ausreichend, während andere sie als nicht sehr gut empfinden.
"...Das Display ist gestochen scharf,der Ton für diese mini Lautsprecher auch ok und das beste es erkennt so ziemlich alles was man in den usb Port..." Mehr
"...sind lediglich Media-Tasten für das sendende Gerät und regeln keineswegs wirklich die Speaker ... die Helligkeitskontrolle ist wenigstens intern...." Mehr
"...+ Lautsprecher sind wie bei netbooks ausreichend, für mehr Hörgenuss einfach das Headset an das Handy anschliessen...." Mehr
"...schön ist der preis gewesen, und interne speaker. zwei mal usb funkitioniert auch gut" Mehr
Rezensionen mit Bildern
Auch für nicht Atrix eine tolle Kombination von HDMI-Monitor, Keyboard/Touchpad, USB-Hub und Akku-pack (z.B. für Raspberry Pi)
Spitzenrezensionen aus Deutschland
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- Bewertet in Deutschland am 30. September 2012UPDATE (15.12.2016):
* Lapdock mit Steam-LINK und EDID-Manager *
Habe länger nichts mehr hier hinzugefügt, was aber nicht heißt, dass ich nicht weiter mit diesem wunderbaren Spielzeug (äh...Werkzeug) arbeite. Eins der Lapdocks ist seit einigen Wochen als Bildschirm/Maus/Tastatur und sogar Stromlieferant für einen sogenannten Steam-LINK abgestellt. Ein Steam-LINK ist ein kleiner Netzwerk-Streaming-Client, mit dem man einen PC, auf dem Steam (im Big-Picture-Modus) läuft "fernsteuern" kann. Vor einigen Wochen gab es diese Geräte im Angebot für ca. 20 EUR (sonst eher 50). Normalerweise wird so ein Link mit dem Fernseher/Beamer o.ä. verbunden um den Gaming-PC irgendwo in der Wohnung im Heimnetzwerk von der Couch aus zu steuern. Wir haben genau das gegenteilige Problem und wollen den Gaming-PC, der am Wohnzimmer-TV hängt auch mal zB aus der Küche nutzen damit die Familie im WZ ungestört TV/Netflix/Prime usw. schauen kann. Eigentlich ist es (dringend) empfohlen, den LINK per LAN anzubinden, bei unserem 5GHz ac WiFi von der FritzBox 7580 geht es aber auch kabellos - zumindest für die eher langsamen Strategie-Spiele (Ego-Shooter sehen da sicher etwas anders aus und die Latenz wird dann auch zu hoch).
Lange Rede... den LINK direkt zu verbinden klappt zwar aber die etwas exotischere HDMI-Auflösung des Lapdocks wird nicht richtig erkannt und die Auflösung wird vom LINK auf eine gequetschte 480er gestellt... also unbrauchbar. Leider kann man bei dem LINK - wie bei vielen anderen Geräten auch - die HDMI-Output-Auflösung nicht einstellen. Eine Lösung ist daher, einen HDMI-EDID-Manager zwischenzuschalten. Der simuliert für den "sendenden" LINK ein Gerät (bzw. dessen HDMI-Konfiguration), das eine wählbare Auflösung (zB 720p) und eine bestimmte Audio-Klasse(zB 5.1) unterstützt und gibt das so eingestellte HDMI-Signal dann weiter an das Lapdock. Diese EDID-Manager gibt es für ca. 20 EUR hier sogar als passive Geräte (=ohne extra Stromzufuhr). Ich habe einen, bei dem man 16 Presets per Rädchen einstellen kann; 720p-Stereo geht genauso wie 1080p-Stereo am Lapdock. Das gilt natürlich auch für andere Geräte, die mit der Lapdock-Auflösung nicht zurechtkommen. Ich wagte es sogar, den LINK per Lapdock mit Strom zu versorgen und damit vollständig kabellos zu sein, das ist aber wirklich nicht unbedingt empfohlen, der LINK braucht relativ viel Strom (3 USB-Ports, Bluetooth, WiFI, ...). Bilder habe ich angefügt. Der Kabel-Verhau ist nur die Stromversorgung über Y-Adapter (hatte kein kürzers Kabel mit Rundstecker). Der EDID-Manager ist mit zwei HDMI-Winkelsteckern am LINK angebracht und mit dem üblichen MicroHDMI-Buchse-2-HDMI-Stecker-Adapter direkt mit dem Lapdock verbunden. Touchpad und Keyboard sind mit einem MicroUSB-Buchse-2-USB-Stecker (mit gekappter Stromleitung) am LINK angeschlossen und funktionieren wunderbar unter Steam. Die Hauptsteuerung wird aber von einem Steam-Controller gemacht (kleiner Dongle am USB-Port des LINK). Wie immer: wer das "nachbaut" (= zusammensteckt) tut das natürlich auf eigene Verantwortung. Viel Spaß :)
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UPDATE(14.12.2015) - jetzt mit Raspberry Pi ZERO getestet:
Der "5-Dollar" Raspberry Pi Zero und das Lapdock sind ein absolutes Dream-Team! Mit einem "Mini-Stecker zu Micro-HDMI-Buchse Adapter", dem üblichen Micro-USB Verlängerungskabel (OTG-Datentransfer & stromführend(!)), kann man den Pi-Zero wunderbar betreiben. Er wird über die OTG-Verbindung nicht nur mit Keyboard/Maus verbunden, sondern mit der Spannung am OTG -(! nicht Power-)USB-Port ausreichend versorgt. Den WLAN-Dongle kann man am Lapdock anstecken und hat immer noch einen USB am Lapdock frei. Der RasPi-Zero ist wirklich winzig und hat schon standardmäßig mehr Rechenpower/einen höheren Takt als der RasPi(1)... OpenElec/Kodi zB laufen ohne Probleme. Ich habe mal zwei Bilder angefügt. Das macht richtig Spaß mit den beiden :)
UPDATE (08.10.2015):
Vorweg: Ich nutze das Lapdock (genauer 2 Stück) jetzt seit ziemlich genau 3 Jahren mit RasPis (mittlerweile Version 2 - der lässt sich nur leider nicht mehr (immer) stabil vom Lapdock mit Strom versorgen sondern braucht eine externe Quelle), Android-Handys und -Tablets, TV-Boxen sowie zum "schnell-mal-den-PC-konfigurieren" usw. und bin immer noch begeistert - auch von der Verarbeitungsqualität; die Lapdocks haben schon einige Reisen überstanden und auch die Akkus leben noch.
Kurze News - wen es interessiert: Während der Google Chromecast der 1sten Generation nicht die richtige Auflösung für das Lapdock hinbekam (man sieht nur die linke obere Ecke des Full-HD Outputs des Chromecasts), funktioniert der neue Chromecast 2 sehr gut im Zusammenspiel mit dem Lapdock - auch für Screen-Mirroring für Androiden (zwar etwas Low-Resolution aber der Screen ist korrekt abgebildet)... Eine weitere tolle Anwendung. Im Gegensatz zum Fire-TV-Stick (der videoseitig auch wirklich sehr gut am Lapdock funktioniert), kann man beim Chromecast 2 am Lapdock auch die Audio-Lautstärke (über das castende Gerät) vernünftig steueren - der FireTV-Stick ist da immer maximal laut. Beide "Sticks" können übrigens vom Lapdock problemlos versorgt werden.
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ORIGINAL-Rezension (30.09.2012):
Diese Rezension ist nicht für die Leute gedacht, die das Lapdock bestimmungsgemäß mit ihrem Atrix-Handy verwenden wollen sondern für experimentierfreudige Bastler... Ich habe kein Atrix-Handy und habe mir das Lapdock in erster Linie für meinen Raspberry Pi angeschafft - nutze es mittlerweile aber auch anders.
Für den gegenwärtigen Preis von nur etwas über siebzig Euros erhält man ein fantastisch verarbeitetes, leichtes, dünnes und vielseitiges Gerät, das günstig genug ist, um es für Bastel- und Spielerein zu missbrauchen. Es gibt im Netz massenhaft Anleitungen zu diesen Nutzungungen. Das Lapdock ist in keinster Weise von einem Atrix-Handy abhängig, es hat lediglich passende Stecker an den richtigen Stellen, im wesentlichen ist es aber auch nur eine wirklich wertig verarbeitete Kombination eines 1366x768 HDMI-Monitors mit 2 (eher schlechten) Speakern - beides angesteuert via MICRO(!)-HDMI-Stecker (male), einem USB-Hub mit angeschlossener (deutscher) Tastatur, einem großen Touchpad und 2 freien USB-Ports, welcher über Micro-USB (male) angesprochen wird und (Achtung!) den angeschlossenen USB-Host mit 5V speist. Das ganze wird betrieben über ein Akku (laut Netz: etwa 4400mAh Kapazität) bzw. mitgeliefertem (kleinen) 19V Netzteil. Das Lapdock ist an sich "dumm", selbst die Lautstärken-FN-Sondertasten sind lediglich Media-Tasten für das sendende Gerät und regeln keineswegs wirklich die Speaker ... die Helligkeitskontrolle ist wenigstens intern. Dazu kommt noch die Batteriecheck-Taste am Gerät.
HDMI:
Die einzige "intelligente" Elekronik in dem Gerät ist für manche Anwendungen auch schon tückisch; am HDMI-Port wird ein Masse-Kontakt (laut Netz wohl HDMI DDC/CEC) abgeprüft um zu entscheiden, ob ein Gerät (also das Atrix) angeschlossen ist. Das funktioniert sicher gut mit dem Atrix, und auch mit dem Raspberry Pi, wenn nur ein Adapter verwendet wird (dann sind sich aber dummerweise alle Stecker im Weg). Man braucht also möglichst HDMI-Verlängerungen/Adapter - nur leider sind die meisten HDMI-Kabel und -Adapter leider so sparsam, dass die individuellen Ground-Leitungen wohl nicht getrennt durchgeführt werden. Also nicht verzweifeln, wenn das Lapdock ein angeschlossenes Gerät nicht detektiert sondern mit anderen Adaptern ausprobieren. Nur wenn ein "Gerät" am HDMI-Port angeschlossen ist, wird auch der Monitor und der USB 5V/Hub eingeschaltet. Der (einzige) Micro-HDMI(female)-auf-HDMI(male) Adapter, denn man hier bekommt, funktioniert wie gewünscht mit dem RasPi aber sobald ein weiteres HDMI-Kabel/Adapter dazukam geht nix mehr. Durch Probiererei habe ich dann doch noch Erfolg gehabt mit einem HDMI-Winkel-Adapter (Wentronic 68782 HDMI/HDMI Winkeladapter, 19polig, HDMI-Stecker auf HDMI-Buchse), der, wenn am Micro-Adapter angeschlossen, dem Lapdock immer ein angeschlossenes Gerät suggeriert (auch komisch - aber funktioniert) - dann kann man auch mit Verlängerungen/HDMI-auf-MINI(!)-HDMI-Adaptern usw. andere Geräte anschliessen.
Umbau:
Leider war es für das Adapter und Kabel-Gewirr hinter dem Lapdock-Screen eigentlich zu eng. Ich habe mich also durchgerungen, die Stecker in der Atrix-Halteschale minimal zu modifizieren. Bei mir reichte es, die seitlich mit 2 Schrauben fixierte (unter kleinen Abdeckplättchen) gesicherte Schale aufzuschrauben und den Micro-HDMI-Stecker einfach um 180 Grad zu drehen um mit den vorhandenen Micro-HDMI-Adaptern (die sind wirklich schwer zu kriegen, wenn man nicht etwas aus China importieren möchte) ausreichen Platz zu haben. Etwas rumfeilen an dem Plastik der HDMI- und USB-Stecker muss man aber dennoch, damit es locker passt...
USB:
Will man den RasPi betreiben, so ist man glücklich, wenn man eine der neueren Revisionen hat; dann kann der Strom auch durch die normalen USB-Ports "eindringen" und man kann z.B. mit einem Micro-USB(female)-auf-Micro-USB(male)-"Verlängerungskabel" und einem Micro-USB(female)-auf-USB(male) Adapter direkt einen der beiden ("grossen") USB-Ports des RasPis nutzen um Keyboard/Maus und Hub nutzen und gleichzeitig den RasPi zu versorgen. Es reicht für einen RasPi+Edimax-Wifi Normalbetrieb jedenfalls gut aus und es ist eine Freude daran rumzuspielen. Schwieriger wird es, wenn man ein anderes Gerät anschliessen möchte (oder einen der ersten RasPis besitzt) - in meinem Fall ein Archos-80G9-Android-Tablet ... bzw. jedes Gerät mit HDMI und USB-OTG-Host-Fähigkeiten (evtl. via MHL-Adapter realisiert). In so einem Fall möchte man wohl kaum die 5V an den Host schicken. Man kann dann ganz einfach ein weiteres solcher Verlängerungskabel nehmen und von den USB-Adern das rote Kabel kappen (gibt es Anleitung im Netz). Mit einem USB-OTG-Adapter ("eckiger" Micro-USB-Anschluss) hat man dann die Verbindung zum (batteriegetriebenen, internen "aktiven") Hub des Lapdocks hergestellt und zumindest neuere Android-Geräte erkennen sofort die angeschlossene Tastatur und Maus sowie alles, was man an den USB-Ports anschliesst (USB-to-Ethernet Dongle, USB-Sticks, ... usw.). Man hat dan direkt ein sehr praktischen Android-Laptop für Office oder Surfing mit massig Batterie-Laufzeit (den Tablet-Screen kann man ja runterregeln). Leider ist z.B. das Symbian-Nokia-N8 nicht so intelligent und unterstützt von Haus aus gar keine USB-Hubs - da geht dann nur die Nutzung des Lapdock-Monitors als HDMI-Grossbildschirm (N8->Mini-HDMI-auf-HDMI-Kabel->HDMI-Winkeladapter->HDMI-auf-Micro-HDMI(female)->Lapdock) z.B. zum Filme schauen für unterwegs. Das N8 ist leider auch etwas dumm in Bezug auf die Regelung der Lautstärke via HDMI: das Lapdock erwartet die Regelung am sendenden Gerät - das N8 erwartet die Regelung am Empfangsgerät ... nun ja, da kann das Lapdock nichts für denn mit dem Archos klappt es ohne Probleme. Man kann auch immer einen der USB-Ports am Lapdock nehmen und das angeschlossenen (oder ein anderes) Gerät z.B. via USB-auf-Micro-USB-Kabel mit Strom versorgen bzw. laden - auch sehr praktisch auf Reisen.
Ich bin begeistert von dem Lapdock zu diesem Preis und nutze es als RasPi-Workstation, Android-"Laptop" mit dem Tablet sowie Reisebildschirm und Akku-Pack für das Nokia-Handy. Als Spielerei habe ich es auch mal als 2. Screen per HDMI-DVI-Kabel an mein Laptop angeschlossen (mit dem "gekappten" USB-Kabel hat man natürlich auch eine zweite Tatstatur/Maus - wenn man will) - geht natürlich auch hervorragend. Zu dem Preis einfach absolut empfehlenswert.
EDIT 04.11.2012:
Ich bin immer noch extrem zufrieden.... ich habe mittlerweile ein Samsung Galaxy S3 mittels eines "allshare cast dongles" an den Lapdock angeschlossen. Der Dongle kann von dem Lapdock selbst durch einen der usb-Ports mit Strom versorgt werden, wenn man den HDMI-Winkel-Adapter-Trick anwendet. Im gegensatz zu USB/MHL-HDMI-Adaptern sind das S3 und der Dongle via wifi-direct (miracast) verbunden und der Micro-USB-Port vom S3 bleibt frei, um das OTG-Kabel für Tastatur und Maus (und freien USB-Port am Lapdock für Sticks usw.) zu verbinden. Klappt erstaunlich gut - auch wenn es etwas absurd klingt, eine wireless-Verbindung für die kurze Strecke zu benutzen. Auch der Ton kommt gut rüber und kann vom S3 geregelt werden. Wenn man nur den Monitor nutzen will, so kann man natürlich statt USB-OTG-Maus/Keyboard auch einfach den Strom vom Lapdock für das S3 zum aufladen via Micro-USB-Kabel ziehen während man stundenlang Filme schaut - oder das S3 ganz kabelfrei halten (z.B. zum spielen) :) ... Ich stell mal eine kleine Bild-Collage für diese "Exoten"-Anwendung für die Bastellfreunde rein.
P.S.: als Antwort auf ein Kommentar habe ich noch die dafür benutzten Kabel/Adapter genauer genannt...
P.P.S.: Leider muss ich gemischte Nachrichten für die Nutzung des Galaxy S3 + Samsung EDD-S20E ("Smart-Dock") + Lapdock vermelden (in den Kommentaren).
Noch eine Ergänzung (09.01.13) - Eine weitere "Spielerei" zu Weihnachten ;-)
Das Lapdock funktioniert auch sehr gut zusammen mit einem Android-Stick-Mini-PC (bei mir: "Lario 2 Mini PC HTPC Android 4.0" - ca. 40 Ocken). Power wie gehabt aus dem USB-Port. Diese Sticks sind ja ohnehin für Maus-Bedienung optimiert und dieser spezielle Stick lässt einige HDMI-Einstellmöglichkeiten zu (Auflösungen, Frequenzen, Overscan, gemeldete Werte für Apps) und harmoniert so sehr gut mit dem Lapdock (inkl. Sound und HD-Videoausgabe). Er unterstützt auch USB-Ethernet-LAN-Dongles und sogar 3G/UMTS-USB-Sticks (am Lapdock USB). Google Play geht auch. Nebenbei "trägt er nicht so dick auf" und man kann ihn direkt (mit Adapter) auf den Lapdock-Port stecken.
P.S.: unter Dauerlast mit Display durchgängig an, WLAN daueraktiv und 1,5 Std. HD-Videostreaming + Rest Radio-Streaming, verbraucht das Lapdock+Stick etwa 40% Akku in etwa 3 Stunden - hochgerechnet wären das über 7 Stunden Laufzeit mit diesem Massiv-Verbrauch... also wohl wesentlich länger unter "normaleren" Bedingungen.
Ergänzung zur Ergänzung (18.02.13):
Ich habe leider meinen Billig-Android-Stick geschrottet :( (selbst verschuldet) und mir daher einen neuen MK808-B besorgt. Der ist schnell, hat JB 4.1 und Bluetooth ("B") und war auch bei Lieferung gerootet. Er lässt sich gerade noch von dem Lapdock per USB-Port mit Strom versorgen. ABER leider ist seine HDMI-Output-Kontrolle dümmer und fällt bei der gemeldeten Nicht-Standard-Auflösung des Lapdocks direkt auf die niedrigste Fallback-Resolution (480/576) zurück und lässt sich dann auch nicht zu etwas höherem überreden :( ... also am Lapdock nur Klötzchen-Grafik. Es gibt einen Workaround: wenn man den Stick vom LD getrennt über Netzteil oder Akkupack mit Strom versorgt startet und HDMI erst anschliesst, wenn er hochgefahren ist, hat er per Default die 720p Auflösung und die bleibt dann auch erhalten. Man kann die Stromversorgung dann entweder per Akkupack "puffern" oder vom Netzteil an das Lapdock unterbrechungsfrei "übergeben", wenn man ein Y-USB-Kabel benutzt. Etwas kompliziert ...
Nebenbei unterstützt er zwar ebenfalls "Mobilfunk" aber zumindest nicht out-of-the-box meinen Huawei E160 3G/UMTS-Stick (von A**i). Das war zwar ohnehin nur ein Gimmick, aber sogar hier kann man was machen: mit der kostenlosen App "ppp widget" (erfordert Root) kann man den 3G/UMTS-USB-Stick nutzen. Aber der etwas unflexible Low-Resolution HDMI-Output ist eine echte Einschränkung (oder Herausforderung - je nachdem wie man es sieht). Schade also.
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EDIT (30.07.2013): WARNUNG: wer - wie ich - den Atrix Lapdock zusammen mit dem Galaxy S3 und einem AllshareCast-Dongle betreibt, sollte NICHT auf die heute veröffentlichte Allshare Cast Firmware ME29 updaten. Dann funktionieren zwar noch Beamer und TV usw., die etwas exotischer Auflösung vom Lapdock wird aber offenbar nicht mehr unterstützt. Jedenfalls sieht man zwar die Erklärungsbildchen vom Dongle aber die Cast-Verbindung bricht sofort wieder ab :( Wer eine Idee hat, wie ich wieder auf LJ02 "downgraden" kann, kann gerne was in die Kommentare schreiben ...
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EDIT (26.01.2014): Der AllshareCast-Dongle ist durch seine Firmware ME29 (siehe oben) leider für diese Zwecke unbrauchbar geworden und bei Samsung tut sich nichts um das zu beheben. Ich habe mittlerweile ein weiteres Android 4.2 Phablet, das Miracast fähig ist und daher ein "bestbeans Miracast/DLNA" Dongle gekauft, der mit beiden Geräten (dem S3 und dem Phablet) ohne Probleme am Atrix-Lapdock (und vielen anderen HDMI-Geräten/Displays) funktioniert (USB-Strom vom Atrix reicht auch für den Dongle wieder).
5,0 von 5 SternenUPDATE (15.12.2016):Auch für nicht Atrix eine tolle Kombination von HDMI-Monitor, Keyboard/Touchpad, USB-Hub und Akku-pack (z.B. für Raspberry Pi)
Bewertet in Deutschland am 30. September 2012
* Lapdock mit Steam-LINK und EDID-Manager *
Habe länger nichts mehr hier hinzugefügt, was aber nicht heißt, dass ich nicht weiter mit diesem wunderbaren Spielzeug (äh...Werkzeug) arbeite. Eins der Lapdocks ist seit einigen Wochen als Bildschirm/Maus/Tastatur und sogar Stromlieferant für einen sogenannten Steam-LINK abgestellt. Ein Steam-LINK ist ein kleiner Netzwerk-Streaming-Client, mit dem man einen PC, auf dem Steam (im Big-Picture-Modus) läuft "fernsteuern" kann. Vor einigen Wochen gab es diese Geräte im Angebot für ca. 20 EUR (sonst eher 50). Normalerweise wird so ein Link mit dem Fernseher/Beamer o.ä. verbunden um den Gaming-PC irgendwo in der Wohnung im Heimnetzwerk von der Couch aus zu steuern. Wir haben genau das gegenteilige Problem und wollen den Gaming-PC, der am Wohnzimmer-TV hängt auch mal zB aus der Küche nutzen damit die Familie im WZ ungestört TV/Netflix/Prime usw. schauen kann. Eigentlich ist es (dringend) empfohlen, den LINK per LAN anzubinden, bei unserem 5GHz ac WiFi von der FritzBox 7580 geht es aber auch kabellos - zumindest für die eher langsamen Strategie-Spiele (Ego-Shooter sehen da sicher etwas anders aus und die Latenz wird dann auch zu hoch).
Lange Rede... den LINK direkt zu verbinden klappt zwar aber die etwas exotischere HDMI-Auflösung des Lapdocks wird nicht richtig erkannt und die Auflösung wird vom LINK auf eine gequetschte 480er gestellt... also unbrauchbar. Leider kann man bei dem LINK - wie bei vielen anderen Geräten auch - die HDMI-Output-Auflösung nicht einstellen. Eine Lösung ist daher, einen HDMI-EDID-Manager zwischenzuschalten. Der simuliert für den "sendenden" LINK ein Gerät (bzw. dessen HDMI-Konfiguration), das eine wählbare Auflösung (zB 720p) und eine bestimmte Audio-Klasse(zB 5.1) unterstützt und gibt das so eingestellte HDMI-Signal dann weiter an das Lapdock. Diese EDID-Manager gibt es für ca. 20 EUR hier sogar als passive Geräte (=ohne extra Stromzufuhr). Ich habe einen, bei dem man 16 Presets per Rädchen einstellen kann; 720p-Stereo geht genauso wie 1080p-Stereo am Lapdock. Das gilt natürlich auch für andere Geräte, die mit der Lapdock-Auflösung nicht zurechtkommen. Ich wagte es sogar, den LINK per Lapdock mit Strom zu versorgen und damit vollständig kabellos zu sein, das ist aber wirklich nicht unbedingt empfohlen, der LINK braucht relativ viel Strom (3 USB-Ports, Bluetooth, WiFI, ...). Bilder habe ich angefügt. Der Kabel-Verhau ist nur die Stromversorgung über Y-Adapter (hatte kein kürzers Kabel mit Rundstecker). Der EDID-Manager ist mit zwei HDMI-Winkelsteckern am LINK angebracht und mit dem üblichen MicroHDMI-Buchse-2-HDMI-Stecker-Adapter direkt mit dem Lapdock verbunden. Touchpad und Keyboard sind mit einem MicroUSB-Buchse-2-USB-Stecker (mit gekappter Stromleitung) am LINK angeschlossen und funktionieren wunderbar unter Steam. Die Hauptsteuerung wird aber von einem Steam-Controller gemacht (kleiner Dongle am USB-Port des LINK). Wie immer: wer das "nachbaut" (= zusammensteckt) tut das natürlich auf eigene Verantwortung. Viel Spaß :)
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UPDATE(14.12.2015) - jetzt mit Raspberry Pi ZERO getestet:
Der "5-Dollar" Raspberry Pi Zero und das Lapdock sind ein absolutes Dream-Team! Mit einem "Mini-Stecker zu Micro-HDMI-Buchse Adapter", dem üblichen Micro-USB Verlängerungskabel (OTG-Datentransfer & stromführend(!)), kann man den Pi-Zero wunderbar betreiben. Er wird über die OTG-Verbindung nicht nur mit Keyboard/Maus verbunden, sondern mit der Spannung am OTG -(! nicht Power-)USB-Port ausreichend versorgt. Den WLAN-Dongle kann man am Lapdock anstecken und hat immer noch einen USB am Lapdock frei. Der RasPi-Zero ist wirklich winzig und hat schon standardmäßig mehr Rechenpower/einen höheren Takt als der RasPi(1)... OpenElec/Kodi zB laufen ohne Probleme. Ich habe mal zwei Bilder angefügt. Das macht richtig Spaß mit den beiden :)
UPDATE (08.10.2015):
Vorweg: Ich nutze das Lapdock (genauer 2 Stück) jetzt seit ziemlich genau 3 Jahren mit RasPis (mittlerweile Version 2 - der lässt sich nur leider nicht mehr (immer) stabil vom Lapdock mit Strom versorgen sondern braucht eine externe Quelle), Android-Handys und -Tablets, TV-Boxen sowie zum "schnell-mal-den-PC-konfigurieren" usw. und bin immer noch begeistert - auch von der Verarbeitungsqualität; die Lapdocks haben schon einige Reisen überstanden und auch die Akkus leben noch.
Kurze News - wen es interessiert: Während der Google Chromecast der 1sten Generation nicht die richtige Auflösung für das Lapdock hinbekam (man sieht nur die linke obere Ecke des Full-HD Outputs des Chromecasts), funktioniert der neue Chromecast 2 sehr gut im Zusammenspiel mit dem Lapdock - auch für Screen-Mirroring für Androiden (zwar etwas Low-Resolution aber der Screen ist korrekt abgebildet)... Eine weitere tolle Anwendung. Im Gegensatz zum Fire-TV-Stick (der videoseitig auch wirklich sehr gut am Lapdock funktioniert), kann man beim Chromecast 2 am Lapdock auch die Audio-Lautstärke (über das castende Gerät) vernünftig steueren - der FireTV-Stick ist da immer maximal laut. Beide "Sticks" können übrigens vom Lapdock problemlos versorgt werden.
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ORIGINAL-Rezension (30.09.2012):
Diese Rezension ist nicht für die Leute gedacht, die das Lapdock bestimmungsgemäß mit ihrem Atrix-Handy verwenden wollen sondern für experimentierfreudige Bastler... Ich habe kein Atrix-Handy und habe mir das Lapdock in erster Linie für meinen Raspberry Pi angeschafft - nutze es mittlerweile aber auch anders.
Für den gegenwärtigen Preis von nur etwas über siebzig Euros erhält man ein fantastisch verarbeitetes, leichtes, dünnes und vielseitiges Gerät, das günstig genug ist, um es für Bastel- und Spielerein zu missbrauchen. Es gibt im Netz massenhaft Anleitungen zu diesen Nutzungungen. Das Lapdock ist in keinster Weise von einem Atrix-Handy abhängig, es hat lediglich passende Stecker an den richtigen Stellen, im wesentlichen ist es aber auch nur eine wirklich wertig verarbeitete Kombination eines 1366x768 HDMI-Monitors mit 2 (eher schlechten) Speakern - beides angesteuert via MICRO(!)-HDMI-Stecker (male), einem USB-Hub mit angeschlossener (deutscher) Tastatur, einem großen Touchpad und 2 freien USB-Ports, welcher über Micro-USB (male) angesprochen wird und (Achtung!) den angeschlossenen USB-Host mit 5V speist. Das ganze wird betrieben über ein Akku (laut Netz: etwa 4400mAh Kapazität) bzw. mitgeliefertem (kleinen) 19V Netzteil. Das Lapdock ist an sich "dumm", selbst die Lautstärken-FN-Sondertasten sind lediglich Media-Tasten für das sendende Gerät und regeln keineswegs wirklich die Speaker ... die Helligkeitskontrolle ist wenigstens intern. Dazu kommt noch die Batteriecheck-Taste am Gerät.
HDMI:
Die einzige "intelligente" Elekronik in dem Gerät ist für manche Anwendungen auch schon tückisch; am HDMI-Port wird ein Masse-Kontakt (laut Netz wohl HDMI DDC/CEC) abgeprüft um zu entscheiden, ob ein Gerät (also das Atrix) angeschlossen ist. Das funktioniert sicher gut mit dem Atrix, und auch mit dem Raspberry Pi, wenn nur ein Adapter verwendet wird (dann sind sich aber dummerweise alle Stecker im Weg). Man braucht also möglichst HDMI-Verlängerungen/Adapter - nur leider sind die meisten HDMI-Kabel und -Adapter leider so sparsam, dass die individuellen Ground-Leitungen wohl nicht getrennt durchgeführt werden. Also nicht verzweifeln, wenn das Lapdock ein angeschlossenes Gerät nicht detektiert sondern mit anderen Adaptern ausprobieren. Nur wenn ein "Gerät" am HDMI-Port angeschlossen ist, wird auch der Monitor und der USB 5V/Hub eingeschaltet. Der (einzige) Micro-HDMI(female)-auf-HDMI(male) Adapter, denn man hier bekommt, funktioniert wie gewünscht mit dem RasPi aber sobald ein weiteres HDMI-Kabel/Adapter dazukam geht nix mehr. Durch Probiererei habe ich dann doch noch Erfolg gehabt mit einem HDMI-Winkel-Adapter (Wentronic 68782 HDMI/HDMI Winkeladapter, 19polig, HDMI-Stecker auf HDMI-Buchse), der, wenn am Micro-Adapter angeschlossen, dem Lapdock immer ein angeschlossenes Gerät suggeriert (auch komisch - aber funktioniert) - dann kann man auch mit Verlängerungen/HDMI-auf-MINI(!)-HDMI-Adaptern usw. andere Geräte anschliessen.
Umbau:
Leider war es für das Adapter und Kabel-Gewirr hinter dem Lapdock-Screen eigentlich zu eng. Ich habe mich also durchgerungen, die Stecker in der Atrix-Halteschale minimal zu modifizieren. Bei mir reichte es, die seitlich mit 2 Schrauben fixierte (unter kleinen Abdeckplättchen) gesicherte Schale aufzuschrauben und den Micro-HDMI-Stecker einfach um 180 Grad zu drehen um mit den vorhandenen Micro-HDMI-Adaptern (die sind wirklich schwer zu kriegen, wenn man nicht etwas aus China importieren möchte) ausreichen Platz zu haben. Etwas rumfeilen an dem Plastik der HDMI- und USB-Stecker muss man aber dennoch, damit es locker passt...
USB:
Will man den RasPi betreiben, so ist man glücklich, wenn man eine der neueren Revisionen hat; dann kann der Strom auch durch die normalen USB-Ports "eindringen" und man kann z.B. mit einem Micro-USB(female)-auf-Micro-USB(male)-"Verlängerungskabel" und einem Micro-USB(female)-auf-USB(male) Adapter direkt einen der beiden ("grossen") USB-Ports des RasPis nutzen um Keyboard/Maus und Hub nutzen und gleichzeitig den RasPi zu versorgen. Es reicht für einen RasPi+Edimax-Wifi Normalbetrieb jedenfalls gut aus und es ist eine Freude daran rumzuspielen. Schwieriger wird es, wenn man ein anderes Gerät anschliessen möchte (oder einen der ersten RasPis besitzt) - in meinem Fall ein Archos-80G9-Android-Tablet ... bzw. jedes Gerät mit HDMI und USB-OTG-Host-Fähigkeiten (evtl. via MHL-Adapter realisiert). In so einem Fall möchte man wohl kaum die 5V an den Host schicken. Man kann dann ganz einfach ein weiteres solcher Verlängerungskabel nehmen und von den USB-Adern das rote Kabel kappen (gibt es Anleitung im Netz). Mit einem USB-OTG-Adapter ("eckiger" Micro-USB-Anschluss) hat man dann die Verbindung zum (batteriegetriebenen, internen "aktiven") Hub des Lapdocks hergestellt und zumindest neuere Android-Geräte erkennen sofort die angeschlossene Tastatur und Maus sowie alles, was man an den USB-Ports anschliesst (USB-to-Ethernet Dongle, USB-Sticks, ... usw.). Man hat dan direkt ein sehr praktischen Android-Laptop für Office oder Surfing mit massig Batterie-Laufzeit (den Tablet-Screen kann man ja runterregeln). Leider ist z.B. das Symbian-Nokia-N8 nicht so intelligent und unterstützt von Haus aus gar keine USB-Hubs - da geht dann nur die Nutzung des Lapdock-Monitors als HDMI-Grossbildschirm (N8->Mini-HDMI-auf-HDMI-Kabel->HDMI-Winkeladapter->HDMI-auf-Micro-HDMI(female)->Lapdock) z.B. zum Filme schauen für unterwegs. Das N8 ist leider auch etwas dumm in Bezug auf die Regelung der Lautstärke via HDMI: das Lapdock erwartet die Regelung am sendenden Gerät - das N8 erwartet die Regelung am Empfangsgerät ... nun ja, da kann das Lapdock nichts für denn mit dem Archos klappt es ohne Probleme. Man kann auch immer einen der USB-Ports am Lapdock nehmen und das angeschlossenen (oder ein anderes) Gerät z.B. via USB-auf-Micro-USB-Kabel mit Strom versorgen bzw. laden - auch sehr praktisch auf Reisen.
Ich bin begeistert von dem Lapdock zu diesem Preis und nutze es als RasPi-Workstation, Android-"Laptop" mit dem Tablet sowie Reisebildschirm und Akku-Pack für das Nokia-Handy. Als Spielerei habe ich es auch mal als 2. Screen per HDMI-DVI-Kabel an mein Laptop angeschlossen (mit dem "gekappten" USB-Kabel hat man natürlich auch eine zweite Tatstatur/Maus - wenn man will) - geht natürlich auch hervorragend. Zu dem Preis einfach absolut empfehlenswert.
EDIT 04.11.2012:
Ich bin immer noch extrem zufrieden.... ich habe mittlerweile ein Samsung Galaxy S3 mittels eines "allshare cast dongles" an den Lapdock angeschlossen. Der Dongle kann von dem Lapdock selbst durch einen der usb-Ports mit Strom versorgt werden, wenn man den HDMI-Winkel-Adapter-Trick anwendet. Im gegensatz zu USB/MHL-HDMI-Adaptern sind das S3 und der Dongle via wifi-direct (miracast) verbunden und der Micro-USB-Port vom S3 bleibt frei, um das OTG-Kabel für Tastatur und Maus (und freien USB-Port am Lapdock für Sticks usw.) zu verbinden. Klappt erstaunlich gut - auch wenn es etwas absurd klingt, eine wireless-Verbindung für die kurze Strecke zu benutzen. Auch der Ton kommt gut rüber und kann vom S3 geregelt werden. Wenn man nur den Monitor nutzen will, so kann man natürlich statt USB-OTG-Maus/Keyboard auch einfach den Strom vom Lapdock für das S3 zum aufladen via Micro-USB-Kabel ziehen während man stundenlang Filme schaut - oder das S3 ganz kabelfrei halten (z.B. zum spielen) :) ... Ich stell mal eine kleine Bild-Collage für diese "Exoten"-Anwendung für die Bastellfreunde rein.
P.S.: als Antwort auf ein Kommentar habe ich noch die dafür benutzten Kabel/Adapter genauer genannt...
P.P.S.: Leider muss ich gemischte Nachrichten für die Nutzung des Galaxy S3 + Samsung EDD-S20E ("Smart-Dock") + Lapdock vermelden (in den Kommentaren).
Noch eine Ergänzung (09.01.13) - Eine weitere "Spielerei" zu Weihnachten ;-)
Das Lapdock funktioniert auch sehr gut zusammen mit einem Android-Stick-Mini-PC (bei mir: "Lario 2 Mini PC HTPC Android 4.0" - ca. 40 Ocken). Power wie gehabt aus dem USB-Port. Diese Sticks sind ja ohnehin für Maus-Bedienung optimiert und dieser spezielle Stick lässt einige HDMI-Einstellmöglichkeiten zu (Auflösungen, Frequenzen, Overscan, gemeldete Werte für Apps) und harmoniert so sehr gut mit dem Lapdock (inkl. Sound und HD-Videoausgabe). Er unterstützt auch USB-Ethernet-LAN-Dongles und sogar 3G/UMTS-USB-Sticks (am Lapdock USB). Google Play geht auch. Nebenbei "trägt er nicht so dick auf" und man kann ihn direkt (mit Adapter) auf den Lapdock-Port stecken.
P.S.: unter Dauerlast mit Display durchgängig an, WLAN daueraktiv und 1,5 Std. HD-Videostreaming + Rest Radio-Streaming, verbraucht das Lapdock+Stick etwa 40% Akku in etwa 3 Stunden - hochgerechnet wären das über 7 Stunden Laufzeit mit diesem Massiv-Verbrauch... also wohl wesentlich länger unter "normaleren" Bedingungen.
Ergänzung zur Ergänzung (18.02.13):
Ich habe leider meinen Billig-Android-Stick geschrottet :( (selbst verschuldet) und mir daher einen neuen MK808-B besorgt. Der ist schnell, hat JB 4.1 und Bluetooth ("B") und war auch bei Lieferung gerootet. Er lässt sich gerade noch von dem Lapdock per USB-Port mit Strom versorgen. ABER leider ist seine HDMI-Output-Kontrolle dümmer und fällt bei der gemeldeten Nicht-Standard-Auflösung des Lapdocks direkt auf die niedrigste Fallback-Resolution (480/576) zurück und lässt sich dann auch nicht zu etwas höherem überreden :( ... also am Lapdock nur Klötzchen-Grafik. Es gibt einen Workaround: wenn man den Stick vom LD getrennt über Netzteil oder Akkupack mit Strom versorgt startet und HDMI erst anschliesst, wenn er hochgefahren ist, hat er per Default die 720p Auflösung und die bleibt dann auch erhalten. Man kann die Stromversorgung dann entweder per Akkupack "puffern" oder vom Netzteil an das Lapdock unterbrechungsfrei "übergeben", wenn man ein Y-USB-Kabel benutzt. Etwas kompliziert ...
Nebenbei unterstützt er zwar ebenfalls "Mobilfunk" aber zumindest nicht out-of-the-box meinen Huawei E160 3G/UMTS-Stick (von A**i). Das war zwar ohnehin nur ein Gimmick, aber sogar hier kann man was machen: mit der kostenlosen App "ppp widget" (erfordert Root) kann man den 3G/UMTS-USB-Stick nutzen. Aber der etwas unflexible Low-Resolution HDMI-Output ist eine echte Einschränkung (oder Herausforderung - je nachdem wie man es sieht). Schade also.
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EDIT (30.07.2013): WARNUNG: wer - wie ich - den Atrix Lapdock zusammen mit dem Galaxy S3 und einem AllshareCast-Dongle betreibt, sollte NICHT auf die heute veröffentlichte Allshare Cast Firmware ME29 updaten. Dann funktionieren zwar noch Beamer und TV usw., die etwas exotischer Auflösung vom Lapdock wird aber offenbar nicht mehr unterstützt. Jedenfalls sieht man zwar die Erklärungsbildchen vom Dongle aber die Cast-Verbindung bricht sofort wieder ab :( Wer eine Idee hat, wie ich wieder auf LJ02 "downgraden" kann, kann gerne was in die Kommentare schreiben ...
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EDIT (26.01.2014): Der AllshareCast-Dongle ist durch seine Firmware ME29 (siehe oben) leider für diese Zwecke unbrauchbar geworden und bei Samsung tut sich nichts um das zu beheben. Ich habe mittlerweile ein weiteres Android 4.2 Phablet, das Miracast fähig ist und daher ein "bestbeans Miracast/DLNA" Dongle gekauft, der mit beiden Geräten (dem S3 und dem Phablet) ohne Probleme am Atrix-Lapdock (und vielen anderen HDMI-Geräten/Displays) funktioniert (USB-Strom vom Atrix reicht auch für den Dongle wieder).
Bilder in dieser Rezension
- Bewertet in Deutschland am 31. März 2012Was will ich und wozu soll es dienen?
Ich wollte ein Dock, dass wie die Werbung mir zu Verstehen gibt, eine Symbiose zwischen zwei Welten vollbringt. Also habe ich es bestellt.
Das Dock kommt edel und wertig daher. Es macht einen gut verarbeiteten Eindruck und ist sehr leicht und deshalb gut transportabel. Das 11 Zoll Display ist verspiegelt und super scharf, aber leidet unter Hintergrundspiegelungen.
Nun, dass Dock ist leider von Motorola in letzter Konsequenz nicht durchgeplant und ausgeführt worden.
Telefonie?
Gespräche laufen über das Atrix, die Qualtität ist über Lautsprecher fragwürdig. Vermutlich sollte man ein Headset verwenden. Ein Micro ist nicht in der Klappe, hab mal keins gefunden.
Skype?
Es ist keine Kamera in Dock, deshalb Klappe zu und über Atrix abwickeln. Deshalb unbrauchbar im Dock.
Mail?
Ich hätte eine bessere grafische Lösung im Dock gewünscht, so ist es aber nur eine vergrößerte Darstellung des Bildschirminhalts.
Firefox?
Leider eine alte Version, werden Updates aus Sicherheitsgründen folgen?
HD Inhalte?
Leider spielte bei mir das Atrix im Dock HD Youtubeinhalte nicht flüssig ab? Im Handydisplay schon?!
Massenspeicher?
Laut Beschreibung werden nur Fat 32 formatierte Speicher abgespielt, somit sind NFTS formatierte Speicher außen vor.
Externe Maus?
Klasse, eintecken und geht!
Drucker?
Das Dock bietet eine Druckereinrichtung an, diese gelang nicht. Mein HP Officejet 8500A druckte nur in schwarz/weiß.
Fazit! Symbiose teilweise geglückt.
Wer eine Eingabehilfe und einen großen Bildschirm sucht, ist hier Gold richtig. Wer aber hofft, dass Handy und Netbook miteinander verschmelzen wird weniger glücklich werden. Nach meinen Erfahrungen wird Motorola dieses Dock nicht gerade mit Updates verwöhnen. Aber vielleicht werde ich ja überrascht!
Für einen Preis, so um die 130 Euro als Ergänzung des Atrix ganz net. Aber wie Eingangs gesagt, wozu brauch ich es?!
- Bewertet in Deutschland am 6. April 2014Dieses Gerät war ein absoluter Fehlkauf, da es eigentlich als Dockingstation für den Raspberry PI vorgesehen war, aber
1)der Adapter von der physikalischen Lage völlig fehlangebracht war, um die Raspberry-Platine aufzunehmen
nur mit Hilfe eines Kabels konnte man den Raspberry hier überhaupt connecten
2)keinerlei Stromversorgung zum Raspberry PI erfolgte, sodaß dieser nicht arbeitete, er war aber in Ordnung, funktionierte mit
einem normalen Netzteil einwandfrei. Also lag der Fehler am Lapdock, was keine Stromzufuhr zum Raspberry PI lieferte.
Fazit: NULLFUNKTION, FEHLKAUF
Aber Amazon hat dieses Produkt anstandslos wieder zurückgenommen, sodaß hier keine weiteren Aktionen mehr nötig sind.
Die Produktübersicht enthält wichtige Produktinformationen
Tastaturkürzel
shift
+
alt
+
opt
+
D
Produktübersicht: Lenovo Motorola Atrix-Netbook Dock
Von Motorola
3,6 von 5 Sternen, 43 Bewertungen
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- Lieferumfang: Netbook-Dock, Bedienungsanleitung
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