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Layla/Ultra Disc

4.4 von 5 Sternen 27 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Audio CD (14. September 1993)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Mfsl (in-akustik)
  • ASIN: B000000ISR
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  Blu-ray Audio
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen 27 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

Rezension

Bei Eric Clapton lagen seinerzeit die Nerven bloß: Seine unglückliche Liebe zu Patti Harrison und Drogenexzesse ließen die Aufnahmen zu Layla 1970 unter keinem guten Stern stehen. Doch als wollte er alle Emotionen konzentriert in Rillen pressen, zusätzlich angefeuert durch Allman- Brothers-Gitarrero Duane Allman, spielte er sich seinen Blues von der Seele, packte ihn in beseelte Klassiker wie den Titelsong. Technisch war's keine Sternstunde; doch abgesehen vom Grundrauschen, holten die MFSL- Spezialisten an Brillanz das Optimum ans Laserlicht. ** Klang: 02-03

© Audio -- Audio

Für Puristen wird es kein Wenn und Aber geben: Sie möchten die Originalmixe von den Masterbändern hören, und die werden ihnen auch in optimaler überspielung auf dieser echtgoldverspiegelten MFSL-CD geboten. Man sollte aber auch wissen, daß Eric Claptons und Duane Allmans 1970er Sternstunde des bluesorientierten Gitarrenrock 20 Jahre später noch einmal von den original Mehrspurbändern abgemischt und im Dreierset "The Layla Sessions" veröffentlicht wurde. Diese CD ist mittlerweile zum halben Preis des Goldtalers auch einzeln erhältlich (Polydor 847 090-2; jpc) und zeichnet sich bei etwas veränderter räumlicher Verteilung der Instrumente durch mehr Transparenz und geringeres Bandrauschen aus. ** Interpret.: 09-10

© Stereoplay -- Stereoplay


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Toby Tambourine VINE-PRODUKTTESTER am 24. März 2011
Format: Audio CD
Zum 40. Jahrestag gibt es "Layla and other assorted Love Songs" endlich als Deluxe Edition. CD 2 enthält genau die essenziellen Songs, die die Ausgabe zu einem Rundum-Glücklich-Paket machen: neben dem unverzichtbaren Mean old World, einem Outtake mit Duane Allman an der zweiten akustischen Slidegitarre, der schon seit Anfang der Siebziger immer wieder auf Duane Allman- und Clapton-Samplern auftaucht, gibt es auch hier wieder einige Songs, die wir schon von Claptons "Crossroads"-Box (1988) kennen:

Tell the Truth war 1970 die A-Seite einer nur kurzzeitig erhältlichen Dominos-Single, und beim Hören wird auch klar, warum die Band die Single bald wieder zurückzog: der Song wird in einer derartigen Hochgeschwindigkeitsversion eingespielt, dass die Dominos zu Recht fanden, der Song gebe noch nicht ihren wahren Sound wieder (er tauchte Anfang der Siebziger auf dem raren Sampler "History of Eric Clapton" auf). Die B-Seite, Roll it over (mit George Harrison und Dave Mason an weiteren Gitarren), war schon besser, der Song kam für lange Zeit nur auf Claptons Live-Alben "In Concert" und "Rainbow Concert" zu Ehren. Beide Songs entstanden bereits während Sessions für Harrisons "All Things must pass", sie erscheinen hier wieder in ihrem '87er Remix von "Crossroads".

Im Zuge ihrer Amerika-Tournee traten die Dominos kurz nach den Aufnahmen für das später erschienene "In Concert"-Album am 5.11.'70 als Gäste in Johnny Cashs Fernsehshow auf, und entsprechend gut eingespielt präsentierten sie It's too late, Got to get better in a little While, Matchbox (mit Carl Perkins) und Blues Power.
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Von Ein Kunde am 3. Oktober 2004
Format: Audio CD
Ein Album, das nicht altert und m.E. nach die beste Musik, die Herr Clapton jemals abgeliefert hat. Sein Zusammenspiel mit dem kongenialen, leider so früh verstorbenen Duane Allman, klingt, als wenn die beiden schon in der Wiege zusammen Musik gemacht hätten, Orgel, Baß und Schlagzeug, sowie Eric's Gesang runden die Stücke ab, wobei jedes als Ohrwurm mit viel Gefühl und Tiefgang auf Dauer besteht.
"Cream" und "Blind Faith" waren zu sehr der Psychedelic - Ära verhaftet, Clapton's spätere Soloalben krankten alle ausnahmslos daran, daß nie mehr Musiker neben sich hatte, die ihn gefordert hätten.
Vielleicht hätte eine Zusammenarbeit mit Duane Allman ihn zu weiteren Höhenflügen getrieben.
Wer "Layla" noch nicht besitzt sollte sich eines der schönsten Alben aller Zeiten schnellstens zulegen, der Preis ist schon fast unanständig niedrig und wer weiß, wie lange es die Scheibe noch geben wird.
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Format: Audio CD
"Layla" gilt nicht umsonst als ein legendäres Album. Der Titelsong, sowie "Bell bottom blues" dürften aus der Rockgeschichte nicht wegzudenken sein, ebensowenig die Bluesklassiker "Have you ever loved a woman" und "Key to the highway", das hier in einer 9 1/2 Minuten Version dageboten wird. Phantastisch ist die musikalische Präzision der beiden Gitarristen Clapton und Duane Allman, sowie der Groove der Band um Pianist Bobby Whitlock, der an den meisten Kompositionen als Co-Autor beteiligt ist und auch die schöne, Akustik-Ballade "Thorn three in the garden" singt. Schade ist, dass von den wirklich guten Texten, vor allem "Why does love got to be so sad", selten etwas zu verstehen ist und der Gesang oft in der Sound-Orgie untergeht. Die Bedeutung des Albums liegt meiner Meinung nach darin, dass Clapton hier zwei Musik-Ideale verwirklicht: ehrlichen, echten Blues und künstlerisch inspiriertes Songwriting. In den Jahren danach, hat er vor allem Popplatten gebracht, bis er sich mit "Unplugged" wieder dem Blues zu gewandt hat. "Layla" ist ein Höhepunkt der großen Zeit der Rockmusik und kann sich mit den Größten messen.
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Format: Audio CD
"Have you ever loved a woman, so much you're tremblin' in pain, and all the time you know she bears another man's name - but you just love that woman so much, it's a shame and a sin ... and all the time you know she belongs to your very best friend!" If you'd never heard this album's title track, you would swear that "Have You Ever Loved A Woman" was the song that Eric Clapton wrote for Pattie Boyd Harrison; not only do the lyrics of Billy Myles' blues classic fit so perfectly, Clapton positively pours his heart out as he sings them, and his guitar screams with the pain of unrequited love. And even before get to this song, Clapton's own "Bell Bottom Blues" lays bare similar feelings and recalls his infamous heroin ultimatum to Pattie ("Either you come with me or I'll take that"): "Do you wanna see me crawl across the floor to you? Do you wanna hear me beg you to take me back?" And as the man pleads with her, so does his guitar, and you wonder what woman could possibly have resisted such an impassioned plea.
Until of course, almost at the end of the album, you hear "Layla," this record's motto more than a simple title track and, in many respects, its reason for being. Torn by personal insecurity, Clapton used the cover and seeming anonymity of yet another band, and the parable of a medieval Persian love story ("Layla and Majnun" - reportedly, "majnun," in Persian, means madman) to put into music what he couldn't put into words alone. From its opening riff to its last note the song is pure blues, Clapton audibly on the brink of the madness he sings about, and his guitar wailing, moaning and crying out all that was in his heart: "Layla ... you got me on my knees - Layla ... I'm begging darling, please - Layla ... won't you ease my worry now?
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