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The Legacy

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Produktinformation

  • Audio CD (17. Februar 1995)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Atlantic (Warner)
  • ASIN: B000002IKR
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Produktbeschreibungen

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Sollte einmal irgend jemand auf die Idee kommen, die zehn gleichsam wichtigsten, besten und einflussreichsten Thrash-Alben aller Zeiten aufzulisten, dann ist das Debüt dieser Bay-Area-Combo mit hundertprozentiger Sicherheit dabei. Neben Metallicas Kill Em All, Slayers Reign In Blood und Bonded By Blood von Exodus hat wohl kaum eine Thrash-Scheibe jemals mehr Staub im Underground aufgewirbelt als The Legacy.

Kein Wunder angesichts solch exorbitanter Knaller wie "Over The Wall", "Apocalyptic City", "Burnt Offerings" oder "First Strike Is Deadly", die jeden Thrash-Lunatic schon bei der bloßen Erwähnung vor Begeisterung wild rotieren lassen. Die erstklassigen Riffattacken des damals noch prächtig harmonierenden Gitarrenduos Eric Peterson und Alex Skolnick lassen einen kaum zu Atem kommen, während Shouter Chuck Billy den Songs mit seiner unvergleichlichen Stimme quasi die Krone aufsetzt. Kurz und gut: Kaufen oder sich auf ewig in den Allerwertesten beißen! --Andreas Stappert


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
... verabreichten "Testament" 1987 der verdutzten Metalgemeinde. Mit "The Legacy" schrieben die fünf Schwermetaller aus "San Francisco's" berühmter "Bay Area" bereits mit ihrem Debütalbum Musikgeschichte. "The Legacy" schlug damals wirklich wie eine Bombe ein und wirbelte die Rangordnung in diesem Genre gewaltig durcheinander. Wurde die Szene bisher von Bands wie "Metallica", "Slayer" oder "Anthrax" beherrscht, so sorgten "Testament" auf Anhieb für erheblichen Aufruhr. Die Songs waren hart, kraftvoll und wurden mit einer unglaublichen Geschwindigkeit vorgetragen. Jeder einzelne Song fühlte sich wie eine schallende Ohrfeige an, trotzdem wollte jeder mehr davon haben und noch heute sollte jedem der sich "Metalhead" schimpft, schon bei der Erwähnung von "The Legacy", das Wasser im Mund zusammen laufen. Die pfeilschnellen Gitarren von "Alex Skolnick" und "Eric Petersen" gingen durch Mark und Bein und schnitten sich förmlich in die Gehörgänge - das war ganz großes Kino! Dazu das treibende und knallharte Schlagzeug von "Louie Clemente" der unermüdlich auf seine Drums einschlug und drauf los kesselte als ob es kein Morgen geben würde. Unterstützt wurde die Drei durch fette Bass-Attacken von "Greg Christian", der mit seinem donnernden Bass den Songs das gewisse Etwas verabreichte. Das größte Aufsehen erregte aber "Chuck Billy" - was der Frontmann auf "The Legacy" ablieferte gehört auch heute noch zum Besten was dieses Genre jemals hervorgebracht hat.
Die Gesangsleistung von "Chuck Billy" war einfach DER HAMMER!
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Tja was soll man zu ersten Testament-Scheibe noch viel sagen bzw. schreiben. Für mich eine der besten Trash-Metalscheiben schlechthin.

Auch heute noch ist die geniale Gitarrenarbeit von Alex Skolnick über alles erhaben. Auch der Gesang von Chuck Billy passt zu 100% zu der Scheibe.

Und auch nach 25 Jahren hauen dir Songs wie " Over the Wall, Burnt Offerings oder Raging Waters" links und rechts eine runter.

Einen kleinen Punktabzug, und deswegen auch keine FÜNF Punkte, gibt es für die schwache Produktion. Hier wäre mal eine Neuauflage überfällig.
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Format: Audio CD
Sucht man die beste (reinrassige) Thrash-Scheibe aller Zeiten, gibt es nur einen Sieger: Slayer's Reign in blood! Und das ist gut so.

Bei Platz zwei wird's da schon schwieriger, da es von Anthrax, Heathen, Death Angel, Kreator, Sacred Reich, Nuclear Assault, Dark Angel, Exodus, Destruction oder Sepultura wirklich sehr sehr sehr geniale Scheiben gibt.

Meine persönliche Nummero Due ist allerdings seit 20 Jahren die hier zu bewertende Göttergabe. Aus meiner Sicht DAS Referenzalbum in Sachen Bay Area-Thrash!!!
Angefangen vom infernalischen Opening-Klassiker "Over the wall" (Freunde, was ein Riff) bis zur alles vernichtenden Finale "Apocalyptic city" finden sich hier NUR Klassiker. Selbst vermeintlich "schwächere" Songs wie "The haunting", sucht man auf so vielen hochgelobten Scheiben der letzten Jahre vergeblich.
Der Unterscheid ist schnell erklärt:
Im Gegensatz zur Konkurrenz verstanden es Testament, wie keine andere Band zuvor UND danach, Melodie und hohes Tempo optimal miteinander zu kombinieren. Richtig perfekt wird das ganze aber durch die besten Gitarrensolos, die es jemals auf einer Thrash-Scheibe gegeben hat, einer wahren Flut von Weltklasseriffs und natürlich Chuck Billy's unwiederstehlichem Organ.
DAS ist Thrash with class! DAS ist ein Album für die Ewigkeit!

Ich habe so meine Zweifel, ob dieses Album jemals getoppt werden kann...

Da gibt's eigentlich nur eines zu sagen: Kaufen und sich bei Granaten wie "Raging waters", "C.O.T.L.O.D.", "Burnt offerings", "Do or die", "Over the wall" und "Apocalyptic city" in die nächste Notaufnahme bangen.
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Format: Audio CD
Das hier, das ist eigentlich die Thrash-Metal-Platte schlechthin. Ich habe schon die LP damals gehabt. Over the Wall, und das Solo nach ca. 2 Minuten, da fühlst Du Dich, wie wenn eine Büffelherde über die Ebene prescht und die sitzt vorne beim Leitbullen drauf und hälst Dich an den Hörnern fest, bei The Haunting fühle ich mich wie ein Indiander, der auf seinem Gaul hinter einem weißen Siedler her ist, den Tomahawk schwingt und sich in den nächsten Minuten den Skalp holt und den abgezogenen Kopfhautfetzen mit siegerischer Pose mit geballter Faust in die Höhe hält. Das ist einfach unglaublich, was die auf diesem Niveau damals gebracht haben. Da ist echt keine Lücke drin, Alone In The Dark, where the demons are torturing me. Ich fühl mich so richtig schon im Fegefeuer auf dem Grill und Lemmy Kilmister (OK, der war von einer anderen Fraktion, aber das ist eben so ein Grillmeister gewesen, Gott hab ihn selig,), steht daneben und wendet mich, bis ich außen schön knusprig und innen rosa und blutig bleibe. Hell ain't a bad place...Besser als Slayers dumpfes Getöse (ich weiß nicht, was die alle mit Slayer haben, ich kenne keinen einzigen, und wir hatten damals eine riesige Heavy-Qulique, dem Slayer gefallen hat), nicht ganz so filigran wie Metallica, aber wuchtig. Alex Skolnick scheint mir ein sehr guter Gitarrist zu sein, ideenreich und virtuos. Chuck Billy singt, ein echter Indianer. Mann, was willst Du mehr??
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