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Leichtmatrosen: Roman Broschiert – 15. April 2013

4.4 von 5 Sternen 51 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Tom Liehr, geb. 1962 in Berlin, war Redakteur, Rundfunkproduzent und DJ. Seit 1998 Besitzer eines Software-Unternehmens. Er lebt in Berlin. Bislang erschienen bei Aufbau seine Romane „Radio Nights“ (2003), „Idiotentest“ (2005), „Stellungswechsel“ (2007), „Geisterfahrer“ (2008), „Pauschaltourist“ (2009) und „Sommerhit“ (2011). Im Frühjahr 2013 erscheint sein neuer Roman „Leichtmatrosen“. Mehr zum Autor unter: www.tomliehr.de.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Kindle Edition
Ja, es ist ein Sommerbuch, nein, kein locker leichtes mal eben weg zu lesendes Sommerbuch. Normalerweise fällt es mir nicht schwer, in die Romane des Autors zu kommen. Hier schon. Aber nur anfangs. Je länger ich mit den vier Männern unterwegs war, desto mehr habe ich sie in mein Herz geschlossen.

Aus einer Bier- und Ouzolaune heraus beschließen Patrick, Mark, Simon und Henner, dass sie zusammen eine Bootstour unternehmen möchten. Dass das keine so gute Idee ist, merkt der Ich-Erzähler Patrick bereits zu Beginn der Reise, denn es geht alles drunter und drüber. Die Vier kennen sich so gut wie gar nicht, nur vom gelegentlichen Sport. Es ist nicht nur so, dass keiner von ihnen ein Boot bedienen könnte, jeder hat auch seine eigenen Probleme, die jeden der Charaktere ausmacht.

Mich haben die Landschaftsbeschreibungen sehr gefallen und nach kurzen Anfangsschwierigkeiten direkt in das Buch hinein versetzt. Man merkt dem Autor an, dass er diese Art der Fortbewegung und der Entspannung sehr schätzt. Die Charaktere wirken anfangs ziemlich chaotisch und wenig durchschaubar. Jedem der vier Männer ist ein kurzes Kapitel gewidmet, so dass der Leser nach und nach die Handlungen und Eigenheiten verstehen oder zumindest nachvollziehen kann. Die Schreibweise ist locker und fast schon umgangssprachlich.

Ein Sommerbuch ist es, weil es um den Sommer geht, um Ferien, um Freundschaft und um das Loslassen des bisherigen Lebens und das Genießen - in allen Facetten . Kein Sommerbuch ist es, weil es Tiefgang hat. Der Leser denkt über die Personen und deren Schicksal nach und hofft, dass sie ihr Leben nach ihren Wünschen gestalten können. Mich wird der Inhalt so schnell nicht los lassen. Schon allein, weil man wieder einmal merkt, dass nicht jeder der ist, der er zu sein scheint.

Sehr lesenswert!
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Format: Broschiert
Vier Männer, die sich nur vom wöchentlichen Sport kennen, verabreden sich zu einem gemeinsamen zehntägigen Bootsurlaub. Was kann da schon schief gehen? So ziemlich alles. Ich-Erzähler Patrick hat Stress mit seiner Freundin, Pfarrer Jan-Hendrick ist sich seines Glaubens nicht mehr sicher, Maler Simon hat haufenweise Schulden und Überlebenskünstler Mark ist generell unzufrieden. Eigentlich die perfekte Voraussetzung für einen gelungenen Urlaub. Trotzdem kracht es während der zehn Tage erstaunlich wenig zwischen ihnen, im Gegenteil, aus den vier Sportkumpels werden echte Freunde, die haufenweise Kurioses, Absurdes und Lustiges erleben und so zu einem Team zusammenwachsen. Anfangs noch sehr auf Unterhaltung getrimmt (das "Nuttenkapitel" ist ganz großes - derbes - Kino), schleicht sich ab der Romanhälfe leise und allmählich auch ein ernsterer Unterton ein und sorgt so für ordentlich Tiefgang. Was dem Buch sehr gut tut und einiges an Aufwind verschafft. Das Ende fällt aus wie erwartet, aber irgendwelche großen Überraschungsmomente erwartete man bei einer solchen Seefahrt eh nicht, ganz gleich ob an Bord oder daheim mit dem Roman in der Hand.
In der Liehr-Bestenliste würde ich das Werk hinter "Sommerhit", aber vor "Radio Nights" einordnen.
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Format: Broschiert
Tom Liehr ist Spezialist für Geschichten über „Typen“, die vor den Augen des Lesers „erwachsen“ werden. Auch „Leichtmatrosen“ ist wieder einmal ein Mix aus guter Unterhaltung, authentischer Schreibe und exakter Beobachtung, der von einem Erkenntnisgewinn über das Männerdasein gewürzt wird.

Und ein paar Tränen dürfen fließen, wenn man sich selbst, Freunde oder auch sein Herzallerliebst, in welcher Form auch immer, wiedererkannt hat.

Das Gute: Die Figuren werden mit dem Verfasser älter. Also werde ich noch weitere Werke des Autors lesen.
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Von T.G. am 20. September 2014
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
...denkt da sicher mancher Leser, das will ich auch mal machen. Aber Vorsicht, die Tücken der Hausboot-Szene werden schnell deutlich - und flechten sich ganz smart ein in die Story. Männerurlaub, und jeder bringt sich mit seiner Geschichte ein.
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Format: Taschenbuch
Das Buch ist zäh – ich musste mich durchkämpfen, allerdings ohne Belohnung am Ende: Kein überraschendes Ende, keine überraschende Auflösung. Warum geht es in dem Buch: Vier Männer mieten sich ein Hausboot, um auf der Mecklenburger Seenplatte für 10 Tage herumzuschippern. Ich war selbst bereits zweimal mit einem kleinen Motorkreutzer auf den Seen und Kanälen unterwegs und konnte daher viele Beschreibungen nachempfinden. Dieser Teil hat mir gut gefallen. Die Erfahrungen der Leichtmatrosen an den Schleusen und die Beobachtungen der anderen Schiffsbesatzungen konnte ich gut nachvollziehen.

Liehr überzieht allerdings: Die Beschreibungen wiederholen sich und auch am Ende findet er (in meinen Augen) kein vernünftiges Ende. Auf den ersten 150 bis 200 Seiten (von insgesamt 351 Seiten) wird der Leser in die Geschichte eingeführt. Nach und nach erfährt der Leser mehr über die einzelnen Charaktere – warum Liehr diese Vorstellungen über das gesamte Buch verteilt und nicht in den ersten 200 Seiten unterbringt, bleibt schleierhaft. Im zweiten Teil des Buches gibt es auch eine Art Höhepunkt. Liehr möchte mit dem Buch unterhalten und bietet viele lustige wortreiche Formulierungen, Wortwendungen – insgesamt ist es allerdings 100 Seiten zu lang.

Ich schwanke zwischen 2 und 3 Sternen - ab in die Bücherspende!
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