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Kundenrezensionen

3,6 von 5 Sternen
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Format: Taschenbuch|Ändern
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am 15. April 2012
Eigentlich müsste man nicht dieses wirklich witzige Buch, sondern die Kritiker rezensieren.

Im Grunde genommen ist es immer die gleiche einfache Frage, die sich vor einem Buchkauf stellt: was für einen Zweck soll dieses Buch für mich erfüllen und enstpricht es anschließend meine Erwartungen. Um die Diskrepanz gering zu halten liest man (kleiner Tipp) die Inhaltsangabe, ein paar Seiten des Buches oder auch nur die amazon-Rezensionen durch.

Ich habe es mir dieses Buch für den Urlaub gekauft und wollte einfach nur unterhalten werden. Dies ist mir auch gelungen, selten habe ich über den Inhalt eines Buches so lauthals lachen müssen, wie bei diesem. Insbesondere die Russlandreise und das Praktikum beim Tierarzt.

Eine kurze Anmerkung zum Thema Fäkalhumor sei noch erlaubt. So was ist immer grenzwertig, wer aber das Literarische Quartett erwartet, sollte die Hände von diesem Buch lassen, ansonsten sei es allen wärmstens empfohlen. Humor ist, wenn man trotzdem lacht.
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am 25. Oktober 2015
Mein Interesse für ein Buch wird oft durch Talkshows geweckt, in denen ein Buch besprochen wird oder der Autor zu Gast ist. So war es auch im Fall von Bastian Bielendorfer. Sein erstes Buch war da schon längst erschienen, aber ich hatte noch nichts davon gehört

Ich fand den Autoren witzig und das, was er über seine Kindheit als Lehrerssohn erzählte, ebenso. Darum habe ich mir das Buch gekauft.

Über viele Begebenheiten, von denen dort berichtet wird, kann man tatsächlich sehr gut lachen, aber je weiter man in das Buch hineinliest, umso mehr hat man das Gefühl, dass doch vieles an den Haaren herbeigezogen ist. Denn nicht nur die Eltern des Autoren werden als Freaks beschrieben, und zwar manchmal sogar in dem Maß, dass ein Jugendamt eigentlich noch heute hellhörig werden müsste, sondern nahezu jeder aus dem Umfeld des Autoren.

Wenn das wirklich so gewesen ist, kann der Mann einem im Nachhinein ja noch leid tun, aber ich denke, dass er sich ganz gut aus der Schatztruhe der eigenen Fantasie bedient hat. Was ja auch nicht weiter verwerflich ist, denn diese Fantasie ist schon bemerkenswert und sicherlich eine gute Basis für einen Autoren.

Ich bleibe mit der Bewertung im Mittelfeld, auch wenn ich manchmal schon beinahe zu zwei Sternen hintendiert habe. Das Buch konnte mich einfach nicht fesseln, und ich musste mich immer wieder zwingen, es zur Hand zu nehmen.

Das schöne Geschichte über das Schaf Paula und die ernsten und glaubwürdigen Sätze zum Ende hin, haben mich dann umdenken lassen.

Drei Sterne
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am 17. März 2016
Jeder Satz endet imVergleich mit irgendwelchen Superlativen. Endloses Geschwafel, dessen Witz irgendwo zwischen Khafka und Tolstoi liegt. So belanglos, so zusammenhanglos sind die Sätze und genauso endlos unerträglich langweilig. Nein, dieses Buch ist nicht witzig, sondern nur der krampfhafte Versuch in dem endlosen Geseier irgendetwas witziges zu konstruieren, was regelmäßig misslingt. Gelegentlich verzieht sich der Mund zu einem Schmunzeln. Mehr aber auch nicht. Es reicht bei weitem nicht aus zu unterhalten. Und irgendwann ertappt man sich wie man erst Absätze und dann ganze Seiten überspringt. Bis ich schlussendlich nach der Hälfte aufgebe, diese Rezension schreibe um danach den Rest im virtuellen Papierkorb verschwinden zu lassen.
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am 22. Juni 2014
Ich habe das Buch als Geschenk für meine Cousine gekauft, die selber Lehrerkind ist. Sie hatte das Buch leider schon, so dass ich es jetzt lese. Bin allerdings noch nicht weit gekommen, daher kann ich aus eigener Erfahrung noch nichts sagen. Meine Cousine findet die Story allerdings völlig überzogen und sieht die Sache ganz anders. Sie konnte die Empfindungen des Autors aus eigener Erfahrung nicht nachvollziehen und ist der Meinung, das der Alltag eines Lehrerkindes ganz anders sein kann. Jedoch wird dies wohl jeder für sich anders sehen. Allerdings sagt sie auch, das es sich ja nur um eine Geschichte handelt und sie diese auch sehr amüsant und unterhaltsam fand. Sie hat mir daher trotzdem empfohlen das Buch einmal zu lesen. Ist immer schwierig ein Buch zu empfehlen wo doch jeder seinen eigenen Geschmack hat...
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am 3. August 2014
Da ich auch Betroffener bin. Außer mein Vater war beinahe alles Lehrer/ Lehrerin in meiner Familie. Wenn ich was "verzapft" hatte wusste es meine Mutter früher als ich selbst :/
Darum habe ich mir auch das Buch gekauft, weil ich wissen wollte wie es einem Mitbetroffenen so ergangen ist.
Das Buch ist sehr witzig aber manchmal etwas überzogen. Richtig fesseln tut es mich auch nicht. Aber ich habe ja auch erst angefangen zu lesen.
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VINE-PRODUKTTESTERam 2. Dezember 2012
Eine Biographie, wie es sicher massenhaft in Deutschland gibt - auch ohne Eltern aus der Lehrerschaft, wenn man von der ständigen Notenvergabe im Privatbereich absieht. Der Leser erkennt manches wieder aus der beschriebenen Zeit, wird allerdings aus der Lebensgeschichte immer wieder herausgerissen. Denn dem Autor liegt offenbar viel an vordergründiger Witzigkeit, am nächsten Lacher, dafür wenig an inhaltlicher Stringenz - das ist unter Schülerzeitungsniveau. Nichts gegen Humor der ganz einfachen Sorte, aber den zahlreichen, wirklich an den Haaren herbeigezogenen, plumpen Wie-Vergleichen merkt man das Gewollte zu stark an. Da schreit jemand wie ein Mönch, der im Keller eine Ziege vergewaltigt, da ist der Hund dumm wie dreißig Kilo Esspapier, da schwillt ein Kopf rot an wie eine Pavianrosette, Scrabble macht weniger Freude als eine Wurzelbehandlung mit der Kettensäge. Was als einzelner, schräger Vergleich vielleicht hingehen könnte, ist in so großer Menge der Lesbarkeit sehr abträglich, außer vielleicht für schmerzbefreite Mario-Barth-Fans. Im gesamten Buch kommt kein einziger positiv konnotierter Mensch vor, es wirkt vielmehr so, als habe sich jemand etwas fäkalhumorig-therapeutisch von der Seele geschrieben. Das mag dem Autor helfen, ein Gewinn für Leser ist es nicht.
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am 27. März 2013
Dass ein Lehrerkind seine Eltern und damit auch alle Lehrer und alles, was mit Unterricht zu tun hat, "doof" findet, mag ja psychologisch nachvollziehbar sein.
Aber ich kann das Lob der in vielen Rezensionen gerühmten, angeblich "witzigen" und "humorvollen" Sprache überhaupt nicht nachvollziehen.

Beispiel: Über die Mathematiklehrerin: "In meinem Kopf schwoll ein Bild an, wie Frau ... als menschgewordene Teewurst in einem roten Overall Sex mit Captain Kirk hatte. Die Vorstellung allein machte mich fast schwul." "Frau ... hätte sich auch ein Glas Spreegurken in die Pumphose schütten und dazu Hänschen klein singen können, schlimmere Prognosen als nach dieser Antrittsrede hätte es auch dann nicht gegeben." Über den Vater: "wackelte durch unser Haus wie ein Duracellhäschen auf Starkstrom." Über eine Buchverkäuferin: Sie "rammte so energisch den Warenscanner in den Buchrücken, als wollte sie eine Mastsau aus dem Leben pflocken."
Hahaha?

Humor mag ja Geschmacksache sein, aber für mich klingt das eher nach einer krampfhaft "coolen" Sprache eines Teenagers. Nicht witzig, sondern einfach niveaulos.
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am 20. Mai 2015
Ja der Anfang war toll aber gegen Ende wurde das Lehrerkind schwach und schwächer, ja sogar langweilig. Die Folgebücher waren keinen Deut besser u. nun reicht es. jeder weiß das es Kinder von Lehrern schwerer haben - aber worüber jammern diese intellektuellen "Gören" denn wirklich? dass ihre Eltern lebenslang samt Fam. voll versorgt sind? Dass sie als Beihilfeberechtigte wie Private behandelt werden u. vor Arbeitslosigkeit der Eltern keine Furcht haben müssen? Oder das jedes Jahr das Einkommen/Bezüge nach oben geht - anders als bei 90% der anderen Kinder? Weinen auf hohem Niveau. Schade, es hätte so lustig werden können!
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am 24. August 2012
Lehrer- und Schulbücher lese ich immer, also musste ich dieses Buch auch kaufen. Zwar hatte ich mir schon zuvor ein umfassendes Bild über den Inhalt gemacht und dieser wurde auch bestätigt, doch fühlte ich mich ganz gut unterhalten.

Selbstironisch und locker plaudert der Autor über seinen ganz persönlichen Schulwerdegang und vor allem seinen Vater. Ganz lustig fand ich die Methoden seiner Eltern häufig nicht, aber nun ja: Lehrer eben. Was mir eindeutig nicht gefiel, waren die ständig an den Haaren herbeigezogenen Vergleiche. Man kann sich davon bereits in der Leseprobe einen Eindruck verschaffen. Das ganze Buch über geht es so und nervt, weil es krampfhaft komisch sein soll. Weniger wäre hier mehr gewesen. Dennoch ganz nett als Strand- oder Klolektüre.

Der Punkt, für den der Autor vermutlich nichts kann, ist am blödesten: Wenn man als Verlag E-Books anbietet, sollte man schon darauf achten, dass diese auf dem Reader auch zu lesen sind. Ganz am Ende des Buches findet sich ein Originalbrief in Kopie - quasi die Auflösung oder Pointe des gesamten Werks. Doch leider ist es nicht lesbar! Mitten im Buch ist das gleiche Ärgernis ebenfalls enthalten. Das ist sehr schade und führt dazu, dass ich nur zwei Sterne vergebe, ansonsten wären es drei gewesen.
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am 25. August 2013
Ich wollte mal was anderes lesen.
Ich habe selten so gelacht. Ich lese sonst nicht viel,
aber dieses Buch habe ich an zwei Abenden durchgelesen.
Ich habe sehr viele Parallelen zum ehrlichen Leben gesehen.
Sicherlich nicht jedermanns Geschmack, aber durchaus amüsant.
Ein Buch für Leute, die gerne auch beim Lesen lachen wollen.
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