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Die Leiden des jungen Werthers

2.3 von 5 Sternen 19 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Katharina Thalbach, Hans Jürgen Wolf, Hilmar Baumann, Heinz Dieter Knaup, Herwart Grosse
  • Regisseur(e): Egon Günther
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Mono)
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 6 Jahren
  • Studio: VZ-Handelsgesellschaft mbH (Label Icestorm)
  • Erscheinungstermin: 20. September 2016
  • Produktionsjahr: 1976
  • Spieldauer: 101 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.3 von 5 Sternen 19 Kundenrezensionen
  • ASIN: B00008VDU1
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Wilhelm übergibt einem Verleger in Leipzig die Briefe seines Freundes Werther. Gemeinsam lesen sie, das Schicksal des jungen Mannes lebt vor ihren Augen auf: Auf einem Ball lernt Werther die junge Lotte, Tochter des Amtmanns, kennen. Er wird ständiger Gast in ihrem Haus und ein Freund der Familie. Seine Liebe zu Lotte ist hoffnungslos, denn sie ist mit Albert verlobt, einem Mann, der ihr eine gesicherte Zukunft garantiert. Werther dagegen ist ein Schwärmer, der gegen die gesellschaftlichen Verhältnisse aufbegehrt. Er trennt sich von Lotte, nimmt eine stupide Arbeit in der Kanzlei eines Gesandten auf. Die Unerträglichkeit der Arbeit und die Brüskierung durch dünkelhaften Adel lassen ihn fliehen und in die Umgebung von Lotte, die inzwischen mit Albert verheiratet ist, zurückkehren. Er bedrängt sie mit seiner leidenschaftlichen Liebe, doch sie weist ihn von sich. An seiner unglücklichen Liebe und dem Leben verzweifelt, wählt er den Freitod.

VideoMarkt

Auf einem Ball lernt der schwärmerische Werther die junge Lotte, Tochter eines Amtsmanns, kennen, wird ständiger Gast im Haus und Freund der Familie. Er liebt Lotte, doch sie ist mit Albert verlobt, der gesicherte bürgerliche Zukunft garantiert. Werther trennt sich von Lotte, arbeitet in der Kanzlei eines Gesandten. Er flieht vor dem dünkelhaften Adel und kehrt zur inzwischen verheirateten Lotte zurück. Er bedrängt Lotte, doch sie weist ihn ab. Werther verzweifelt an der unglücklichen Liebe und wählt den Freitod.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 13. März 2003
Format: Videokassette
Grundsätzlich gelungen, allerdings etwas langatmig geraten.
Die Personen sind teilweise ganz anders dargestellt als im Buch, beispielsweise ist die Charlotte sehr viel kühler gegenüber Werther und ihren Geschwistern. Dass sie ihn liebt, merkt man meiner Meinung nach kaum.
Werther dagegen flirtet mehr und ist auch sonst sehr viel sympathischer als im Buch.
Albert ist ebenfalls sehr kühl gegenüber Werther, von anfänglicher "Freundschaft" wie im Buch ist kaum etwas zu spüren. Auch als Werther schließlich stirbt, berührt das Albert kaum.
Die Briefe werden sehr gut in die Handlung eingebaut; meistens werden sie im Off vorgelesen.
Teilweise ist die Handlung stark verändert, manche Szenen wurden weggelassen, andere dafür ausführlicher beschrieben oder neu dazugefügt.
Als Werther beispielsweise seine Stelle beim Gesandten antritt, wird er Zeuge einer Bücherverbrennung; die Szene, als Werther unbeabsichtigt in die Adelsversammlung hineingerät, ist sehr stark ausgeschmückt.
Sein Tod selbst wird sehr dramatisch dargestellt: man sieht die Außenwand seines Hauses, dann hört man einen Pistolenknall und die Fensterläden fliegen auf und knallen an die Wand.
Viele Szenen sind sehr dramatisch mit Musik untermalt, was den meisten denn auch mehr Dramatik verleiht.
Die Schauspieler agieren durchweg souverän und konnten sich mit ihren Rollen meist identifizíeren. Einzig Katharina Thalbach mit ihrer sehr kalten Darstellung der Lotte hat mich persönlich etwas enttäuscht.
Der Werther-Darsteller schaffte es allerdings, seiner Rolle viel Gefühl mitzugeben; Am Ende kann man mit Werther sogar Mitleid haben.
Grundsätzlich sollte man aber das Buch gelesen haben, da man sonst viele Zusammenhänge nicht versteht. Dadurch wird der Film mitunter auch langweilig.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Rund 200 Jahre nach Goethes Briefroman erschien diese Verfilmung.
Einzelne Szenen und einzelne Aspekte mögen durchaus erfreuen:
- Die Einleitung mit dem beschwerlichen Weg über die Alpen: der untere Adelige Werther wird getragen
- Werther reitet auf seinem Pferd in die (frühlingshafte?) Natur: ein Bild fast wie ein Ölgemälde
- Werther wird von den maroden Adeligen aus der Gesellschaft ausgeschlossen (durch skurrile Klänge begleitet): die innere Zerknirschtheit Werthers äusserlich dargestellt
- Die etwas kitschige Harmonie von Werther und Lotte am Schwanensee
- Werthers Aufmachung und auch sein jugendliches Naturell, v.a. auch im Kontakt mit Lottes Geschwistern

ABER
Die Verfilmung wirkt nicht als Gesamtfilm, ein eigentlicher Spannungsbogen fehlt.
Das historische Setting und die Kostüme aus der Zeit wirken zum Teil platt und kraftlos.
Etliche Szenen haben keine Atmosphäre, sind einfach leer.
Die graue Maus: Katharina Thalbach. Wo bleibt Lottes Anziehungskraft und Charme?!
Zu viele Aspekte sind platt und plakativ umgesetzt (z.B. schwarz-weiss Bilder bei Sturm usw., Pfarrhaus und Baum davor usw.)

FAZIT
Für das Studium von ein paar einzelnen Szenen in der Komparatistik oder im Klassenraum ganz ok.
Als Spielfilm und gesamthafte Umsetzung von Goethes Briefroman unzureichend.
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Von Helga König #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 6. September 2008
Format: DVD
Vorbemerkung: Der vorliegende verfilmte Briefroman "Die Leiden des jungen Werther" wurde von Goethes eigenen Erlebnissen gespeist.Der Dichter lernte in Wetzlar während seiner Referendarzeit die sechzehnjährige, sehr hübsche Charlotte Buff kennen. Ihre Mitgift war ihre Liebe für Ordnung und Sparsamkeit. Ihr Ehrgeiz bestand darin den Haushalt ihres zukünftigen Ehemannes so zu führen, wie den des Vaters, der das Haus der Ritter in Wetzlar leitete. Sie war ohne besondere Bildung, hatte jedoch einen gesunden Menschenverstand. Sie war nicht geistreich, jedoch heiter, liebenswert und offenbar von einer Scheu, die sie bei der geringsten, nur ein wenig gewagten Äußerung erröten und schweigen ließ. Charlotte Buff hatte nichts von einer Romanheldin.

Als Goethe in ihre Welt einbrach, stiftete er Unruhe. Charlotte war zu diesem Zeitpunkt schon zwei Jahre mit einem gewissen Kestner verlobt, was das Mädchen noch interessanter für ihn zu machen schien.Unter der Aufsicht ihrer zahlreichen Geschwister, für die sie sorgte, gab es geflüsterte Geständnisse, leise Liebeswort und flüchtige Küsse, mehr allerdings nicht.Goethe verließ schließlich den Ort, der ihm die ersehnte Erfüllung nicht bringen konnte und schrieb den Briefroman, der Weltruhm erlangte.

Der Film zeigt das Schicksal eines jungen, von krankhaft gesteigerter Empfindsamkeit erfassten Menschen, das sich mehr zufällig in einer unglücklichen Liebe erfüllt. Man lernt Werther(Hans-Jürgen Wolf) als eine Person kennen, die ein negatives Verhältnis zur bürgerlichen Gesellschaft hat.
Der Umgang mit Menschen, ausgenommen mit einfachen und Kindern, stimmt ihn verdrießlich.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Nix gegen Katharina Thalbach, aber die kann den Film auch nicht retten. Diese Verfilmung ist eine Zumutung, sie ist derart klischeebeladen, daß man am liebsten den Aus-Knopf drücken möchte. Es ist auch keine Verfilmung, die sich an den Goethe'schen Text hält, sondern eine sehr freie Verfilmung nach Goethe. Auch nach wiederholtem Anschauen (bin ich Masochist?) wurde mir nicht klar, welche Bedeutung die eingeschobenen Schwarz-Weiß-Szenen haben , warum Handlungsstränge eingearbeitet sind, die im Text nichts zu suchen haben und warum (z.B. bei der eigentlichen Selbmord-Szene) am Skript Goethes soviel gestrichen und verschlimmbessert wurde. Nein, man tut sich keinen Gefallen damit, der Kenner läßt seine Klasse dann lieber nur lesen (z.B. die Klett-Ausgabe) und vergleicht dann mit der Plenzdorf-Verfilmung "Die neuen Leiden des jungen Werther", vorausgesetzt er hat noch einen Mitschnitt aus den Achtzigern im Schrank. Wäre doch mal was für den Vertrieb, diese Verfilmung wieder aufzulegen. Trotzdem fällt es mir schwer zu glauben, daß die DDR-Verfilmung die einzige sein soll, die man zur Zeit bekommen kann. Gibt's nix aus dem Ausland? Los, Goethe-Institut, mach was!

Martin Schlu, Deutschlehrer
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