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Leichenexperimente Taschenbuch – 29. April 2014

4.3 von 5 Sternen 43 Kundenrezensionen

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Auch wenn das Thema "Zombie" zur Zeit etwas strapaziert wird, ist der Ansatz von Moe Teratos interessant. Hier wird das nackte Überleben in den Vordergrund gestellt. Die Sichtweise von 2 Protagonisten gleichzeitig ablaufen zu lassen ist zumindest bemerkenswert.
Die sparsamen "Einschübe" des Beobachters nehmen der Handlung nichts von ihrer Spannung und sind dennoch wichtige Aspekte der Geschichte.
Ein rundum spannendes und kurzweiliges Lesevergnügen ohne unnötigen Albtraumeffekt.
Sogar etwas fesselnden Sex ist in der glaubwürdigen Handlung eingebaut.... meine Empfehlung.
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Format: Taschenbuch
Ich habe mich meiner Sucht wieder einmal mit Haut und Haaren hin gegeben und kann Euch wärmstens den Leckerbissen „Leichenexperimente“ von Moe Teratos an euer noch gesundes Herz legen!

Der Albtraum in diesem Buch, ist so real und detailreich beschrieben, wie ich es gewohnt bin, bei den Büchern von Moe Teratos, dass es einem tatsächlich den Gang zum Metzger verhageln kann. Meine nächtlichen Träume haben sich, seitdem ich anfing das Buch mit den Augen zu verschlingen, sehr verändert.
Von Gänseblümchen, grünen Wiesen und heroischen Männern, ist weit und breit nichts mehr in meiner Traumwelt zu sehen, vielmehr sehe ich vom Knochen herabfallende dicke Fleischklumpen, wabernde Hirnmassen, die sich ihren Weg aus der Hirnplatte suchen, Innereien, die aus offenen Leibern hängen und faulig stinkende Blutfontänen.
Das Buch nimmt einen von Anfang an gefangen, die Geschichte kommt so erschreckend realistisch herüber, es entsteht eine Sogwirkung, man muss unbedingt wissen, wie es weiter geht. Ein Zombie-Albtraum, der so fern gar nicht ist, da diese Geschichte sehr gut auch in der heutigen Zeit spielen könnte.
Ich danke dir, liebe Moe, für den detailreichen Ekel, für eine Gänsehaut, die mein Mann schon für Sandpapier hielt und die „klitzekleinen“ Ängste, die ich hatte, wenn ich dein Buch Abends zu schlug und nun ums verrecken nochmal pipi machen musste.
Ich hätte schwören können, ich habe ein schlurfendes Geräusch gehört. Mein Herz schlug so laut, dass es einer Kirchenglocke in ihrer Lautstärke hätte Konkurrenz machen können. Uuuund was soll ich euch sagen, so schnell kann das Gefühl vergehen, mal zu müssen ;) .
Von meiner Seite aus, gibt's für das Buch eine glasklare Kaufempfehlung!! Perfektes Kopfkino, BITTE weiter so, liebe Moe Teratos, eine großes DANKESCHÖN für deine tolle Arbeit!!!
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Format: Taschenbuch
Von Moe Teratos habe ich schon seit Urzeiten den Titel „Totentanz“ auf der virtuellen Wunschliste und so langsam wird es Zeit, dass ich ihn mir auch zulege, denn „Leichenexperimente“ hat mir ganz gut gefallen.

Dieser Roman vereint einige ältere Ideen der Literaturwelt. Ganz im Stil der gerade so angesagten Jugenddystopien, in denen man Menschen gegeneinander antreten lässt, die um ihr Überleben kämpfen müssen, beherbergt diese schöne Idee auch noch unsere vielgeliebten Untoten.

Natürlich steckt bei dieser Geschichte noch mehr dahinter, als nur ein makaberes Spiele-Prinzip. Was das genau ist, findet der Hauptprotagonist Tobias nach und nach heraus.

Die meisten Figuren bleiben im Grunde relativ blass, werden sie doch ziemlich schnell verheizt und haben deswegen auch nicht wirklich viel Zeit, dem Leser vertraut zu werden. Aber ich will mich nicht beklagen. Wenn ich mir einen Roman mit diesem Titel und diesem Cover zu Gemüte führe, erwarte ich sowieso nicht, dass dort alle glücklich bis an ihr Lebensende Sirtaki tanzen.

Tobias wird dem Leser wesentlich detaillierter präsentiert. Allerdings muss ich zugeben, dass der Typ mir, trotz aller intimen Informationen, relativ egal war. Woran es gelegen hat, kann ich nicht einmal genau sagen. Mein Herz wollte einfach nicht für ihn schlagen.

„Leichenexperimente“ ist aber auch kein Roman, bei dem ich persönlich großen Wert auf ausgefeilte Charaktere lege. Vielmehr hatte mich interessiert, wie es vorangeht und was hinter allem steckt.

Die Handlung schreitet recht zügig und flüssig voran und auf unnötige Längen wurde komplett verzichtet, so dass der Leser sich an keiner Stelle quälen muss.
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Format: Taschenbuch
Ich habe wieder ein tolles Buch von Moe Teratos beendet, bin immer noch geflasht. Vorallem, weil es mal ein Ende ist,dass man eher selten liest.

Um was es geht? Ich versuche mal, nicht zu spoilern...

Tobias wacht mit 4 anderen in einer Art Zelle auf und keiner weiß, wer der andere ist und wie man da hin kam. Schnell wird klar: es geht ums nackte überleben. Außerhalb der Zelle wartet eine Stadt, umrandet von einer großen Mauer. Ein Zombie tauchen auf und die Gruppe hat zu kämpfen.

Wird es der Gruppe gelingen, aus der Stadt zu kommen? Und wer hat ihnen am Anfang die Zettel geschrieben? Warum existiert dieser Ort überhaupt,wer steckt dahinter?

Diese Fragen werden in dem Buch komplett beantwortet. Aber Vorsicht: Moe schreibt auch in diesem Buch sehr detailliert und es ist nichts für schwache Nerven.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Von mir gibts dafür 5 Punkte. Das ist mein erster Zombieroman den ich las und ich war sehr positiv überrascht. (Horror und Thriller sind mein bevorzugtes Genre) Da ich von Moe Teratos inzwischen zwei Bücher gelesen habe, kaufte ich, in guter Hoffnung auch dieses.
Ich bin von der Schriftstellerin von Buch zu Buch begeisterter und hoffe, dass sie noch viele Werke schreiben wird.
Für mich sind ihre Bücher "Filme im Kopf". Sie schafft es, dass ich die Geschichte wie einen Film vor mir sehe. Genau das dachte ich auch immer wieder als ich dieses Buch las - es sollte eigentlich verfilmt werden.
Es ist bestimmt Geschmacksache - wie vieles - aber mir gefällt der einfache Schreibstil. Es passiert recht viel und trotzdem ist es so geschrieben, dass man nie den Überblick verliert und der Geschichte ohne weiteres folgen kann - auch wenn man abends die Augen kaum noch offen halten kann , aber unbedingt wissen will wie es weitergeht.
Ich freue mich schon auf das nächste Buch von Moe Teratos.
Der Schluß gefällt mir persönlich inhaltlich nicht so wirklich, aber das ist mein eigenes Empfinden und macht eine Geschichte ja umso spannender.
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