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Leberkäsjunkie: Ein Provinzkrimi von [Falk, Rita]
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Leberkäsjunkie: Ein Provinzkrimi Kindle Edition

3.7 von 5 Sternen 363 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»In dem herrlichen Bayernkrimi zeigt Dorfpolizist Eberhofer, was er kann.«
Für Sie 18.01.2016

»Den würzt Provinzkrimi-Autorin Rita Falk wieder mit Witz, Lokalkolorit, deftigen Dialogen, unerwarteten Wendungen.«
A. Schmelter de Escobar, Food & Friends Januar 2016

»Mit ihrem siebten Franz-Eberhofer-Roman ist Rita Falk abermals feinste Krimi--Unterhaltung mit bayerischem Flair gelungen (...).«
Markus Wörner, Piranha 01.01.2016

»Ein Landkrimi-Spaß vom Feinsten.«
Peter Kuttig, buchlemmi.de 29.01.2016

»Provinzkrimis sind seit Langem der Renner – lesenswerte schreibt Rita Falk, die aus einer Mordgeschichte auch diesmal viel bayerischen Witz und Charme hervorkitzelt. «
Christa Thelen, Grazia 11.2.2016

»Wenn Provinzkrimi, dann einzig und allein die aus der Feder von Rita Falk. Diese sind nämlich ohne jeden Zweifel die amüsantesten auf dem Literaturmarkt. «
Susann Fleischer, Literaturmarkt.info 15.2.2016

»Immer noch spannend und immer noch komisch.«
Monika Burghard, radioBERLIN 88,8 17.2.2016

»Mit ihrer unnachahmlich lockeren Schreibe lässt Falk ihren Helden auf die Nation los, die nach ›Leberkäsjunkie‹ vor allem eines schreit: Mehr davon!«
Nina Mähliß, FRIZZ Februar 2016

»Am liebsten würde man dem Eberhofer zu Hilfe eilen, so sehr leidet der Leser in diesem 7. Fall mit ihm!«
Elvira M. Gordon-Pusch, Frankfurter Stadtkurier 16.2.2016

»Empfehlenswert für Freund von Krimis mit Lokalkolorit.«
Ruhr Nachrichten 15.2.2016

»Die niederbayerische Autorin bietet mit ihrem neuesten Werk wieder einmal kurzweiliges Lesevergnügen.«
Andrea Wojtkowiak, borromedien.de 10.03.2016

»Rita Falk gibt mit dem siebten Eberhofer-Fall genau das, was wir als bayerische Land-Krimileser wollen: gute Unterhaltung!«
Tiroler Tageszeitung 03.03.2016

»Das Romanpersonal ist wieder gewohnt schräg und schrullig und sorgt für angenehme Unterhaltung.«
SWA-Siegerländer Wochen-Anzeiger 05.03.2016

»Jeder neue Teil der Franz Eberhofer-Reihe ist für mich tatsächlich so, als würde ich zu guten alten Freunden zurückkehren.«
nellysleseecke.blogspot.de 19.02.2016

»Witzig, bayerisch, leicht zu lesen!«
Martina Kreitmair, Honey März-April 2016

»Und Rita Falk versteht es eben, ihre Leser mit ihren vergnüglich-spannenden Romanen bestens zu unterhalten.«
PARTOUT 01.03.2016

»Das Schmankerl der Eberhofer-Krimis ist die an den Dialekt angelehnte Sprache, die sofort Lust auf einen Urlaub am Chiemsee macht.«
Ulmer Wochenblatt 24.02.2016

»Statt ›Provinzkrimi‹ könnte vorne auf dem ›Leberkäsjunkie‹ auch Schelmenroman draufstehen.«
Siegener Zeitung 02.03.2016

»Und Rita Falk versteht es eben, ihre Leser mit ihren vergnüglich-spannenden Romanen bestens zu unterhalten.«
Heiko Buhr, Lebensart im Norden Februar 2016

»So wie sie schreibt keine Zweite. Rita Falk - komödiantische Krimis in Reinkultur!«
Alex Dengler, denglers-buchkritik.de 21.03.2016

»Die Provinzkrimis von Rita Falk sind einfach Kult!«
vonmainbergsbuechertipps.wordpress.com 08.04.2016

»Der ›Leberkäsjunkie‹ ist wieder ein echtes Lesevergnügen für alle Eberhofer- beziehungsweise Rita-Falk-Fan.«
Sebastian Kügel, Donaukurier 01.04.2016

»Das Leben in der bayerischen Provinz liest sich sehr witzig und mit wunderbaren Formulierungen.«
Freie Presse 24.03.2016

»Einfach genießen. Alles.«
Christiane Kneisel, Ostthüringer Zeitung 26.03.2016

»Dafür, dass mir die Rita mit diesem Buch einen wundervollen Lesesonntag beschert hat, gibt’s natürlich die volle Punktzahl und eine absolute Leseempfehlung!«
Tanja Prskawetz, nichtohnebuch.blogspot.de 10.02.2016

»Amüsant-authentische Unterhaltung.«
Karoline Pilcz, Buchmedia Magazin April 2016

»Deftiger Humor mit lukulischen Einlagen und lokalen Rezepten im Nachspann.«
Woman 03.03.2016

»Es war toll, wieder für einige Stunden in Niederkaltenkirchen zu Besuch gewesen zu sein.«
nellysleseecke.blogspot.de 19.02.2016

Kurzbeschreibung

Der siebte Fall für den Eberhofer


Schluss mit Fleischpflanzerln von der Oma?! Die Cholesterinwerte vom Eberhofer sind so hoch wie die Laune im Keller. Dazu macht die Susi ihm Stress mit dem Sprössling.


Und dann auch noch dieser grausame Mord an einer Frau in der Pension von der Mooshammer Liesl: Warum wollte man sie so brutal aus dem Weg schaffen? Als ausgerechnet der angolanische Fußballspieler Buengo vom FC Rot-Weiß Niederkaltenkirchen unter Mordverdacht gerät, nimmt der Eberhofer die Ermittlungen auf.


Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 1058 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 321 Seiten
  • Verlag: dtv Verlagsgesellschaft (22. Januar 2016)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B017RCSVAY
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen 363 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #446 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Broschiert
Ich habe alle bisherigen Eberhofer-Krimis mit grosser Freude und Belustigung gelesen und mich deshalb sehr auf den Leberkäs.Junkie gefreut. Fazit nach dem Lesen: Danke Frau Falk für die bisherigen, aber den Letzten hätt's nimmer gebraucht. Zieht man vom Gesamtinhalt die Gossensprache (70 mal Scheisse und 45 mal Arsch in allen Variationen) ab, bleibt sowieso nur noch die Häfte über ... und die zieeeeeht sich! Alles flach, keine Handlung und deshalb, verehrte Frau Falk, schicken's den Eberhofer in den Ruhestand. So wie Sie ihm diesmal mitgespielt haben, hat er sich's verdient. Die Susi und der Paul werden es Ihnen danken. Fazit: Sch......ad ums Geld.
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Format: Broschiert
Zusammen fassen brauch ich das Buch hier nicht mehr, das wurde schon getan.
Ich kann mich meinen ebenfalls enttäuschten Mitlesen nur anschließen.
Frau Falk hat hier eine langweilige Geschichte konstruiert, wo jeglicher Spannungsbogen fehlt.
Es ist eine Aneinanderreihung der immer gleichen Darstellungen von Franz und Susi etc.
Franz hat nur noch Essen im Kopf und vergisst sämtliche Ermittlungen - wäre da nicht Birkenberger würde die Tat total im Hintergrund stehen.
Es fehlt leider jeglicher Tiefgang der Charaktere oder der Geschichte - hier wurde ein Roman völlig Ideenlos einfach nur aus Kommerzgier heruntergeschrieben.

Ich liebte die Eberhofer Reihe bisher heiß und innig. Aber nach Beendigung des Buches bleibt eine große Enttäuschung und ein Gefühl der Abzocke. So nicht Frau Falk!
Für den nächsten schon angekündigten Roman bitte mehr Einfallsreichtum!
5 Kommentare 79 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Franz Eberhofer, der bereits im fünften Band der Reihe ("Sauerkrautkoma") aufgrund seiner hohen Aufklärungsrate nach München versetzt wurde, wird in "Leberkäsjunkie" - seinem inzwischen siebten Fall - für die Ermittlung in einem Todesfall in seine Heimat Niederkaltenkirchen abgestellt. Dort ist bei einem Brand in einer Pension eine Frau ums Leben gekommen, aber schnell wird anhand der Spuren klar, dass es sich um keinen normalen Brandfall, sondern um Mord handelt.

Während des ersten Drittels des Romans kommt die eigentliche Krimihandlung nicht so recht in Schwung. Stattdessen konzentriert sich das Geschehen auf die Franz vom Arzt auferlegte Diät, gegen die er aber laufend verstößt. Zwischenzeitlich wird die Aufzählung der Leberkässemmeln, Fleisckpflanzerl, Wurstsalate und Currywürste, die Franz in sich reinschaufelt, etwas ermüdend. Erst im zweiten Drittel wendet sich die Handlung wieder etwas mehr der Aufklärung des Mordes zu, aber so richtig Fahrt nimmt die Ermittlung des Mordfalls erst im letzten Drittel auf. Dafür ist die Lösung dann jedoch plausibel und lässt keine Fragen offen.

Den eigentlichen Reiz bei den Eberhofer-Krimis macht aber ohnehin nicht der Kriminalfall an sich, sondern das Privatleben des Franz und seiner Mitstreiter aus sowie die an der Mundart angelehnte und mitunter etwas derbe Art der Erzählweise aus der Ich-Perspektive von Franz Eberhofer. Im vorliegenden Fall ist Franz stolzer Vater des kleinen Paul, aber seine Susi besteht darauf, dass die junge Familie sich nur an den Freitagen trifft. Eberhofers wie immer kiffender Vater verliebt sich ausgerechnet in eine Tatverdächtige.
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Format: Audio CD
Eine Zeitlang war en mein Mann und ich wirklich ganz verrückt auf die Eberhofer-Hörbücher, die Lesungen von Christian Tramitz sind einfach ein Highlight und wenn man sich dann über die aberwitzigen Stories , wiez.B. in Schweinskopf al dente schlapp lachen kann, umso besser. Aber der Leberkäs-Junkie? Wir haben den Eindruck, Frau Falk hatte nicht so richtig gute Einfälle und von den Vorgängerbüchern, vor allem vom Zwetschgendatschi-Komplott waren noch rausgeschnittene Szenen übrig, vor allem zum Thema Hotel in Niederkaltenkirchen die hat man dann zusammen geschustert und mit vielen Füllwörten zu einem Buch verarbeitet, in dem alles schon mal da war oder , falls es noch nicht da war, auch nicht lustig, spannend oder originell ist, höchtens peinlich, wenn wieder mal lauter kleine Susis und kleine Mias und kleine Saskias umgeben von Verwaltungsschnepfen und Zuckerschnecken den großen Eberhofer beschäftigen. Ich habe nicht gezählt , wie oft das "Haferl Kaffee" in dem Buch vorkommt, aber gefühlt auf jeder fünften Seite und für die Szene, in der Franz sich ausführlich Zucker in das Haferl Kaffee tut, braucht man wirklich Geduld. Das kann man gar nicht erzählen. Das ist nicht schön. Und dann diese Schnörkel.'.... Es heißt nie "ich" sondern "meine Wenigkeit" und es steht auch nie zB die Moshammer Liesl oder der Babba da sondern die Moshammer Liesel bzw, der Babba HÖCHSTPERSÖNLICH. Kann der Franz nicht einmal einfach aus der Tür raus und ans Telefon gehen? Oder bei der Tür reinkommen und sich an den Tisch setzen und essen?Lesen Sie weiter... ›
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