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Leben im All: Was die Astrobiologie weiß und Sternenfreunde sich wünschen Taschenbuch – 1. September 2007

4.8 von 5 Sternen 6 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Dr. Olaf Fritsche ist Wissenschaftsjournalist und Buchautor. Für erwachsene Leser schreibt er Sachbücher über Natur und Technik sowie Lehrbücher für Studienanfänger. Für Kinder und Jugendliche verfasst er spannende Abenteuergeschichten.


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Format: Taschenbuch
Es gibt populärwissenschaftliche Werke, die in fast jedem Bücherregal stehen, aber kaum zu Ende gelesen bzw. kaum von Nicht-Fachleuten verstanden werden. Und dann gibt es auch (selten) Bücher, die auf unterhaltsame Weise Wissen vermitteln, von vielen Lesern verstanden werden können und dazu auch noch mit Humor geschrieben sind. Das Buch „Leben im All“ gehört eindeutig zur letzteren Kategorie.

In dem Buch geht es um die interessante Frage, ob außerhalb der Erde die Entstehung von Leben möglich bzw. bereits erfolgt ist. Der Autor beleuchtet dieses Thema von unterschiedlichen Seiten und aus Sicht verschiedener wissenschaftlicher Fachdisziplinen. Der Bogen spannt sich dabei vom (nicht einfach zu klärenden) Problem der wissenschaftlichen Definition des Lebens über die Entstehung des Universums bis hin zu möglichem Leben auf den Planeten unseres Sonnensystems. Zusätzlich gibt es noch einige Ausflüge in das Reich der Science Fiction, viele erstaunliche Zusatzinformationen und witzige Cartoons.

Der Autor meistert diesen mehrfachen Spagat mit einer unglaublichen Leichtigkeit. Ich habe selten ein populärwissenschaftliches Werk gelesen, das ein so breites Themenspektrum abdeckt, den Kern der Sache dabei nicht aus den Augen verliert und auch noch so einfach zu lesen ist. Das Buch kann wirklich von jedermann verstanden werden und ist sowohl für wissenschaftliche Laien als auch für gestandene Wissenschaftlicher höchst interessant. Man merkt dem Autor eindeutig an, dass er beim Verfassen dieses Buches mit Feuereifer bei der Sache war: Der Text sprüht quasi vor guten Einfällen, bietet erstaunliche bzw.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Die Frage, ob es im All Leben geben könnte, bewegt jeden, der etwas Phantasie besitzt. Die Wissenschaft kann zu dieser Frage, so allgemein gestellt, kaum Stellung beziehen. Deshalb beschränkt sich Fritsches Buch auch auf jenen Bereich der Astrobiologie, über den wir einigermaßen plausible Mutmaßungen anstellen können, weil wir bereits über einige Messdaten verfügen, nämlich unser Sonnensystem. Hier gibt es einige Planeten und Monde deren physikalische Parameter wenigstens in Teilen jenen der lebensspendenden Erde entsprechen. Zwar erklärt uns der Autor, dass es auf den meisten dieser Himmelskörper auch etliche physikalische Hinderungsgründe gibt, die erdähnliches Leben extrem unwahrscheinlich machen - er schließt aber, bei aller wissenschaftlichen Skepsis, Leben, etwa auf mikrobischer Ebene, nicht vollständig aus. Ein kurzer Ausblick zu ferneren Welten am Ende des Buches lässt uns mit der Hoffnung zurück, dass zumindest um andere Sterne Planeten kreisen könnten, welche üppiges Leben und vielleicht sogar Zivilisationen beheimaten, auch wenn wir ihnen mit unseren derzeitigen Beobachtungsmitteln nicht nahe genug kommen können.
Persönlich bin ich der Meinung, dass Staunen und Phantasie einen weit unterschätzten Antrieb wissenschaftlichen Fortschritts darstellen. Das Spekulieren über Themen, die an sich müßig sind, weil kaum überprüfbar, und die als in sich zweckfrei erscheinen, weil keine technische Verwertbarkeit aus ihnen erwächst, halte ich zudem für einen der besten Wege zum entspannten Lesegenuss - ganz im Sinne der Bedeutungsverwandtschaft der Worte Muße und Müßigkeit.
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Format: Taschenbuch
Eingängig und mit Humor durchmischter Rundum schlag zum Thema Leben im All ist hier voll und ganz gelungen. Von der naturwissenschaftlichen Betrachtung: "was ist Leben" bis zur Betrachtung aus der Science Fiktion wird hier alles ohne viel Fachsprache erklärt bzw. diskutiert. Die verschiedenen Standpunkten zu den jeweiligen Kapiteln sind mit Überschriften leicht zu erkennen. Wenn jemandem nicht gefällt, was unter science fiktion steht, dann kann das auch einfach übersprungen werden. Die einzelnen Kapitel sind aufeinander aufbauend und eingängig geschrieben mit viele Humorvollen Ausschmückungen.
Insgesamt ein Buch, das dem Titel vollständig gerecht wird.
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