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am 19. April 2017
Ursprünglichen, deutlich an die glorreichen Fünfziger und den damals aufkommenden Rock'n'Roll, brachten LEMMY, SLIM JIM & DANNY B ein 18 Track Cover Album heraus. Das ganze erschien 2000 auf SPV Records und enthält u.a. Cover Songs von u.a. THE BEATLES, ELVIS PRESLEY oder auch CHUCK BERRY. Für Lemmy Fans ganz okay zum Sammeln. Besser ist die RE-RELEASE von THE HEAD CAT - "Fool's paradise" von 2011 mit Live-DVD.
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am 18. Februar 2011
3 Urtypen des Rock and Roll.
3 Lichtgestalten, möchte man sagen
1 Lemmy Kilmisterrrrr
1 Slim Jim Phantom
1 Danny B

Diese Zutaten ergeben eine, für mich zumindest, großartige Mischung verschiedener Richtungen.
Lemmy sagte dereinst, er halte Little Richard für den größten Rock'n'Roll-Sänger aller Zeiten, dem pflichte ich bei, er kann da nicht mithalten.
Klar. Lemmy ist Lemmy. Er klingt wie er klingt. Er verstellt sich kein bisschen.
Aber eins zeichnet ihn aus: er macht das was er will und er macht das wofür er steht.
Lemmy macht Rock and Roll und singt ihn auch.
Die andren beiden machen die Mischung perfekt. Slim Jim trommelt sich ganz stilecht einen ab und Danny B liefert die brillanten Gitarrenlicks dazu.
Ein unglaubliches Rock'n'Roll-Trio...

Ich hab selten bei einem Album so gelacht und bei noch viel weniger Alben eine derartige Gänsehaut bekommen wie bei diesem.
Die drei Jungs covern sich durch jede Menge Old-School-Rock'n'Roll der guten alten Zeit und das steht ihnen hervorragend.

Ich kann jedem zumindest empfehlen sich die Sachen anzuhören.
Dass das nicht jedermanns Geschmack ist (und sei kann), das ist mir klar. Lemmy polarisiert zumeist sehr.
:-)

Rock on, Boys!!!
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am 22. Juni 2004
Huch, was ist das denn? Das brüllende Urvieh Lemmy nimmt eine Handvoll Buddy- Holly Klassiker und andere Rockabilly- Standards auf? Und ihm zur Seite steht Slim Jim von den Stray Cats? Wie kann das klingen? Da gab es doch mal eine Brutalo- Version von "Blue Suede Shoes"... und einen Letterman- Auftritt mit "Johnny B. Goode"... aber nein:
Nach fünf Sekunden Höreindruck ist klar: Diese CD hat mit allem, was Lemmy bisher gemacht hat, rein gar nix zu tun. Akustikgitarren und cleaner Gretsch- Sound bestimmen mit Slap- Kontrabass und dezenten Rockabilly- Beats den Sound. Ab und zu hört man eine Mundharmonika. Auf verzerrte Bratgitarren, Drumgewitter und andere Metal- Einflüsse wird völlig verzichtet. Selbst stimmmlich hält sich Frontschwein Lemmy zurück. Statt rumzubrüllen versucht er im Fünfziger- Jahre- Style zu singen. Und hier finde ich leider das einzige Problem dieses Albums: Zum Rockabillysänger ist der kantige Engländer nicht geboren. Sein Gesang wirkt stets leicht unmotiviert und gelangweilt. Nur bei "Lawdy Miss Clawdy" hat man den Eindruck, er wäre gerade aufgewacht. Dennoch: Ich bin nicht ärgerlich über den Besitz dieses Albums. Dum di dum...
Fazit: Eher kurios als großartig. Aber wenn man alle Brian Setzer- Scheiben hat und Lemmy mag, kann man zugreifen.
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am 29. November 2001
Ich wußte immer schon, dass Lemmy "the man himself" Ian Kilmister "Motörhead" nicht nur sehr viel mehr Humor als alle "normalen" Heavy-Metaller zusammengenommen hat, sondern auch musikalisch viel flexibler und - im positivsten Sinn - anspruchsvoller ist als all jene. Hier nun der vielleicht eindrucksvollste Beweis: eine wunderschöne R'n'R/Rockabilly-Scheibe mit großartig stilecht und trotzdem ur-eigen(willig) interpretierten Originaltiteln aus den 50ern...
Morörhead rules, aber Lemmy kann auch anders, und das sollte man sich immer mal wieder anhören!
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am 21. März 2001
Unser allseits bekannter Lemmy zeigt sich von einer Seite , die eingefleischten Motörhead-Fans sicher unbekannt ist. Die Stimme ist urtypisch , der Sänger ist sofort zu analysieren. Ich als Motörhead Kenner bin von der Mucke begeistert.Genau das Richtige nach einem langen Arbeitstag. Es ist schön , solche Art von Musik zu hören. Ein grosses Lob an die Macher und Produzenten , daß diese CD auf den Markt durfte.
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am 1. Januar 2016
Es hat doch wohl ernsthaft kein Head-Fan gemeint, dass dieser nette Seitensprung irgendetwas mit Motörhead zu tun haben soll! Ja doch, hat er! Weil genau ohne diese Musik es Motörhead nie hätte geben können. Aber: Es ist einfach nur ein Tribute-Album von Lemmy und den Katzen an die Musik und die Protagonisten des Rock N Roll und dazu noch gar nicht so schlecht. Die Titelauswahl passt ganz gut obwohl es auch 127 andere hätten sein können. Das Album macht Laune.
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am 3. Januar 2016
Lemmy Kilmisters Art, seine Version des Rock der Welt zu vermitteln, ist ja bekannt. Eine ganz andere musikalische Seite Lemmys kommt auf dieser Scheibe zum Vorschein. Mit zwei Mitstreitern spielte er im Jahre 2000 achtzehn Rock'n 'Roll- und Rockabillyklassiker ein, staubtrocken und schnörkellos präsentiert und angereichert mit einem Schuss Melancholie. Eine überaus hörenswerte Produktion des alten Haudegen!
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am 21. Mai 2006
Entschuldigung, ich verstehe die Begeisterung nicht ganz. Den Buddy- Holly- Nummern fehlt jeder Rhythmus in der Stimme, von den Aufnahmen der (späten) Crickets ganz zu schweigen. Und Stuck On You???, da würde jede bessere Dorfband protestieren, Elvis wäre es egal - er würde den Song nicht einmal wiedererkennen. Cut Across Shorty? Gut dass Eddie Cochran das nicht mehr hören kann. Gecovert hat diese Band offensichtlich; meine Meinung: For The Records only.
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