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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
7
4,7 von 5 Sternen

am 10. Juni 2013
Unfassbar, was dieser Mann erlebt und wie er die Musikwelt über Jahrzehnte beeinflusst hat. Vor allem im Zusammenspiel mit Live-DVDs von Chic (z.B. at the Budokan) ergibt sich ein faszinierendes Gesamtbild seines außergewöhnlichen Lebenswerks.
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am 29. Dezember 2011
Wie die Werbung für das Buch verspricht: "You will hear a Nile Rodgers song today. It will make you happy." Ich kannte Nile Rodgers nicht, aber ich kenne viele seiner Lieder. Und seine Lebensgeschichte ist absolut packend: ein schwarzer Junge mit einer durchaus schwierigen Kindheit erobert die schwarzen und weißen Musikstudios, Radios und Charts. Das Buch ist in einem sehr gut lesbaren Englisch geschrieben und sehr unterhaltsam. Besonders gut gefällt mir, dass Nile Rodgers selbst staunend auf sein Leben zurückblickt und sehr dankbar ist. Sehr zu empfehlen!
Für die Musiker: es sind keine Grifftabellen oder ähnliches enthalten - hat mich aber nicht gestört.
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am 27. Februar 2016
Es ist das Jahr 1986 und Duran Duran bemühen sich um die Wiederaufnahme ihrer Bandaktivitäten. Die Bravo berichtet. Mitten drin: Nile Rodgers. "Never change a winning team" steht dabei, denn er hatte "The Reflex" 1984 zum Nummer Eins-Hit gemixt und 1985 "The Wild Boys" produziert. Am Ende des Jahres erscheint das mit Rodgers eingespielte "Notorious", ein bis heute großartiges Album. In den folgenden Jahren läuft er mir immer wieder über den Plattenteller: Madonna, Grace Jones, Cyndi Lauper, Laurie Anderson. Sein Sound hat Wiedererkennungswert, man hört seine Finger im Spiel.

Nachdem ich Grace Jones' Memoiren gelesen hatte, kam der nur ein paar Jahre jüngere Nile an die Reihe. Die beiden lebten zur gleichen Zeit in New York, aber erlebten das ganz unterschiedlich. Was mir sofort auffiel: Rodgers schreibt viel lebensfreudiger, und das, obwohl er aus zerklüfteten Familienverhältnissen stammt und hin und her geschoben wurde, bevor er als Teenager auf der Straße landete und sich allein in New York durchschlagen musste. Das ist, auch wenn es sich nicht so anhören mag, schön zu lesen und nicht halb so verbittert-kämpferisch wie bei Grace Jones. Wie vom Himmel gefallen entdeckte er seine Leidenschaft für die Gitarre, und in einer Reihe von glücklichen "Zufällen" bekam er Engagements und es eröffneten sich immer neue Möglichkeiten, bis er mit seinem Soulmate Bernard Edwards CHIC gründete, die über Nacht zur Megasensation wurden und den Sound der Zeit entscheidend prägten. Das fiel ihnen allerdings gehörig auf die Füße, als im Jahr 1979 Disco plötzlich zum Schimpfwort wurde und gar nicht mehr ging. Die Band versank Anfang der 80er in der Versenkung, aber Rodgers mutierte, anfangs noch gegen große Widerstände seitens der Plattenfirmen, zum Superproduzenten. Diana Ross, David Bowie und Madonna verdank(t)en ihm ihre meistverkauften Alben, was jeweils sehr schön, weil detailliert beschrieben, zu lesen ist. Danach versumpfte Rodgers mehr und mehr im Drogenkonsum, und entweder er kann sich nicht mehr erinnern oder will das nicht weiter auswalzen, aber gerade die Zeit ab Mitte der 80er hätte mich persönlich sehr interessiert, was seine Produzententätigkeit angeht. Diese wird aber nur kurz in einer langen Liste der betreffenden Künstler abgehandelt. Die Drogen übernahmen das Ruder, was ihm nicht nur einmal beinah das Leben gekostet hätte. Interessanterweise kommen seine Frauen immer nur am Rande vor und spielen nie größere Rollen. Sein Leben ist die Musik. Intensiver wird es noch einmal Mitte der 90er, als er Michael Jackson traf, der mir nie so menschlich schien wie jetzt in Rodgers' Zeilen, und wieder mit dem alten Kumpel Edwards auf der Bühne stand, der dann aber überraschend nach einem Auftritt in Japan starb. Und während ich weiterlese, ist das Buch plötzlich mit der Krebsdiagnose zu Ende: das letzte Drittel geht für Fotos und vor allem für das ausführliche Register drauf. Das kam für mich zu schnell. Aber es ist ja schon 2011 erschienen, und der Krebs ist, wie man weiß, inzwischen überstanden. Und auf dem letzten Duran Duran-Album von 2015 ist Nile wieder mit von der Partie.

Ein aufregendes Leben, spannend und rührend erzählt, schön zu lesen. Und was danach gleich noch mal so viel Spaß macht: Musik wieder zu entdecken, die von Rodgers zu funkelnden Juwelen geschliffen wurde: Yowsah Yowsah Yowsah!
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am 3. August 2013
Fazinierendes Buch nicht nur für Gittarreros und NR-Fans. Für die ist das sowieso Pflichtlektüre. Spannende Lebensgeschichte mit ganz viel Soul. Freak out
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am 2. November 2014
Habe selten eine so ehrliche, kluge, interessante und vor allem auch herzenswarme Autobiographie gelesen: Ob auf der Damentoilette des Studio 54, ob im Studio mit Madonna (die sich wundert, warum Nile sie nicht wie alle anderen Produzenten davor einfach anbaggert und flachlegt), ob mit einem kotzenden Billy Idol vor David Bowie stehend.... Nile Rodgers kennt die dollsten Geschichten und erzählt sie ganz demütig, auch wie die Sugarhill Gang versuchte, keine Tantiemen für "Rapper's delight" und das Sample von "Good times" zu zahlen... Groooßes Kino!!!!
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am 3. August 2015
Das Englisch ist für mich gut verständlich gewesen. In den Erzählungen an sich springt er zwar ein wenig, was aber im gesamten durchaus Sinn macht. Das Ende kommt recht plötzlich (bei cirka 76% am Kindle), danach folgen Erläuterungen. Insgesamt eine wunderbare Musikerbio, die vor allem durch die Ehrlichkeit Nile Rodgers überzeugt.
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am 7. Dezember 2015
Ein bewegtes Leben - er hat mehr gemacht, produziert und arrangiert als man ich) wußte -.Tolle Story ein toller Mann und coolste Musik
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