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Leben. Eine Biographie: Die ersten vier Milliarden Jahre Taschenbuch – 1. August 2002

4.3 von 5 Sternen 10 Kundenrezensionen

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"Die Aufregung, die man beim Entdecken empfindet, kann weder gekauft, gefälscht, noch aus Büchern gelernt werden", schreibt Richard Fortey, der leitende Paläontologe des London Natural History Museum, in der Zeitschrift Life. Das erste Kapitel seines Buches, ein fesselnder Bericht über eine Expedition in die Arktis, die er als Student unternahm, um Fossilien zu sammeln, wird jeden zittern lassen, der jemals kalte Hände, Hunger und schmutzige Socken auf sich genommen hat, um weiter nach etwas Neuem Ausschau zu halten -- einem Stein oder einem Stück von einer Pflanze --, das sich möglicherweise als der Schlüssel zur Gewißheit des Verstehens erweisen würde. Forteys Beschreibungen von verwahrlosten Feldassistenten und exzentrischen, genialen Wissenschaftlern sind nicht weniger interessant, als die Milliarden von Jahren der Evolution, die er so phantasievoll beschreibt.

Schließlich wurden die fossilen Entdeckungen nicht ohne Kontroversen akzeptiert, und die Diskussionen unter den fehlbaren Evolutionsbiologen, als sie ihre Theorien verbesserten, sorgen für vergnüglichen Lesestoff. Aber die Aufmerksamkeit richtet sich hier auf die kleinen Tiere, die unsere entfernten Vorfahren sind. Die oft mysteriösen Fossilien ähneln einem Geschichtsbuch, das in einer Sprache geschrieben wurde, die wir nicht kennen -- die Geschichte von Insekten und Vögeln, Menschen und Blumenkohl.

Nach und nach zeigt Fortey, wie die Rätsel der Paläontologie der wissenschaftlichen Methode, der Politik und den persönlichen Ambitionen der Akademiker unterworfen wurden, bis ein feinsäuberlicher Weg von den allerersten Spuren des Lebens über die Äonen hindurch bis zum Vorabend des Homo Sapiens gezogen war.

Forteys elegant geschriebene Reise läßt uns teilhaben an seiner Leidenschaft für vorzeitliche Meere und für die Tiere, die darin lebten. Er hilft uns zu verstehen, wie Zeit und Zufall zu unser aller Biographie beigetragen haben. --Theresa Littleton -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

Unwiderstehlich!

Entdeckerfreuden werden ebenso lebhaft geschildert wie die Mühen der geologischen Geländearbeit.

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Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 23. September 2003
Format: Taschenbuch
Fortey's "Leben" ist ein deutlicher Gewinn auf dem Büchermarkt. Zu keiner Zeit war das Buch langatmig oder uninteressant - und dies durchaus auch für beruflich Vorbelastete. Fortey schafft es ganz hervorragend, eine Wissenschaft zu präsentieren, die bei weitem nichts mehr mit vergeistigten Beinchenzählern im Elfenbeitum zu tun hat. Der Leser bekommt das Bild einer sehr lebendigen, modernen und vor allem spannenden Wissenschaft vermittelt. Eingestreute Anekdoten lockern die Story erfrischend auf. Gerade die Darstellung der älteren Formationen (bis einschließlich Paläozoikum) ist ein Highlight der populärwissenschaftlichen Vermittlung eines solchen Themas. Allerdings sind in der Tat Mesozoikum und Känozoikum etwas stiefmütterlich behandelt. Nun wäre es m.E. sicher ebenso vermessen und unangebracht, wie aber auch unmöglich gewesen, die gesamte Bioevolution unseres Planeten mit der nötigen Tiefgründigkeit zu behandeln. Das war nicht Fortey's Anliegen. Er konzentrierte sich auf "seine" Zeit, in der er sich auskennt - das Paläozoikum. Verständlich, dass insbesondere Dino-Liebhaber enttäuscht und mitunter empört sind. Vielleicht wäre Fortey besser beraten gewesen, wenn er nicht diesen Titel gewählt hätte, der - völlig verständlich - eine ebenso eingehende Darstellung der postpaläozoischen Lebewelten impliziert. Doch das ist auch schon alles, was dem Autor vorgeworfen werden kann. Das Buch ist zweifellos ein Gewinn für den hierzulande auf diesem Gebiet weitgehend vernachlässigten Büchermarkt, es macht Lust auf mehr, es macht neugierig und es rückt eine Paläontologie ins öffentliche Bewußtsein, die seit langem jenseits von verstaubten Knochenarchiven oder verwirrten "Lost World / Jurassic Park" Fiktionen liegt.
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Von Regine Mog am 6. Dezember 2015
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Super spannendes Buch, informativ und belustigend . Musst zwar ein oder zweimal Tante Google fragen , war aber jede Seite des Lesens wert. Hatte auch einige male Tränen vor lachen in den Augen.
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Format: Taschenbuch
Wenn Wissenschaftler älter und renommierter werden, wagen sie den großen Rundumschlag durch ihr Fachgebiet. Der Paläontologe Richard Fortey machte sich hier z.B. daran, auf 450 Seiten die Entwicklung des Lebens von den Anfängen bis heute zu schildern. Ein recht anspruchsvolles Unterfangen - zwischen beiden Buchdeckeln muss Fortey, wie schon der Titel verrät, die Geschehnisse von 4 Milliarden Jahren unterbringen. Das Ergebnis ist gelungen.
Fortey steht in einer typisch britischen Tradition - er gehört zu jenen Wissenschaftlern, die auch anspruchsvolle Inhalte unterhaltsam vermitteln können. Das erste Kapitel, in dem Fortey seine Anfänge als Forscher auf der Polarinsel Spitzbergen schildert, hat gar die Wucht eines Romans. Danach gelingt es Fortey sehr gut, Interesse gerade für die ursprünglichen Lebensformen wie Bakterien, Quallen etc. zu wecken. Er bezieht auch die Populärkultur in sein Buch ein - so setzt er sich mit diversen Gedichten, aber auch dem Film Jurassic Park auseinander.

Das Buch hat aber ein großes Problem: Es ist deutlich anzumerken, dass Fortey eher für das Erdaltertum und Meeresfossilien spezialisiert ist. Einerseits ist es zwar gut, dass er hier die angesichts des ständigen "Dinosaurierfiebers" vernachlässigten vorjurassischen Zeiten wieder in Erinnerung bringt. Dennoch ist nicht ganz nachvollziehbar, wieso im Vergleich zu den älteren Epochen sehr wenig über das Tertiär oder die Entwicklung des Menschen in dem Buch zu lesen ist.

Da "Leben. Eine Biographie" trotzdem ein großartiges Lesevergnügen ist, bleibe ich trotz dieser Schwächen bei den fünf Punkten. Wer nach einem populärwissenschaftlichen Buch über Paläontologie sucht, wird kaum ein besseres finden.
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Format: Taschenbuch
Dies ist ein Spitzenbuch!!!!!! Jedem zu empfehlen!
Fortey versteht es auf das Wesentliche einzugehen! Er verliert sich nicht in Nebensächlichkeiten, zeigt aber trotzdem Liebe zum Detail! Er bringt auch sehr gut die Zusammenhänge ein, wie die Forscher auf verschiedene Dinge stiessen und daraus ihre Rückschlüsse zogen! Es bringt nichts alle Vorzüge des Buches aufzulisten! Wenn man sich mit der Erdgeschichte ernsthaft beschäftigt erkennt man den Wert schon nach einigen Seiten! Fortey ist ein Spitzenfachmann was Trilobite betrifft (Er ist einer der Mitautoren der "Treatise of Invertebrate Paleontology: Arthropoda") aber er ist auch einer der besten Autoren was Erdgeschichte allgemein betrifft! Er versteht es zudem alles leicht verständlich zu halten und den Leser nicht zu ermüden!
Dieses Buch hätte mir zu meinen Schulzeiten viel gebracht, da es so klar die Zusammenhänge aufzeigt, wie es leider keines der Bücher im Unterricht konnte und durch die spannende Schilderung wird man angeregt sich mehr Information zu beschaffen und sein Wissen noch zu vertiefen!
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Format: Taschenbuch
Auf den ersten Blick überzeugt Richard Forteys Buch durch einen klar gegliederten Aufbau, eine anschauliche, bildhafte Sprache sowie durch fachliche Kompetenz. Doch leider: Je mehr man sich in die Lektüre vertieft, desto häufiger stößt man auf Ungereimtheiten und auf Passagen, die schlichtweg ärgerlich sind. Eine Kunst hat Fortey bis zur Vollendung entwickelt: die des Auslassens und Verschweigens. Dies betrifft hauptsächlich Erdmittelalter und -neuzeit. Während bis dahin noch eine im Großen und Ganzen stimmige Historie des irdischen Lebens ausgebreitet wird, werden die letzten 250 Millionen Jahre in einer Art behandelt, die zum Widerspruch geradezu herausfordert.
"Ich scheue mich fast, ... etwas zu den Dinosauriern zu sagen", schreibt Fortey wörtlich. "Schließlich sind die Dinosaurier mittlerweile Allgemeinbesitz." Dieser Ausspruch ist symptomatisch für das, was anschließend kommt - ein lust- und liebloses Herunterspulen längst bekannter Tatsachen. Unschlüssig widmet sich der Verfasser dem Problem, ob die Saurier nun Warmblüter waren oder nicht, und lässt es dann unerledigt liegen. Dabei hätte ein Blick auf eine der faszinierendsten Entdeckungen der letzten zwanzig Jahre weiterhelfen können, nämlich die erstaunliche Dino-Fauna Australiens. In der Unterkreide lag der Kontinent innerhalb des Südpolarkreises, was gleichbedeutend war mit einer 1- bis 2-monatigen Polarnacht und entsprechend winterlichen Verhältnissen, zwar nicht vergleichbar mit der heutigen antarktischen Eiswüste, aber dennoch so kalt und unwirtlich, dass wechselwarme Lebensformen keine Chance gehabt hätten.
Davon findet sich bei Fortey kein Wort.
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