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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
42
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am 18. August 2015
Von mir gibts dafür 5 Punkte. Das ist mein erster Zombieroman den ich las und ich war sehr positiv überrascht. (Horror und Thriller sind mein bevorzugtes Genre) Da ich von Moe Teratos inzwischen zwei Bücher gelesen habe, kaufte ich, in guter Hoffnung auch dieses.
Ich bin von der Schriftstellerin von Buch zu Buch begeisterter und hoffe, dass sie noch viele Werke schreiben wird.
Für mich sind ihre Bücher "Filme im Kopf". Sie schafft es, dass ich die Geschichte wie einen Film vor mir sehe. Genau das dachte ich auch immer wieder als ich dieses Buch las - es sollte eigentlich verfilmt werden.
Es ist bestimmt Geschmacksache - wie vieles - aber mir gefällt der einfache Schreibstil. Es passiert recht viel und trotzdem ist es so geschrieben, dass man nie den Überblick verliert und der Geschichte ohne weiteres folgen kann - auch wenn man abends die Augen kaum noch offen halten kann , aber unbedingt wissen will wie es weitergeht.
Ich freue mich schon auf das nächste Buch von Moe Teratos.
Der Schluß gefällt mir persönlich inhaltlich nicht so wirklich, aber das ist mein eigenes Empfinden und macht eine Geschichte ja umso spannender.
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am 16. Januar 2015
Moe Teratos versteht es den Spannungsbogen nicht abreissen zu lassen und den Leser zu fesseln. Das Buch ist spannend (ich lernte neulich das Wort "Pager-Turner", welches hier sicherlich zutrifft). Wenn man gerne Bücher aus dem Horror-Thriller-Genre liest, dann ist das eine klare Empfehlung.
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am 3. Juni 2014
Auch wenn das Thema "Zombie" zur Zeit etwas strapaziert wird, ist der Ansatz von Moe Teratos interessant. Hier wird das nackte Überleben in den Vordergrund gestellt. Die Sichtweise von 2 Protagonisten gleichzeitig ablaufen zu lassen ist zumindest bemerkenswert.
Die sparsamen "Einschübe" des Beobachters nehmen der Handlung nichts von ihrer Spannung und sind dennoch wichtige Aspekte der Geschichte.
Ein rundum spannendes und kurzweiliges Lesevergnügen ohne unnötigen Albtraumeffekt.
Sogar etwas fesselnden Sex ist in der glaubwürdigen Handlung eingebaut.... meine Empfehlung.
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am 13. Juli 2014
Für mich muss ein Buch sein, das ich die Bilder selbst vor Augen habe und die Geschichte selbst erleben kann beim Lesen und genau das hat die Autorin geschafft. Es ist ein sehr angenehmer Schreibstil, den man Flüssig Lesen kann, ohne das man ins Holpern kommt.

Das Buch ist von Anfang an bis Ende total Spannend und macht immer wieder Lust auf Mehr. Ich Lese sehr viele Apokalypse Bücher um sagen zu können welche mich Fesseln und Welche Nicht. Da es ja doch immer wieder der selbe Ablauf ist, aber hier konnte ich das Buch einfach nicht auf die Seite legen.

Ich bin sehr auf den neuen Teil gespannt

Das Geld lohnt sich hier wirklich.
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am 19. Juli 2015
Wer Geschichten über Zombies mag wird hier voll und ganz auf seine Kosten kommen. Wenn man drüber nachdenkt ist aber gar nicht so abwegig was hier passiert. Der Mensch ist eben dass gefährlichste Tier auf erden.
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am 21. Juni 2014
obwohl es eigentlich immer wieder gleich abläuft mit den Zombies, aber ich war gefesselt vom ersten Moment bis zur letzten Zeile. Ich habe das Buch verschlungen und ich haben es genossen mich mal wieder richtig schön zu gruseln....
Nur zu empfehlen...
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am 19. Juni 2014
Zur Story: „Tobias war nie ein Kind von Traurigkeit, hat mehr auf dem Kerbholz als so mancher gesunder Menschenverstand akzeptieren und verarbeiten kann, auch wenn sein Verhalten natürlich nicht von ungefähr kommt, und seine Familie den Löwenanteil daran trägt. Eines Tages erwacht er, scheinbar betäubt und anschließend entführt, mit 4 unbekannten in einer Art größeren Zwinger auf. Warum gerade sie dort sind wissen sie „noch“ nicht, was sie aber nun erwartet, das erfahren sie ansatzweise aus einer an sie gerichteten Nachricht, einer Nachricht, aus der zu ersehen ist, dass das kein Spiel ist, sondern ein brutaler Kampf ums Überleben, der sie nun erwartet…“

„Leichenexperimente“ war mein erster Roman von Moe Teratos und ich muss sagen, dass er mir wirklich gut gefallen, mich durchweg bestens unterhalten hat. Es war endlich mal wieder ein etwas anderer Zombie-Roman, endlich mal wieder einer, bei dem sich die Autorin im Vorfeld Gedanken darüber gemacht hat, wie sie dem doch so langsam in die Jahre gekommenen, und schon mittlerweile in allen Belangen ausgelatschtem Genre frisches „untotes Leben“ einhauchen könnte. Das Gedanken machen hat sich in jedem Fall gelohnt, denn herausgekommen ist genau die frische Prise des süßlichen Verwesungsgeruchs, die diesem Werk den so wichtigen positiven Schubs beschert hat.

Die Idee, mehrere Gruppen wild zusammengewürfelter Menschen, die in ihrem wahren Leben nicht unbedingt mit einer blütenweißen Weste unterwegs waren, ihre sich abzeichnenden Schatten schon recht lang waren, zusammen einem grausamen Experiment auszusetzen, war clever und sorgte eben für diesen positiven Schwung. Die von ihr ins Leben gerufenen Charaktere sind alle grundverschieden, haben alle Ecken und Kanten und Reibereien untereinander sind natürlich vorprogrammiert. Der unglaubliche Stress aufgrund der übermächtigen Angst, schürt das innerliche Feuer zusätzlich, und die Schwelle der Reizbarkeit sinkt auf Bodenniveau.

Das Überleben steht selbstredend über allem, und um dieses Ziel zu erreichen ist ihnen jedes Mittel recht, jeder versucht seinen Hintern an die Wand zu kriegen, obwohl es eigentlich nur im Team geht. Diesen inneren Spagat der Figuren dem Leser nahe zu bringen, den unbändigen Willen überleben zu wollen, mit welchen Mitteln auch immer und zu welchem Preis, ist Moe Teratos wirklich gut gelungen.

Sie hat ein feines Händchen bezüglich ihrer Protagonisten bewiesen und sie dementsprechend günstig in Szene gesetzt.

Ich persönlich mag es ja gern klassisch und liebe es, wenn die Zombies heutzutage auch noch immer schlürfend, sabbernd und nach frischem, blutigem Fleisch lechzend durch die Gegend schlendern. Sie müssen nicht mit der Zeit gehen und einen auf Modern machen. Ihr vermodertes graues Hirn muss nicht vor Intelligenz strotzten, und auch ihre Motorik sollte sich dem körperlichen Verfall anpassen. In „Leichenexperimente“ hat Moe Teratos eine gesunde Mischung gefunden, eine Mischung aus primitiven und umherschlürfenden untoten Menschen, und untoten Kreaturen, die vor Intelligenz und Schnelligkeit nur so strotzen.

Die Location ist gut gewählt, zum einen weil es genügend Verstecke gibt, die immer für Unheil sorgen können und zum anderen, weil sie vom Umfang her recht begrenzt und nicht so ausladend ist, denn ein zu großer Hang zur Detailverliebtheit wäre in diesem Fall eher intensitäts- und spannungsbremsend als fördernd. So liegt der Fokus konstant auf den Figuren und der Geschichte. Der schnörkellose Stiel, welcher der Ausdrucksweise dem sozialen Umfeld der Charaktere angepasst ist, und somit nicht fehl am Platz oder aufgesetzt wirkt, rundet dieses Gesamtpaket absolut positiv ab.

Mein Fazit: „Kurz und knackig, ein wirklich anderer Zombieroman, der mir persönlich von der ersten Seite an viel Freude bereitet und mich bestens unterhalten hat. Bitte mehr davon, ich werde es in jedem Fall lesen.“
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am 15. Juni 2014
Ich habe mich meiner Sucht wieder einmal mit Haut und Haaren hin gegeben und kann Euch wärmstens den Leckerbissen „Leichenexperimente“ von Moe Teratos an euer noch gesundes Herz legen!

Der Albtraum in diesem Buch, ist so real und detailreich beschrieben, wie ich es gewohnt bin, bei den Büchern von Moe Teratos, dass es einem tatsächlich den Gang zum Metzger verhageln kann. Meine nächtlichen Träume haben sich, seitdem ich anfing das Buch mit den Augen zu verschlingen, sehr verändert.
Von Gänseblümchen, grünen Wiesen und heroischen Männern, ist weit und breit nichts mehr in meiner Traumwelt zu sehen, vielmehr sehe ich vom Knochen herabfallende dicke Fleischklumpen, wabernde Hirnmassen, die sich ihren Weg aus der Hirnplatte suchen, Innereien, die aus offenen Leibern hängen und faulig stinkende Blutfontänen.
Das Buch nimmt einen von Anfang an gefangen, die Geschichte kommt so erschreckend realistisch herüber, es entsteht eine Sogwirkung, man muss unbedingt wissen, wie es weiter geht. Ein Zombie-Albtraum, der so fern gar nicht ist, da diese Geschichte sehr gut auch in der heutigen Zeit spielen könnte.
Ich danke dir, liebe Moe, für den detailreichen Ekel, für eine Gänsehaut, die mein Mann schon für Sandpapier hielt und die „klitzekleinen“ Ängste, die ich hatte, wenn ich dein Buch Abends zu schlug und nun ums verrecken nochmal pipi machen musste.
Ich hätte schwören können, ich habe ein schlurfendes Geräusch gehört. Mein Herz schlug so laut, dass es einer Kirchenglocke in ihrer Lautstärke hätte Konkurrenz machen können. Uuuund was soll ich euch sagen, so schnell kann das Gefühl vergehen, mal zu müssen ;) .
Von meiner Seite aus, gibt's für das Buch eine glasklare Kaufempfehlung!! Perfektes Kopfkino, BITTE weiter so, liebe Moe Teratos, eine großes DANKESCHÖN für deine tolle Arbeit!!!
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am 29. Juli 2014
Sehr Spannendes und Spezielles buch, mir gefallen solche am besten und somit dieses Exemplar auch.....

Lieferung war wie immer problemlos und schnell

Von mir klare Kaufempfehlung
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am 30. Mai 2014
Und wieder einmal mehr hat mich ein Buch von Moe derart gefesselt, dass ich es einfach nicht mehr weglegen konnte...obwohl ich kein Fan von Zombiethemen bin. Für mich ist ein Buch richtig gut, wenn sich beim Lesen die Bilder im Kopf bilden und man die Geschichte vor sich sieht. Genau das hat Moe wieder erreicht. 5 Sterne mit Sahnehäubchen!
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