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Leichenspiele: Ein Max-Broll-Krimi (Die Max-Broll-Krimis 3) von [Aichner, Bernhard]
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Leichenspiele: Ein Max-Broll-Krimi (Die Max-Broll-Krimis 3) Kindle Edition

4.2 von 5 Sternen 17 Kundenrezensionen
Buch 3 von 3 in Aichner-Krimi (Reihe in 3 Bänden)
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Bei Bernhard Aichner balanciert das Lachen so nahe am Tod, dass es wie ein Heulen klingt, das gleich in Kichern umschlagen wird. (Tobias Gohlis)

Seit der Zeit der großen Screwball-Komödien in Hollywood gab es nicht pointiertere und witzigere Dialoge. Bernhard Aichner schreibt morbide Alpenscrewballs vom Feinsten. (3sat, Ernst A. Grandits)

Bernhard Aichner und seine Max-Broll-Krimis sind ein düsterer und abgründiger Spaß. (BuchMarkt, Jörn Meyer)

Kurzbeschreibung

MAX BROLLS DRITTER FALL: EIN TOTENGRÄBER AUF ABWEGEN

Johann Baroni, der ehemalige Fußballstar, steht vor dem finanziellen Ruin. Um das Schlimmste abzuwenden, lassen sich er und sein bester Freund, der Totengräber Max Broll, auf ein unmoralisches Angebot ein: Man bietet den beiden viel Geld, wenn sie dafür eine Leiche am Friedhof verschwinden lassen. Gesagt, getan.
Doch wenig später liegen zwei weitere Leichen vor Baronis Tür, und nicht nur die beiden Freunde, sondern auch die Polizei beginnt sich zu fragen, woher die unbekannten Toten kommen - und warum ihnen mehrere Organe fehlen.

In seinem neuen Max-Broll-Krimi führt Bernhard Aichner einmal mehr in die Abgründe hinter der Dorfidylle und liefert schwarzen Humor und Spannung auf höchstem Niveau.

BURGDORFER KRIMIPREIS 2014

Mit seinem dritten Max-Broll-Krimi Leichenspiele überzeugt Bernhard Aichner die Jury der Burgdorfer Krimitage und gewinnt den renommierten Burgdorfer Krimipreis!
Hohes Tempo, kuriose Wendungen und ein einzigartiges Gespür dafür, in wenigen Worten eindringliche Szenen zu entwerfen, sind bezeichnend für den unverwechselbaren Stil des Tiroler Autors, der mit der Max-Broll-Serie einen festen Platz in den Bücherregalen von Krimifreunden erobert hat.

Aus der Begündung der Jury:
>>Bernhard Aichner treibt seinen Krimi rasant voran. Dabei setzt er irrwitzige und sprachlich völlig überraschende Dialoge zwischen den beiden liebenswerten Antihelden ein. Vor allem dies hat die Jury überzeugt. Dieses stilistische Experiment ist rundum gelungen und macht Leichenspiele zu einem ganz besonderen Leseerlebnis.
Die KRIMIREIHE von Bernhard Aichner:
Die Schöne und der Tod - Band 1 der Krimiserie mit Totengräber Max Broll
Für immer tot - Band 2 der Krimiserie mit Totengräber Max Broll
Leichenspiele - Band 3 der Krimiserie mit Totengräber Max Broll

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 2658 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 264 Seiten
  • Verlag: Haymon Verlag; Auflage: 1 (7. August 2012)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B008U5LDYY
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen 17 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #9.670 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Kindle Edition
Der Totengräber Max Broll flüchtet ins Ausland und denkt gar nicht daran, in sein altes Leben zurückzukehren. Doch plötzlich steht sein bester Freund Johann Baroni neben ihm am Strand und bittet ihn um Hilfe. Der ehemalige Fußballstar steht vor dem finanziellen Ruin und fürchtet um sein Leben. Deshalb lassen sie sich auf das unmoralische Angebot ein, eine Leiche im Friedhof verschwinden zu lassen. Doch kaum ist der Auftrag erledigt, liegen zwei weitere Leichen vor Baronis Tür mit der doppelten Geldsumme. Max Broll hat genug davon und dreht den Spieß um. Und auch die Polizei fragt sich langsam, woher die unbekannten Toten kommen...

Max Broll und Johann Baroni halten zusammen wie Pech und Schwefel - ganz egal, was kommt. Dies können die Leser der vorangegangenen Teile - "Die schöne und der Tod" und "Für immer tot" - nur bestätigen. In "Leichenspiele" scheint es Baroni nun mehr als hart zu treffen. Vorbei soll es sein mit der schönen Villa an der Friedhofsgrenze und dem bunten, teuren Lebensstil? Doch zum Glück kann sich Baroni auf seinen besten Freund verlassen, der eigentlich selbst mit Problemen zu kämpfen hat.

"Leichenspiele" handelt diesmal von einem - sagen wir es mal - haarsträubenden Fall, der irgendwie alles auf die Spitze treibt. Geld im Gegenzug dafür, eine unbekannte Leiche im Friedhof zu begraben? Es könnte kaum einen perfekteren Plan geben, wäre da nicht der Totengräber Max Broll, der sich nicht alles gefallen lässt - nicht einmal von Mördern und deren Drohungen.

Was den Leser erwartet? Eine Männerfreundschaft, die durch nichts zu erschüttern ist und einen skurrilen Fall. Dies alles garniert mit einer tüchtigen Portion schwarzem Humor und der Tatsache, dass sich hinter dem Bild einer beschaulichen Dorfidylle mehr Abgründe auftun, als auf den ersten Blick ersichtlich ist.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Im Moment bin ich auf dem Aichner-Krimi-Trip und bin begeistert von den Überraschungen, den Wendungen, dem Unerwarteten. Skurril sind diese Krimis und die Sprache ungewohnt, eindringlich........ Etwas störend finde ich, dass diese ungewöhnliche Sprache sich in allen Krimis so sehr ähnelt, dass es irgendwann lahm wird. Mein vorerst letzter Krimi wird das Totenhaus sein und dann kommt erstmal eine Aichner-Pause.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Dieser Bernhard Aichner ist ein Unikat in seinem Genre.
Schwarzer Humor, wie er im Buch steht.
Alles ist skurrill, höchst bizarr makaber und fesselnd.
Aber ausgesprochen unterhaltsam, die Handlung sehr dicht.
Das Buch ist jederzeit zu empfehlen.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Aichners Sprache ist einzigartig - die kurzen Sätze anfangs gewöhnungsbedüftig, doch nach dem 3 Max-Broll-Krimi wird man schon fast süchtig nach diesem sehr individuellen Stil.
Die Story: Max' Freund, ein ehem. Fussballstar, wird erpresst und bittet Max in seiner Funktion als Totengräber um Hilfe - er soll Pakete, die ihm von irgendwoher gesendet werden, verschwinden lassen -und was bietet sich da besser an als eine schon geöffnete Grabstätte? Doch bei der zweiten Lieferung öffnet Max die Pakete, und es beginnt ein makabres Spiel mitLeichenschändung, Organhandel, wahnwitzigen Verfolgungsjagden und einigen Toten.
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Format: Kindle Edition
„Leichenspiele“ ist der dritte Teil der bislang drei Bände umfassenden Reihe um den österreichischen Totengräber Max Broll. Diesmal geraten er und sein Intimus, der ehemalige Weltklasse-Fußballprofi Johann Baroni, in arge Bedrängnis. Baroni steht vor dem Bankrott und bittet Max, ihm bei der Beseitigung eines Pakets, das offensichtlich eine Leiche beinhaltet, zu helfen. Den Lohn - 20.000 Euro - hat Baroni schon verzockt. Die beiden lassen die Leiche auf dem Friedhof verschwinden. Einige Monate darauf finden Max und Baroni zwei weitere Pakete und 40.000 Euro vor, sowie den dezenten Hinweis, dass bei Nichterfüllung des Auftrags Baronis Hoden zur Disposition stehen.

Die beiden lassen sich jedoch nicht einschüchtern, sondern holen zum Gegenschlag aus. Wie sie das machen, soll hier nicht verraten werden, aber hier hat sich Bernhard Aichner etwas besonders Geniales einfallen lassen! Der ganze Krimi ist dann voller skuriller Ideen und gespickt mit schwarzem Humor. Max und Baroni bieten allen und jedem die Stirn. Dass Max keine Autoritäten fürchtet, zeigt sein Disput mit dem österreichischen Innenminister: „Falls Sie es noch nicht begriffen haben, ich bin der Innenminister.“ - „Und ich bin der Totengräber.“

Wie bereits bei den beiden ersten Bänden der Reihe gibt es lange Dialoge zwischen Max und Baroni. Diese sind ausschließlich in direkter Rede gehalten, welche aber nicht in Anführungszeichen gesetzt, sondern jeweils durch einen Bindestrich zu Zeilenbeginn markiert wird.

Am besten hat mir das Ende des Krimis gefallen, in dem es für Max und Baroni so richtig gefährlich wird und wo sie sich absolut heldenhaft zur Wehr setzen.
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Format: Taschenbuch
Max und Baroni führen eine wahre Männerfreundschaft, aber diesmal wird sie sehr auf die Probe gestellt. Baroni steht vor dem finanziellen Ruin und weiß nicht mehr ein noch aus, ganz Österreich weidet sich an seinem Skandal. Hilfe und Trost sucht er bei Max, doch dieser, ist nach den letzten Geschehnissen, noch nicht wieder der Alte, aber er versucht zu helfen. Nachdem sich eine Lösung gefunden hat und die Unruhen der letzten Tage gelegt haben, steht Baroni ganz kleinlaut und verzweifelt vor Max und muss ihm was beichten. Jemand hat ihn Geld vor die Tür gelegt und am Tag darauf hat er ein Paket bekommen, was jetzt verschwinden muss. Max rät ihm, das Geld und das Paket zurück zugeben, aber Baroni hat das Geld nicht mehr. Nun steht Max seinen Freund wieder bei und tut etwas, was ihn wieder einzuholen droht, denn wird es bei einem Paket bleiben? Worin sind die beiden wieder gelandet? Was steckt dahinter? Kann das die Freundschaft verkraften? Und wird Max sein Dorfidyll wieder finden?

Also, ganz ehrlich, wenn die vielen Leichen nicht wären, könnte man hier wirklich sagen, zwei Männer, eine Freundschaft und bloß nicht erwachsen werden. Max und Baroni, zwei die sich gesucht und gefunden haben, gehen durch dick und dünn und erleben wirklich die wildesten Dinge. Hier nimmt uns Bernhard Aichner mit auf eine wilde Fahrt und Verwicklungen, die am Anfang nicht zu ahnen waren.

Max geht es nicht gut, das Schicksal hat es im letzten Band nicht gut mit ihm gemeint und er sucht Zuflucht in der Einsamkeit auf einer Insel in Thailand. Dort klebt er förmlich in seinem grünen Plastikstuhl fest und glaubt, dass seine Wunden niemals heilen würden und das keiner ihn auf seinem Friedhof zurückbringt.
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