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Leave a Scar [Vinyl LP]
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Audio-CD, 30. Juli 2021
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Titelverzeichnis
| 1 | I Gotta Rock (Again) |
| 2 | All Or Nothing More |
| 3 | Down But Never Out |
| 4 | Before I Go |
| 5 | Open Season |
| 6 | Silent Battles |
| 7 | Crying For Your Life |
| 8 | In For The Kill |
| 9 | Time To Choose |
| 10 | S.H.E. |
| 11 | The Reckoning |
| 12 | Stand |
Produktbeschreibungen
Mit seinem chartbrechenden 2018er Album "For The Love Of Metal" hat DEE SNIDER, der legendäre Heavy Metal Sänger und eine der absoluten Säulen der Popkultur, die Heavy Metal Welt um ihre eigene Achse drehen lassen.
2021, drei Jahre später - mitten in einer der turbulentesten Zeiten seit Langem, kehrt DEE SNIDER mit dem triumphalen Nachfolger "Leave A Scar" zurück. Erneut produziert von Jamey Jasta und co-produziert, gemischt und gemastert von Schlagzeuger Nick Bellmore, mischt die neue Platte einfangende Modernität mit einer Dosis klassischem Heavy Metal - eine packende Kombination, die nicht nur langjährige Fans begeistern wird.
Jeder der 12 Tracks auf "Leave A Scar" untermauert nicht nur DEE SNIDERs Position als einen der meistgefeierten Frontmänner aller Zeiten, sondern zeigt auch, dass seine Stimme und sein souveränes Auftreten so stark sind wie eh und je. Wenn "For The Love Of Metal" DEE SNIDERs Aufbruch in eine neue Ära eingeleitet hat, dann setzt "Leave A Scar" diese in Flammen.
Produktinformation
- Produktabmessungen : 30,99 x 31,24 x 1,02 cm; 612,35 Gramm
- Hersteller : Napalm Records (Spv)
- Modellnummer : EVP-840588147120
- Label : Napalm Records (Spv)
- ASIN : B095T3KQJB
- Herkunftsland : Deutschland
- Anzahl Disks : 1
- Amazon Bestseller-Rang: Nr. 107.512 in Musik-CDs & Vinyl (Siehe Top 100 in Musik-CDs & Vinyl)
- Nr. 10.610 in Heavy Metal
- Nr. 20.916 in Vinyl
- Kundenrezensionen:
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Spitzenrezensionen
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Auch Geil das eine Ballade drauf ist (Dee kann das!) und besonders die beiden Tracks S.H.E. und All OR NOTHING MORE hauen mich komplett um. Das ganze Album bietet keinen Ausfall wer den Vorgänger mochte macht hier rein gar nichts verkehrt beim Kauf. Obendrauf gibt es noch ein passendes Cover was etwas an DEE SNIDER,S STRANGELAND erinnert.Fette 5 Sterne
Nun soll aber nicht der Eindruck entstehen, "Leave a Scar" sei nur auf Härte und Moderne ausgerichtet. Vielmehr ist es ein gelungener Spagat, bei dem auch Raum für Melodien ist. Und besonders hervorzuheben: Dee Snider ist für sein Alter wirklich erstaunlich gut bei Stimme, er singt so manchen deutlich jüngeren Kollegen problemlos an die Wand. Irgendwie habe ich das Gefühl, dass "Leave a Scar" noch nicht das letzte Werk des US-Amerikaners ist. Wer einen Aufguss der ollen Twisted-Sister-Kamellen erwartet hat, wird von dem Album womöglich enttäuscht sein. Ich hingegen finde es ziemlich gut.
Dee Snider hatte schon immer eine Vorliebe für das Theatralische und schöpfte oft aus einer Vielzahl von Einflüssen. Seine Heldentaten seit der Trennung seines ursprünglichen Anspruchs auf Ruhm im Jahr 1988 waren überall, einschließlich, aber nicht beschränkt auf eine Blues/Rock-Zeit als Mastermind des späten 80er-Jahre-Projekts Desperado, der symphonischen Konzept-Metal-Produktion „Van Helsing's Curse“ und sogar gelegentlich in Filmen als Autor und Schauspieler. Seine Unternehmungen als Solokünstler sind stilistisch nicht minder abwechslungsreich, aber auch qualitativ, da er auf der Suche nach einem neuen Sound gelegentlich völlig aus dem Reservat gerät. Aber 2018 fand Dee, als er sich mit Hatebreed-Frontmann Jamey Jasta als Produzent und der technischen Expertise von Schlagzeuger Nick Bellmore zusammenschloss, eine neue moderne metallische Nische, die ihn in Metal-Kreisen wieder in die Prominenz zurückbrachte.
Drei Jahre sind vergangen, seit die kolossale Wut von „For The Love Of Metal“ Dees dominierende Gesangspräsenz in die Gegenwart brachte, erweist sich sein nachfolgendes Studiowerk „Leave A Scar“ als gleichwertig mit seinem Status als Nachfolger. Nachdem die Dienste von Jasta und Bellmore bei der Gestaltung dieses neuen Unternehmens erneut in Anspruch genommen wurden, ist erneut die gleiche Mischung aus melodischer Sensibilität der alten Schule mit einem knalligen, modernen Speed/Thrash und Metalcore-infundierten Kanten entstanden, diesmal mit etwas mehr Vertrauen polierte Instrumentaldarbietungen und kraftvolles Songwriting und weniger auf Gastsänger fixierend. Zwischen dem wuchtigen Riff-Angriff und der gelegentlich auffälligen Soli-Brillanz der Gitarristen Nick Petrino und Charlie Bellmore und der mächtigen Batterie der Rhythmusgruppe mit dem Bassisten Russell Pzutto und Nick Bellmore am Schlagzeug ist dies eine brachiale Art von faustpumpendem Metal-Gepolter.
Schon der Albumtitel „Leave A Scar“ erweist sich als so passend, dass es fast wehtut, denn vom ersten Riff an bleibt ein Eindruck direkt im Schädel des Hörers zurück. Der Eröffnungskreuzer und die Killermaschine I GOTTA ROCK (AGAIN) fahren mit all der Wut, die man von einem Judas Priest-Speeder nach PAINKILLER erwartet hätte und zeigt einige gelegentliche moderne Thrash-Schnörkel. Nicht damit zufrieden, sein beabsichtigtes Publikum einfach mit einer einzigen hochoktanigen Faust in den Bauch zu schlagen, schlägt ein ebenso beeindruckendes quasi-thrashendes modernes Metal-Biest in ALL OR NOTHING als nächstes die Lautsprecher und wird selbst von einem etwas melodischeren, aber immer noch aggressiveren gejagt Brecher mit dem Namen DOWN BUT NEVER OUT und rundet eine beeindruckende Trilogie inspirierender Hymnen der Selbstermächtigung ab. Es scheint fast unmöglich, dass die gleiche Stimme, die uns allen WE’RE NOT GONNA TAKE IT und viele andre Sisters-Klassiker vermacht hat, jetzt so schwere Grooves wie Killswitch Engage und einen noch wütenderen Speed-Metal-Angriff wie THE RECKONING hinterlässt.
Nichtsdestotrotz sollte angemerkt werden, dass, obwohl dies weit entfernt ist von den Tagen, als Snider grenzwertige Transvestitenkleidung trug, es ein Album ist, das die Tage der ansteckenden Hooks und der Hardrock-Nostalgie, die seine musikalische Karriere begründeten, nicht ganz vergisst. Trotz der extrem starken Produktion tauschen mittelschnelle Stücke wie OPEN SEASON und IN FOR THE KILL recht ausgeglichen zwischen modernem Metalcore und Oldschool-Arenafutter der 80er Jahre. SILENT BATTLES wird in seinen älteren Heavy-Metal-Stylings noch offenkundiger und klingt wie eine modernisierte Anspielung auf den rockigen und gefühlvollen Ansatz von Dokken. Aber die Momente, in denen die alten Wege wirklich wieder aufflammen, sind die dynamische Halbballade von CRYING FOR YOUR LIFE und die etwas triste, aber trotzige Schlusshymne STAND, der Snider als Sänger wohl die größte Tiefe und Vielseitigkeit zeigt.
Das Album ist eine nahezu perfekte Mischung aus Vergangenheit und Gegenwart, die sich angesichts einer soliden Erfolgsbilanz ihres Vorgängers absolut Potenzial für die Zukunft hat. Nicht zuletzt bietet es jedem die Möglichkeit, Dee Snider auf einer hochoktanigen Maschine mit Cannibal Corpse-Frontmann George „Corpsegrinder“ Fisher auf TIME TO CHOOSE zu hören, was nicht alltäglich ist. Sound und Härte werden hier bestens präsentiert. Zusammen mit dem hiervorragenden Material ist es überraschenderweise ein erfreulich megageiles Album geworden, dass die Schläge in die Magengrube nachhaltig wirken lässt.
Spitzenrezensionen aus anderen Ländern
If you listen to Leave a Scar in your car, watch the speed limit.
Age is just a number for Dee Snider. He's gonna keep doing this as long as he can and this album definitely shows it leaving it's mark 💯🤘💀🔥🤘
Rezension aus den Vereinigten Staaten vom 31. Juli 2021
Age is just a number for Dee Snider. He's gonna keep doing this as long as he can and this album definitely shows it leaving it's mark 💯🤘💀🔥🤘
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