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am 13. Dezember 2013
Final Cut Pro X ist eine Videoschnittsoftware, die von Apple entwickelt wurde. Die Software kam im Juni 2011 auf den Markt und bekam ihr letztes Update im Juli 2013.

Final Cut Pro X ist der offizielle Nachfolger von Final Cut Pro 7. Im professionellem Bereich gibt es viele Kritiker, die gegenüber dem Nachfolger distanziert bleiben.
Vor allem hat sich in der neuen Version das Design komplett verändert. Die Oberfläche erinnert sehr an die Amateurschnittsoftware „iMovie“, die auf jedem Mac OS kostenlos vorinstalliert ist. Die Timeline und der Viewer bedecken größtenteils das Fenster. Links oben befindet sich ein kleiner Bereich für Benutzereinstellungen und Clips, die als kleine Miniaturbilder abgebildet werden. Durch die komplette Veränderung der Software (im Vergleich zu seinem Vorgänger) besteht die Problematik für Final Cut Pro 7 Nutzern darin, dass sie sich auf die neue Software umgewöhnen müssen. Da dies sehr zeitaufwendig ist, bleiben viele bei der älteren Version.
Eine positive Veränderung gibt es im Bereich des Renderings. Final Cut Pro X ermöglicht, dass Effekte in Echtzeit abgespielt werden können. Dabei wird im Hintergrund gerendert.
Man muss dies also nicht wie gehabt zusätzlich tun. Der Nachteil an dieser Technik ist, das sehr viel Speicherplatz benötigt wird. Dadurch hat der Benutzer gelegentlich mit Abstürzen zu kämpfen.

Für Einsteiger, die sich im Bereich des Editings weiterentwickeln möchten, ist diese Version nahezu perfekt. Da das Layout im Vergleich zu anderen Programmen wie AVID oder Premiere pro übersichtlicher ist, könnte es Einsteigern hier leichter fallen sich zu orientieren und das Programm zu bedienen. Außerdem bietet die Software mehr Funktionen an als iMovie. Der Preis beträgt 269,99€ und ist über den App Store erhältlich. Im Vergleich zu den oben genannten Produkten von anderen Herstellern ist Final Cut Pro X damit sehr günstig.

Fazit:
Für Film- und Fernsehproduktionen ist Final Cut Pro X weniger geeignet. Teilweise fehlen Funktionen des Vorgängers. Außerdem erfordert das neue Konzept ein Umlernen für Benutzer anderer Schnittprogramme. Das erfordert viel Zeit, und die ist bekanntlich Geld.
Für den privaten Gebrauch und/oder Einsteiger ist diese Version hervorragend geeignet – gerade bei dem niedrigen Preis.
Interessenten können eine Testversion herunterladen, die 30 Tage lang gültig ist.
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