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Leichte Liebe Gebundene Ausgabe – 6. März 2009

4.4 von 5 Sternen 8 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Rebecca Niazi-Shahabi, geboren 1970 in Bremen, kommt aus einer deutsch-iranischisraelischen Familie. Sie lebt als freie Autorin in Berlin und arbeitet als Texterin für verschiedene Werbeagenturen.


Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
An dem Buch ist alles gut bis auf den Titel. Es ist eben gerade keine leichte Liebe, die Rebecca Niazi-Shahabi hier schildert. Ihre Hauptfigur Yael Fischer macht sich auf die Suche nach ihrem verschwundenen Vater, einem leichtlebigen und liebenswerten Taugenichts marrokkanisch-jüdischer Abstammung, den sie selbst erst als Erwachsene kennengelernt hat, und von dessen skurrilem Charakter der Leser durch die Erinnerungen und inneren Monologe der Ich-Erzählerin erfährt.
Niazi-Shahabi lässt aus kleinen Anekdoten, meist urkomisch, oft absurd und dennoch immer nachvollziehbar und dem wahren Leben entsprungen, ein Geflecht aus alltäglichen Beziehungen entstehen, hinter denen sich tiefe Lebensfragen auftun: Warum hat ein Mensch Erfolg und der andere nicht, warum findet der eine sein Glück in Ehe und Familie und der andere irrt zeit seines Lebens rastlos umher, warum wird der eine von allen geliebt und der andere gemieden und verschmäht. In ihrer offensichtlich autobiografisch gefärbten Erzählung - die Autorin ist in den Dreißigern wie ihre Hauptperson und entstammt ebenfalls einer deutsch-jüdischen Familie - bleibt Niazi-Shahabi die Antwort auf die große Sinnsuche schuldig, und genau darin liegt die Stärke des Buches: Immer, wenn der Leser, glaubt, einer Wahrheit ganz nahe zu sein, löst sie sich in einer Wolke paradoxer Situationskomik auf. Das komplizierte soziale Umfeld der Hauptperson - die unterkühlte deutsche Mutter und ihr zweiter Mann, die überdrehte orientalisch-israelische Großfamilie des leiblichen Vaters, und die kantigen Freundinnen aus der Berliner Kreativszene - wird zu einem weit gefassten Welttheater, in dem die Klischees über Angepasste und Aussteiger, Erfolgreiche und Versager, Abendländer und Orientalen, Deutsche und Juden stets aufs Neue in Frage gestellt werden.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Durch Zufall habe ich das Buch bestellt und war gleich begeistert von der Geschichte. Die Selbstzweifel der Protagonistin, ihre Erfahrungen in der Welt der Werbeagenturen (großartig!! Wer diese Branche kennt wird sich amüsieren), ihre durchgeknallte Familie, die perfekte Freundin und über allem schwebt der Plot: die Suche nach dem verschwundenen Vater. Man wird richtig neugierig, diesen Vater kennenzulernen, zu verrückt sind die Geschichten, die ihn umgeben - seine Frau, die Geliebte, seine Familie. Es ist einfach herrlich, auch die Erlebnisse in Israel ... Die Auswahl des Titels kann ich zwar nicht nachvollziehen, denn leicht fällt es allen im Buch eben nicht zu lieben. Die Geschichte ist hinreißend und ehrlich erzählt, "ungeschminkt" nennt man das wohl. Und sie ist sehr gut gelungen. Mehr davon!!
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Format: Gebundene Ausgabe
Antoine weiß die Geburtstage von Victor Hugo und Napoleon, aber nicht den seiner Tochter; Antoines Frau langweilt sich lieber zuhause als auf Fassbinders Party; Yael hatte sich als Kind damit getröstet, dass ihre Eltern bei einem Autounfall ums Leben kommen könnten; eine Bibelverkäuferin in Jerusalem verhindert, dass man etwas über eine Liebesnacht mit Hanna Schygulla erfährt; alle Kaffefreunde dürfen sich freuen, weil die allseits beliebte Darbohne zurückkehrt; der israelische James Bond kann keine ölige Speisen essen, weil er Sodbrennen bekommt und eine Tante Yaels sammelt in der Negev-Wüste Mikrowellen ' Rebecca Niazi-Shahabi erzählt spannend und mit feinem Humor von der Suche Yaels nach ihrem Vater, einem jüdischen 'Marokko-Franze', die sie aus den Werbeagenturen Berlins über Schwabing bis nach Tel Aviv führt.
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Format: Gebundene Ausgabe
YAELS Suche nach ihrem verschollenen Vater ANTOINE wird zu einer Suche nach Identität. Wer ist dieser Mann, den sie zu kennen und verstehen glaubte? Und wer ist SIE? Ihre Suche führt sie zu den israelischen Verwandten, die in Israel scheinbar das gefunden haben, was Yael sucht: Einen Ort, an den sie gehören. Oder sitzen auch sie nur einer Illusion auf?

Ein großartiges Buch: Unterhaltsam, nachdenklich, intelligent und dabei immer ehrlich.
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