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The League Of Extraordinary Gentlemen Black Dossier (League of Extraordinary Gentmn) (Englisch) Taschenbuch – 8. März 2012

4.3 von 5 Sternen 10 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Synopsis

From critically acclaimed writer Alan Moore ("Watchmen", "V For Vendetta") and award-winning artist Kevin O'Neill ("Marshal Law") once more comes their alchemical mixture of myth, pulp literature and fantasy: "The League of Extraordinary Gentlemen!" "The Black Dossier" takes a whirlwind journey through time, as the League of the 1950s steal a mysterious volume detailing the histories of every incarnation of the group, from the dawn of time to their own team! Featuring a host of characters, plus special printing stock and an eye-popping 3D section (complete with supplied 3D glasses!), this unique collection promises to be exhilarating and mind-blowing! This work contains adult content. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Alan Moore is one of the most respected and admired writers in comics today. His credits include Watchmen, V For Vendetta, The Ballad of Halo Jones, and Swamp Thing. His own line of ABC Comics, including Tom Strong, Top Ten, and The League of Extraordinary Gentlemen has been a massive success. Kevin O'Neill's work includes A.B.C. Warriors, Batman, Metalzoic and, more recently, Marshal Law, also available from Titan Books. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Niclas Grabowski TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 26. November 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Dies ist Teil 3 der "Liga der außergewöhnlichen Gentlemen". Den meisten wird leider nur der Film etwas sagen, der vor einigen Jahren nach Motiven des ersten Teils gedreht worden ist. Allerdings haben die Comics nicht sehr viel mit dem Film zu tun. Sie haben eine andere Stimmung, und auch eine andere Geschichte. Sie sind auf eine besondere Art Kunstwerke. Ich fürchte, wer nicht zumindest einen der beiden ersten Bände kennt, wird hier überfordert sein. Zumal für einen deutschen Muttersprachler auch das Englisch nicht immer einfach ist. Ich musste mir doch deutlich häufiger als bei anderen Büchern das Lexikon zu Hilfe nehmen.

Es ist dennoch nicht so, dass ich das Buch wirklich komplett verstanden hätte. Dazu ist die Erzählung einfach zu verworren. Zu den einfachen Ereignissen gehört noch der Auftritt von James Bond zu Beginn, der sich allerdings als ein bösartiger und reaktionärer Vergewaltiger erweist. Danach geht es darum, ein Buch, das Schwarze Dossier, in Sicherheit zu bringen. Den beiden Helden der Geschichte gelingt es, das Dossier in die Hände zu bekommen, und während sie sich mit dem Buch in Sicherheit bringen, werden immer wieder Auszüge gelesen - durch die Helden in der Geschichte und auch durch den Leser in der Wirklichkeit. In den Auszügen aus dem Dossier geht es um verschiedene Helden des Empires, um die diversen Gruppen außerordentlicher Gentlemen, die es im Verlauf von Jahrhunderten gegeben hat. Deren Mitglieder nicht nur auf außergewöhnliche Technologie, sondern auch auf Magie und besondere Charakterstärke zurückgreifen konnten. Aber immer haben diese Ligen für das Britische Empire gekämpft.
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Format: Gebundene Ausgabe
Moore hatte schon mit Promethea angefangen die Grenzen des Comics neuabzustecken; hier macht er weiter: Die Grenzen zwischen Prosa, Bildergeschichte, klassischem Drama, Gesellschaftssatire und -kritik verwischen.

Moore und O'Neill experementieren nicht nur mit unterschiedlichen Erzähl- und Zeichenstilen aber auch mit unterschiedlichen Materialien und Papierformaten.

Interessant ist sicher auch der Teil in 3D (TuttiFrutti lässt grüßen).

Wer übrigens englisch nicht fließend beherrscht und sich nur wenig mit englischer Literatur auskennt, wird wohl kaum Vergnügen an diesem Werk haben. Für alle anderen ist dieses Buch uneingeschränkt zu empfehlen.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Lange habe ich auf den dritten Teil der LoEG gewartet und darauf gehofft, einen ähnlich spitzenklassigen Titel zu bekommen wie die ersten zwei Teile. Leider wurde diese Hoffnung sehr enttäuscht.
In den ersten beiden Teilen haben Moore und O'Neil toll auf zwei Ebenen gearbeitet - wer wollte, konnte sich extrem tief in die viktorianische Literatur und Zeitgeschichte einarbeiten, sich von einem Geheimnis zum nächsten arbeiten, und die praktisch in jedem Panel versteckten Anspielungen verfolgen - so tief, dass ein weiterer Autor (Jess Nevins) Bücher mit Kommentaren zum Comic herausgebracht hatte. ABER - wer das nicht wollte, konnte TROTZDEM eine actionreiche, witzige, verrückte und trotzdem irgendwie klassisch wirkende Geschichte verfolgen. Dieses Spiel auf zwei Ebenen ist für mich ein Exempel literarischer Klasse.
In Black Dossier ist dies absolut nicht der Fall. Hier zwingt Moore den Leser dazu, den ersten Strang, also das sich einarbeiten, zu verfolgen, und lässt den anderen Lesertyp völlig abseits stehen. Hier wird nicht mehr "gezeigt", sondern nur noch "erzählt" - man fühlt sich nicht in eine Story hineinversetzt, sondern liest halt, naja, ein "Dossier". Die langen Textpassagen, die nicht unbedingt als spannend bezeichnet werden können, enthalten meist mäßig interessante Details zu den pseudohistorischen Figuren. In anderen Comicveröffentlichungen wird dieses Stilmittel auch gebraucht, da ist der Text aber in die Geschichte eingebunden und steht nicht separat neben dem Plot wie hier (es erinnert mich teilweise an Wikipedia, was in Black Dossier geboten wird).
Warum trotzdem drei Sterne, wenn der Inhalt doch eigentlich eher maximal, mit viel gutem Willen und dem Moore-Bonus, ein Zweisterner ist?
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Von Niclas Grabowski TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 2. Februar 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Dies ist Teil 3 der "Liga der außergewöhnlichen Gentlemen". Den meisten wird leider nur der Film etwas sagen, der vor einigen Jahren nach Motiven des ersten Teils gedreht worden ist. Allerdings haben die Comics nicht sehr viel mit dem Film zu tun. Sie haben eine andere Stimmung, und auch eine andere Geschichte. Sie sind auf eine besondere Art Kunstwerke. Ich fürchte, wer nicht zumindest einen der beiden ersten Bände kennt, wird hier überfordert sein. Zumal für einen deutschen Muttersprachler auch das Englisch nicht immer einfach ist. Ich musste mir doch deutlich häufiger als bei anderen Büchern das Lexikon zu Hilfe nehmen.

Es ist dennoch nicht so, dass ich das Buch wirklich komplett verstanden hätte. Dazu ist die Erzählung einfach zu verworren. Zu den einfachen Ereignissen gehört noch der Auftritt von James Bond zu Beginn, der sich allerdings als ein bösartiger und reaktionärer Vergewaltiger erweist. Danach geht es darum, ein Buch, das Schwarze Dossier, in Sicherheit zu bringen. Den beiden Helden der Geschichte gelingt es, das Dossier in die Hände zu bekommen, und während sie sich mit dem Buch in Sicherheit bringen, werden immer wieder Auszüge gelesen - durch die Helden in der Geschichte und auch durch den Leser in der Wirklichkeit. In den Auszügen aus dem Dossier geht es um verschiedene Helden des Empires, um die diversen Gruppen außerordentlicher Gentlemen, die es im Verlauf von Jahrhunderten gegeben hat. Deren Mitglieder nicht nur auf außergewöhnliche Technologie, sondern auch auf Magie und besondere Charakterstärke zurückgreifen konnten. Aber immer haben diese Ligen für das Britische Empire gekämpft.
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