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Leaving Las Vegas

3.9 von 5 Sternen 64 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Nicolas Cage, Elisabeth Shue, Julian Sands, Richard Lewis, Valeria Golino
  • Komponist: Mike Figgis, Anthony Marinelli
  • Künstler: Declan Quinn, Waldemar Kalinowski, Lila Cazès, Paige Simpson, John Victor Smith, Laura Goldsmith, Pawel Wdowczak, Annie Stewart, Stuart Regen, Barry Kingston
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.66:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: STUDIOCANAL
  • Erscheinungstermin: 11. Dezember 2009
  • Produktionsjahr: 1999
  • Spieldauer: 107 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen 64 Kundenrezensionen
  • ASIN: B002Q4F65M
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 57.460 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Hollywood-Drehbuchautor Ben Sanderson ist beruflich wie privat gescheitert und dem Alkohol verfallen. Desillusioniert und müde hebt er sein letztes Geld ab und begibt sich nach Las Vegas, um sich in der Glitzermetropole zu Tode zu trinken. Durch die Begegnung mit der Prostituierten Sera findet er überraschend Liebe und Geborgenheit, doch seine Selbstmordabsichten bleiben davon unberührt. Er nimmt Sera das Versprechen ab, seinen selbstzerstörerischen Abstieg niemals aufzuhalten …



Bonusmaterial:
B-Roll; Featurette; Interviews mit Nicolas Cage, Elisabeth Shue, Julian Sands and Mike Figgis; Trailer;

Amazon.de

Leaving Las Vegas ist einer der Filme von 1995, die bei den Kritikern am meisten Anerkennung fanden. Dieses herzergreifend traurige, aber außerordentlich bewegende Drama bietet ein authentisches, erstklassig gespieltes Porträt zweier Menschen, deren Leben sich ausgerechnet in dem Augenblick kreuzen, als beide gerade den tiefsten Punkt an Verzweiflung erreicht haben.

Da ist Ben (Nicolas Cage in einer Oscar-prämierten Rolle), ein ehemaliger leitender Angestellter in der Filmbranche, der seine Frau und seine Familie auf selbstzerstörerische Weise durch Alkoholprobleme verloren hat. Er kommt nach Las Vegas, um sich buchstäblich zu Tode zu trinken. Und dabei trifft er Sera (Elisabeth Shue), eine Prostituierte, die sich in ihn verliebt -- und er sich in sie, obwohl beide ähnliche sackgassenartige Existenzen führen. Sie akzeptieren sich aber gegenseitig so, wie sie sind, und keiner versucht, den anderen zu ändern.

Diese bedingungslose Liebe macht aus Leaving Las Vegas eine düstere und doch zugleich eine wunderschön sanfte Liebesgeschichte. Der Film erntete Oscar-Nominierungen für die Kategorien Beste Regie (Mike Figgis), Beste Drebuch-Adaption (ebenfalls Figgis, nach einem Roman von John O'Brien) und Beste Schauspielerin (Shue) und mag manchem vielleicht unerbittlich düster und gleichförmig eisig vorkommen. Aber aufmerksame Zuschauer werden bereitwillig den Reichtum dieser tragischen Charaktere und die außergewöhnlichen schauspielerischen Leistungen, durch die diese erst zum Leben erweckt werden, entdecken. Auf traurige Weise fand John O'Briens Roman Widerhall in dessen richtigem Leben: Noch während der Dreharbeiten zu diesem Film beging er Selbstmord. --Jeff Shannon -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Videokassette.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
"Wir beide wussten, dass uns nur wenig Zeit blieb, und ich habe ihn so akzeptiert wie er war."

Hollywood-Autor Ben Sanderson ist alkoholkrank ("Das ist alles was ich habe, bitte versauf es nicht!"). Als er entlassen wird, nimmt er seine Abfindung und macht sich auf zu einer letzten Reise in die Glitzermetropole nach Las Vegas, wo die Bars nie schließen, um sich zu Tode zu trinken.
Bei seinen Streifzügen durch die Stadt lernt er die Prostituierte Sera kennen. Aus einem Geschäft wird Freundschaft und irgendwie Liebe. Viel Zeit bleibt den beiden jedoch nicht und Sera begleitet Ben auf seinem beschwerlichen, selbstzerstörerischen Leidensweg, ohne ihn von seinem Vorhaben abbringen zu können...

"Denkst du nicht, es wird ganz schön langweilig, mit einem Säufer zusammen zu hausen?" - "Aber ich möchte es gern." - "Aber die schlimmste Phase kennst du noch gar nicht. In den letzten Tagen hatte ich mich ziemlich unter Kontrolle. Ich werfe dann alles Mögliche runter und muss mich ständig übergeben. Ich meine, im Augenblick geht's mir richtig gut!"

Mit Nicolas Cage (The Rock, Con Air, Face/Off: Im Körper des Feindes, 8mm, Nur noch 60 Sekunden, Das Vermächtnis der Tempelritter, Oscar-Gewinner 1996 für seine Rolle hier in diesem Film, Nominierung 2003 für Adaption - Der Orchideen-Dieb, Neffe von Regie-Legende Francis Ford Coppola: Der Pate-Trilogie, Apocalypse Now) als ehemaliger Schriftsteller und nun Vollzeit-Alkoholiker Ben Sanderson ("Wie wär's mit 'nem Drink?")
"Ich weiß nicht, ob ich anfing zu trinken, weil meine Frau mich verlassen hat oder ob meine Frau mich verlassen hat, weil ich angefangen habe zu trinken.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Schade, dass dieser grandiose Film nicht mit erlesenen Extras oder einer Engl. Fassung auf dieser DVD verteten ist. Trotzdem 5 Sterne für Nicolas Cage, der hier alles gibt. Hervorragender Film, ein Muss für alle Alkis, Prost!
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Von j.h. TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 23. Februar 2015
Format: Blu-ray
Der beruflich und privat gescheiterte Hollywood-Autor Ben Sanderson (Nicholas Cage) hat sich dem Alkohol ergeben und wird daraufhin entlassen. Nachdem er seinen gesamten Hausrat verbrannt hat, fährt Sanderson nach Las Vegas, um sich mit dem Geld aus seiner Abfindung zu Tode zu trinken. Aus der Zufallsbekanntschaft der Prostituierten Sera (Elisabeth Shue) wird bald eine Freundschaft mit eigentümlichen Regeln, die an dem Plan jedoch nichts ändert ...

Mike Figgis (*1948) drehte das düstere Drama nach dem autobiografischen Bericht (1990) von John O'Brien (1960-1994). Für die glaubwürdige Verkörperung der Hauptrolle erhielt Nicholas Cage 1996 den Oscar als bester Hauptdarsteller. Der stimmungsvolle Soundtrack von Mike Figgis wird vor allem durch drei von Sting gesungene Titel geprägt. "Und Einsamkeit, Tristesse, Schmerz und Verzweiflung sind genau die Themen, die sich auch ohne viel Worte in Bildern und Blues ausdrücken lassen." (Fischer Film Almanach 1997) Ein ebenso beeindruckender wie gelegentlich nur schwer erträglicher Film.

Die Bildqualität der Blu-ray von STUDIOCANAL ist in Relation zum Ausgangsmaterial in Ordnung. LEAVING LAS VEGAS wurde auf dem für Hollywood-Produktionen sehr ungewöhnlichen Super-16mm-Filmmaterial gedreht, das wegen der deutlich geringeren Kosten im Normalfall für TV-Produktionen verwendet wurde. Daher reicht das Bild kaum über DVD-Qualität heraus, was somit nicht dem Label anzulasten ist. Neben der englischen Originalfassung in DTS-HD 2.0 Stereo sind die deutsche Synchronfassung sowie Französisch, Italienisch, Spanisch und Portugiesisch in DTS 2.0 Stereo vorhanden. Untertitel für den Film gibt es weder deutsch noch englisch.
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Format: Amazon Video Verifizierter Kauf
Ich bewerte hier nur die Qualität der Streamingversion. Leider vermischt Amazon die Rezensionen. Der Film wird hier leider nicht in H angeboten. Viel schlimmer ist aber, das der Film nur im 4:3 Letterboxformat vorliegt. Das bedeutet oben unten rechts und links schwarze Balken. In der Mitte bleibt dadurch nur ein kleines Bild übrig. So ist der Film leider überhaupt nicht anschaubar. Schade!
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Format: DVD
Ein rares Meisterwerk das jeder cineast gesehen haben sollte. Neben der schauspielerischen Leistung sind Drehbuch, Timing und Bildsprache ein Gedicht. Den Oscar hätte Regisseur Mike Figgis verdient. Der jazzige Soundtrack ist wie der Film ein einzigartiges Kunstwerk in der sonst von belanglosem Kommerz dominierten Filmlandschaft. ÜBer den Inhalt ist in den bisherigen Rezensionen schon ausreichend geschrieben worden.
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Von j.h. TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 23. Februar 2015
Format: Blu-ray
Der beruflich und privat gescheiterte Hollywood-Autor Ben Sanderson (Nicholas Cage) hat sich dem Alkohol ergeben und wird daraufhin entlassen. Nachdem er seinen gesamten Hausrat verbrannt hat, fährt Sanderson nach Las Vegas, um sich mit dem Geld aus seiner Abfindung zu Tode zu trinken. Aus der Zufallsbekanntschaft der Prostituierten Sera (Elisabeth Shue) wird bald eine Freundschaft mit eigentümlichen Regeln, die an dem Plan jedoch nichts ändert ...

Mike Figgis (*1948) drehte das düstere Drama nach dem autobiografischen Bericht (1990) von John O'Brien (1960-1994). Für die glaubwürdige Verkörperung der Hauptrolle erhielt Nicholas Cage 1996 den Oscar als bester Hauptdarsteller. Der stimmungsvolle Soundtrack von Mike Figgis wird vor allem durch drei von Sting gesungene Titel geprägt. "Und Einsamkeit, Tristesse, Schmerz und Verzweiflung sind genau die Themen, die sich auch ohne viel Worte in Bildern und Blues ausdrücken lassen." (Fischer Film Almanach 1997) Ein ebenso beeindruckender wie gelegentlich nur schwer erträglicher Film.

STUDIOCANAL veröffentlicht in der anlässlich der Oscarverleihung kreierten "Award Winning Collection" mit verändertem Coverdesign erneut die bereits 2009 vorgelegte Blu-ray. Die Bildqualität ist in Relation zum Ausgangsmaterial in Ordnung. LEAVING LAS VEGAS wurde auf dem für Hollywood-Produktionen sehr ungewöhnlichen Super-16mm-Filmmaterial gedreht, das wegen der deutlich geringeren Kosten im Normalfall für TV-Produktionen verwendet wurde. Daher reicht das Bild kaum über DVD-Qualität heraus, was somit nicht dem Label anzulasten ist. Neben der englischen Originalfassung in DTS-HD 2.
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