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Leni Riefenstahl: Olympia 1+2 & Die Macht der Bilder - Arthaus Premium Edition (3 DVDs)

4.6 von 5 Sternen 19 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Regisseur(e): Leni Riefenstahl
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 1.0)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 3
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: STUDIOCANAL
  • Erscheinungstermin: 19. Mai 2006
  • Produktionsjahr: 1938
  • Spieldauer: 400 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen 19 Kundenrezensionen
  • ASIN: B000F2C6QE
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 55.735 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

70 Jahre nach den Olympischen Spielen 1936 erscheinen die beiden Olympia-Filme von Leni Riefenstahl in einem neuen Licht. Technisch und künstlerisch zählen sie ohne Zweifel zu den Meisterwerken der Filmkunst. Die Ästhetik vor dem Hintergrund des Nationalsozialismus wirft jedoch einen dunklen Schatten auf die Filme und deren Macherin - Leni Riefenstahl. Sie gilt als eine der kontroversesten Personen in die Filmgeschichte ein - streitbar, uneinsichtig, für ihre künstlerische Leistung dennoch hoch gelobt, was die preisgekrönte Dokumentation "Die Macht der Bilder" von Ray Müller zeigt.


Beinhaltet:
- Olympia Teil 1 - Fest der Völker
- Olympia Teil 2 - Fest der Schönheit
- Die Macht der Bilder

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von dane am 18. Juni 2007
Verifizierter Kauf
Genialer Dokumentarfilm der olympischen Spiele 1936, wobei sich die Regisseurin vielmehr für die Ästhetik des Sports und des menschlichen Körpers interessiert als für die Dramatik des Wettkampfs, die nur hie und da aufblitzt (Weitsprung, 10000m-Lauf). Bei den Ergebnissen interessiert mehr das Land als der Athlet. Berühmt die Berufung auf die Antike mit eindrucksvollen Bilder griechischer Tempel und Skulpturen sowie die nachgestellte Sequenz des ersten Fackellaufs der olympischen Geschichte, der Lichterdom über dem (leider leeren) Stadion und die weihevollen Feuer-und Fahnenzeremonien mit grandioser musikalischer Untermalung. Bei aller unvoreingenommenen Sympathie wird einem dann im zweiten Teil die Nacktkörperästhetik saunierender Modellathleten etwas zu viel, vom heutigen Standpunkt des Tierschutzes aus ist auch die Wassergrabenszene des Geländeritts mit den reihenweise stürzenden Rittmeistern und Ober- und Unterleutnants zu ausführlich geraten (die armen Pferde!). Im Marathonlauf interessiert sich Riefenstahl mehr für den Triumph des Willens über den Körper als für den Wettbewerb, der Zwischenschnitt des nackten Läufers mit zugegeben eindrucksvoller Oberkörperästhetik zwischen den menschenleeren Getreidefeldern ist auf den entscheidenden letzten 5 Kilometern nicht so recht nachzuvollziehen. Bemerkenswert, dass die heftigste deutsche 'Katastrophe', der katastrophale Stabverlust der deutschen 4x100m Frauenstaffel und Hitlers enttäuschte Reaktion, nicht beschönigend herausgeschnitten ist. Insgesamt eines der wichtigsten Dokumente der Filmgeschichte - warum kennt eigentlich niemand mehr die Filme späterer olympischer Spiele? Keiner hat die kurzfristige Tagesaktualität überdauert.Lesen Sie weiter... ›
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Verifizierter Kauf
Da hat doch echt mal jemand nachgedacht: Beide Filme zusammen in einer Edition, und dann auch noch als Bonus die geniale Dokumentation "Die Macht der Bilder" über Leni Riefenstahl mit draufgepackt. So kommt zusammen, was zusammengehört, und man begleitet die Propaganda-Streifen auch gleich noch auf kritisch-aufklärerische Weise.
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Verifizierter Kauf
Im Olympiafilm (DVD 1 + 2) hatte ich überwiegend Wettkämpfe mit Kommentaren, Ergebnissen und Bewertungen erwartet. Nach meinem Empfinden ist dies jedoch mehr Kunst als Olympiade. Stattdessen und statt der vielen Aufnahmen peitschenschwingender Reiter und bedauernswerter Pferde, deren Panik bei Stürzen nicht gerade erheiternd sind, hätte ich lieber mehr wettkämpfende Menschen und Messergebnisse gesehen. So fehlen beispielsweise Berichte über den 5000m-Lauf und Filmaufnahmen mit Ergebnissen der olympischen Traditionssportart Gewichtheben.
Die dritte DVD mit der Biografie über Leni Riefenstahl und mit ihren Afrika- und Unterwasserfilmen war für mich jedoch allein schon den Kaufpreis wert! Infolge der unsachlichen Kritik in Presse und Fernsehen hatte ich ein völlig falsches Bild von dieser Künstlerin. Vollkommen fehlerfrei ist kein Mensch, aber als sie ihre Nazifilme drehte und von der Person Hitler fasziniert war, machten die meisten Deutschen und viele Ausländer den gleichen schlimmen Fehler und ließen sich blenden, darunter bekannte Politiker und Künstler. Nach dem Zweiten Weltkrieg mit der unzweifelhaften Wahrheit über die Schreckensherrschaft der Nazis waren alle schlauer. Diejenigen prominenten Personen, die danach jahrzehntelang Leni Riefenstahl beschimpft und beleidigt haben, hätten sich deshalb lieber selbst schämen oder mehr nachdenken sollen.
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The film opens up with a film tribute to the history of Greece and the games. We get to see the names of the nations at the time that the torch passes through as it reached Berlin. A much more realistic torch than today's is ran into the stadium with a few pauses to let everyone see just before the final dash to the to Olympic torch at the stadium. It would be great to recapture this in the present day. Some of the tribute leads me to believe that our athletes are overly clothed for the sports.

It may be unique reasons that brought you to this point such as Leni or photography, or interest in history, or, or, or. But once the action starts you feel that you are there and get lost in the "who will win what and how." Even being aware of the outcome does not prepare you to "not bite your nails" as you watch each athlete barley besting the next until it is over too soon. I noticed that instead of placing medals over the winners, they used laurel wreaths.

Any way you cut it, this movie is worth watching.
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Leni Riefenstahls legendärer Olympiafilm, der die olympischen Spiele des Jahres 1936 in Berlin dokumentiert, hat zwei Teile. Der erste Teil heißt "Fest der Völker", Teil 2 hat den Namen "Fest der Schönheit".
Er wird als Propagandafilm angesehen. Die Filmbewertungsstelle Wiesbaden verlieh dem Film das Prädikat "Besonders wertvoll" - diese Auszeichnung bezieht sich allerdings auf die in Deutschland erhältliche und "entnazifizierte" DVD, in der Überblendungen zu den Nazigrößen fehlen. Ohne diese Zensur kann man dem Film aber nur sehr schwer propagandistische Inhalte vorwerfen, auch wenn öfters mal der Führer zu sehen ist und beim Einmarsch der Nationen sieht man auch viele Länder den Hitlergruß erbieten.

Unbestritten ist, dass "Olympia" ein Geniestreich, ein großer künstlerischer Triumph für Leni Riefenstahl ist. Der 1938 fertig gestellte Dokumentarfilm gilt als der beste Sportfilm aller Zeiten, eines der bewegendsten Dokumente sportlicher Wettkämpfe und Höchstleistungen, der je gedreht wurde. Legendär ist überwältigende Prolog des ersten Teils, der zuerst Bilder der Athener Akropolis zeigt, symbolisch wird der Vergangenheit und der Ahnen gedacht. Man sieht die Köpfe antiker Athleten und Göttinnen. Dann die Skulptur eines Diskuswerfers, der dann von der Regisseurin plötzlich zum Leben erweckt wird, indem er von Stein zu Fleisch wird....der nun lebendige nackte Athlet zeigt dem Zuschauer am Meer die Disziplinen Diskus, Speerwuf und Kugelstoßen. Es folgen Gymnastinnen und die olympischen Fackelläufer, die in Griechenland beginnen...
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