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am 21. April 2014
Was ist dieses Buch nicht?
- Es ist kein Therapiemanual
- Es ist m.E. nicht für Patienten oder zur Selbsthilfe oder als Ratgeber geeignet (da zuviele Aspekte betrachtet werden, die Schlussfolgerungen selbst herausgearbeitet werden müssen und es einfach ein klein wenig zu anstrengend zu lesen ist)

Es ist aber zum Glück:
- kein reiner Aufguss des Flow!-Buches
- keine theorie- und empirieferne "Ex cathedra"-Lebensanweisung

Was ist es aus meiner Sicht?
Ein guter "Steinbruch" für Therapeuten und Berater mit Anschluss an viele therapeutische Konzepte (z.B. Stimmungsbeeinflussung durch Aktivitäten), sodass man aus dem Buch viele wertvolle Akzente entnehmen kann. Natürlich spielt das Flow-Konzept eine wichtige Rolle, Cs. bezieht sich v.a. aber auf Mögichkeiten, das generelle Wohlbefinden zu erhöhen (und diskutiert in diesem Rahmen z.B. kritisch Fernsehnutzung).

Das Buch liest sich flüssig, die Primärliteratur (zu Grunde liegende Untersuchungen) ist etwas knapp, das Buch ist recht preiswert - insgesamt ist also zuzuraten.
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HALL OF FAMEam 12. November 2009
Mihaly Czikszentmihalyi setzt sich anhand zahlreicher Studien und Forschungsergebnisse mit den Befindlichkeiten der Menschen in den verschiedenen Lebenssphären auseinander. Wann sind sie warum am glücklichsten, wann am wenigsten motiviert? Wie können sie selbst am besten Einfluss auf ihr Wohlbefinden nehmen? Er stellt die gewonnenen Erkenntnisse einander gegenüber und zieht allgemein gültige, für alle umsetzbare Schlussfolgerungen. Ein Buch, das nicht nur zum Nachdenken anregt, sondern hilft, alte, eingefahrene Verhaltensmuster zu durchbrechen und neue Horizonte hin zu einem erfüllteren Leben zu öffnen. getAbstract.com empfiehlt das Buch allen, die auf der Suche nach mehr Erfüllung im Leben sind, von der Hausfrau bis zum Manager.
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am 7. August 2010
Lebensglück erfahren, wer möchte das nicht? Gibt es außerhalb der zahlreichen Ratgeberliteratur Prinzipien, an die wir uns halten müssen, damit unser Leben wirklich gelingt? In seinem ruhig und sehr schön lesbaren Buch hat der Vertreter des bekannten Flow-Effekts eine Fülle an Lebensweisheiten zusammen gestellt, deren Befolgung das Leben erfüllt werden lassen.

Aus welchem Grund empfinden manche ihre Arbeit so wenig erfüllend? Was fehlt an ihren Arbeitsplätzen und weshalb geht es dem Kollegen möglicherweise anders? Bei jeder Tätigkeit ist der Zustand möglich, den Mihaly Csikszentmihalyi Flow-Effekt nennt, also ein Fließen der Zeit, quasi das Erreichen eines zeitlosen Zustands, während dem man in eine Tätigkeit vertieft ist. Je mehr solcher Zustände wir hervorrufen, desto glücklicher sind wir. Der Autor kritisiert die moderne Auffassung von Arbeit als reiner Gelderwerb und seine Gedanken sind durchaus berechtigt. Denn sollten wir einen Großteil unseres Wachzustandes mit Tätigkeiten verbringen, die uns nicht ausfüllen, nur um als Gegenwert Geld und eine (scheinbare) Sicherheit zu erhalten? Er verneint dies und ermutigt seine Leser zum Nachdenken über die eigene Situation. Im Grunde sind seine Thesen Kulturkritik: an sinnleer verbrachter Zeit vor dem Fernseher, die kein Glückgefühl hervorrufen kann, ebenso wie tatenloses Faulenzen, das einen nicht erholen lässt, sondern ermüdet. Beziehungen müssen überdacht werden: wann fühlen wir uns am wohlsten? Zwischenmenschliche Beziehungen beeinflussen maßgeblich Lebensglück, hier erfährt man am häufigsten das Gefühl der Zeitlosigkeit, in dem wir Glück empfinden. Klar wird dem Leser auch, dass er an seinem Lebensglück arbeiten muss und nur aktiv ein erfüllendes Leben möglich ist.
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am 3. Mai 2003
Dieses Buch behandelt viele Bereiche des täglichen Lebens mit der Frage, wie man glücklicher und zufriedener werden könne. Die hier gegebene Antwort ist nicht neu, sondern schon tausendfach formuliert worden. Bei manchen heißt sie Achtsamkeit, bei anderen Seins-Orientierung, Zeit-Freiheit oder produktives Tätigsein. Csikszentmihalyi nennt sie flow und meint damit das Aufgehen in einer anspruchsvollen aber zu bewältigenden Aufgabe, bei deren Bearbeitung man Zeit und Sorgen vergisst. In der konzentrierten Beschäftigung mit einer Sache spürt man Lebendigkeit und Lebenssinn. Untätig zu sein erhöht die Wahrscheinlichkeit trüber Gedanken, die die meisten Menschen zerstreuen wollen, indem sie sich mit anspruchslosen Vergnügungen (Fernsehen, Plaudern mit Freunden, Lesen leichter Lektüre etc.) die Zeit vertreiben. Besser ist es jedoch, Interessen zu entwickeln und auszuleben, die keinen weiteren Zweck haben müssen, als den, flow zu bescheren.
Die Stützung der Behauptungen durch großangelegte Fragebogen-Studien ist das eigentlich Neue, nicht aber der Inhalt selbst.
Das Buch ist leicht lesbar, erscheint aber leider stellenweise oberflächlich, schnell und ohne Sorgfalt zusammengeschrieben, vielleicht weil es nicht das erste Buch des Autors zum Thema ist und sich so schon Langeweile und Überdruss eingestellt hat. Es enthält auch inhaltliche Fehler oder es folgen widersprüchliche Sätze aufeinander. Die letzten 10 Seiten enthalten einen semireligiösen Wirrwarr über evolutionäre und kosmische Wirkungen des flow.
Alles in allem ist das Buch durchaus lesenswert, denn wenn man seine Erkenntnisse in sich aufnimmt, dann kann ein erfüllteres Leben die Folge sein. Ich denke aber eher, dass die, die sich gerne anspruchsvollen Tätigkeiten widmen, ihm zustimmen und so weiter leben werden wie bisher, und dass die anderen, die ein Leben zwischen ungeliebter Arbeit und langweiliger Freizeit verbringen, sagen werden, so zu sein, wie es das Buch vorschlägt, sei für sie nicht möglich. Also wird das Buch niemanden zu ändern im Stande sein, und das ist schade.
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am 25. Oktober 2010
Keine formelhaften Ratschläge wie der Titel zunächst vermuten lässt. Vor dem Hintergrund wissenschaftlicher Beschäftigung auf dem Gebiet Psychologie und Lebensgestaltung geschrieben. Lesenswert, weil nachvollziehbar und hilfreich.
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am 5. August 2010
Hier wird mit scheinbarer Wissenschaftlichkeit gezeigt, was gutes Leben bedeutet. Auch dieses Buch huldigt dem modernen Mythos, es gäbe kein Schicksal und wer nur richtig will, der überwindet alle Hindernisse und wird glücklich. Und wer es nicht schafft, der ist halt selber schuld.
Ehrlich gesagt, solche Bücher braucht eigentlich niemand: der erste Schritt, um etwas glücklicher zu werden, ist, keine "Glücksbücher" mehr zu lesen.
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am 23. März 2004
Auch wenn mir der Autor bisher mir nicht bekannt war ,sein Name schwierig zu sprechen und zu schreiben scheint,der Titel ist kurz und prägnant und als solches auch das ganze Buch,ohne dass es an Tiefe verliert.Faszinierend wie der Autor seine Disziplin überschreitet und mit anderen Wissenschaften Zusammenhänge herstellt,die mehr als einleuchtend sind.Auch für Nichtwissenschaftler ein packendes Buch,ohne das es auf die Qualität einer Populärliteratur zurückfällt.Ergebnis:die Schätze des Lesens liegen manchmal im verborgenen,sie zu heben,damit dienen diese Zeilen.
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am 15. Juli 2003
"Wie Sie das Beste aus Ihrem Leben machen" heisst der Titel des Buches, und wer Lebenshilfe Buecher liest, mag an ihnen wahr- scheinlich, dass sie vom Leben handeln, und nicht ueber das Leben sprechen.
Ich hatte mich auf eine spannenede Lektuere gefreut, die mit Beispielen aus dem Leben aufwartet, die in mitreissender Sprache geschrieben ist und einem einen Motivationsschub verleiht. So kannte ich das aus anderen Buechern dieses Themenkreises und so gefaellt es mir.
Leider wurde ich enttaeuscht: Mihal Csikszentmihaly (manchen Autoren wuenscht man von Herzen ein schoenes Pseudonym) packt das Thema jedoch Wissenschaftlich an.
Herrje ! Ein Wissenschaftstheoretiker ! Das ist so, als wolle man die Liebe wissenschaftlich erklaeren. Nein, wir wollen es gar nicht wissen. Wir wollen davon hoeren, wir wollen davon lesen, wir wollen wissen, wir wir unser Glueck finden. Was wir als Letztes wollen, ist eine wissenschaftlicher Erklaerung, warum es ist, wie es ist.
"Lebe Gut" heisst der Titel, aber -Entschuldigung Herr Autor- damit hat das Buch nichts zu tun. Es sagt mir nicht, wie ich "gut lebe". Dafuer erklaert es mir anhand von Statistiken, in welchen Lebenssituationen sich Amerikaner gut fuehlen. Das hat aber mit einem erfolgreich gemeisterten Leben so wenig zu tun wie ein One-Night-Stand mit 50 Jahren Eheleben. Und dann die Schluesse, die gezogen werden! Lesebeispiel:
"Von einem Menschen, der innere Ruhe und Zufriedenheit erlangt, indem es sich von anderen zurueckzieht und seinen Garten bebaut, laesst sich wohl kaum behaupten, dass es ein erfuelltes Leben fuehre."
Aha. Da hat mein Grossvater aber 85 Jahre in dem Irrtum gelebt, es sei gluecklich in seinem kleinen Garten. Haette er nur dieses Buch gelesen, dann haette er wenigstens gewusst, wie ungluecklich er ist.
Ich kann daher beim Besten Willen nicht sehen, fuer was ich mehr als einen Stern verleihen koennte. Sorry.
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am 8. April 1999
Wer dieses Buch nicht liest, begeht einen großen Fehler: Csikszentmihalyi: "Lebe gut!" Einer der bedeutensten Psychologen in der Erforschung menschlichen Glücks hat ein Resümee über sein Lebenswerk geschrieben. Eben nicht irgendein Lebenshilfebuch von einem selbsternannten Propheten, sondern Resümee über das empirische Wissen, das dieser führende Wissenschaftler in seinem Leben zusammengetragen hat. Eine Bibel; aber ohne Glauben zu fordern, denn Csikszentmihalyi begründet mit Fakten und Quellen.
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am 11. Februar 2002
Das Buch beschreibt in tiefsten Detail banale Einsichten. Es ist langweilig zu lesen und bringt wenig neue Erkenntnisse.
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