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Leftoverture Import

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Audio-CD, Import, 23. September 1992
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Produktinformation

  • Audio CD (23. September 1992)
  • Erscheinungsdatum: 23. September 1992
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Kir (Sony BMG)
  • ASIN: B000025T2D
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen 14 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Carry On Wayward Son
  2. The Wall
  3. What's On My Mind
  4. Miracles Out Of Nowhere
  5. Opus Insert
  6. Questions Of My Childhood
  7. Cheyenne Anthem
  8. Magnum Opus

Produktbeschreibungen

.Label: Epic/'© 1977 Sony Music Entertainment Inc..? 1977 Sony Music Entertainment Inc...Original Sound Reco


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Top-Kundenrezensionen

Von Dake am 23. Juni 2015
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Obwohl ich Prog Rock sehr mag und auch gerne einiges an klassischen Rockbands höre, ist Kansas bisher darüber, dass ich den Bandnamen kenne, weitestgehend an mir vorbeigegangen. Jetzt stelle ich fest, dass ich viel zu spät auf sie aufmerksam wurde, nach dem was ich bisher so lese über die Band allerdings auch eben auf die Frühwerke bezogen.

Ich kann alle lobenden Worte unterstreichen und stelle fest, dass es sich um eine großartige Prog Rock "Platte" handelt. Dank der Tatsache, dass moderne Prog Bands sich auch stark bei ihren Vorreitern der damaligen Zeit inspirieren lassen, klingt das Album für mich vor allem absolut zeitlos. Das Original ist 3 Jahre älter als ich, beim Durchhören habe ich aber selten das Gefühl Musik zu hören die nächstes Jahr ihren 40. Geburtstag feiert. Die Originalaufnahmen kenne ich natürlich nicht, die Remastered Fassung die mir vorliegt kommt auf meiner kleinen Anlage auf jeden Fall aber äußerst frisch und zeitgemäß daher, das Zitat des Drummers Phil Erhart auf der Rückseite bestätigt sich so absolut: "To this day we're still impressed with how good that album sounds". Das ist keine leere Werbephrase.

Das soll kein Vergleich sein, aber wenn man eine Band wie Spock's Beard, vor allem die neueren Werke, mag, müsste es schon mit dem Teufel zugehen, wenn man dieser Platte hier nichts abgewinnen könnte.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
DAS Referenzwerk von Kansas und einer gesamten Musikrichtung!
Unbedingtes "Einsame-Insel-Album" wenn man es dort auch mal krachen lassen will!
Kansas und alle beteiligten Musiker auf ihrem absoluten künstlerischen Höhepunkt,Steve Walsh und Kerry Livgren als kongenitale Partner auf einem Niveau wie vielleicht sonst nur Lennon/McCartney!
Und natürlich DIE geniale Stimme der 70ger Jahre:so kräftig und ausdrucksvoll emotional kann/konnte bisher kein andere Sänger in diesem Genre singen und überwältigen!
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Von Uwe Smala TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 18. März 2011
Format: Audio CD
aus dem Jahr 1976 waren "Kansas" Amerikas
Prog-Band Nummer eins und das völlig zu Recht.
Es war ihr internationaler Durchbruch nicht
zuletzt wegen ihres grössten Single-Hits:

"Carry on wayward son" (5:13), der als Prog-Heavy-Rock
sehr eingängig rüberkommt mit diversen Instrumental-Einlagen
und leichter Klassik in der Bridge. In den USA läuft das
Stück auch heute noch täglich irgendwo im Radio.

Als Ballade folgt "The wall" (4:47)sehr eingängig.
Gutes Arrangement und eine ebensolche Dramaturgie.

"What's on my mind" (3:27)geht als Good-Time-Rock straight
nach vorne und wird teilweise auch heavy.

Es schliesst sich "Miracles out of nowhere" (6:29)an als
Symphonic-Prog, komplex arrangiert und dramaturgisiert.

"Opus insert" (4:26)erklingt als ohrwurmhafte Prog-Symphonie
mit Vibraphon-und Marscharrangement im Mittelteil.

Wiederum ein Good-Time-Rock ist "Questions of my childhood" (3:38)
mit balladesken Einlagen.

Komplex arrangiert mit treibenden Instrumentalparts wird
die "Cheyenne anthem" (6:50)als Symphonic-Prog-Ballade
rübergebracht, auch ein Kinderchor gibt ein kurzes Intermezzo.

Timpani bringen das "Magnum opus" (8:27)als coole Prog-Symphonie
auf den Weg. Vibraphon-Arrangement und klasse Instrumentaleinlagen
lassen an "Gentle Giant" erinnern, also grosser Sport.

Hier endet diese klasse Scheibe normalerweise.

Bonus tracks auf cd:
9. Carry On Wayward Son (live)
10. Cheyenne Anthem (live)

- Phil Ehart / drums, percussion
- Dave Hope / bass
- Kerry Livgren / guitar, keyboards
- Robby Steinhardt / lead vocals, violin, viola
- Steve Walsh / lead vocals, keyboards, vibes
- Rich williams / acoustic & electric guitars
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Format: Audio CD
Leftoverture! Eine Overture dessen, was übrig geblieben ist, darf man dieses Album eigentlich nicht nennen. Songs wie "Carry on Wayward Son", "The Wall" oder "Magnum Opus" verliehen der Band ihren majestätischen Status, der sie Stadien füllen ließ. Komplexe, aber dennoch nachvollziehbare Arrangements und einer der besten Leadsänger überhaupt geben dieser Musik ihre Einzigartikeit. Ein Royal Flash der Rockgeschichte, nicht nur wegen der mehrfachen Platin-Auszeichnungen!
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Mit rockigen Riffs und hohem Satzgesang sprüht "Carry On Wayward Son"("Mach weiter eigensinniger Sohn"?) aus den
Boxen. Eine der stärksten Kansas-Platten beginnt. Dabei zählt der Opener, der auch Hit geworden ist, zu den schwächeren
Songs. Simpler und weniger symphonisch als so manch anderes Stück. "The Wall" ist dann auch gleich hymnischer und eben auch
symphonischer. Ebenso ist der Gesang gelungener, das Stück getragener und abwechslungsreicher. "What's On My Mind" ist
dann rockiger aber knackiger als "Carry On Wayward Son". Der vierte Track klingt dann anfangs stimmlich etwas nach John Lees von
Barclay James Harvest. Übrigens nicht die einzige Assoziation mit jener Band. Ansonsten dominieren Orgel, Akustikgitarre.
Es gibt auch eine proggigen, da rhythmisch vielseitigen Orgel-Part zu hören, bei dem auch andere Keyboardsounds und Geige
hinzukommen. Auch ein treibender E-Gitarren/Violinen/Keyboard-Abschnitt darf hier nicht fehlen. Ordentliches Stück.

"Opus Insert" beginnt dann mit Keyboardflächen, um schnell im für Kansas typischen, hohen Gesang zu landen. Auch hier kommt
die hymnische Komponente nicht zu kurz. Ebenso wird auch hier rhythmische und klangliche Vielfalt an den Tag gelegt. Uptempo
und solierende, flirrende Moogsynthies eröffnen das Folgestück. Abgelöst von treibenden Orgel- und Klavierfiguren. Danach
wird's Gesangslastig, eher das Stück überraschend schnell endet und in "Cheyenne Anthem" überleitet. Akustikgitarre und
Moogs erklingen. Der Gesang ist getragener und erinnert stark an John Less und Les Holroyd. Die zweite BJH-Parallele.
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