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am 13. Dezember 2010
Ich bin sehr schockiert, dass das Buch hier nur mit einer mittelmäßigen Wertung davonkommt. Dabei halte ich es neben "Der Aufstieg des Horus" und "Fulgrim" für das stärkste Werk der Reihe.
Die negativen Kritiken sind zahlreich:
Es wird bemängelt, dass sich das Geschehen wieder zeitlich vor dem Bruderkrieg abspielt. Doch ist das nunmal schlichtweg notwendig, will man die Frage, wo die Loyalität einer Legion steht, genau klären. Es wäre ziemlich banal, würde mit Horus Verrat jede Legion sofort Partei ergreifen. Die Vorgeschichte bietet die Substanz, die uns erklärt, warum die Legionen sich so entschieden haben. Im Gegensatz zu "Gefallene Engel", in denen der Bezug zum Imperium eilig auf die letzten Seiten zusammengeschrieben wurde und der Bruderkrieg kaum mehr der Hauch einer Ahnung ist, wird hier klar und deutlich beschrieben, was die Beweggründe der Alpha Legion im Bürgerkrieg sind.

Dann wird der Mangel an Kampfszenen, die Etablierung von Agentenflair kritisiert. Kurz gesagt: Ich bin froh, nicht schon wieder ein Gemetzel an dem anderen gereiht zusehen, in denen ich immer wiederkehrende Floskeln von Boltern, die was zerfetzen und surrenden Kettenschwerten lesen muss. In den meisten Büchern über Space Marines zeichnet sich die Variablität der Kämpfe überhaupt nicht aus. Außerdem finde ich eine Legion, die manipuliert und intrigiert subtiler als eine weitere alles zerkloppende Supermanntruppe. Verschwörung ist nunmal das Wesen der Legion und ein Ziel der Reihe ist es ja auch, die verschiedenen Wesen der Legionen zu erklären. Den Charackter der Alpha Legion zu gunsten des actiongeilen Leserherzes zu verfälschen, wäre schlicht unkosequent. Außerdem muss ein ganzer bevölkerter Planet und eine komplette Flotte drauf gehen - also kommt runter, es fließt genug Blut.

Dann noch die Kritik,das wieder überwiegend aus der Sicht regulärer Soldaten berichtet wird, und ein Schwerpunkt auf deren Charakteren und Hintergünden liegen. Ich gebe zu, dass irritierte mich auch. Am Ende des Buches weiß man im Grunde fast nichts über die Struktur der Legion. Aber irgendwie finde ich das auch richtig, denn sie ist nunmal die Legion des Geheimen, des Verborgenden. Dafür durfte man sehr viel über frühimperiale Armeen erfahren, es gab sogar was von den Einigungskriegen auf Terra und dem Zeitalter des Haders zu lesen, von denen man bisher einfach gar nichts wusste. Eben diese Informationen lassen den Teil nicht aus der Reihe herausfallen, sondern heben ihn hervor. Der Bezug zu Horus wurde klar gemacht, dennoch gab es neues, unverbrauchtes zu erfahren. Bin ich denn der einzige, den die absolut alternativen Kommandostrukturen des Chiliad fansziniert haben, der sich immer wieder freut, wenn Abnett die ausgelatschten, verbrauchten Pfade verlässt, ohne dabei den roten Faden der Gesamtstory zu verlieren? Ich finde also, dass man für die fehlenden Einblicke in die Alpha Legion mehr als genügen entschädigt wurde.

In einen einzigen Punkt muss ich zustimmen: Nach all dem Misstrauen und Katz-und-Maus-Spiel hat sich die Alpha Legion am ende recht schnell zur ultimativen Entscheidung hinreißen lassen.

So, damit ist mein Kreuzzug zum Wohle der Einzigartigkeit und Pluralität der alternativen Erzählweisen innerhalb der Serie beendet. Woran "Gefallene Engel" so brutal gescheitert ist, hat "Legion" der Reihe einen frischen neuen Geist verliehen.
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am 11. Oktober 2010
Als ich die ersten Seiten des Buches gelesen hatte, war ich etwas misstrauisch, da die Geschichte wieder, wie im 6. Buch, aus der Sicht von Menschen erzählt wird. Genauer gesagt aus der Sicht mehrerer imperialer Soldaten der Kompanie Geno 5-2 Chiliad.

Doch kurz danach wurde ich von dem Buch gefesselt und habe es fast in einem durchgelesen. Die Charaktere besitzen deutlich mehr Profil als die Astartes aus den vorgehenden Bücher, sie wirken sympathisch und sind einprägsam, vermutlich weil sie gerade so menschlich sind. Auch anders als die anderen Teile der Horus Heresy Reihe dreht es sich hier mehr um Manipulationen und Spionage. Auch klare Gut-Böse Fronten innerhalb der imperialen Streitkräfte gibt es nicht, da jeder jeden ausspioniert oder verdächtigt, nicht selten auch die Falschen. Es handelt sich hierbei eher um einen Agenten-Thriller im 30. Jahrtausend. Die Geschichte überschlägt sich förmlich vor Wendungen, die selten vorhersehbar aber immer logisch sind. Natürlich kommen auch Kämpfe vor, doch diese sind meisten eher kurz, dafür aber heftig.

Außerdem lernt man eine ganz andere Sicht auf die Astartes kennen und auf die die Alpha Legion, die mit Sicherheit die geheimnisvollste und pragmatischste Legion des Imperiums ist.

Mir hat das Buch sehr gefallen und ist meiner Meinung nach das beste der Reihe. Besonders da es, obwohl man als Warhammer 40k Veteran natürlich das Schicksal der Alpha Legion kennt, selten vorhersehbar ist und immer wieder überrascht.

Das Buch ist eigenständig, man braucht nicht die anderen Teile der Reihe gelesen habe. Die Geschichte spielt zur Zeit des Ullanor-Kreuzzugs.

Am Anfang hat mich lediglich die Bezeichnung der militärischen Ränge der Kompanie durcheinander gebracht, da sie nicht dem Standard entsprechen, doch daran hat man sich schnell gewöhnt.
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am 10. November 2010
Das Buch trägt den falschen Titel, da es hier nur sekundär um die Alpha Legion geht. Primär geht es um die Imperiale Armee des 30. Jahrtausends und die Kabale, eine gänzlich neue und mir bis dato unbekannte Fraktion. Aber eine die wo Sinn macht, da es bis jetzt nie eine wirkliche umfassende gegenpolige Kraft zum Chaos gab.

Anfangs war ich enttäuscht und auch sehr irritiert. Ich habe wie beim ersten Band von Abnet der Horus Reihe erwartet, die Legion von innen kennen zu lernen. Aber diese Erwartungshaltung wurde nicht bedient, stattdessen bekommt man primär eine Einführung in die Truppen der Imperialen Armee. Alles ist sehr Fantasievoll und Farbenfroh ausgeschmückt, was Aussehen und Uniformen der damaligen Einheiten anbelangt. Nicht so der Einheitsbrei, mit dem man im Tabletop abgespeist wird, wo die Uniformen fantasielos auf realen Vorbildern beruhen. Auch sind hier mal alternative Ränge zu bestaunen. Ich bin da zwar nicht ganz durchgestiegen, wie da jetzt die Hierarchie genau aussieht, tut dem Lesevergnügen aber keinen Abbruch, wenn man sich eben auf diese Ebene einlässt. Nach den ersten Seiten wollte ich das Buch eigentlich schon zur Seite legen, weil es eben so anders als erwartet ist. Aber wenn man dranbleibt und sich auf diesen exotischen Blickwinkel einlässt, wird man mit einer schönen und wendungsreichen Story belohnt.

Wer Muscle Marines in Combat sehen möchte, ist hier falsch. Wer aber mal was über die frühe imperiale Armee erfahren will, der ist hier genau richtig.
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am 9. August 2011
Wieder mal ein Roman aus der Horus Heresy-Reihe, der nicht die eigentlichen Ereignisse der ersten Bücher aufgreift und weiterführt. Wie schon bei Scanlons GEFALLENE ENGEL, werden frühere Ereignisse näher beleuchtet, die auf den späteren Bürgerkrieg Auswirkungen haben werden.

Für mich als Regelwerk-Unkundigen des Warhammer-Universums war es äusserst interessant mal eine Legion von Astartes zu erleben, die sich nicht mit heroischem Gebrüll in die Schlacht stürzen, sondern ihre Kämpfe auf andere Art und Weise austragen. Auch die Konstellation der Hierarchie, vor allem in der Führungsspitze war für mich neu und so nicht vorhersehbar. Diesen Astartes fehlt es zwar durch das eher untypische Auftreten an Charisma und Gemeinsamkeiten mit anderen Legionen, aber trotzdem...es macht Spass und ist unterhaltsam die geschilderten Ereignisse zu verfolgen...

Wie schon bei einigen bisher erschienenen Büchern wird die Geschichte nicht direkt durch die Astartes selbst erzählt, sondern durch Akteure innerhalb der imperialen Armee, normalen Menschen sozusagen. Diese werden hier in erster Linie durch die beiden Hauptmänner Petro Senoka und Hurtado Bronzi verkörpert. Beide dienen in der imperialen Armee, die auf dem Planeten Nurth eine Folgsamkeit der Bevölkerung anstrebt und dabei auf erheblichen, vom Chaos verstärkten, Widerstand stößt. Der Vormarsch der Expeditionsflotte gerät ins Stocken, da Erscheinen die Astartes der Alpha-Legion auf der Bildfläche und bieten ihre Hilfe und Unterstützung an...

Dan Abnetts Roman ist gut gelungen, inhaltlich wie storytechnisch auf hohem Niveau innerhalb der Warhammer Reihe. Ich würde etwas über vier Sterne vergeben, aber halbe Sachen gibt es hier bekanntlich nicht!

Jetzt mal kurz meckern:
Wie schon bei einigen anderen Warhammer-Büchern scheinen die Verantwortlichen bei Heyne überhaupt nicht zu wissen, was für ein Nonsens an Inhaltsangaben auf ihren produzierten Buchrückseiten steht. Liest bzw. korrigiert DAS dort im Verlag eigentlich überhaupt jemand?

Ansonsten...der Imperator beschützt!
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am 20. Februar 2013
Vorweg muss ich es sagen. Ich habe diesen Text auf Englisch gelesen. Ursprünglich lag es an dem nicht nachvollziehbaren Preis hier. Letztendlich war diese Entscheidung allgemein eine Gute. Der Heyne-Verlag hat in den Vorgängerbüchern teilweise mit gröbstem Deutsch die Übersetzung abgeliefert und das Buchformat samt Schriftgröße auf Kinderbuchniveau aufgepustet. Die englische Ausgabe hat ein schickeres Cover, ist erheblich handlicher und die Schrift nicht in Plakatabmessungen.

Nun zum Buch an sich.

Ich fand es bisher mit als eines der besten Bücher der Reihe.
Dan Abnett zeichnet die Charaktere in dem Buch gut nach und gibt dem Leser damit die Möglichkeit diese auch kennenzulernen. Die meisten Protagonisten haben unterschiedliche Ansichten und Methoden die sehr gut dinstiguiert sind. Ob es am Englischen lag, weiß ich nicht, jedoch kam mir bisher eine derart derbe Sprache bei den Charakteren nicht unter. Das lässt die Charaktere nicht stumpf erscheinenen, sondern transportiert Emotionen und vermenschlicht die Darsteller.

Den Umstand, dass das Buch seinen Schwerpunkt nicht auf die Astartes legt, finde ich auch gut. Endlich wird die Geschichte in einen breiteren Rahmen eingebettet. Dadurch ist die Komplexität höher und man kommt von dem Schema:

Schlachfeldbeschreibung - homoerotische Astartesbeschreibung - Kettenschwert - Bolter - fast tot - grad gerettet

weg.

Die Finten die einzelne Akteure legen, heben auch hervor, dass sich im Hintergrund noch ganz andere Kräfte betätigen. Abnett benutzt dabei oftmals das Mittel den Leser zum Ende eines Kapitels in Unwissenheit zu lassen, um so Spannung zu erzeugen. Das mag auf Dauer nicht die größte Finesse haben, erreicht aber sein Ziel.
Was ich bei "Ravenor" von Abnett schon mochte ist sein Talent psionische Fähigkeiten schön in die Geschichte einzubetten und spannende Situationen daraus erwachsen zu lassen. Zudem hat er dieses Buch auch schlüssig zu Ende gebracht und war nicht Lustlosigkeit geplagt.

Damit andere Leser meinen Geschmack verorten können: Ich bin ansonsten kein Krimifan und im SciFi Bereich davon auch eher abgeschreckt. Asimov sei Dank (Foundation).
Gleichzeitig mag ich Literatur wo Intrigen gesponnen werden. Frank Herbert sei Dank (Dune Zyklus).

Wer also auf literarisches Gekloppe steht, ist bei diesem Buch voellig deplatziert und wird Flappe ziehen. Wer sich von Intrigen und Politik nicht abschrecken lässt, wird hier einen sehr unterhaltsamen Warhammer-Roman finden, der zwischendurch auch ein bischen Gekloppe anbietet. Daher für das Buch 5 Sterne. Deutsche Version wahrscheinlich weniger - das ist aber Mutmaßen.
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am 7. März 2011
das Buch zeigt, dass Dan Abnett der Meister der Warhammer Romane ist. Das Tempo der Handlung ist etwas ruhiger als bei den anderen Büchern der Heresy Reihe, aber es mangelt nicht an Atmosphäre und Spannung. Die Wendungen sind wunderbar gelungen und die Mysteriösität und Geheimniskrämerei der Alpha Legion ist deutlich zu spüren. Abnett versteht sich darin, die Gesichte zu verschachteln und aber dann auch geordnet aufzulösen, so dass der Leser nicht verwirrt auf der Strecke bleibt. Es tut gut mal ein Buch zu lesen, in dem es nicht nur Bolter und Kettenschwerter in vordergrund gestellt werden. Ich muss aber erwähnen, dass das Finale des Buches mir, auf das gemächliche Tempo der Geschichte geblickt, etwas zu abrupt erschien.

Fazit: Wenn Dan Abnett eine Warhammer 40k Story schreibt, wird es immer GUT! :-)
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am 10. Juli 2012
Legion erzählt die Geschichte einer Expeditionsflotte, die weit abseits von Horus und dem Imperator eine verlorene Welt ins Imperium eingliedern will. Der Planet wird von den Nurthenern, mysteriösen Wüstenkriegern die sich mit Luftmagie und Reptilienreitern der Streitkräfte der Gen-verbesserten-Soldaten erwehren. Der Lordkommandant der Imperialen sieht sich gezwungen auf die Hilfe der Astartes zurückzugreifen: Die Alpha Legion.
Doch die Legion verfolgt eigene Zwecke. Zwischen ehrlichen Soldaten, tödlichen Assassinen, Alienagenten, eiskalten Strategen und den geheimnisumwitterten Astartes fällt es schwer die Wahrheit zu finden. Doch es gibt noch mehr Mächte, die ihre Fäden spinnen und die alles verschlingende Macht des Chaos hat den Planeten bereits erreicht...

Das Buch basiert auf der Geschichte vieler verschiedener Charaktere, die alle ausnahmslos tiefgründig und spannend sind. Jeder Charakter weiß zu fesseln und ist sympathieträchtig. Ich konnte das Buch nicht aus den Händen legen, als ich es erst einmal zu lesen begonnen hatte. Auch wenn man weiß wo die Alpha Legion am Ende steht, ist der Weg umso interessanter und stimmt mit bisherigen Publikationen nicht überein. Das Schicksal der einfachen Soldaten jedoch ist das, was das Buch wirklich spannend macht. Es fällt schwer sich für "eine Seite zu entscheiden" und so hofft man, dass alles ein gutes Ende nimmt...

Spannend bis zum Schluss. Mit vielen neuen Erfahrungen, die weit ab vom herkömmlichen Gemetzel-Wahnsinn des 41. (oder 31.) Jahrtausends zu beeindrucken wissen.
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am 4. August 2011
Ich fand das Buch richtig klasse und mitreißend. Es gibt viele unerwartete Wendungen und ein Ende, das sich gewaschen hat (die Beweggründe der Alpha Legion sind unerwartet, aber absolut plausibel!). Die Chiliad fand ich auch sehr interessant. Man konnte sich sehr gut in diese hereinversetzen (vor allem in den Hauptcharakter). Hab nach dem Buch den Entschluss gefasst ne Imperiale Armee anzufangen. --> Klare Kaufempfehlung! <--
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am 4. Juli 2012
Habe mich endlich durch gerungen die "Legion" zu lesen, weil es vor nicht all zu langer Zeit fast nur negative Kritiken gab und ich mich dadurch beeinflusst lassen habe. Auch von Dan. Abnett war ich nicht mehr so überzeugt.
Aber ich muss ehrlich zugeben, das der Roman mir dann doch recht gut gefallen hat und das D. Abnett ihn auch erfreulich frisch geschrieben hat.
Zur Story ist ja schon eine ganze Menge ausführliches gesagt worden und das lass ich mal außen vor. Nur kurz, ist halt mehr ein "Agententhriller" am Beginn der Häresie und die Alpha-Legion präsentiert sich völlig anders (geheimnisvoller) als viele andere Legionen. Das hat mir gefallen.
Die Charaktere sind recht glaubhaft und die Story ist gut nachvollziehbar.
Für fünf Sterne hätt ich mir noch gerne mehr über die Alpha-Legion gewünscht und nicht so ein abruptes Ende.
Ansonsten Daumen hoch!
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am 15. Dezember 2010
... im der WH40k Universum. Auch wenn der Author Dan Abnett hier nicht wie gewohnt im "Daniversum" seine Erzählung ansetzt, bleibt einem dennoch nur zu sagen, dass es keine Unterschied für seine Liebe zum Detail, den genialen Charakteren und der Aktion der gesamten Geschichte. Die unausgesprochene Hingabe von Dan an die Infanterie wird wiederum in dem genialen Hintergrund der Geno Truppe offenbar, die uns neu vorgestellt wird. Alte Truppen aus den Vereinigungskriegen auf Terra... genial! Ich kann nur gutes über diese Werk sagen und habe gerne meine Zeit damit verbracht.
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