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Lebenslang grün-weiß: Das große Werder Bremen-Buch Gebundene Ausgabe – 2006

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Format: Gebundene Ausgabe
Vor drei Jahren dachte man schon, der Autor Arnd Zeigler (der übrigens auch Stadionsprecher des Vereins ist und im Radio jede Woche mit seiner Comedy "Wunderbare Welt des Fußballs" Hörer in ganz Deutschland zum Lachen bringt) hätte mit "Das W auf dem Trikot" das ultimative Fußballbuch über einen Verein geschrieben. Das war ein großer Irrtum...

Zeiglers neues Buch "Lebenslang grün-weiß" ist DIE Bibel schlechthin. Ein solches Buch hat es mit Sicherheit noch nie über einen deutschen Bundesligaverein gegeben! Knapp 600 Seiten, eine unglaubliche Bilderflut an vielfach noch nie zuvor gesehenen Bilddokumenten von 1963 bis heute, eine lückenlose Spielechronik aller Spiele von 1963 bis 2006 und dazu ein ebenso emotionaler wie locker geschriebener Abriss jeder einzelnen Saison seit 1963/63. Das Buch ist seriös und toll recherchiert, ohne zu trocken zu klingen. Und es ist für Fans geschrieben, ohne dabei oberflächlich oder platt zu sein.

Dazu gibt es viele Zeitzeugen von Schütz bis Klose, von Max Lorenz bis Thorsten Frings, von Höttges bis Micoud in sehr persönlichen Interviews. Und das, wofür man Zeiglers frühere Bücher auch schon so gern hatte: Eine faszinierende Detailverliebtheit, die u.A. durch das beiliegende Poster dokumentiert wird, das alle (!!) knapp 300 Bundesligaspieler und alle Trikots von 1963 bis heute abbildet.

Das ultimative, optimale Fußballbuch: Genau SO muss es aussehen!!!
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Format: Gebundene Ausgabe
Seit gestern bin ich ebenfalls stolzer Besitzer dieses Buches. Und ich kann sagen: Es ist wirkllich eine gelungenen Darstellung des Vereins Werder Bremen seit der Gründung der Bundesliga 1963!

Was mir, neben der sehr schönen Gestaltung mit vielen Bilder auch aus den älteren Jahrgängen, sehr gefallen hat sind die umfangreichen Daten zu jeder Saison. Und damit meine ich nicht Tabellen, Tore- oder Punkteanzahl, sondern jene, die man nicht überall nachschlagen kann. Detailliert werden die jeweiligen Saisonkader mit Bildern der Akteure dargestellt und ein ausführlicher Bericht geliefert. Dabei ist der ganze Stoff aber nicht trocken daher geschrieben, sondern gut zusammenhängend und sinnvoll verfasst.

Sehr schön auch: Von einzelnen Spieler, die neben ihrer hohen Identifikation mit dem Verein sehr beliebt bei den Fans sind, gibt es ausführliche und recht persönliche Interviews (Thorsten Frings, Marco Bode oder Frank Baumann, um einige von den aktuelleren zu nennen).
Ein weiteres nettes Gimmick und ich hoffe bei der Amazon-Ausgabe ist es ebenfalls zu finden: Ein Poster mit allen Trikots des Vereins auf der einen und allen Spielern seit 1963 auf der anderen Seite! Also alle auf einen Blick. Das hat was und sich sicher nicht nur zum Aufhängen, sondern einfach mal zum Nachsehen gut geeignet.

Somit ist für den Fans ausreichend gesorgt. Die chronologische Abarbeitung der Jahre ist auch für Wissebegierige, die Fussball im allgemeinen mögen, sicher einen Blick wert. Denn auch die älteren Jahrgänge werden nicht zugunsten der jüngeren Vergangenheit des Vereins beschnitten. Das finde ich sehr erwähnenswert.
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Format: Gebundene Ausgabe
»Wir stehen auf Werder Bremen! Wer jetzt zehn Jahre alt ist, wird das Double 2004 in seinem Herzen tragen. Wer zwanzig ist, war beim Pokalsieg 1999 völlig von den Socken. Wer dreißig ist, verklärt den Triumph von Lissabon 1992 zu einem der schönsten Tage seines Fan-Lebens. Wer vierzig ist, vergöttert nach wie vor Horst-Dieter Höttges oder Dieter Burdenski. Wer fünfzig ist, erinnert sich an die kurzzeitige Aufregung um die rohrkrepierende 'Millionenelf'. Wer sechzig ist, erinnert sich an Eintrittspreise um 2 DM in der alten Betonschüssel Weser-Stadion...«

Samstag, 24. August 1963, 17:34 Uhr, Willi Soya bekommt den Ball, schießt, prallt mit dem Dortmunder Torhüter Hans Tilkowski zusammen, verletzt sich, spielt tapfer weiter und der Schuss ging in die Bremer Annalen ein ' das erste Bundesligator für Werder Bremen zum 1:1 gegen Borussia Dortmund. Erwähnenswert ist allerdings auch, dass Borussia Dortmund in diesem Spiel das allererste Bundesligator überhaupt erzielte und das bereits nach nicht mal einer Minute.

Mittwoch, 01. April 1981, Dienstantritt für Otto Rehhagel beim SV Werder. Damals ahnte wohl noch niemand, wie lange König Otto das Zepter hier in seinen Händen halten würde. Der eigentliche Trainer 'Ritter Kuno' Klötzer verletzte sich bei einem Autounfall und fiel aus und so begann die Ära Rehhagel, die erst am 17. Juni 1995 bei der Begegnung FC Bayern München - SV Werder Bremen ein Ende fand. Sein Erbe anzutreten war wirklich keine leichte Aufgabe und so scheiterte Ad de Moos bereits im Januar der folgenden Saison. Was Otto Rehhagel heute noch mit dem Verein verbindet, erzählt er in einem sehr persönlichen Interview.

Samstag, 16.
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