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Lebenslang ist nicht genug Taschenbuch – Juli 1996

3.4 von 5 Sternen 101 Kundenrezensionen

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Die Schwester
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Pressestimmen

"Wahrlich meisterhaft spielt Joy Fielding mit unseren geheimen Erwartungen und tiefsten Ängsten." (The Washington Post) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Klappentext

"Wahrlich meisterhaft spielt Joy Fielding mit unseren geheimen Erwartungen und tiefsten Ängsten."
The Washington Post -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Dieses Buch von Joy Fielding ist in meinen Augen kein klassischer Krimi, sondern eher die sehr intensive Beschreibung der seelischen Lähmung einer Mutter, die mit dem gewaltsamen Tod und Missbrauch ihrer kleinen Tochter leben muss.
Eine Bilderbuchfamilie wird von einem auf den anderen Moment durch den Sexualmord ihrer 7-jährigen Tochter zerstört.
Es folgen Schuldzuweisungen, Selbstvorwürfe, die verzweifelte Suche nach Gründen.
Während die Polizei mit herkömmlichen Methoden versucht den Täter zu finden, begibt sich die Mutter des getöteten Kindes auf ihre eigene Suche.
Sehr intensiv zeigt Joy Fielding wie eine Familie zerbricht, sich Sprachlosigkeit und Abwehr breit macht, Familie und Freunde diese Mauer nicht durchdringen können.
Und auch, dass "die Zeit heilt alle Wunden" so nicht zutrifft.
Sie schildert auch wie eine Mutter verzweifelt immer wieder den Tod sucht, um dieses neue Leben nicht mehr leben zu müssen.
Am Ende wird alles gut? Nein, sicher nicht.
Aber wer sich bis zum Ende durchgelesen hat, wird m.E. nicht enttäuscht, sondern wird sich allenfalls wundern, dass dieses Buch in der Kategorie Kriminalroman zu finden ist.
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Von marielan VINE-PRODUKTTESTER am 26. Dezember 2003
Format: Taschenbuch
Eine verlassene Ehefrau als Hauptperson eines Fielding-Romans ist nichts Neues ("Zähl nicht die Stunden", "Ich will Ihren Mann"). Dass diese Frau angepasst, nett, liebevoll, fürsorglich und komplexbeladen ist, kennt man auch. Joanne in diesem Fall wird nicht nur von anonymen Anrufen terrorisiert, sondern auch von ihrer Freundin Eve und deren Mutter, von der pubertären Tochter und der Unentschlossenheit ihres Mannes. Davon hat sie sich das meiste selbst zuzuschreiben, denn Eves eingebildete Krankheiten nehmen einen größeren Platz ein als Joannes Ängste, und Joannes Geduld mit Eves Leiden bringen einen Leser, der gern (und leider vergeblich) mehr über die Hintergründe der Serienverbrechen erfahren würde, um die Geduld.
Joannes Bemutterungsverhalten, ihre absolute Liebe und Treue und ihr Verständnis für den untreuen Ehemann, das alles wäre ja noch zu ertragen, wenn sie nicht so grenzenlos dumm wäre. Alarmanlagen bedient sie nicht richtig, ihre Schlüssel vermisst sie und lässt die Schlösser nicht sofort austauschen, jedem Beschwichtigungsversuch glaubt sie: Das sollen Verhaltensweisen einer Frau sein, die um ihr Leben fürchtet?? Und was ich mich über die ganze Länge des Buches fragte: Noch nie etwas von Fangschaltung gehört?
Was den Täter angeht: Warum mordet er? Wie sah die Geschichte seiner andern Taten aus? Warum verwendet er den Namen, den er doch lange kennt und durch den er sich verrät, erst so spät?
Von Joannes wundersamer Wandlung zur selbstbewußten Frau kann ich nach dieser seichten Story auch nicht mehr viel halten.
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Format: Taschenbuch
Das Buch "Lauf Jane, lauf" von Joy Fielding begeisterte mich als ein Meisterwerk der Spannung und ein Wechselbad der Gefühle. So ging ich mit entsprechend hohen Erwartungen an diesen Titel heran. Er spricht sicher die Emotionen meisterhaft an, die eine Mutter in dieser Situation haben muss. Ihre Gefühlslage, die zunehmende Isolation, der ihr mehr und mehr Lebenskraft raubende Schmerz wecken ein starkes Mitgefühl und lassen mitleiden. Geschickt sind auch soziale Fragen zur Opfer-Täter-Problematik in die Handlung eingewoben, die zum Nachdenken anregen. Doch Spannung kommt eigentlich nie richtig auf, es mangelt dem Buch an Ideen. Nach dem tragischen Vorfall irrt die Mutter umher, bringt ihre Familie zum Verzweifeln, zerstört sich immer mehr in Selbstvorwürfen - mehr geschieht nicht. Bei diesem Hin und Her bleibt es, ohne Höhepunkte, ohne überraschende Wendungen, ohne packende Ereignisse, ohne eine wirklich mitreissende Handlung, die über das Mitgefühl hinausgeht. Sogar das Ende ist vorhersehbar, ein Finale so lau wie ein Grossteil der Handlung. Schade, denn die Autorin wäre zu mehr fähig gewesen und die Storyidee hätte ebenfalls mehr hergeben können.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich kenne andere Bücher von Joy Fielding, die so spannend geschrieben waren, dass ich sie einfach nicht aus der Hand legen konnte.

Aber mit diesem Buch tu ich mich richtig schwer, es überhaupt weiterzulesen.
Das Thema ist wirklich sehr traurig und grausam - ich bemängel hierbei ausschließlich die langatmige Schreibweise.

Und wegen Letzterem ist es als Einschlafhilfe für mich genau richtig
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Format: Taschenbuch
Als ihre 6-jährige Tochter vergewaltigt und ermordet aufgefunden wird, beginnt für Gail Walton die Hölle. Ihr scheinbar perfektes Leben ist von einer Minute auf die andere beendet. Als ihr die ermittelnden Beamten zwei für sie undenkbare Verdächtige präsentieren, reicht es Gail: Sie setzt der Polizei ein Ultimatum von 60 Tagen - danach will sie sich selbst auf die Suche machen...

Der Stil der Autorin ist in diesem Buch etwas merkwürdig, irgendwie zweigeteilt: Auf der einen Seite schreibt sie locker und lässig, immer wieder stolpert man über umgangssprachliche Dinge wie 'ne, man's usw. Sowohl die Protagonistin als auch die Polizei etc. reden so.
Auf der anderen Seite trifft man auch einige altbackene Wörter an. Im Übrigen merkt man an manchen Äußerungen (z.B. kurzer Anriss des Themas Aids) ganz deutlich, dass die Geschichte schon vor längerer Zeit aufgeschrieben wurde (Originalausgabe: 1984). Heute ist man eben in vielen Dingen schon weiter. An sich hat mich dieser Umstand aber nicht gestört.

Der Roman ist sehr gefühlvoll und einfühlsam geschrieben. Einige Dinge schockieren den Leser, andere nehmen ihn sehr mit - auf jeden Fall hat mich die Story keinesfalls kaltgelassen.
Der Leser wird nicht nur mit skurrilen, aber durchaus denkbaren Urteilen konfrontiert, sondern auch mit kurzen Auseinandersetzungen um die Problematiken Todesstrafe und Selbstjustiz.

Gail handelt nicht immer nachvollziehbar, aber wie soll eine Frau in ihrer Situation schon reagieren? Wie soll man auch nur im Geringsten eine Vorstellung davon haben? Ich denke, dass die Autorin mit Gail eine gut durchdachte Protagonistin geschaffen hat.
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