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Die Legende vom Ozeanpianisten (The Legend of the Pianist on the Ocean)

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Produktinformation

  • Audio CD (29. September 1999)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Scl (Sony Music)
  • ASIN: B00002DERJ
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  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen 11 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

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Mit diesem Soundtrack setzt Ennio Morricone seine langjährige, 1988 bei dem schönen Liebes- und Lebensfilm Cinema Paradiso begonnene Zusammenarbeit mit Regisseur Giuseppe Tornatore fort. Doch anläßlich der Verfilmung des Romans Novecento von Alessandro Baricco war der Komponist und Orchestrator von über 400 Kinoproduktionen (Spiel' mir das Lied vom Tod, Ein Käfig voller Narren) nicht nur darin gefordert, einen Score beizusteuern, sondern überdies die komplexen Kompositionen Neunzehnhunderts zu entwerfen. Das ist nämlich der Name eines Findelkindes (dargestellt von Tim Roth (Pulp Fiction), das am 1.Januar 1900 auf dem Klavier im Tanzsaal des Passagierdampfers Virginia gefunden wird und das Schiff erstmals als Erwachsener verläßt, nachdem eine junge Frau sein Herz berührt hat.

Die kreative Allianz mit Morricone erläutert Tornatore wie folgt: "Ich könnte einen Film nicht schreiben, drehen, schneiden und ihn Wochen vor Start dem Komponisten vorführen, auf daß er mir eilig eine Musiktapete liefert. Lieber bringe ich Musik und Bild am besten schon während des Scriptschreibens zusammen und lasse Ideen einander ergänzen. Auch Ennio schätzt diese Herangehensweise. Manchmal skizziere ich nur eine Szene und instinktiv ertastet er sie am Piano mit einer Melodie. So ist Neunzehnhunderts Beschreibung der Menschen mit Musikthemen aus Ennios Technik geboren. Außerdem sind sein Tempo und seine Einfälle grenzenlos -- nahezu die gesamte Musik für diesen Film war vor Drehbeginn fertig, so daß ich sie am Set spielen und den Akteuren ein Mittel der Inspiration liefern konnte".

Aufgrund seiner früheren Arbeiten für 1900 oder Es war einmal in Amerika ist Morricone, der die Klassik der Gegenwart nachhaltig geprägt hat, bereits bestens mit der Epoche, in welcher die facettenreiche Mixtur aus realistischer Fabel, modernem Märchen plus intimem Epos spielt, vertraut gewesen. Diese Tatsache erleichterte dem 1928 in Rom geborenen Italiener die Arbeit natürlich immens. So enthalten die zwanzig Stücke zahlreiche Klaviertitel, aber auch eine Reihe anderer Instrumentals, welche die faszinierende Atmosphäre an Bords eines Luxusdampfers heraufbeschwören und die rätselhafte Psyche des Ozeanpianisten widerspiegeln. Morricones Musik ist, von einigen beschwingten Ausflügen in den Jazz jener Zeit abgesehen, betont atmosphärisch, melancholisch, gefühlvoll. Das gilt auch für den von ihm geschriebenen Titelsong "Lost Boys Calling", bei dem der ehemalige Pink-Floyd-Kopf Roger Waters ("Dark Side Of The Moon", "The Wall") die Vocals und Edvard Van Halen (Hit: "Jump") ein bluesiges Gitarrensolo beigesteuert hat. Zwar fällt besagtes letztes Stück aus dem Rahmen, doch das schmälert dieses durchwegs tolle Album keinesfalls, das auch ohne Film puren Genuß garantiert! --Thomas Hammerl

Rezension

Der ehrenwerte Ennio Morricone lässt das Schiffchen seines Ozeanpianisten auf dem Meer der Sentimentalität gleiten - als Komponist, Arrangeur und Dirigent in Personalunion. Das nimmt das Ausmaß einer eigenen Tonart ein: Dur und Moll sinken in die unbestimmte Tiefe melancholischer Gefühlslagen. Die schwungvollen Einlagen sind gut gemacht, aber heftig angelehnt an bekannte Vorführstücke. Gershwin klingt an, Rhapsodisches, Tanzpalaststimmung. Die Einfalt durchbricht auch der Titelsong des Pink-Floyd-Veterans Roger Waters nicht. Über allem liegt der Sog der "Titanic": Wasser, Ende, verwässert, endlos, zum Abdampfen.

©Scala, Andreas Günther -- SCALA (6/99)


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Es fing alles so gut an..... eine fesselnde Geschichte, ein toller Film und dazu eine berauschende Musik. Aber was ist davon auf der CD übriggeblieben? Wo blieb die Virtuosität? Wo die brillianten Klaviersoli? Nichts zu finden ausser einem undifferenzierten orchestralen Klangbrei. Wirklich schade um das Geld. Ich werde wohl den Rat von "pfcollector" beherzigen und die italienische Version bestellen.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
das Album ist nicht schlecht, Morricone eben, das lohnt sich immer. Ich hatte aber den Titel auf den mir bekannten Film "1900" bezogen und nicht gründlich genug recherchiert, war deshalb enttäuscht...
Von meinem Lieblingsfilm "1900" hab ich nach über Jahre wiederholt langem Suchen dann nur noch eine CD (Soundtrack) gefunden für 198 Euro. ABer den MP3-download gab es für 1,29€ :-) unter dem Titel "Romanzo - Ennio Morricone" --> DAS war dann ein Volltreffer!
Also nicht verwechseln!
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Format: Audio CD
Ein Meisterwerk fürs Piano sind vor allem die Titel 8 "A Mozart Reincanated" und 16. Sie verzaubern den Zuhörer und gehen nicht mehr aus dem Kopf. Der Tastenanschlag ist so sanft und leicht.
Das Theme "PLaying Love" ist als Piano Version (Titel 16) aber auch als orchestergewaltige Hymne "1900's Theme"(Titel 1) und als Variation (Trompete,Sopran-Saxophon,Orchester) in Titel 7 zu genießen. Das Thema "The Legend of the Pianist"(Track 2-Orchester) unterscheidet sich völlig vom anderen und ist ebenso ein Ohrwurm. Ein sehr melodisch-melancholischer Original Score des Maestro.
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Von Sam am 5. Februar 2015
Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Wenn man den Film mag, dann wird einem der Soundtrack die schönen Gefühle immer wieder in Erinnerung bringen. Ich finde es ist wie bei dem Film, man will einfach das es weiter geht!

Viel Spaß
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Format: Audio CD
Filme, bei denen man die Augen schließen kann, um nur aus der Musik und der Geräuschkulisse die Geschichte zu verfolgen, sind selten geworden. Novecento ist einer davon. Die Musik damit mehr als reiner Klangteppich und noch mehr als ein Leitfaden. Man braucht keinen Text um zu verstehen - wenn man einen Funken Gefühl im Leib hat. Wenn der Scala-Redakteur, Günther, meint, "Titanic" zu verspüren und "Pink Floyd" zu orten, dann übersieht er einen entscheidenen Punkt: Gilda Butta, Ennio Morricone und Tim Roth haben es nicht nötig, sich die Seele aus dem Leib zu schreien wie die franko-kanadische Diva. Nichts in "Novecento" ist so schreierisch, so grell und überbetont wie im großen Untergangsepos. "Titanic" ist nicht viel im Gegensatz zu diesem Film - außer einer längeren Spielzeit und ausgereizterer Filmmusik. Musik und Schauspieler haben es nicht nötig auf die Tränendrüse zu drücken. Kurz: Die beiden Italiener haben ganze Arbeit geleistet.
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Von Ein Kunde am 2. Januar 2000
Format: Audio CD
Ennio Morricone, unsterblich geworden mit der Filmmusik zu den Filmen des Sergio Leone ("Spiel mir das Lied vom Tod", "Es war einmal in Amerika") und ansonsten auch recht gefragt, hat zu diesem eigentlich recht kleinen europäischen Film eine der schönsten Filmmusiken der letzten Jahre vorgelegt. Wie die Handlung des Films voraussehen läßt, ist das Klavier das dominierende Instrument, ohne daß aber sinfonisch- ausladende Stücke nicht vorkämen. Dazu kommen einige Jazz- Lieder mit einer Band und dem Klavier, und, nicht zu vergessen, das Titellied "Lost Boys Calling", das vom Pink Floyd- Mitglied Roger Waters sowie dem bekannten Gitarristen Edward van Halen geschrieben und interpretiert wurde. Seine Ausdruckskraft korrespondiert faszinierend mit dem instrumentalen Score Morricones- und rundet einen hervorragenden Soundtrack ab, der dazu mit einer Länge von einer knappen Stunde nicht wie so viele schon kurz nach dem Beginn wieder zu Ende ist. Empfehlenswert! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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