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am 9. November 2014
Natürlich ist die Handlung der Geschichte mehr oder weniger vorhersehbar und das Ende ist nicht wirklich eine Überraschung. Aber trotzdem ist das Buch nett und witzig geschrieben, 'frau' kann sich gut mit Annabel identifizieren und man liest es mit derselben Leichtigkeit, wie es geschrieben ist.

Fazit: Sicherlich kein literarisch wertvolles Buch, aber eine nette Bettlektüre mit humorvollen Einlagen!

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am 28. August 2015
Die 45 jährige Witwe Annabell hat es im Leben nicht einfach. Der 19 jährige Benedikt lässt's gerade mal so richtig mit den Mädls krachen und bringt fast täglich eine neue Freundin mit. Die 17 jährige Sophie bereitet sich gerade auf den Führerschein vor und muss deshalb mit der alten Rostlaube die benötigte km-Anzahl fahren. Und der kleine Timo muss in letzter Zeit verdächtig oft kotzen. Ständig muss sie ihn vom Kindergarten abholen und der Kinderarzt verharmlost das Problem. Und zu allem Überfluss benötigt Annabell eine unglaublich hohe Summe an Geld für die mehr als notwendigen Renovierungsarbeiten am Haus.
Da sie keinen anderen Ausweg sieht, geht sie zur Bank und bittet um Bewilligung einer Hypothek. Der Bankdirektor teilt ihr allerdings mit, dass ihr Einkommen und ihre persönliche Situation leider gegen diese spreche. Den Kopf voller Sorgen verlässt sie das Büro des Direktors und platzt prompt in einen Banküberfall. Als sie sich einmischt, wird sie kurzerhand vom Räuber niedergeschossen.
Als sie im Krankenhaus aufwacht, steht plötzlich ihre skurrile Mutter an ihrem Bett und verkündet, sie würde vorübergehend zu ihnen ziehen - nun in der Stunde der Not. Die Bank genehmigt nach dem Zwischenfall nun doch die Hypothek und Annabell kann jede Menge Handwerker beauftragen. Innerhalb weniger Tage bleibt kein Stein auf dem anderen und das gesamte Haus ist eine Baustelle. Als Annabell denkt, es kann nicht mehr schlimmer kommen, steht plötzlich ihre Schwiegermutter - Feldwebel in Person - vor der Tür. Und die vielen Koffer machen klar, dass sie länger bleibt.
Nur der gutaussehende Kripobeamte Tobias und der wahnsinnig gutriechende Bankdirektor sind Annabells Lichtblick.
Ich kenne und liebe Eva Völler - Romane schon seit längerem. Aber mit diesem Glanzstück konnte ich wirklich ein paar unbeschwerte Stunden verbringen. Peinlich war bloß, als ich im Schwimmbad laut loslachen musste...
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Das fehlte Annabell auch noch. Es reicht nicht, dass sie Witwe ist und für drei Kinder allein sorgen muss. Als sie einen Kredit bei der Bank aufnehmen will, wird dieser abgelehnt. Sie hätte keine Sicherheiten. Was nun?
Sie will die Bank gerade verlassen, da platzt sie in einen Banküberfall hinein, vereitelt ihn, wird jedoch angeschossen.
Um das Maß voll zu machen, steht ihre Mutter vor dem Krankenbett und erklärt ihr, sie sei zur Hilfe herbei geeilt. Natürlich darf in dem Durcheinander die Schwiegermutter nicht fehlen, die auch noch mit von der Partie ist.

Der Kredit, den sie für ihr marodes Haus beantragen wollte, wird ihr nun doch noch genehmigt, welch eine Freude für Annabell. Schnell beauftragt sie Handwerker und schon kann sie sich an einem Leben auf einer Baustelle erfreuen.
Als das Dach abgeckt ist, verschwindet der Dachdecker mit dem Geld ihrer bereits gezahlten Pfannen und seinen Leuten nach Nirgendwo.
Nun ist guter Rat teuer, notdürftig wird das Dach abgedeckt, aber ohne Pfannen, kann auch der nächste Dachdecker nicht viel ausrichten. Für neue ist kein Geld mehr da.
Annabell muss sich etwas einfallen lassen, denn wie lange wird der Regen auf sich warten lassen? ...

Ein wunderbar humorvoller Roman, in dem eine Witwe ihren Mann steht.
Die Familie an sich ist schon etwas chaotisch, die Tochter Sophie macht gerade mit ihren 17 Jahren ihren Führerschein, braucht aber zum Fahren immer eine Begleitperson.
Ihrem Sohn Benedikt gelingt es nicht, bei einer Freundin zu bleiben. Ständig bringt er neue Freundinnen ins Haus und Annabell hat längst den Überblick verloren.
Ihr Jüngster, Timo, ein Nachkömmling, der noch in die Kita geht, leidet unter mysteriösen Brechanfällen, sie sehr sporadisch auftreten und für die es scheinbar keine Diagnose gibt.

Tja, und dann gibt es auch noch plötzlich 2 Männer in ihrem Leben, die sich für sie interessieren. Der Bankdirektor und der Polizeibeamte Tobias, der wegen des Banküberfalls ermittelt.

Über allem schwebt kriminelle Energie, denn der Bankräuber, der sie angeschossen hat, würde sein Vorhaben gern vollenden und sie aus dem Verkehr ziehen, hat er doch die Vermutung, dass sie sich an mehr erinnert, als es momentan den Anschein hat.
Auch der getürmte Dachdecker taucht nicht mehr auf, ebensowenig wie das Geld für die Dachpfannen.

Annabell beobachtet akribisch den Himmel, immer hoffend, dass es nicht eher regnen möge, als bis das Dach gedeckt ist.

Dieses Buch birgt viel Potenzial und die Autorin Eva Völler hat alles ausgereizt.
Chaotisch, liebenswert und eine Frau, die man einfach mögen muss, ist ihre Protagonistin Annabell.
Ihre Familie und vor allem Mutter und Schwiegermutter komplettieren den Roman. Herrlich, wie die beiden alten Damen versuchen, aufeinander aufzupassen und zu helfen.
Man kann nicht anders, man muss bei dem Buch lachen oder wenigstens das ein oder andere Mal schmunzeln. Zu verrückt sind die Einfälle, die der Autorin gekommen sind und die sie im Buch verewigt hat.

Die Protagonisten sind Menschen wie du und ich, behaftet mit ihren sympathischen Macken und Mucken. Wer hat die nicht und so findet man sich doch das ein oder andere Mal selbst wieder.

Es ist ein Buch, das man nach schwerer Literatur mal so eben nebenbei lesen kann. Der Unterhaltungsfaktor ist gegeben. Man kann ihn auf sich einwirken lassen, ohne Probleme wälzen zu müssen.
Ein Roman, der unterhaltet und ich glaube, genau das soll er auch tun.
Ich habe mich sehr gut mit ihm unterhalten und empfehle ihn gern weiter
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am 15. Juli 2013
Der erste Eindruck:

Der Buchtrailer (der von eines der Kinder von Eva Völler selbst erstellt wurde) hatte es mir angetan. Das humorvolle Cover und der Klappentext in dem Kerstin Gier auch noch schrieb das dieser Roman die lustigste Banküberfallszene, die je geschrieben wurde enthält, hatten mich dann restlos überzeugt und so habe ich mir „Leg dich nicht mit Mutti an“ kurz nach dem Erscheinen gekauft.

Rezi:

Es geht um ein altes, marodes Haus in dem Annabell mit ihren 3 Kindern und einem Hund lebt. Sie ist Mitte vierzig, seit ein paar Jahren Witwe und arbeiten halbtags als Redakteurin. Eigentlich wäre ihr Leben ganz in Ordnung wären da nicht 2 pubertäre Teenies und ein Sohn im Kindergartenalter der sich sobald er das Wort Schule nur hört schon übergeben muss und sie morgens nicht vom runterrieselnden Putz geweckt werden würde, über volle Wassereimer steigen müsste, weil es durch das Dach geregnet hat oder sie kalt duschen müsste, weil der Boiler seinen Geist aufgegeben hat. So beschließt sie sich endlich ein Herz zu fassen und bei der Bank um einen Kredit zu betteln, aber wie es bei einer Pechsträhne so ist, gerät sie mitten in einen Banküberfall, bei dem sie auch noch angeschossen wird. Als sie im Krankenhaus erwacht steht auch schon ihre Mutter auf der Bildfläche, die sie jahrelang nicht gesehen hat, und ein Reporter der über den Raubüberfall berichten will. Da wittert Annabell ihre Chance ihre Unkosten für die Haussanierung doch noch zu bekommen… So nimmt das Schicksal seinen Lauf und es passieren unglaublich witzige und dramatische Dinge, die dieses Buch sehr sympathisch machen.

Der lockere Schreibstil der Geschichte hat mich oft auflachen lassen, auch wenn ich manchmal dachte dass man solche Situationen in dem Moment bestimmt nicht lustig fände. Die Protagonistin kam mir jedoch sehr oft ziemlich naiv und gutgläubig vor und der Mittelteil hat sich doch ganz schön lang gezogen. Die Ideen die Eva Völler jedoch in das Buch gebracht hat waren ziemlich überraschend, denn für mich war es Komödie, Krimi und Lovestory in einem und das hat mir ausgesprochen gut gefallen. Für mich war es eine amüsante Geschichte die ich gern weiterempfehle.

Bookflavour
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am 14. März 2013
Bevor man anfängt dieses Buch zu lesen und zu beurteilen, muss man sich erst im Klaren sein: das ist keine gehobene Literatur, das hier ist leichte Unterhaltungsliteratur, und mit dieser Einstellung habe ich das Buch wirklich genossen. Ich brauchte gerade etwas Ablenkung, ein Buch, das mich nicht zermürbt und nicht zum Nachdenken zwingt. Und hier habe ich auch bekommen, was ich brauchte: Unterhaltung pur. Der Schreibstil der Autorin ist spritzig-witzig, aber nicht gekünstelt; die Geschichten manchmal skurril (natürlich unglaubwürdig, aber darum geht es ja gar nicht), und ich musste immer wieder losprusten. Ich finde eigentlich alle Figuren total gut, und habe keinen "Liebling". Auch die Schurken wurden mit so viel Humor beschrieben, dass man sich nicht richtig über sie ärgern kann. Ich habe das Buch an einem Tag verschlungen und gleich meiner Nachbarin weitergegeben.
Was mir nicht gefällt, ist das Cover-Bild. Die alte Frau, die durch das Tor kommt, könnte eventuell Helga, die perfekte Schwiegermutter sein, aber nicht die Mutti, die im Titel steht. Deswegen gibt es Punktabzug.
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"Leg Dich nicht mit Mutti an" ist ein sehr kurzweiliges, flüssig zu lesendes Buch, das mir viel Vergnügen bereitet hat.

Annabell, die Protagonistin des Buches, muss einerseits seit dem Tod ihres Mannes vor einigen Jahren ihren Haushalt mit zwei pubertierenden Teenagern und einem Kindergartenkind managen, andererseits ist sie in Vollzeit berufstätig und arbeitet bei einer Zeitung.
Ihr Chef ist ein großkotziges Ekel, der am laufenden Band dumme Sprüche macht und selber (als Einziger) darüber am Meisten lacht.
Ihre Kinder halten sie naturgemäß auf Trab und leider ist auch ihr Haus inzwischen schon sehr renovierungsbedürftig, so dass dringende Baumaßnahmen erforderlich sind.
Beim Versuch, bei der Bank einen Kredit für die Renovierungsarbeiten zu beantragen, kommt es zu unvorhergesehenen Entwicklungen, als Annabell in einen Banküberfall verwickelt wird. In Folge der Ereignisse tauchen gleich beide Großmütter auf, die den Haushalt und Anabell unter ihre Fittiche nehmen wollen. Auch die anschließenden Bauarbeiten tragen genau wie die Bemühungen von Annabells Mutter Annabell endlich wieder unter die Haube zu bringen, dazu bei, Anabells Leben nicht unbedingt einfacher zu gestalten. Abgerundet wird das Ganze noch durch eine Prise "Klassentreffen" und das Chaos ist komplett.

Die Personen werden sehr treffend charakterisiert, das Chaos ist nachvollziehbar und -für den Außenstehenden zumindest- sehr unterhaltsam. Jeder, der kleine und größere Kinder hat oder der schon mal sein Haus hat renovieren lassen, wird sich in etlichen Szenen wiedererkennen.
Eva Völlers Buch sprüht vor Witz und Charme und ich habe des Öfteren dagesessen und lauthals gelacht.
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am 5. April 2012
Zum Inhalt:
Eigentlich ist Annabell Witwe, Mutter von 3 Kindern und Hausfrau und arbeitet nebenbei als Journalistin bei einer kleinen Zeitung. Wenn nicht plötzlich alles, was schief gehen kann, auch wirklich schief gehen würde. Beim Verfall ihres Hauses kann sie fast zusehen, ihre Kinder stecken in ernsten Lebenskrisen und sie selbst wird Opfer eines Bankräubers. Nun bekommt Annabell Unterstützung von ihrer Mutter Lieselotte und ihrer Schwiegermutter. Doch eine Hilfe kann man das nicht wirklich nennen, denn ab sofort bekommt das Chaos ein neues Zuhause.

Sehr amüsant, dennoch mit dem nötigen Ernst, erzählt die Autorin einen spritzigen und unterhaltsamen Roman, der mit einer äußerst sympathischen Hauptprotagonistin einfaches aber dennoch sehr entspannendes Lesevergnügen beinhaltet.

Meine Meinung:
Mir hat dieser Roman gut gefallen. Mit Leichtigkeit konnte ich in die Geschichte einsteigen und viele Szenen nachempfinden. Annabell und ihre Familie wurden sehr bildlich beschrieben und die Charaktere erschienen mir alle sehr lebendig und real. Außerdem konnte mich dieses Buch an manchen Stellen richtig zum Lachen animieren. Die Geschichte selbst ist mir sehr ausgewogen erzählt, alle Bereiche wurden gleichmäßig abgedeckt und ich fühlte mich zu jeder Zeit gut unterhalten.

Wer gerne einen leichten, aber dennoch lustigen Roman lesen möchte, wird von diesem Buch nicht enttäuscht werden. Eine Geschichte, die das Leben nicht hätte schöner schreiben können.
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Als Witwe mit drei Kindern hat man es nicht leicht. Seit sieben Jahren lebt Annabell Wingenfeld mit ihren Kindern Benedikt, Sophie und Timo in einem nunmehr maroden Haus. Sie lebt schon seit ihrer Kindheit darin und will es schon allein wegen der Erinnerungen daran erhalten. Ein Kredit soll helfen, die Kosten zu decken. Die freie Journalistin kann allerdings nicht die gewünschten Sicherheiten für die Bank bieten, sodass das Kreditgespräch eher unbefriedigend verläuft. Als Annabell die Filiale verlassen will, findet sie sich unerwartet in einer gefährlichen Situation wider. Die Bank gerade ausgeraubt und sie zieht auch noch die Aufmerksamkeit des Räubers auf sich. In seiner Panik schießt dieser auf sie. Schwer verletzt erwacht die Dreifachmutter im Krankenhaus und sieht sich dem attraktiven Kommissar Tobias Anders gegenüber. Er stellt momentan den einzigen Lichtblick dar, denn den Haushalt mit Kindern samt Hund versorgt inzwischen ihre Mutter Liselotte. Bei den Kochkünsten ist das für Annabell aber nicht beruhigend, auch wenn obendrein auch noch ihre Schwiegermutter Helga für unbestimmte Zeit anreist. Das Chaos wird perfekt, als der Dachdecker samt Anzahlung auf die Dachpfannen auf eine Karibikinsel flüchtet und das Haus ungeschützt vor jeden Regenschauer zurücklässt.

Eva Völler bringt in diesem Roman eine Menge ihrer juristischen Erfahrung ein. Von Verkehrsdelikten, über bewaffneten Raubüberfall bis hin zum Insolvenzverfahren bedient sie sich der Straftaten. Dennoch ist dieser Roman weit von einem Krimi entfernt. Die Klärung der Vorfälle wird vom turbulenten Alltag der Wingenfelds zum Teil sehr in den Hintergrund gedrängt. Zu kontrastreich sind dabei die Figuren der beiden Großmütter, die auf ihre Weise das Leben gestalten. Der Tagesablauf wird allerdings auch durch die Renovierungsarbeiten am Haus gestört, was zu zusätzlichem Klamauk führt. Vieles ist dabei Situationskomik und ruft spontane Lachanfälle hervor. Die Figuren sind durchweg liebevoll kreiert und wirken durch ihre verschiedenen Facetten wie aus dem richtigen Leben. Auch der lockere Erzählstil der Autorin wertet den Unterhaltungswert der Geschichte auf. Ohne Umschweife und oft wie der Schnabel gewachsen ist, werden die Dialoge geführt. Die am Ende noch eingeflochtene Liebesgeschichte dient nicht nur dazu, alle Fäden zu verknüpfen, sondern rundet die Geschichte ab. Wer leichte Unterhaltung sucht, findet mit diesem Buch alles, was dazu gehört.
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am 26. Juli 2014
Ganz nett, etwas lustig, vieles wie das Leben so spielen könnte, aber so richtig ins Lesefieber bin ich nicht geraten.
Ein Buch , das ich nicht mehr aus der Hand legen möchte ehe ich damit fertig bin , war dieses leider nicht.
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am 30. Juni 2013
Das Buch ist soweit ganz nett geschrieben, für zwischendurch auch ganz ok. Aber so richtig vom Hocker gehauen hat es mich wirklich nicht. Es gibt immer wieder recht langatmige Strecken und ich finde es auch recht nüchtern geschrieben. Alles in allem habe ich es mir lustiger vorgestellt. Die eine und andere witzige Stelle gibt es schon, aber mir persönlich für so ein Buch zu wenig. Die Szenen zwischen der eigenen "Chaos"-Mutter von Annabell und der geradlinigen Schwiegermutter sind zwar ganz amüsant, aber eben auch nicht mehr. Die Passagen, in denen Annabell u.a. von Leonardo di Caprio träumt, finde ich auch sehr seltsam und irgendwie unpassend.
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