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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
77
4,5 von 5 Sternen
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am 10. Juni 2011
Zum Film muss man nicht viel sagen. Entweder man hat Benzin im Blut, dann kennt und liebt man ihn schon. Und wer ihn noch nicht kennt, muss ihn kennenlernen. Neben Grand Prix für mich der ultimative Film über Motorsport und vor allem die Heldenjahre des Motorsports, in denen es noch um die Fahrer und die Fahrzeuge ging und ncht so sehr um den Werbezirkus drumherum.
Was mich zu dieser Rezension bringt: die fantastische Umsetzung auf Blu-Ray. Ich kenne die DVD, habe sie schon häufig gesehen, aber mit der Blu-Ray ist man nochmals erheblich mehr am Geschehen. Speziell der englische Ton in HD Master 7.1 ist fantastisch und da der Film eh kaum wichtige Dialoge enthält, sei diese Tonspur jedem an's Herz gelegt!
Die Bildschärfe und Rauscharmut des Bildes grenzt schon an die Realität, man spürt förmlich die Atmösphäre, meint die Luft zu atmen, die Gummi- und Benzingerüche wahrzunehmen, ja man ist so sehr dabei wie noch nie zuvor. Für einen etwa 40 Jahre alten Film ein Meisterstück, als Fan des Films bin ich in einer wirklich glücklichen Situation, diesen Film heute so genießen zu dürfen.

5 Sterne sind noch zu wenig. Dieser Film ist für mich der Olymp all dessen, was je auf Zelluloid gebannt wurde. Schade, dass Steve McQueen so früh von uns gegangen ist. Ohne ihn gäbe es diesen unglaublichen Streifen nicht. Sein Beruf war die Schauspielerei. Sein Hobby schnelle Fahrzeuge. Seine Profession der Motorsport. Hier führte er alles zusammen. Und hat es der Nachwelt in einer atemberaubenden Art und Weise erhalten.

Chapeau!
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am 13. November 2005
Drei Jahre nach dem Kultstreifen "Bullitt" trat Steve McQueen den Gasfuß noch mal so richtig durch. In diesem Rennfahrerfilm par excellence dreht sich alles um die mörderischen "24 Stunden von Le Mans", die den Fahrern und dem Material alles abfordern. Mc Queen spielt in seiner gewohnt stoischen Art den Rennfahrer des amerikanischen Gulf-Teams, sein größter Widersacher ist der deutsche Teilnehmer des Ferrari-Teams (gespielt von Siegfried Rauch). In einigen Szenen saß Mc Queen übrigens selbst am Steuer des Gulf-Porsche, und in der Eröffnungssquenz lenkt er einen schicken 911er. Die meisten der spektakulären Rennszenen sind Originalaufnahmen von 1971 - inklusive des plötzlich einsetzenden gefährlichen Regens. So ist "LeMans" einer der besten und atmosphärisch dichtesten Renn-Filme, die je gedreht wurden. Die vielen Originalaufnahmen des Rennens, der Boxengassen, der Zuschauer und des ganzen Drumherums haben schon fast dokumentarischen Charakter. Jeder, der mal bei einem echten 24-Stunden-Rennen dabei war (LeMans oder Nürburgring), fühlt sich gleich wie zu Hause. Moderne Rennfahrer-Streifen wie "Driven" können dem Meisterwerk von 1971 nicht das Wasser reichen. Da stört es auch nicht weiter, dass die Story und die Dialoge nicht gerade vom Hocker reißen. Sie sind eh nur Beiwerk für die fantastischen Renn- und Crashszenen. Das dumpfe Grollen der Ford-V8, Ferrari- und Porsche-12-Zylinder-Motoren reicht vollkommen, um das Benzin im Blut in Wallung zu bringen.
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am 17. September 2006
Dies ist mehr als nur ein Kultfilm für Motorsportfans. Denn die Spannung um das Rennen selbst und die Dialoge zwischen der Witwe Belgetti und Michael Delainey sind trotz ihrer Monotonie interessant. Sinn vom Motorsport? Warum ist die Witwe Belgetti wieder beim Rennen? Was treibt Michael Delainey an? Wie ist der Druck durch die Konkurrenz eines abgebrühten Erich Stahler und dem des heißblütigen Nachwuchses?

Bildfolgen, wie solch ein Rennen abläuft, bestimmen indes das Geschehen des Films. Eine wahnsinnige Spannung in nahezu zwei Stunden Action zeigt, wie nahe Sieg und Niederlage während einer Materialschlacht 24 langer Stunden sind.

Geld steht in dem Film nicht im Mittelpunkt, auch wenn Motorsport millionenträchtig ist. Liebe ist auch kein Thema, ebenso Romantik nicht.

Schauspielerisch glänzt Steve McQueen bin einer simplen und wenig von Dialogen geprägten Rolle. Eine gewisse Eintönigkeit in allen Unterhaltungen scheint zu bezwecken, das Renngeschehen (gelungen übrigens...) im Mittelpunkt zu belassen und dennoch das Menschliche zum gelungenen Nebendarsteller zu machen. Auch der Deutsche Siegfried Rauch strahlt als harter, aber sympathischer Gegner "Erich Stahler" viel Persönlichkeit aus. Mir gefallen beide exzellent, während ich Elga Andersen als "Platzhalter" bezeichnen würde. Sie spielt die Rolle nicht vielsagend und wäre gegen jede durchschnittliche Schauspielerin austauschbar.

Die echten Rennwagen wurden übrigens von vielen namhaften Rennfahrern, wie z.B. Graham Hill, Jo Siffert, Teddy Pilette oder meinem motorsportlich erfolgreichen und von mir sehr geschätzten Landsmann Jacky Ickx aus Belgien gefahren. Die Hersteller wie Porsche, Gulf und Ferrari stellten bereitwillig echte Rennwagen bereit.

Die minimalistische Musik übrigens ist einerseits gräßlich, aber anderseits ungewöhnlich passend. Reduziert auf wenige instrumentale Sessions nimmt sie eine Nebenrolle ein. Für jeden anderen Film würde ich die Filmmusik mit mangelhaft bezeichnen. Hier passt sie.

Für die Verhältnisse des Jahres 1971, als der Film entstand, ist auf der DVD von einem Bild sehr guter Qualität zu sprechen. Auch der Ton ist absolut einwandfrei.

Genial, dass in diesem Film keinerlei Klischees verarbeitet werden. Der Film ist sehr realistisch und hat spannende Rennszenen.

Kult eben...

Jean-Louis Glineur / 17.09.2006
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am 23. Juni 2011
Beziehe mich hier nur auf die Umsetzung auf das Blu-ray-Medium!

Der -vielmehr dokumentarische- Film, bleibt reine Geschmacksache!
Und wenn die weibliche Eleganz meint, der Western, oder gar der Porno, wären einzig Filme für "Männer", der hat die Seele des Wohnzimmermachos wohl nie erkannt.

Wenn die roten Diven vom Hänger geladen werden; die wohl schönste Rennlackierung, die des Gulfteams, über den 50 Zöller flimmert; der Prototyp der Männlichkeit, in stoischer Gelassenheit den Mundschutz um seinen Kopf wickelt; wenig später das Brabbeln und Fauchen der 8 und 12 Pötte über die Surroundanlage hämmert; und die schönste Dekade des Rennsports, die der 70er-Unlimited-Hubraum-Boliden, in einzigartiger Bilderpracht ganze 1 3/4 Stunden den Blu-ray-Player heiß laufen lässt, dann ist dies der eigentliche "Männerfilm", denn man(n) sich wünscht.

Die Blu-ray-Fassung ist (wirklich) jeden Cent wert, was ich nach einigen "Enttäuschungen" hier nicht so erwartet hätte.
Der deutsche Monoton ist natürlich mau. Aber wie hier im Forum der ein oder andere Rennbesessene schrieb, sind die wenigen Dialogszenen auch für den weniger ambitionierten Englischmuffel gut zu ertragen. Der engl. DTS-Ton ist dann, wie das bestechende Bild (immer am Alter des Films gemessen) wirklich GRANDIOS zu nennen.
Wie gesagt, hatte ich nicht mit einer so guten Umsetzung auf dem Blaumann gerechnet.

Filmwertung für den "dokumentarischen Film mit Handlung" bleibt natürlich reine Geschmacksache,
da es sich um einen absoluten Genrefilm handelt.
Der Ton bekommt 4 von 5 Sternen;
das Bild 5 von 5 Sternen

Gründe für den Kauf!
1. Wer den Film kennt und in irgendeiner Weise gefallen daran hatte, kann bei der Blu-ray beruhigt ZUSCHLAGEN!
2. Wer Rennatmosphäre der 70er erleben will, da er die Zeit nur von den Erzählungen seines Vaters (oder Opas?) kennt, sollte ebenfalls die Geldbörse zücken. Hier war Sport -im wahrsten Sinnes des Wortes- MORD(!), denn 300 Stundenkilometer waren damals genauso schnell wie heute; aber die Sicherheitstechnik war damals ein Witz!
3. Wer "nur" Steve McQueen-Fan ist, kommt ebenfalls nicht umher den Film zu sehen, denn sonst darf man sich nicht McQUEEN-FAN nennen.
4. Für Kinder, die Papa nochmals in den Freizeitpark, Zoo oder Rummel drangsalieren wollen, sollten sich den Kauf der blauen Scheibe als Geheimtippgeschenk notieren.
5. Und für Damen, die ihren Mann für den Shoppinggang am Samstag überreden wollen, sollten den Prime-Versand von Amazon noch schnell nutzen.

Also, 5 gute Gründe!
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Bis heute gilt es als das größte und faszinierendste Sportwagenrennen aller Zeiten: Die 24 Stunden von Le Mans 1970. Sieben Porsche 917 trafen auf elf Ferrari 512 S, nur jeweils zwei dieser rund 550 PS starken 12-Zylinder-Boliden kamen ins Ziel. Es war die größte Materialschlacht, die sich die beiden großen Sportwagen-Marken Porsche und Ferrari je lieferten, und Porsche siegte eindeutig. Steve McQueen als vom Motorsport besessener Hauptdarsteller und Initiator des Films "Le Mans" und Regisseur Lee Katzin haben aus Originalaufnahmen des Rennens 1970 und überaus authentisch und aufwändig inszenierten nachträglichen Rennsequenzen den eindeutig besten Motorsport-Spielfilm der Filmgeschichte erstellt. Fast keine Rahmenhandlung, nur äußerst spärliche Dialoge, dafür um so mehr Racing pur - das ist "Le Mans". Die Schauspieler stehen im Hintergrund, die Hauptrolle spielt das Renngeschehen. Der deutsche Schauspieler Siegfried Rauch, der in dem Film einen Ferrari-Werksfahrer spielt, unterhielt übrigens zu Steve McQueen bis zu dessen viel zu frühen Tod einen freundschaftlichen Kontakt. Mehr als 40 Rennfahrer wirkten offenbar gerne bei der Verwirklichung des Films mit. Zu einer Zeit, als es praktisch keine Fernsehübertragungen von Autorennen gab, waren die Rennaufnahmen in "Le Mans" schlichtweg sensationell, und auch heute, wo praktisch jedes Rennen in unzähligen Kameraeinstellungen bis ins letzte Detail gezeigt wird, vermitteln die Aufnahmen dieses filmischen Meisterwerks immer noch auf packende und begeisternde Weise die einzigartige Faszination der 24 Stunden von Le Mans. Wer auf der DVD Bonusmaterial vermisst, dem sei auch an dieser Stelle das hervorragende Buch über den Film "A French Kiss With Death" von Michael Keyser empfohlen.
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am 5. Dezember 2016
Ich habe den Film in den 80ern mal auf PanScan-VHS gesehen und fand ihn grottenschlecht. Nun unternahm ich einen neuen Anlauf, da er auf Bluray erschien und ich den King of Cool bewundere - und weiß jetzt, das ich meine Meinung (die damals der Videovariante geschuldet war) gründlich revidieren muss!
Neben GRAND PRIX ist LE MANS der beste und sicher reinrassigste Rennfahrerfilm aller Zeiten! Die Bildqualität ist "sauber", der Sound klar.
Und McQueen? Er ist und bleibt der Coolste!
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am 11. Juli 2003
Jetzt ist er endlich auf DVD zu haben - Le Mans mit Steve McQueen! Der UK Import beinhaltet auch die deutsche Sprache, man muss nicht unbedingt bis August auf die deutsche Ausgabe warten! Die Bildqualität ist hervorragend, der Ton in Deutsch ist leider nur in Mono! Bonusmaterial ist leider auch nicht vorhanden - wer aber den Film schon lange gesucht hat und seine Videokasette ausmustern will, der sollte zuschlagen!
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am 9. September 2003
Wer bei diesem Film keine Gänsehaut bekommt, hat nicht das Recht sich als Renn-Fan zu bezeichnen!
Der Film versucht die Faszination "Le Mans" der damaligen Zeit auf und neben der Rennstrecke wiederzuspiegeln, und ist dabei wie ich finde sehr erfolgreich.
Sollte jemand beim lesen der "Story" (vor allem nachdem er "Tage des Donners" gesehen hat) eine fürchterlich kitschige Nebenhandlung befürchten, den kann ich beruhigen: Die Story ist angenehm in den Film eingebettet und wirkt sogar einigermaßen glaubhaft.
Also kein "(schnüff) HALT MICH!", dafür einmalige Aufnahmen dieser klassischen Fahrzeuge, wie sie am Limit über die alte Rennstrecke fegen!
Allerdings hätte ich mir schon irgendwelche DVD-Extras (es gab doch sicher eine Dokumentation über diesen Film??) gewünscht!
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am 28. August 2007
Als Spielfilm überzeugt "Le Mans" nur bedingt und wirkt eher wie ein Dokumentarfilm, die Rennszenen mit Original-Autos sind allerdings fantastisch.

Hierzu nur noch ein paar Anmerkungen: Die Rennzenen wurden beim echten Le Mans 24-Stunden Rennen gedreht. Zu diesem Zweck nahm ein vom Filmteam mit Kameras ausgestatteter Porsche 908 am Rennen teil. Dieses Auto gehörte Steve McQueen selbst (er war damit beim 12 Stunden Rennen von Sebring Zweiter geworden hinter Formel 1-Weltmeister Mario Andretti, der wild entschlossen war, sich nicht von einem Filmstar schlagen zu lassen). McQueen wollte den Kamerawagen auch in Le Mans selbst fahren, doch die Filmproduzenten verweigerten die Erlaubnis. Gefahren von Herbert Linge und Jonathan Williams, wurde der Wagen trotz der durch die Kameras ruinierten Fahreigenschaften und der häufigen Stops zum Film wechseln Neunter.

Alle im Film auftauchenden Ferraris wurden vom belgischen Ferrari-Händler Jacquwes Swaters ausgeliehen. Ferrari weigerte sich, selbst Wagen zur Verfügung zu stellen, weil der Film mit einem Porsche-Sieg endet (wie die realen Le Mans Rennen 1970 und 1971 im Übringen auch).

Und schließlich: Gulf ist kein Hersteller. Gulf Oil sponserte den Einsatz der Porsche 917K des britischen Wyer-Teams, die das 24 Stunden Rennen von Le Mans 1971 gewannen. Außerdem sponserte Gulf Oil zahlreiche andere Rennteams und andere Wagen. Die blau-orange Gulf Lackierung ist legendär, und auch der von McQueens Figur im Film gefahrene Porsche 917K ist so lackiert.
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am 29. August 2006
...in den ersten Bildeinstellungen nach den herrlich romantischen Aufnahmen der Alleen und dem Erscheinen Mc.Queens im klassischen 911er bald schon ein Porsche 917 LH, nur kurz später weitere traumschöne Wagen wie Ferrari 512 S Coda Lunga, Porsche 917 K, Lola T70 MkIIIB, Porsche 908/2 Flunder....sogar einige 911er und 914er sowie Corvetten hielten sich wacker dazwischen, ich meine, auch einen Porsche Carrera 6 gesehen zu haben...die authentischen Lackierungen und Decals (Gulf, SEV Marchal,Trico,Koni,Ferrodo,etc..) die Atmosphäre an den Boxen, der Motorsound....es blieb sogar noch Zeit für Romantik zwischendurch in schnuckeligen Cafes...(war das wirklich so??? )..ich könnte heulen vor Freude...SUPER !!!!!!!!!

Nur schade, dass keine Ford GT40 Typen aktiv dabei waren, aber deren großartiger "Victory on Debut" war ja schon '66-'69.

Als begeisterter Classic-Slotcar-Fan ( ich fahre die FLY-Classic Serie in 1:32 und baue mir mein erstes Deutsche Slot Classics Auto in 1:24, einen 917K in Gulfblau ) ist dies nun mein absoluter KULTFILM geworden.

Werde mir bei den Hockenheim Classics auch noch weitere GULF Accesoires kaufen.....

Für den Preis--GESCHENKT !!!!!

Ein MUß für jeden Slotter, der Spaß an diesen Rennserien hat.

Gruß, "Blue & Orange", Jörg ---vom Slot Racing Team FFM
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