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Leben lernen: Eine philosophische Gebrauchsanweisung Taschenbuch – 1. April 2009

4.4 von 5 Sternen 26 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Der Verlag über das Buch

»Ein philosophisches Survival-Kit, das besser denken, wenn nicht besser leben lehrt.« (L'Express) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Luc Ferry, geboren 1951, studierte Philosophie und Politische Wissenschaften und lehrte als Professor an verschiednen französischen Universitäten. Von 2002 bis 2004 war er französischer Erziehungsminister. Er ist Präsident des Conseil d'analyse de la société und freier Publizist. Für seine zahlreichen Publikationen wurde er mehrfach ausgezeichnet.


Kundenrezensionen

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Format: Gebundene Ausgabe
Luc Ferry legt eine Geschichte der Philosophie vor, in der er anhand weniger ausgewählter Philosophen die Entwicklung der Philosophie von der Antike bis heute verfolgt. Er versteht es, den Leser zu fesseln, als läse er einen Krimi.
Durch die Motivation des Textes - das Bewusstsein sterblich zu sein und die Frage nach dem Sinn des Lebens, die ja die antiken "Freunde der Weisheit" zum Nachdenken angeregt und nach praktischen Ratschlägen für das Leben suchen lassen hat - packt er den Leser bei einem Urinteresse und lässt ihn bis zum Ende nicht mehr aus seinen Fängen.
Schlüssig erklärt er, welche Veränderungen die Philosophie im Laufe von über zweitausend Jahren erfuhr, warum sie als Heilsbringerin dem Christentum unterlegen war und wie sie fortan als Hilfswissenschaft ihr Dasein fristete. Er macht deutlich, wie sich seit Descartes und der Aufklärung die Philosophie wieder von der Religion distanzierte, weist aber gleichzeitig darauf hin, daß sie seitdem immer eine Schulwissenschaft geblieben ist und nie wieder die lebenspraktische Bedeutung wie in der Antike gewonnen hat.

Mit Hilfe der philosophischen Ansätze von Nietzsche und Heidegger zeigt er, daß wir im Zeitalter des Kapitalismus und der Globalisierung neue Ideen und neue Ideale entwickeln müssen, um die Selbstbestimmung über unser Leben zurückzugewinnen. Wissenschaft und Technik bringen uns nicht - wie von der Aufklärung erträumt - Freiheit und Glück, sondern Fortschritt um des Fortschritts willen. Wir sind nur noch Getriebene einer Entwicklung, die wir nicht mehr selbst steuern können.
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Format: Gebundene Ausgabe
Zu allen Zeiten haben Menschen darüber nachgedacht, wie menschliches Leben zu interpretieren sei, welchen Sinn es habe und ob es eine Unterscheidung geben kann zwischen einem gelungenen Leben und einem, das man als gescheitert bezeichnen muß, weil es seinen Sinn verfehlt hat oder anderen Zielvorstellungen folgte, die ins Verderben führten. Schon in den vorchristlichen Jahrhunderten haben die griechischen Philosophen versucht, auf diese schwierigen Fragen nicht-religiöse Antworten zu geben. In Abgrenzung von den Religionen versucht auch Luc Ferry in seinem neuen Buch, sich der Heilsfrage von der philosophischen Tradition her zu nähern.

Das zentrale Datum allen Fragen nach dem Sinn menschlichen Lebens und nach dem Heil ("wie können wir gerettet werden ?") ist die Frage nach der Endlichkeit des Lebens, die brutale Tatsache des Todes und wie man damit umgeht. Bedient sich vor allem die christliche Religion einer religio, einer Rückbindung an ein höheres Wesen, Gott, um diese Fragen zu beantworten, verlässt sich die Philosophie einzig auf die eigene Kraft und die Vernunft.
"Mit anderen Worten, wenn die Religionen sich selbst als 'Lehren zur Erlangung des Heils' durch einen anderen, nämlich Gott, verstehen, so könnte man die großen Philosophien definieren als Doktrinen zur Erlangung des Heils durch sich selbst, ohne die Hilfe Gottes."

Wenn aber auch die Philosophie die Endlichkeit des Lebens anerkennt, ihr der transzendente und religiöse Weg verschlossen bleibt aus Vernunftgründen, dann muß sie erst recht und radikal die Frage beantworten, was man mit diesem begrenzten Leben anfangen soll, wenn es gelingen und Sinn machen soll.
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Format: Taschenbuch
Als interessierter Laie habe ich immer mal wieder den Zugang zur Philosophie gesucht, hier und da ein bißchen gelesen, aber nicht wirklich etwas verstanden. Die vielen Referenzen und der Sprachcode philosophischer Werke machen den Einstieg eben nicht leicht. Um diesen zu finden, kaufte ich mir zunächst das Buch "Wer bin ich und wenn ja wieviele", welches mich aber kein Stück weiter brachte. Eher zufällig stieß ich dann auf "Leben lernen" ('zufällig', da der etwas unglückliche Titel mich zuerst glauben ließ, es handle sich um ein Buch aus dem Bereich 'Lebenshilfe/Esoterik').

"Leben lernen" hat mich begeistert. Es ist leicht verständlich geschrieben und zugleich fordernd. Es führt den Leser systematisch in die Philosophiegeschichte ein. Hierfür wird anfangs der Aufbau der Philosophie aus "Theorie, Ethik, Heil (Weisheit)" erklärt. Dann wird für ausgewählte Philosophien von der Antike bis zur Moderne erläutert, was sie in diesen drei Bereichen zu bieten haben und wie sie sich unterscheiden. Besondere Aufmerksamkeit wird jeweils dem "Heil" geschenkt: Wie wird man mit dem Gedanken an den allgegenwärtigen Tod fertig? Luc Ferry stellt Philosophie in diesem Zusammenhang ausdrücklich als Alternative zur Religion dar (er würdigt aber auch die geistesgeschichtliche Rolle des Christentums ausführlich) und eröffnet somit nichtreligiösen Lesern ein weiteres, persönliches Motiv, sich überhaupt mit Philosophie zu beschäftigen.
Insgesamt bekommt man einen Einblick, worum es in der Philosophie überhaupt geht, wie sie sich entwickelte und wie sehr sie unser Denken und unsere Wertvorstellungen beinflusst hat.
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