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Lazaretto

4.5 von 5 Sternen 37 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Audio CD (6. Juni 2014)
  • Erscheinungsdatum: 6. Juni 2014
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Xl/Beggars Group (Indigo)
  • ASIN: B00JFIPSOG
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen 37 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

Jack White, der als jüngstes von 10 Kindern in Detroit aufwuchs und seit 2005 in Nashville wohnt, ist einer der produktivsten und bekanntesten Künstler der letzten 15 Jahre. Als The White Stripes 1997 ihre ersten Konzerte gaben erwartete niemand, am wenigsten Jack, dass eine rot-weiße-1-Mann-1-Frau-Band bald die Mainstreamwelt erobern könnte. Zur Veröffentlichung ihres 2001er Albums White Blood Cells fand sich die Band dann auf Magazincovern und begeisterte Zuhörer auf Konzerttouren weltweit. Fell in Love With a Girl diente als Durchbruch und der dazugehörige Lego-Clip von Michel Gondry wurden von Pitchfork Media als das beste Musikvideo der 2000er ausgezeichnet. Das 2003er Album Elephant zementierte den Ruf der Band als eine Kraft, mit der man rechnen muss, und es lieferte den Hit Seven Nation Army , der mittlerweile zu einer Stadionhymne vieler Fussballteams in der Welt wurde. 2004 arbeitete Jack White zusammen mit Loretta Lynn an ihrem Van Lear Rose Album, eine Produktion, die ihm Grammys für Best Country Album und Best Country Collaboration für die Single Portland, Oregon bescherte. Bis heute hat Jack White neun Grammys in sieben verschiedenen Kategorien gewonnen.

Eine neue Band aus alten Freunden gründete White 2006 mit den Raconteurs und ihr Debütalbum Broken Boy Soldiers zeigte eine deutlich andere Seite, da Songwriting- Gesangs- und Gitarrenaufgaben aufgeteilt wurden. Der Erfolg der ersten Single Steady, As She Goes bewies, dass Whites vorherige Errungenschaften keine Glücktreffer waren. Um dies noch weiter zu treiben, ging White 2009 zu seinem ersten Instrument zurück, den Drums, und gründete Dead Weather mit Mitgliedern von The Kills, Queens of the Stone Age und den Greenhornes. Mit zwei Alben in zwei Jahren und dunkel-beeindruckenden Live-Shows für ein neugieriges Publikum, verdeutlichten sie erneut Jack Whites musikalische Vielseitigkeit. Ebenfalls 2009 eröffnete Jack White sein höchsteigenes Plattenlabel, Third Man Records, wo er über 120 Platten in weniger als 3 Jahren produzierte. Dabei könnten die Künstler unterschiedlicher nicht sein, die Spannbreite reicht von Jerry Lee Lewis, Smoke Fairies, Wanda Jackson, Black Milk und Stephen Colbert. Das Label konnte sich schnell einen Ruf als führend in der Vinyl-Schallplattenindustrie erarbeiten.

2012 veröffentlichte Jack White dann sein Debütalbum Blunderbuss , das gleich auf # 1 in den US- und UK-Charts einstieg. Das Album erhielt 5 Grammy Nominierungen, u.a. die prestigeträchtigen Album of the Year und Best Album. Am 6. Juni kommt Jack White nun zurück mit einem weiteren grandiosen Soloalbum, dessen Titeltrack Lazaretto auch gleich die erste Single-Auskopplung ist. Damit wird er sicher erneut Grammy-Nominierungen einheimsen!


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Top-Kundenrezensionen

Von Mapambulo TOP 500 REZENSENT am 6. Juni 2014
Format: Audio CD
Blau/schwarz bleibt also seine Lieblingskombi, jetzt, da rot/weiß endgültig ausgedient hat. Jack White, der gerade erst die Black Keys abgebügelt hat, weil sie seiner Ansicht nach eine weichgespülte und darum kaum brauchbare Version der White Stripes abgäben, kommt mit einem weiteren Analogfetisch aus dem Hobbykeller seiner legendären Vinylmanufaktur daher und wie schon der fabelhafte Vorgänger „Blunderbuss“ hört sich auch diese Platte an die eine betrunkene, zerrupfte Krähe, die jederzeit in der Lage ist, einem ohne Vorwarnung ein Auge auszuhacken. White zelebriert eine Art von derangierter Rohheit, einen Sound, der wild, ungeschliffen und anarchisch klingt, und von dem man doch weiß, dass Detroits derzeit bekanntester Showact als Kontrollfreak mit Sicherheit jeden einzelnen Takt und Ton bewusst an die richtige Stelle gesetzt hat.

Er hätte es sich deutlich einfacher machen können, hätte einfach nur zehn, zwölf von diesen elektrifizierten Bluesrockstampfern aus dem Ärmel schütteln müssen und ein jeder hätte vor Ehrfurcht geschwiegen. Wollte er aber nicht. Die eigentümliche Mischung Marke Tom Morello meets Axl Rose hat er so spielend drauf, die macht er live aus dem Handgelenk, eine Herausforderung ist das beileibe keine mehr. Für’s Titelstück rappt sich der bleichgesichtige Junge mal eben durch die gniedelnden Akkorde, „That Black Bat Licorice“ und „I Think I Find The Culprit“ scheppern auch schon gewaltig und als wollte er allen Besserwissern eine Nase drehen, läßt er das bissigste, derbste Stück „High Ball Stepper“ ganz ohne jeden Text von der Leine.
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Format: Vinyl Verifizierter Kauf
Ich habe nicht mehr erwartet als das abgefahrenste Vinyl aller Zeiten.

Mit Freudentränen las ich die Ankündigung bei TMR. [...] den 10.6. habe ich mir im Kalender angestrichen und mir den Tag freigehalten. Gestern Abend kam die E-Mail, dass die Platte unterwegs sei - und tatsächlich: 4 Tage vor der offiziellen Veröffentlichung liegt dieses Schmuckstück auf meinem Plattenteller. Danke Amazon!

Angekündigt wurde eine Ultra LP, welche die Musik die auf sie gepresst ist wert sei. Und diese LP ist ULTRA!

Doch ACHTUNG: Wer diese Platte einfach auf den Teller legen, sie zwanzig Minuten später umdrehen und weiter hören will, wird hier enttäuscht, denn zum Hören ist (Hand-)Arbeit gefragt. Wessen Plattenspieler also AutoStop und Automatische Anfahrt der Nadel hat, wird in den (hoffentlich vorhandenen) manuellen Modus schalten müssen. Für mich kein Problem denn ich habe bei meinem Plattenspieler auf jeglichen Schnickschnack verzichtet.

ULTRA Vinyl:
180g Vinyl: Okay, nichts neues und wenn auch nicht unbedingt bei allen aktuellen Vinyl-Veröffentlichungen Standard, so zumindest bei allen TMR Scheiben die bei mir im Regal stehen.

Seite A wird von Innen nach Außen abgespielt: JA! Das ist schon was. Wie gesagt: Manuelle Positionierung ist hier gefragt, zumal man den Anfang des ersten Lieds nur selten zu hören bekommt, denn es gibt keine Einlaufrille: Die Nadel setzt bestenfalls im ersten Takt auf.
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Von Nina S. am 3. August 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Der beeindruckende Jack White liefert hier wie erwartet ein nahtloses Beweisstück seines unglaublichen Könnens. Wie auch der Vorgänger, Blunderbuss, überzeugt Lazaretto mit einer Mischung aus ruhigeren und rockigeren Songs. Besonders gut natürlich der Titelsong "Lazaretto". Wer die White Stripes geliebt hat und ein Fan von Blunderbuss ist, der sollte diese Platte kaufen.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Jack White hat keinen einheitlichen Stil und das macht die CD gerade spannend. Es gibt rockigere Nummern mit und ohne Gesang sowie Songs die sanfter sind. Finde dieses Album ist besser als sein Vorgänger und kann ihn nur empfehlen.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich bin ja immer auf der Suche nach dem "Nachfolger" von meinen geliebten Zep's.
Jack White ist mit seiner Suche nach dem wahren Rock'n'Roll, wahren Blues, wahren .... sicher schon sehr weit gekommen.
Und es macht verd... viel Spaß, ihm dabei zuzuhören.
Abolute Kaufempfehlung, reinhören, sich inspirieren lassen - nochmal reinhören, die andere Inspiration auf sich wirken lassen - nochmal reinhören .... (das geht dann ungefähr 20 mal so).
Absolute Kaufempfehlung !
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Das Album startet mit einem verzerrten Orgel-Riff in den klassischen 12-Bar-Blues „Three Women“, sehr gut. Song und Gesang könnten ein wiederentdeckter Beatles Outtake sein, die Instrumentierung und das Arrangement warten aber mit den mittlerweile typischen Jack White Bestandteilen auf: Überverzerrte E-Gitarre, röhrende Orgel, abgehalftertes Honky-Tonk-Klavier, sowie sehr viele gute Riffs und unvorhersehbare musikalische Fills. Es folgt der bluesrockige Titelsong des Albums „Lazaretto“ mit der Textzeile „My veins are blue and connected, every single bone in my brain is electric“, starker Song, der in der zweiten Hälfte etwas freier wird und dadurch ein klein wenig verliert, weil sich der Kreis nicht mehr schließt. „Temporary Ground“ ist mit Fiddle, Steel-Guitar und Akustikgitarre wie ein klassischer Countrysong instrumentiert. „Would you fight for me?“ eine Minioperette im Morricone-Sound wirkt wie prädestiniert als Soundtrack für den nächsten Tarantino-Film. Als nächstes das Instrumental „High Ball Stepper“, das schon vorab als Single veröffentlicht wurde, sehr gut, sehr eigen, fällt gar nicht weiter auf, dass kein Gesang dabei ist. „Just one drink“ könnte ein unentdeckter Buddy Holly Song sein, wie in den meisten anderen Songs des Albums singt White die Vocal-Harmonies gleich selbst. „Alone in my room“ ist akustisch und sehr klavierlastig, netter Song, könnte von den Everly Brothers sein. „Entitlement“ sehr folky mit Mandonline und stark verhallter Steel-Guitar. „That Black Bat Licorice“ dann wieder herausragend, sehr groovy, gute Riffs, Jack White als Sprechsänger. „I think I found the Culprit“ mit Harfe, Klavier und Steel-Guitar ist eine kleine, mit guter Musik unterlegte Geschichte.Lesen Sie weiter... ›
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