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Leben Gebundene Ausgabe – 22. Februar 2013

4.1 von 5 Sternen 44 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

«Leben» ... ist das literarische Ereignis des Frühjahrs. Das Buch ist in all seinem Raffinement und seiner Beschreibungskunst die organische Fortschreibung eines Werks, das bereits zu den bemerkenswertesten der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur zählte. (FAZ)

Dieses Buch zeugt von einer literarischen Bravour, die selbst den erschüttertsten Leser über das Schicksal einer Figur im Wettlauf mit dem Tod hinwegtröstet. ... Große Kunst. (Die Welt)

Große, berührende Literatur. Und ein Plädoyer für das Leben, das seinen Sinn im Lachen eines kleinen Mädchens haben kann. (Spiegel online)

Viel zu oft werden Bücher als gehaltvoll bejubelt, die vielleicht den einen oder anderen interessanten Gedanken enthalten, aber sonst aus locker aufgequirltem Erzählschaum bestehen. «Leben» verdient das Prädikat auf jeder Seite. (Welt am Sonntag)

Ein bewegender Roman. (Der Spiegel)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

David Wagner, 1971 geboren, debütierte mit dem Roman «Meine nachtblaue Hose». Es folgten der Erzählungsband «Was alles fehlt», das Prosabuch «Spricht das Kind», die Essaysammlungen «Welche Farbe hat Berlin» und "Mauer Park", die Kindheitserinnerungen "Drüben und drüben" (mit Jochen Schmidt) sowie der Roman «Vier Äpfel», der auf der Longlist des Deutschen Buchpreises stand. 2013 wurde ihm für sein Buch «Leben» der Preis der Leipziger Buchmesse verliehen, 2014 erhielt er den Kranichsteiner Literaturpreis und war erster "Friedrich-Dürrenmatt-Gastprofessor für Weltliteratur" an der Universität Bern. Seine Bücher wurden in siebzehn Sprachen übersetzt. Er lebt in Berlin.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von FrSt am 9. Januar 2015
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Dieses Buch hat mir sehr gefallen. Es hilft beim Bewältigen eigener Erlebnisse, so wie bei der Beratung und Begleitung betroffener.
Das gibt viel Mut und liest sich so, das ich es nicht mehr aus der Hand legen wollte.
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Format: Gebundene Ausgabe
Wer sich guter Gesundheit erfreut, kann sich schwer vorstellen, wie es einem Menschen geht, der mit einer tödlichen Krankheit leben muss. David Wagner hat einen Roman geschrieben, der in weiten Teilen der eigenen Biographie entspricht.
Autoimmunkrankheit: das ist ein Schreckenswort, denn es bezeichnet eine Krankheit, in der kurz gesagt der Körper das körpereigene Gewebe als fremd ansieht und dagegen ankämpft und es zerstört.

Bei David Wagner ist es die Leber, die diesen Angriffen seitens der eigenen Immunabwehr zum Opfer fällt.

In der Jugend diagnostiziert muss er täglich viele Mengen an Medikamenten schlucken, die ihrerseits zu Befindlichkeitsstörungen erheblichen Ausmaßes führen.

David Wagner schreibt in einem Stil, mit dem oszillierend Tag und Nacht, Wachen und Schlafen als unwirkliches Geschehen erlebt wird. Er ist mit Ende dreißig so krank, dass er im Krankenhaus auf eine Fremdleber warten muss. Die Transplantation wird seine einzige Rettung sein.
Mit wechselnden Bettnachbarn erlebt er eine ganze Welt von "Leben", einmal gut, dann wieder schlecht, Glück, Freude, Verzweiflung und Erwartung halten sich die Waage. Er durchlebt sein eigenes kurzes Leben noch einmal mit den vielen Fragen nach Sein und Wirklichkeit und nach dem Wert des Lebens. Für wen und ab wann lohnt es sich, weiterzuleben?

Fragen, Beobachtungen, Reflexionen, Zweifel und Hoffnung bestimmen den Tag. David Wagner bleibt dabei selbst ein distanzierter Beobachter, der sich dem Klinikalltag überlässt. Er verzagt nicht und insgeheim hält er nach der Transplantation Zwiesprache mit dem Spender seiner Leber. Ein Mensch musste zuerst sterben, um ihm zum Leben zu verhelfen.
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Format: Taschenbuch
Das Buch langweilt mich.... es die unreflektierte Innenschau eines Kranken... bin bei der Hälfte angekommen und frag mich was daran so toll sein soll. Immerhin verspricht der Klappentext eines der bemerkenswertesten Bücher der Gegenwartsliteratur. Bitte was?! Zugegeben, ich bin kein Literaturkenner, aber wenn man das Buch nicht gelesen hat, fehlt einem auch nichts. Absolut nicht bemerkenswert.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ich habe das Buch vorallem aus der Sicht einer ebenfalls an einer Autoimmunhepatitis (AIH) Erkrankten und Transplantierten gelesen. Es hat mich sehr berührt, auch weil an einigen Stellen durch den Umgang mit der Sprache Gefühle und Eindrücke sehr verstärkt werden. In sehr vielem konnte ich mich wiederfinden, weil mein Krankheitsverlauf dem von Herrn Wagner sehr ähnelt. Seien es die Zweifel, Ängste und Rebellion gegen die Krankheit in jungen Jahren oder die beschriebenen Lebens- und Krankenhaussituationen. Andere Fragen habe ich mir so nicht gestellt und boten mir daher eine gute Reflexionsfläche.

Für Betroffene und vorallem deren Angehörige kann ich das Buch nur empfehlen. Mir hat es geholfen, Gespräche zu führen, für die sonst selten Zeit ist.
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Format: Gebundene Ausgabe
Der Autor schildert auf knapp 300 Seiten seine Erlebnisse im Krankenhaus vor und nach einer Lebertransplantation. Der Stil ist gut lesbar, insbesondere in der ersten Hälfte des Buches glänzen gelegentlich sehr schöne lyrische Momente, wofür es eben die drei Sterne gibt. Das Buch ist keine Zeitverschwendung.

Aber:
Die Auseinandersetzungen mit der Lebererkrankung und der Transplantation verlaufen auf einem esoterisch-symbolischem Niveau, wobei freie Assoziationen -- zB der Vergleich mit Prometheus -- für clevere Pointen genutzt, aber selten weitergedacht werden (man denke an Camus' Auseinandersetzung mit einem anderen griechischen Mythos). Die Wikipedia-Recherche zur Geschichte der Transplantationschirurgie liefert einige interessante Denkanstöße, aber auch diese werden nicht weiterverfolgt, sondern nur wie "Weiterführende Links" in einem Blog-Eintrag angeboten.

Die Erzählstruktur ist maximal egozentrisch, was sicherlich gut mit dem Krankheits- und Krankenhaus-Erleben in Einklag zu bringen ist. Man ist in seiner Krankheit stets alleine, und im Krankenhaus meistens auch. Was jedoch sehr unreflektiert und geradezu pubertär rüberkommt, ist dass ein überragender Großteil der erwähnten Figuren aus dem Leben des Erzählers Frauen sind, mit denen der Erzähler eine meist nebenbei erwähnte aber dann doch in den Vordergrund geschobene sexuelle Beziehung geführt hat. Dabei dient der One-Night-Stand allzu oft als Pointe, wo doch eine ehrlichere Auseinandersetzung mit der Beziehung oder der Erinnerung sicherlich spannender wäre.
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Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Buch ist ein literarischer Genuss, mit Schwächen. Ein innerer Monolog, experimenteller Umgang mit Transplantation, eine Selbstrettung durch sprachlichen Ausdruck. Spätestens jetzt wird man auf diesen Autor aufmerksam werden, wenn nicht schon vorher. Ein Buch, das ohne Genre (z.B. Roman) veröffentlicht wird, und wohl eine Synthese von Lebenserfahrung und Fiktion darstellt. Dass Wagner hier dem Buch das Zitat: "Alles war genauso und auch ganz anders" voranstellt, bringt genau diese Mischung auf den Punkt.

Wer erleben / lesen möchte, wie die Welt eines Menschen aussieht, der sich mit einer Organtransplantation stellen will, dürfte hier bestens beraten sein. Es ist vor allem das Gedankengut, das hier inspiriert, beflügelt, aber auch nachdenklich macht, und uns auf so manche Episode mitnimmt. Erstaunlich, dass jemand der selbst schon früh von Jugend an von Autoimmunhepatitis betroffen ist, mit solch einer Distanz, ohne in emotionale oder dramatische Verflechtung zu verfallen, schreiben kann.

Der Ich-Erzähler ist Hr. W., wie in einem Selbstgespräch, begibt er sich auf eine ganz besondere Art der Selbsterkundung, was bedeutet es auf ein Organ zu warten, welche Gedanken macht Hr. W. sich über den Spender, welche Rolle spielt hier Dankbarkeit dem Spender gegenüber, was bedeutet es eigentlich ein Organ eines anderen Menschen in sich zu tragen, und was wenn der eigene Körper das Organ nicht annimmt? Wagner selbst hat diese Geschichte wohl durchlebt, und kann auf die eigene Erfahrung zurück greifen.
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