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Lemiran (Das Schwarze Auge, Band 155) Taschenbuch – 17. Juli 2014

2.8 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Lemiran, der erste und wohl größte Kämpfer der Elfengeschichte beschreitet nach dem Austritt in die Wirklichkeit seinen ganz eigenen Weg. Teils an der Seite von Simia und seinem Volke, zumeist aber als Einzelgänger fernab der seinerzeit üblichen Lebenswege der Elfen. Dabei meistert er in erster Linie Gefahren kämpferischer Natur und führt Schlachten und Kriege gegen den Urfeind der Elfen und sucht stets neue Herausforderungen für sich selbst, ist aber auch auf der Suche nach dem Sinn und der Bestimmung des Elfenvolks. Diese über viele Jahrhunderte dauernde Suche birgt nicht nur Konflikte mit dem Ur-Feind, sondern auch mit sich selbst, dem eigenen Volk und auch Göttern und Dämonen.

alter Stil, neue Geschichte...

Mit dem Alt-Elfen Lemiran nimmt sich Stefan Unterhuber nun in seinem 2. DSA-Roman nach Aldarin eine weitere elfische Legende an. Der Charakter Lemiran wirkt anfangs noch sehr stereo-typ, wandelt sich aber im Laufe der Zeit zu einem eher untypischen Alt-Elfen, der eben seinen ganz eigenen Weg geht! Lemiran ist sehr geradlinig und trifft zumeist nachvollziehbare Entscheidungen und handelt schlüssig. Dass die Handlungen meist kriegerischer Art sind liegt in der Natur der Suche und ich finde den Mix aus Kampf und andere für den Charakter wichtigen Ereignissen durchaus angemessen. Allerdings bleibt dadurch das Meiste auch vorhersehbar ohne überraschende Wendungen.
Der Ezählstil des Buches ist wie bei Aldarin "biblisch", was anfangs nicht gerade leicht zugänglich ist, aber im Laufe des Buches sich doch eingermaßen normal lesen last.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Es ist ein DSA Roman, gut ausgearbeitet, informativ und liest sich fast wie die Bibel. Das muss nicht zwangsläufig schlecht sein, aber Aldarin der Quasi-Vorgänger hat mir viel besser gefallen und ihn fast am Stück durchgelesen. Hier bin ich nach 2 Monaten erst knapp bei der Hälfte.
Inhaltlich spannend, ist der Satzbau und die permanenten, kleinen Wiederholungen alles andere als motivierend, dazu kennt man die Geschichte teilweise aus dem eben erwähnten Aldarin. Wer dieses nicht gelesen hat, oder mit Wiederholungen kein Problem hat wird aber sicher mehr Spaß beim lesen haben.
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Von Ein Schelm TOP 1000 REZENSENT am 30. Juli 2014
Format: Taschenbuch
Es ist eine Weile her, seit die ersten Elfen aus der Lichtwelt getreten sind, und jetzt beginnen sie, ein Reich zu gründen. Dabei kommt es zu zahlreichen Kämpfen gegen andere Rassen, vor allem gegen Orks und Goblins. Der größte elfische Kämpfer dabei ist Lemiran, der das zerza so gut beherrscht, dass sogar Götter auf ihn aufmerksam werden...

Lieber Leser, sollten Sie das Buch 'Aldarin' oder meine Rezension dieses Buchs kennen, können Sie gleich zum letzten Absatz springen.

Wie auch bei 'Aldarin' handelt es sich bei 'Lemiran' um einen Ingame-Text, nämlich Erzählungen aus dem lebenden elfischen Geschichtsbuch Faedhari. Kenntnisse des Vorgängers sind hilfreich, aber zum Verständnis der Geschichte nicht erforderlich.

Leider hat der Autor alle Fehler wiederholt, die schon 'Aldarin' als Roman haben scheitern lassen. Der Plot lässt wieder in einem Satz zusammenfassen: Lemiran schlachtet Gegner, lernt dadurch, wie man noch besser Gegner schlachtet und benimmt sich ansonsten wie trotziger Teenager, der alles besser weiß.
Die Bibel hat nach wie vor nicht den Anspruch, ein flüssig lesbarer Roman zu sein. Man hat erneut den Eindruck, der Autor habe ganze Passagen abgeschrieben und nur ein paar Namen ausgetauscht - leider trägt der verwendete Bibelstil nicht dazu bei, einen Lesefluss aufkommen zu lassen oder Spannung zu erzeugen. Selbst die Szenen, die man wunderbar als Spannungsspitzen hätte nutzen können, wie Gumbalad oder die Bestie von Togotha, lesen sich durch den sperrigen und leiernden Schreibstil so interessant wie das Telefonbuch von Bielefeld. Einen dramaturgischen Bogen sucht man in dem Buch vergeblich.
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Von Marboso am 9. September 2014
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
WIe schon beim "1. Teil" (sind ja unabhängig) schafft es Unterhuber abermals eine Stimmung beim lesen aufkommen zu lesen die..mmh..Elfisch ist. Das Buch dümpelt irgendwie vor sich hin, ohne das es langweilig wird. Der Schreibstil ist ebenso verwirrend wie einfach. Es ist schwer zu beschreiben. Man merkt jedenfalls das der Autor Elfen "Verstanden" hat.
Er hat verstanden das es keine Menschen mit spitzen Ohren sind, die im Wald leben und Gänseblümchen schubsen, sondern andere Wesen. Welche mit einer völlig anderen Wertevorstellung, andere Ziele, andere Lebensweise.
Vorallem eben jene ersten Elfen, entstammen einen Traum und treten erst in die Welt wo sie "Wirklich" werden.
So kann man sich denken, das jene Elfen erstmal lernen müssen.
Dieses Buch erzählt von Limiran, einen jener ersten Elfen der gewissermaßen als Krieger geboren wurde, und auch auf Dere nichts anderes sucht.
Hier zeigt sich das langlebigkeit, wie im geringeren bei heutigen Aventurischen Elfen, der Nachteil mit sich bringt, das man langsammer lernt.
Lemiran weigert sich gar etwas anderes zu erkennen, als was er selber erkennen möchte; und zieht deswegen Anfangs als Krieger durch die Grenzregionen der Elfenlande. Während seine Ziele durchweg rechtschaffend sind, zeichnet sich dann doch langsam ab in was für eine Richtung sich sein Verhalten entwickelt.

Unterhuber schafft es hier auch jene Melancholie einzufangen.
Wenn man im Hinterkopf stets bedenkt, das ein Menschlicher Autor eine Geschichte übersetzt, die Tausende Jahre alt ist, sich zudem stetig ändert und selbst nur Überlieferungen sind; so versteht man den Inhalt und Aufbau seines Textes.
Ein schweres Thema an das sich der Autor Lemiran's ran gemacht hat, und er hat es meiner Meinung nach geschafft.

Ein recht gutes Buch, das so geschrieben ist, wie der Inhalt erhoffen lässt.
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