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Kommentar: gebunden Luchterhand Literaturverlag, 23.06.2014. 624 S. Sofortversand! Gutes Exemplar, geringe Gebrauchsspuren, Schnitt und SU berieben/bestoßen, innen alles in Ordnung; good - fine Immediate delivery in bubble wrap envelope! Good copy, light signs of previous use, cover/dust jacket has some rubbing/wear (along the edges), interior in good condition 160715ap11 ISBN: 9783630874135
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Leben: Roman (Das autobiographische Projekt, Band 4) Gebundene Ausgabe – 23. Juni 2014

2.9 von 5 Sternen 15 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Karl Ove Knausgård ist einer der radikalsten Schriftsteller der Gegenwart." (Richard Kämmerlings / Die Welt)

"Die Wucht seiner Bücher hat mit der elementaren Kraft ihrer zeitlichen Ausdehnung zu tun. Sie sind Langstreckenläufer, sie suchen keine Abbkürzungen, um zum Ziel zu kommen." (Ijoma Mangold / DIE ZEIT)

"Man kann diesen vierten Band als Coming-of-age-Roman lesen, und man stellt wieder und wieder fest, mit welcher Zärtlichkeit Knausgård das Leben betrachtet." (Thomas Andre / Spiegel Online)

"Knausgårds narzisstischer und empathischer, egomaner und gütiger Umgang mit sich selbst und anderen strebt im besten menschlichen, unvollkommenen Sinne nach Wahrhaftigkeit." (Birgit Schmitz / taz)

"Es hat auch bei mir funktioniert. Die Droge hat angeschlagen -und es fällt mir nicht leicht zu sagen, welche Wirkstoffe da am Werk sind." (Ijoma Mangold / DIE ZEIT)

"Wie man aus dem bloßen Entlangschreiben am Leben große Erinnerungskunst macht, das demonstriert Karl Ove Knausgård gerade so radikal und anschaulich wie kein anderer Schriftsteller. (Gerrit Bartels / Der Tagesspiegel)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Karl Ove Knausgård wurde 1968 geboren und gilt als wichtigster norwegischer Autor der Gegenwart. Die Romane seines sechsbändigen, autobiographischen Projektes wurden in Norwegen zur Sensation und sorgen nun auch international für Furore. Sie sind in über 30 Sprachen übersetzt und vielfach preisgekrönt. Karl Ove Knausgård lebt mit seiner Familie an der schwedischen Südküste.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Karl Ove Knausgård hat mit 18 Jahren das Gymnasium in Süd-Norwegen abgeschlossen und läßt sich für 12 Monate als Aushilfslehrer für eine Dorfschule im Norden anwerben (eine Praxis, die im Norwegen der 1980er wohl gängig gewesen ist). Im Gepäck hat er vor allem eine Menge großer Pläne: Schriftsteller werden, geregelte Arbeit vermeiden, sich den Freuden des Alkohols hingeben und endlich mal richtig Sex haben.
Kaum startet Protagonist Knausgård als Lehrer, springt der Autor Knausgård auch schon in die Vergangenheit des jungen Mannes und erzählt von seinen noch früheren Teenagerjahren, seiner Familie, seinen Besäufnissen, seiner Lieblingsmusik und seinen Lieblingsschriftstellern und scheint dabei auch nicht das kleinste Detail auszusparen. Das hier ein real geführtes Leben nahezu lückenlos nacherzählt wird, ist nicht nur kein Geheimnis, es ist Programm.

Natürlich scheiden sich bei Breite und Tiefe des Buches offenbar die Geister. Ich habe aber wenig Lust, über den so genannten Knausgård-Hype zu urteilen und über die literaturkritische Expertise von Iljoma Mangold zu spekulieren (der kürzlich "Leben" in der ZEIT rezensierte).
Tatsache ist: das Buch hat mir große Freude bereitet und ich mußte selbst ein wenig rätseln, was der Grund dafür gewesen ist. Denn natürlich läßt sich mit Recht feststellen, dass grob die Hälfte der Seiten nur einen geringen Informationswert besitzt. Der eher zielorientierte Leser wird schnell das Gefühl bekommen, hier mit unwichtigen Details gequält zu werden. Für mich verhielt es sich umgekehrt, denn dieses sehr umfassende Bild hat es mir extrem einfach gemacht, in das Buch "hineinzuspringen".
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Format: Gebundene Ausgabe
Der eine ist nach wenigen Seiten gelangweilt, der andere, in dem Fall ich, schlägt das Buch beiläufig in der Buchhandlung auf und kann nicht mehr aufhören zu lesen. Die ersten etwa zwanzig Seiten im Stehen in der Buchhandlung, dann weiter in der U-Bahnhaltestelle, in der U-Bahn und bis in die Nacht zuhause usw. Ich habe den Roman anschließend zwei nahestehenden Personen gegeben und muss sagen, so schnell kriegt man kein Buch wieder zurück; denn in wenigen Tagen hatten sie es durch und kamen begeistert an, um drüber zu reden. Knausgard ist nicht selbstverliebt, Knausgard ist schonungslos sich selbst gegenüber, womit man umgehen können muss, da man sich nicht selten gegenüber sich selbst ertappt fühlt. Wo andere aufhören, geht es bei ihm erst richtig los. Hinzu kommen Passagen, die einen einfach packen müssen, da sie so eindringlich beschrieben sind, wie etwa sein "Bewerbungsgespräch" bei der Zeitung, die er einfach spontan aufsucht, oder gleich am Anfang, wo er darlegt, dass es in allen Büchern, die ihn geprägt haben, eigentlich immer um dasselbe ging, um junge Männer, die sich in der Gesellschaft nicht zurechtfanden und mehr vom Leben wollten als nur Routine und Bürgerlichkeit, sondern Freiheit, Reisen den Traum von der großen Liebe, die große Sehnsucht, die beim Lesen dieser Bücher, die alle genannt werden, verschwand, um anschließend in zehnfacher Größe wieder zu kommen. Achtung, so könnte es auch dem Leser ergehen.Lesen Sie weiter... ›
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Von MyandMar HALL OF FAME REZENSENTTOP 100 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 3. August 2014
Format: Gebundene Ausgabe
"Ein Gefühl von Freude stieg in mir auf, aber nicht die Art von Freude, die mit Hellem, Leichtem und Unbekümmertem zu tun hat, nein, diese Freude hatte eine andere Qualität, und wenn sie auf die Melancholie und die Schönheit der Musik und der Welt traf, die um mich herum starb, glich sie dem Kummer, dem schönen Kummer, dem Liebekummer - Schönes und Schmerzvolles in einer unmöglichen Verbindung. Eine geradezu wilde Sehnsucht nach Leben entsprang diesem Gefühl: danach, diesem Dasein zu entkommen, danach, das Leben dort zu suchen, wo es wirklich gelebt wurde, in Großstadtstraßen, unter Wolkenkratzern, auf glitzernden Festen mit schönen Menschen in fremden Wohnungen. Danach der großen Liebe und all dem, was damit verbunden war, zu begegnen - und dann die Einwilligung, die Erlösung, die Ekstase."

Wenn man diese Zeilen des Protagonisten mit Namen Karl Ove Knausgård nach ca. einem Drittel (S. 239) des über 600 Seiten eng bedruckten Buches liest, liegt darin der Grundtenor des gesamten Textes. Der vierte Band seines monumentalen Lebenswerkes mit dem bedeutungsschwangeren Originaltitel "Min Kamp" steigt hinab in die Zeit des 16- bis 19-jährigen norwegischen Autors. Eine Zeit, die von Aufbrüchen geprägt ist, von Verlustängsten, vom Sich-Finden, Sich-Definieren, den ersten Kontakten zum anderen Geschlecht, von Sexualität. "Wer ist man, wenn man nicht weiß, wer man ist? Wer ist man, wenn man sich nicht daran erinnert, wer man gewesen ist?", ruft er fast verzweifelt aus.
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