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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
11
Lehrbuch der systemischen Therapie und Beratung II
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:45,00 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

am 27. November 2013
Dieses Lehrbuch gibt nicht nur einen kurzen Einblick in verschiedene Störungsbilder, sondern liefert auch oft hilfreiche Interventionen dazu. Es ist ein Buch für Anfänger, die gerade ihre Weiterbildung in systemische Therapie machen, aber auch ein Nachschlagewerk für alte Hasen, um sich wieder mal anregen zu lassen.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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TOP 1000 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTERam 16. November 2007
Schon das erste Lehrbuch der systemischen Therapie und Beratung der beiden Autoren ist ein unverzichtbarer Klassiker im Bereich der systemischen Therapie.
War das erste Buch im besten Sinne ein Grundlagenbuch, nimmt das zweite vorliegende Werk sich den Blick der Praxisseite als Focus. Das Buch richtet sich an Therapeuten und Berater, die ein Grundlagenwissen über Störungsbilder nach ICD-10 besitzen. Die International Classification of Diseases" ist für Ärzte und Therapeuten der Standard mit dem weltweit gearbeitet wird. Daher ist es begrüßenswert, dass dieses Buch die ICD-10 als Geländer für die Beschreibung der Störungsbilder nutzt.
Die Autoren gehen nach einer Einführung in den drei großen Abschnitten:
-systemische Psychotherapie an Erwachsenen,
- systemische Kinder-und Jugendlichentherapie,
- systemische Familienmedizin
an der ICD-10 entlang, rufen dann jeweils:
1. die Störungsbilder auf, zeigen dann
2. die Beziehungsmuster auf, um dann
3. Entstörungen anzubieten, die sich in der systemischen Arbeit aufzeigen.
Wie bei den Autoren gewohnt, geschieht dies zum einem auf hohem fachlichen Niveau und doch außerordentlich gut lesbar und auch Karikaturen und Geschichten von Hägar kommen an passender Stelle vor.
Es macht einfach Freude, so komplexe Themen so umfassend mit dem Wissen der systemischen Therapiewirklichkeit beschrieben lesen zu können!
Mit Sicherheit stellt dieses Buch damit ein MUSS für jeden dar, der sich mit systemischer Therapie beschäftigt.
Dieses Buch wird sicher in kurzer Zeit einen ähnlichen Erfolg aufweisen können, wie das erste Lehrbuch!
28 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 9. April 2013
Für Einsteiger liefert das Buch alle wichtigen Informationen zur systemischen Arbeitsweise und die entsprechenden Grundlagen dazu. Für Einsteiger gut brauchbar, um sich in der systemischen Landschaft zurecht zu finden
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am 21. Februar 2014
Super pünktlich und schnelle Auslieferung, weiter so. Sie sind schneller als die Konkurrenz das zeichnet Sie aus.

Beste Grüße

Ali
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am 24. Juni 2010
Das Lehrbuch bildet, nach dem ersten Band von 1996, den nun zweiten Teil zum störungsspezifischen Wissen der systemischen Therapie. Ziel des Lehrbuches ist es, die allgemeinen theoretischen und methodischen Grundlagen der systemischen Therapie für die Praxis im Blick auf Therapie, Begleitung und Beratung psychischer und körperlicher Störungen nutzbar machen.

Um es vorweg zu nehmen, dieses Ziel ist den Autoren mit dem Lehrbuch bestens gelungen.

Gerade der andere, systemische Blick, der weniger die entsprechenden Störungsbilder in den Mittelpunkt seiner Aufmerksamkeit stellt, sondern vielmehr den Fokus auf die Zusammenhänge des Systems richtet, um sodann durch die Gestaltung eines Kooperationskontextes mit gesundheitsförderlichen Beziehungsmustern positiv einzugreifen, erhält hier einen verständlichen und sowohl argumentativ wie empirisch nachvollziehbaren Stellenwert.
Diese systemische Betrachtungsweise ist es, die in klassische medizinische Störungsbilder anders und, durchaus messbar, teils erfolgversprechender eingreifen kann mit ihrem konsequenten Ansatz, das Denken in WStörungen" zu durchschreiten, um die Fokussierung auf eine defizitäre Konstellation zu überwinden und konstruktive Systeme und Ressourcen für den jeweiligen Klienten nutzbar zu gestalten.

Im Aufbau des Buches erfolgt im ersten Kapitel zunächst eine grundsätzliche Überlegung zur systemischen Therapie als Behandlung von Krankheiten. Hier richtet sich der Blick auf das gegenwärtige Krankheitsverständnis und die vorherrschende Diagnostik ebenso, wie die Kernkompetenzen der systemischen Therapie benannt werden und die Möglichkeiten eines systemischen Grundlagenverfahrens ausgelotet werden.

Nach dieser, zum Teil deutlich theoretisch-abstrakten Grundlegung erfolgt im weiteren Verlauf des Buches die Herstellung der Verbindung zwischen systemisch theoretischer Grundlegung und Praxis.

Das anschließende, zweite Kapitel, setzt die systemische Therapie mit Erwachsenen in den Mittelpunkt und geht anhand klassischer und durchaus verbreiteter Krankheitsbildern (Schizophrenie, Depression, Angststörungen, Zwänge, posttraumatische Belastungsstörungen, Borderline, Schmerzstörungen, Essstörungen, Süchte, sexuelle Disfunktionen und suizidale Krisen) den Möglichkeiten und der anderen Qualität des systemischen Ansatzes in theoretischer Beschreibung und einer Fülle von Praxisbeispielen nach.
Anhand der ständigen Nähe zur theoretischen Grundlage und der klaren Aufzeigung praktischer Therapiewege wird in allen einzelnen Betrachtungen nicht nur deutlich, wie konstruktiv systemische Ansätze bei den jeweils besprochenen Störungen zur Anwendung gelangen können, sondern auch methodische Elemente, mögliche Interventionen und erfolgreiche Strategien werden beschrieben und verhelfen so zu einem fundierten Einblick in die eigenen Möglichkeiten als Therapeut und Berater.

Die hier, wie auch in den folgenden Kapiteln und Unterkapiteln vorliegende, jeweils ausführliche, Beschreibung der "Entstörung" macht dieses Buch zu einem hervorragend nutzbaren Lehrbuch erster Güte.

Im dritten Kapitel steht, nach der Erwachsenentherapie, die systemische Kinder- und Jugendlichentherapie im Mittelpunkt.
Nach einem kurzen Einblick in die Besonderheiten des Settings der Kinder- und Jugendtherapie erfolgt auch hier eine je konkrete Betrachtung auf vorherrschende Krankheitsbilder hin. Von Fütter-Schlaf- und Schreistörungen über Entwicklungsstörungen und einem hervorragenden Unterkapitel zu ADHS Störungen reicht der Bogen bis hin zur Dissozialität und Gewalt.

Im dritten Kapitel wenden sich die Autoren der Familie und möglicher belastender medizinischer Störungsbilder zu. Krebs, Transplantationsproblematiken, unerfüllte Kinderwünsche, chronische Kopfschmerzen Asthma und juvenile Diabetis stehen hier für umfassend betrachtete Beispiele sinnvoller, und letztlich notwendiger, systemischer Intervention.

Jedem der drei praxisbezogenen Kapiteln ist zunächst ein einführende Betrachtung des Spezifika des Themenfeldes vorangestellt, jede der Störungsbetrachtungen an sich ist unterteilt Betrachtungen des medizinischen Kontextes, Entwicklungsfaktoren der Störungsbilder, Darstellungen der Störungen und eine jeweils verständliche und hilfreiche Einlassung zur möglichen Entstörung.

Durch den jederzeit erkennbaren und gleich gestalteten strukturellen Aufbau ist es ein leichtes, sich mit den einzelnen Störungsbildern (noch einmal) vertraut zu machen und die spezifisch systemische Sicht und Herangehensweise in Theorie und praktischer Methodik nachzuvollziehen, anzueignen und umzusetzen.
Das ausführliche Literaturverzeichnis bietet jederzeit die Möglichkeit, an einzelnen Punkten vertiefend weiter zu arbeiten.

In komplexer Sprache verfasst und mit wissenschaftlicher Tiefe versehen, richtet sich das Lehrbuch vorrangig an Menschen der medizinisch-psychologischen und beratenden Praxis und dient ebenso als Lehrbuch, wie als konkretes Nachschlagewerk.

Im Gesamten bietet das Lehrbuch eine hohe Qualität und Hilfestellung für die praktische Arbeit und erreicht sein selbstgestecktes Ziel der Verbindung zwischen systemischer Theorie und therapeutischer Beratung und Begleitung im medizinisch-psychologischen Arbeitsfeld.
Für Ausbildung, Studium und psychologisch-therapeutische Berufspraxis gleichermaßen geeignet.
4 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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NR. 1 HALL OF FAMETOP 500 REZENSENTam 15. Januar 2007
Diese Fortsetzung des ersten Lehrbuches der systemischen Therapie und Beratung ist eine äußerst gelungene Weiterentwicklung.

Während sich der erste Band noch eingehend mit dem Grundsätzlichen der systemischen Therapie und Beratung befasst hat, zeigt nun der 10 Jahre später herausgebrachte Band die besonderen Möglichkeiten in der Praxis.

Jochen Schweitzer und Arist von Schlippe ist sehr daran gelegen, nicht abgehoben von der täglichen Beratungs- oder Therapiepraxis Lösungsmöglichkeiten aufzuzeigen. Vielmehr wollen sie das, was im beruflichen Alltag noch gang und gäbe ist, aufgreifen: nämlich die Orientierung an Symptomen und Störungen.

Dabei geben sie systemischen Grundlagen nicht auf, sondern geben vielmehr den Praktikern/-innen wertvolle Unterstützung, in einem ganz und gar "unsystemischen Umfeld" dennoch zu "überleben".

Zunächst verdeutlichen sie in brillant formulierten Ausführungen, wie man systemische Therapie und die Behandlung von Krankheiten grundsätzlich "unter einen Hut bringen" kann. Im Anschluß geht es auf fast 200 Seiten um die systemische, therapeutische Begleitung Erwachsener vor dem Hintergrund diverser Erkrankungen wie Depression, Borderline oder auch Essstörungen.

Der kanpp 100seitige dritte Teil rückt typische Störungsbilder aus der Kindheit und Jugend in den Blickpunkt, wie beispielsweise Schulverweigerung, Einnässen, Gewalt und AD(H)S.

Der letzte Teil des Buches zeigt die Chancen und Grenzen systemischer Therapie bei spezifischen medizinischen Fragestellungen auf. Dabei kommen neben Krebs und Nierentransplantation auch Kopfschmerzen, Diabetes sowie Asthma zur Sprache.

Über sechs Seiten Stichworte und dreißig Seiten Literaturregister runden das Buch einem einzigartigen non plus ultra ab.

Wer insbesondere mit unterschiedlichen Berufsgruppen zusammenarbeitet und immer wieder mit Krankheitsphänomen konfrontiert wird, der braucht dieses gründlich recherchierte Standardwerk.

Neben den renommierten Herausgebern haben noch 35 Fachfrauen und -männer an diesem Band mitgearbeitet.

Die bislang einzigartige Einteilung der einzelnen Phänomene in Störungsbilder, Beziehungsmuster und Entstörungen ist äußerst hilfreich, um im "Tagesgeschäft" nicht doch wieder in altbekannte Deutungs- udn Handlungsmuster zu verfallen.

Praktische Beispiele, teilweise humorvolle Abbildungen und sorgfältige Tabellen machen dieses Werk mitsamt der übersichtlichen Gliederung zu einem Handbuch, das allzeit bereit in Reichweite platziert sein muss.

Mit diesem Lehrbuch sind Jochen Schweitzer und Arist von Schlippe wieder auf dem besten Wege, einen Klassiker geschrieben zu haben, der nicht nur gelesen wird, sondern vor allem zur Anwendung kommt im Sinne von Verknüpfung, Verbindung und Wirksamkeit.
56 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 25. März 2010
ist ein prima fachlich gutes, aber verständliches buch für anfänger, die systemische therapie erlernen möchten
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 7. August 2012
Ideal für Therapeuten und Berater, die in diesem Bereich arbeiten. Gut strukturiert, einfach und verständlich erklärt. Praxisnahe Beispiele runden das Gesamtpaket ab. Ich arbeite als Therapeut und benutze dieses Buch immer noch regelmässig.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 22. April 2015
sehr umfassende Einführung ins Thema und prima Nachschlagewerk für weitere Studien zum Thema. Durch die vielen Namen und Jahreszahlen in Klammern etwas mühsam zu lesen. Eine Übersicht fehlt da leider.
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am 25. Oktober 2006
Endlich ein Buch der systemischen Therapie, das verständlich erklärt, das auch Nicht-Mediziner mit Menschen mit psychischen Störungen/Krankheitsbildern systemisch-lösungsorientiert arbeiten können!

Verständlich geschrieben, nicht nur für Fachleute zu verstehen, es macht Spaß zu lesen! Das Buch ist inhaltlich sehr schön gegliedert, man kann im Inhaltsverzeichnis nachschlagen und findet in sich abgeschlossene Kapitel über das jeweilige Krankheitsbild und die damit verbundenen Therapiemöglichkeiten. Viele Fallbeispiele aus der Praxis untermalen das Verständnis der jeweiligen Fälle, ein tolles Nachschlagewerk!

Ich finde, es ist ein wichtiges Buch, das es in dieser Form noch nicht gegeben hat und es ist ein MUSS für jeden systemisch arbeitenden Therapeuten, dem mit Sicherheit der ein oder andere Fall aus seiner Praxis ansatzweise bekannt sein wird. Natürlich lohnt es sich auch für alle Therapeuten anderen Genres, evtl. den lösungsorientierten Ansatz in ihre Arbeit mit einzubeziehen.
33 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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