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Leichensache: Roman Taschenbuch – 1. Mai 2003

3.8 von 5 Sternen 16 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Ein überraschender Krimi, der mit Erwartungen bricht, der aber, lässt man sich darauf ein, einen ungeheuer starken Eindruck hinterlässt." (Stadtmagazin Krefeld)

„So authentisch wie der Arbeitsalltag der Polizei wirkt auch die Figur des Konstantin Kirchenberg.“ (www.krimicouch.de)

Klappentext

"Ein überraschender Krimi, der mit Erwartungen bricht, der aber, lässt man sich darauf ein, einen ungeheuer starken Eindruck hinterlässt."
Stadtmagazin Krefeld

"So authentisch wie der Arbeitsalltag der Polizei wirkt auch die Figur des Konstantin Kirchenberg.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Dieses Buch habe ich mir anlässlich der Lesung von Norbert Horst hier in Herford gekauft. Da man mit einem Krimi bei mir nur sehr, sehr selten etwas falsch macht, war es mir dieses Risiko wert. Nach der Lesung wurde ich vom Autoren darauf hingewiesen, dass diese Krimi aber eben doch etwas anders sei als andere Krimis. Und dass man sich darauf einlassen können muss.
Nun gut, so leicht lasse ich mich nicht ins Bockshorn jagen. Der Fall klang von Anfang an ganz vielversprechend. Eine junge Frau wird erstochen und missbraucht in ihrem Zimmer aufgefunden. Natürlich gilt es die Frage zu klären, wer der Täter ist und welches Motiv hinter der Tat steckt. Das ließ mich schnell auf einen spannenden Krimi hoffen.
Nun ist da aber eben doch dieses Besondere an dem Krimi. Nämlich die Tatsache, dass es in der Form des „Stream of consciousness“ geschrieben ist. Und auch wenn es ich wörtlich übersetzen konnte, so habe ich den Begriff doch erstmal fix gegoogelt. Danach -und nach den ersten Seiten- habe ich es für mich sinngemäß damit übersetzt, dass hier wirklich alles niedergeschrieben ist, was Kriminalhauptkommissar Kirchenberg im Verlauf des Falles so in den Kopf kommt. Spontan, ungeschönt und ohne Rücksicht darauf, wie ein Satz aufgebaut sein sollte.
Das lässt einerseits häufig durchblicken, dass Kirchenberger ein echt helles Köpfchen und ein wirklich guter Kommissar ist. Mit seinen Hinweisen und Erkenntnissen gibt er dem Leser auch Gelegenheit, selber Vermutungen anzustellen. Das hat mir gefallen.
Andererseits kommt wohl niemand von der Arbeit nach Hause und beschäftigt sich auch dort weiterhin mit den Problemen, die ihn im Job vielleicht beschäftigen und martern.
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Format: Taschenbuch
Kriminalhauptkommissar Kirchenberg und sein Team auf der Spur eines brutalen Frauenmörders. Ermittlungsarbeit. Zeugenbefragungen. Endlich eine Spur. Leider falsch. Dann noch eine. Diesmal richtig. Zupacken. Entkommt der Kerl?!
Konstantin Kirchenberg privat: Fan haariger, dunkler Frauen (bloß keine Plastikbeauties!). Trinkt gern mal einen (zur Entspannung). Klaut seinen Nachbarn die Zeitung aus dem Briefkasten (erwischt?!) und steht auf die Nichte des Dönerbudenbesitzers (ob sie wohl heute wieder da ist?).
Das wäre es eigentlich auch schon. Mehr passiert nicht, dafür wird die stream-of-consciousness-Erzählweise durch ihre Unablässigkeit schnell zum Nervenzehrer - es gibt keine Ruhepunkte, alles wird mit derselben atem- und distanzlosen Unmittelbarkeit weitergegeben, mit der Kirchenberg durch den Tag läuft. Liest man das Buch ohne größere Pausen durch, geht es einem dadurch schnell wie nach vier Tassen Kaffee (abzüglich des Harndrangs).
Die Methodik der Ermittlungen ist durchaus interessant, und die Abläufe lassen die phantasieverhaftete "Polizeiarbeit" fachfremder Autoren ziemlich blaß aussehen, aber für meinen Geschmack hätte die Aufklärung doch etwas kurviger ausfallen können, auch, wenn es in der Realität offenbar gern geradliniger zugeht - so richtig komplex ist der Fall leider nicht, auch wenn der Klappentext Vollmundiges verspricht. (Hier sei auf die Kriminalromane von Donald Harstad verwiesen, einem Ex-Sheriff aus der US-amerikanischen Provinz, der verzwickte Fälle mit lakonisch-unaufgeregtem Humor, Realitätsnähe und Muß-ich-jetzt-zu-Ende-lesen-Spannung verknüpft.) Davon abgesehen ein frisches, flott zu lesendes, nicht un-witziges Debut, das auf Folgebände neugierig macht.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Ich bin ein Krimi-Fan und habe schon viele gelesen. Aber an diesem bin ich gescheitert. Vom eigentlichen Kriminalfall gar nicht unspannend. Gerne würde ich wissen, wie es ausgeht. Aber es ist fast unlesbar geschrieben. Es wimmelt nur so von kriminaltechnischen Abkürzungen und Fachbegriffen, die an keiner Stelle erläutert werden. Und zu Allem Überfluss hat der ermittelnde Kommissar aufgestaute Sexualtriebe, was sich darin äußert, dass zwischen den vielen Abkürzungen auch immer wieder Mutmaßungen über das Aussehen der Intimregion diverser weiblicher Personen angestellt werden. Zwischendurch tauchte eine gänzlich unlesbare Seite auf, die Wörter waren wie durch einen Zufallsgenerator zusammengewürfelt. Technisches Problem ? Ich habe noch ein bißchen durchgehalten, aber das Buch dann nach gut einem Drittel entnervt zur Seite gelegt.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ein sehr interessantes Krimi-Debüt. Ungewöhnlich ist insbesondere der sehr dokumentarisch wirkende Stil, der formell an ein Protokoll oder ein Tagebuch erinnert. NORBERT HORST erzählt die Geschichte der MK BAUM fast wie eine Doku-Reportage.

FAZIT:

Ein wirklich lesenswertes Debüt von Norbert Horst, dessen berufliche Vergangenheit auf jeder Seite gespürt wird. Horst ist Kriminalhauptkommissar (KHK) bei der Polizei in NRW. Er hat in zahlreichen Mordkommissionen mitgewirkt und war meist derjenige im Team, der die Fakten und Spuren erfaßt und dokumentiert hat. Dies merkt man dem Buch von der ersten bis zur letzten Seite an. Die Geschichte wirkt enorm authentisch und erweckt den Anschein einer (spannenden !) Reportage über die Arbeit einer MK. Hierzu trägt auch der absolut knappe vom Polizeijargon und polizeilichen Abkürzungen geprägte Schreibstil bei. Dennoch bekommen die Hauptfiguren genügend scharfe Züge mit ausreichendem Tiefgang. Alles in allem eine echt den "Krimi-Markt" erfrischende Entdeckung, weshalb Norbert Horst für dieses Buch zu recht mit dem Friedrich-Glauber-Preis, dem "Oscar" deutschsprachiger Krimis, ausgezeichnet wurde. Allerdings hätte Horst gut daran getan, dem Ende seines Buches ein kurzes Glossar anzuhängen in dem die Abkürzungen und der Polizeijargon etwas näher gebracht worden wäre; nicht jeder wird im Umgang damit gewohnt sein. Das sollte aber niemanden davon abhalten, die spannende und erfrischende Bekanntschaft mit KHK Kirchenberg zu machen.

Viel Spaß dabei!
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