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Leidensweg Beruf: ... denn Sie müssen nicht, was Sie tun! Gebundene Ausgabe – 5. September 2007

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Mit einem im Plauderton gehaltenen Ansatz nähert sich die bekannte Trainerin Sonja Radatz (Systemisches Coaching) zusammen mit Oliver Bartels den Grundlagen des „Burn out“-Syndroms. Dass inhaltlicher Humor der Richtigkeit der Aussage nicht zu widerlaufen muss, zeigt das leicht lesbare, aber tiefsinnige Buch auf. Ausgehend vom konstruktivistischen Ansatz Heinz von Foersters zeigen die Autoren das Bequeme am Status quo-Denken („Das ist halt so“). Schließlich gibt es auch im Job genügend Leute, die sich „die Verzweiflung möblieren“, wie dies André Heller einst genannt hat. Statt zackigen Coaching-Stehsätzen setzt „Leidensweg Beruf“ auf die Einsicht der Betroffenen in ihre nur vermeintlich vorhandene „locked in“-Situation in Beruf. Leiden an den Zwängen der Führungsrolle findet sich ebenso pointiert behandelt wie die Top 20 des Mitarbeiter-Leidens an sich selbst. Als Wegweisung zur Selbstreflexion verstehen die Autoren ihren Beitrag, zumindest die Formulierung dieser Anleitung muss als gelungene Türe, die es uns auch erlaubt, unseren „Leidenalltag“ einmal aus der heiteren Perspektive zu betrachten, bezeichnete werden. (Mag. Roland Graf, Leadership-Magazin, Oktober 2007)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Dr. Sonja Radatz zählt als Autorin des Buches „Beratung ohne Ratschlag“ mit bisher mehr als 40.000 verkauften Exemplaren und weiteren 6 Büchern zu den Themen Coaching und Management sowie über 100 Fachartikeln und einigen Buchbeiträgen zu den anerkanntesten systemischen Autoren im deutschsprachigen Raum, darüber hinaus Beraterin, Coach und Seminarleiterin. Sie ist Trägerin des Deutsche Preis für Gesellschafts- und Organisationskybernetik. Oliver Bartels arbeitet als Führungskräftetrainer, Systemischer Unternehmens- und Prozessberater für Teams und Organisationen und Vortragender im In- und Ausland. Seine aktuellen Arbeitsschwerpunkte liegen in den Bereichen Ausbildungen für Coaches, Leadership-Training, systemische Unternehmensberatung Teamentwicklung und -beratung. Co-Autor der Bücher „Mein erstes Mal. Was Coaching alles verändern kann“ und „Wie Change gelingt“.


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Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe zunächst den Vortrag der beiden Autoren gehört - noch bevor das Buch erschienen ist - und war auf Anhieb begeistert!

Bartels und Radatz nähern sich aus einer speziellen Perspektive an das Thema eigenverantwortliche Gestaltung des eigenen Arbeitslebens an: Mit Augenzwinkern und gespickt mit einer gesunden Portion Sarkasmus zeigen sie auf, wie es uns allen immer wieder gelingt, im Job, unter unserem Chef, unseren Kollegen bzw. Mitarbeitern - oder auch einfach unter den herrschenden Rahmenbedingungen ganz allgemein - zu leiden.
Sie legen Ihren Finger auf von uns selbst gut gehegte und gepflegte "blaue Flecken" -- ohne dass dies jedoch zu schmerzhaft wird.

Vielmehr führt die Selbst-erkenntnis in diesem Buch eher dazu, dass man oft (sich selbst erkennend) schmunzeln und an einigen Stellen sogar laut über sich selbst lachen muss - und sich eingesteht, dass man selbst die hohe Kunst des Leidens (sicherlich abhängig von der aktuellen Tagesform) doch auch recht gut beherrscht.

Statt in Kapitel ist das Buch in Leidensmeilensteine gegliedert, deren Befolgen einem dabei "helfen", möglichst intensiv zu leiden.

Einige Kostproben daraus:
- Gehen Sie davon aus, dass Sie nur von Idioten umgeben sind!
- Trauern Sie vergangenen Chancen nach (anstatt zu lernen)!
- Erwarten Sie Dank für Unbestelltes.
- Winken Sie mit dem Zaunpfahl
- Erzählen Sie allen, dass Sie am meisten arbeiten - und glauben Sie selbst daran!
- Machen Sie die Probleme anderer zu Ihren eigenen (und leiden Sie mir!)!
- Lesen Sie zwischen den Zeilen!
- "If something doesn't work - do more of the same!"
- Sagen Sie nicht sofort, was Sie verrückt macht. Warten Sie auf den "richtigen Zeitpunkt"!
- Stopfen Sie Löcher anstatt ein neues Boot zu bauen.

Neben viel Selbsterkenntnis ist auch sehr viel Lesespaß garantiert!
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Von Constanze von Essen VINE-PRODUKTTESTER am 28. Juli 2015
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
wird hier beschrieben, wie man leiden kann. Natürlich nicht man selber, sondern nur die anderen. Irgendwo, in Großbritannien oder Italien.
Die besten Leidensmöglichkeiten sind hierarchisch gegliedert und unterteilt in die Bereiche: unter sich selbst - unter anderen - beim Leiten - mit und in Teams leiden. Danach noch eine Starthilfe zum Umsetzen des geeigneten Leidens.
Mir war das Buch empfohlen worden.
Ja, man kann das mal gelesen haben, man kann seine eigenen Schwachstellen erkennen, man kann auch mal lachen. Aber ich finde, man muss es nicht im Regal haben. Es gibt keine Änderungsideen (gerade zum Bereich "Team" würde mich das interessieren), vermutlich muss man dann eins der anderen Bücher der Autoren kaufen, aber welches? Für mich kein wirklich gutes Ende.
Ehrlich gesagt kann ich das nicht mal an jemanden verschenken, ich kenne niemanden, der die nötige Toleranz aufbringt, um die Ironie zu vertragen - bis auf eine Person, aber die braucht dieses Buch nicht.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Ja, für dieses Buch braucht man Humor (nicht Ironie). Allein das Inhaltsverzeichnis ist schon das Buch wert. Es wurde in einer Kritik moniert, dass es nicht weiterhilft. Dem sei "Bitte klopfen" empfohlen von Michael Bohne, da kann man dann die Lösungsblockaden bearbeiten.
Mein Lieblingstipp: Bilden Sie Klone von sich. Allein wenn ich denke, dass wenn ich nicht IMMER alles selber mache...hilft der mir als Gegengift:-))
Im Coaching/in der Teamentwicklung ist es nun mal weit verbreitet, dass Menschen sich als Opfer sehen und das Buch ist eine gute Grundlage, diese Themen mal zu "reframen", das heisst in einen neuen Bezugsrahmen zu setzen.
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