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Die Leiden des jungen Werther. Broschiert – 1980

4.0 von 5 Sternen 120 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Goethes Erfolgsbuch von 1774 ist jetzt in einer kleinen feinen Ausgabe als Reclam-Hardcover neu erschienen: 227 Seiten für 11,90 Euro, mit Anmerkungen von Kurt Rothmann, einem Nachwort von Ernst Beutler, in dem es heißt: 'Werther ist der erste moderne Roman, und weil er das ist, greift er uns ans Herz.'" -- Mitteldeutsche Zeitung Halle -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Johann Wolfgang Goethe wurde am 28. August 1749 in Frankfurt am Main geboren. Nach dem Beginn eines Jurastudiums und einem Rechtspraktikum in Wetzlar nahm er 1775 in Weimar amtliche Tätigkeiten in der Regierung Herzog Carl Augusts von Sachsen-Weimar auf und wurde 1782 in den Adelsstand erhoben. 1786 brach Goethe zu seiner berühmten Italien-Reise auf. 1804 wurde er zum Wirklichen Geheimen Rat mit Titel Exzellenz ernannt, 1815 Staatsminister. Nach ersten spektakulären Publikumserfolgen u.a. mit ›Die Leiden des jungen Werthers‹ arbeitete Goethe ab 1775 intensiv für das Theater. Zusammen mit Friedrich Schiller ist er der bedeutendste Repräsentant der ›Weimarer Klassik‹. Goethe starb am 22. März 1832 in Weimar. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Im Jahre 1774 erschien unter dem Titel "Die Leiden des jungen Werthers" der wohl prägendste Text des Sturm und Drang. Eine ganze Generation entdeckte in diesem recht knappen Briefroman das elementare Lebensgefühl der Hemmung angestrebter Persönlichkeitsentwicklung. Und noch weit mehr als das, denn der Jugendroman Goethes ist eine ausgesprochen große Liebestragödie. Schon bald nach Veröffentlichung grassierte das "Werther-Fieber": Der Text wurde kopiert und parodiert, vielfach illustriert, der Schreibstil der Briefe adaptiert und manch sensible Gemüter verwechselten gar die ästhetische Schönheit der Texte Werthers mit ethischer Schönheit und ahmten den großen Liebesmelancholiker bis in die letzte Konsequenz hinein nach.

Keiner wusste besser als Goethe selbst, wovon er da eigentlich schrieb. Zwei Jahre zuvor, also 1772, hatte es ihm, als er in Funktion eines Praktikanten am Reichskammergericht in Wetzlar arbeitete, die junge Charlotte Buff angetan. Der einzige Haken an der Sache: Charlotte war bereits einem gewissen Johann Christian Kestner versprochen. Goethe wusste seiner Leidenschaft letztlich nur mit Flucht von dort zu begegnen. Wenige Wochen später beging dann in Wetzlar der hochintelligente, sensible, feinsinnige, aber verkannte Gesandschaftssekretär Carl Wilhelm Jerusalem Selbstmord durch Pistolenschuss. Kestner selbst hatte ihm die Pistolen nach dessen Bitte, sie würden zum Zweck einer Reise benötigt, zur Verfügung gestellt. Goethe wusste, wie es in einer melancholischen Seele ausschaut und ahnte, zu welchen Taten eine solche Verfasstheit führen kann.
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Von Miss Scarlett TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 30. Juli 2008
Format: Audio CD
Als Johann Wolfgang von Goethes Briefroman Die Leiden des jungen Werther" 1774 im Zeichen des Sturm und Drang erschien, polarisierte er die Nation.
Während sich die jüngere Generation mit der Absage an die moralisierende Aufklärungskultur identifizierte und ein regelrechtes Werther-Fieber ausbrach, übten Kirche und Bürgertum heftige Kritik an Goethes Roman, der dem Genietypus des Sturm und Drang entspricht. Die Kirche warf ihm vor, den Freitod zu verherrlichen und für den Tod junger Selbstmörder verantwortlich zu sein, die sich auf Werthers Beispiel beriefen. Es kam zu Verkaufsverboten, wie sie etwa von der Stadt Leipzig ausgeführt wurden. In einer Zeit, in der sich überwiegend junge Autoren aus dem Mittel- und Kleinbürgertum gegen die soziale Determiniertheit des Individuums und seiner Gefühle richteten, avancierte der Werther" jedoch trotz einer Gegenbewegung zum Bestseller und brachte seinem Autor europäische Berühmtheit ein.
Der monoperspektivische Briefroman, in dem Goethe seine unglückliche Liebe zu Charlotte Buff verarbeitet, gibt uns einen chronologischen Einblick in die letzten 1 œ Jahre des Protagonisten. Das Werk ist in zwei Teile gegliedert. Der erste Teil, der den Zeitraum von Mai-September 1771 umfasst, enthält Briefe Werthers an seinen Freund Wilhelm. Der Ich-Erzähler, der davon träumt Künstler zu werden und seine Heimatstadt beruflich frustriert verlassen hat, berichtet von den Menschen und seinem neuen Leben auf dem Land. Er sucht die Nähe zu der Natur, die für ihn ein Refugium vor der Stadt repräsentiert. Auf einem Ball verliebt sich Werther leidenschaftlich in Lotte. Doch Lotte ist bereits vergeben. Auf das berufliche Unglück folgt nun das private.
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Von Ein Kunde am 12. November 2001
Format: Taschenbuch
Johann Wolfgang von Goethe, Die Leiden des jungen Werthers (1774)
Goethe schreibt auf eine sehr emotionale, manchmal sogar mystische, Art, die es vermag, dem Leser einen sehr genauen Einblick in Werthers Gefühlsleben zu geben. Wir verstehen seine Handlungsweisen, weil seine Briefe das Innerste seines Herzens wiedergeben. Sein Herz spielt eine viel grössere Rolle als sein Verstand, und genau das macht ihn so verletzlich gegenüber seiner Umwelt. In einer Zeit des politischen Friedens hat er die Möglichkeit, sein Inneres zu ergründen, was ihm irgendwann zum Verhängnis wird und ihn schliesslich ans Ende seiner Kräfte führt. Er macht sich viele Gedanken, es gibt nichts, was ihn ablenkt, und niemanden, der ihn unterstützt. Obwohl er seine Briefe stets an einen Freund richtet und sie von diesem auch beantwortet werden, wirken sie auf den Leser wie ein Monolog, der Werthers Einsamkeit noch stärker betont. Er ist auf sich allein gestellt, sieht sich als Individuum, das von der eigentlichen Gesellschaft isoliert ist, weil es völlig anders empfindet. Zudem widerstreben ihm die damals in der Gesellschaft noch vorherrschenden rationalen Vorstellungen der Aufklärung. Er handelt nicht aus einer Zweckmässigkeit heraus, sondern weil er etwas empfindet und es in diesem Moment intensiv geniessen will. Dies ist eine Auffassung, die mit derjenigen Alberts, des Verlobten der von Werther geliebten Lotte, nicht zu vereinbaren ist. Werther hat von Anfang an nicht genügend Kraft, Albert als Konkurrenten ernst zu nehmen. Er stellt sich abseits und akzeptiert viel zu schnell die Beziehung zwischen Albert und Lotte. Er kämpft nicht um sie, sondern verliert sich in seinen Gedanken, die schliesslich in völliger Resignation enden.
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