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Layer Cake [Blu-ray]

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Produktinformation

  • Darsteller: Daniel Craig, Colm Meaney, Kenneth Cranham, George Harris, Jamie Foreman
  • Regisseur(e): Matthew Vaughn
  • Format: Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (PCM), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Türkisch
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.40:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Sony Pictures Home Entertainment
  • Produktionsjahr: 2004
  • Spieldauer: 105 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen 79 Kundenrezensionen
  • ASIN: B000VCVRWW
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 11.306 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Lange genug hat der Koksdealer Geld für seinen Boss, den grimmigen Old-School-Paten gescheffelt und plant seinen eleganten Ausstieg aus dem kriminellen Gewerbe mit den im Immobiliengeschäft angelegten Ersparnissen. Zuvor aber soll er für den Boss noch zwei Kleinigkeiten erledigen. Die entlaufene Tochter eines Zeitungsverlegers muss gefunden werden, auch will ein aus den Fugen geratener Drogendeal zwischen einer Nachwuchsgang und serbischen Söldnern zu beiderlei Ungunsten geschlichtet werden.

Movieman.de

Es ist eine Schande, dass Matthew Vaughn nicht "X-Men 3" inszeniert. Denn mit "Layer Cake" hat der Regisseur bewiesen, was er drauf hat. Der Regiedebütant liefert einen klassischen britischen Gangsterfilm ab, der in der Tradition von "Bube Dame König Gras" und "Snatch" steht, aber ernsthafter und bedrohlicher daherkommt. Überhaupt hat man das Gefühl, dass Vaughn eine besonders treibende Kraft hinter den Filmen von Guy Ritchie war, der nun erst noch beweisen muss, wie gut er ohne seinen Produzenten ist. Hier präsentiert Vaughn eine knallharte, supercoole Geschichte, die auch von dem makellosen, sehr charismatischen Spiel von Daniel Craig lebt. Und nach dieser Vorstellung verwundert es auch nicht, warum man Craig als den neuen Bond ausgewählt hat. "Layer Cake" ist großes cleveres Kino. Fazit: Unbedingt ansehen!

Moviemans Kommentar zur DVD: Eine technisch gute Umsetzung. Das Bild hat einen eigenen Look, der aber einige Schwächen nicht verbergen kann. Immerhin ist der steile Kontrast durchaus ein Vorteil. Der Ton hätte etwas feinsinniger sein können. Das Bonusmaterial überzeugt.

Bild: Das Bild ist recht gut, wirkt aber durch die vielen Verfremdungen älter als man denken würde. Man könnte fast meinen, einen klassischen britischen Film der 80er Jahre vor sich zu haben. Hierzu führen natürlich die Filter, die für die Farben eingesetzt wurden und so des öfteren in gelbe und bläuliche Töne abdriften. Aber auch der Kontrast trägt dazu bei. Er ist besonders steil, was einen interessanten Look erzeugt. In dunklen Szenen ist der Schwarzwert hoch und lässt ein paar Kleinigkeiten verschwinden. bei taghellen Szenen überstrahlen weiße Flächen. Das bemerkt man auch schön bei besonders kontrastreichen Szenen (schwarzer Hintergrund, weiße Jacke bei 00:23:44). Rauschen ist vorhanden, zumeist aber nicht zu auffällig. Dafür stechen schon eher mal rauschartige Strukturen ins Auge (00:47:17). Die Schärfe hätte besser sein müssen. Oftmals wirkt das Bild viel zu weich, und das gilt sowohl für Nahaufnahmen wie auch für Totalen (00:45:18). Einzelheiten schwinden hier. Ein Schärfefilter kam wohl zum Einsatz, da hin und wieder leichte Halos erkennbar sind. Die Kompression arbeitet größtenteils gut, hin und wieder fällt aber auch ein Wenig Aliasing auf (00:50:28).

Ton: "Layer Cake" ist ein cooler Gangsterfilm, aber kein Spektakel und so auch sicherlich nicht der Titel, den man nutzen würde, um die Anlage zum Röhren zu bringen. Im Englischen ist die Räumlichkeit ein bisschen lebhafter, dafür sind die Dialoge etwas muffiger (ganz zu schweigen von den teilweise schwer verständlichen Akzenten). Die deutsche Synchronisation ist klarer zu vernehmen, sauber und ohne Störungen. Die Effekte sind bei beiden Tonspuren nichts Besonderes. Nur selten hört man etwas aus den hinteren Lautsprechern. Hauptsächlich die Musik ist so abgemischt, dass eine Rundumbeschallung von Zeit zu Zeit zu vernehmen ist, wobei sie sogar den Bass ein wenig nutzt.

Extras: Neben einem Audiokommentar von Regisseur und Autor, in dem unter anderem auch die Schwierigkeit thematisiert, einen Roman in ein anderes Medium zu transportieren gibt es eine Reihe an entfallenen Szenen. Diese laufen etwas über 20 Minuten und können ebenfalls mit Kommentar des Regisseurs gesehen werden. Interessant sind hier vor allem die beiden alternativen Enden. Das Making of mit seinen gut fünf Minuten Laufzeit ist natürlich überflüssig und ohne nennenswerten Nährwert. Weit besser gefallen da schon die Interviews mit Matthew Vaughn und Daniel Craig, die verschiedene Themen anschneiden, darunter etwa der Vergleich zu Quentin Tarantino oder die britische Attitüde, einen Trend immer zu Tode zu reiten, in dem Fall den Gangsterfilm. Außerdem gibt es noch eine Galerie mit verschiedenen Postern des Films. --movieman.de -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: DVD.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
Mr. X (Daniel Craig), dessen Name im Film tatsächlich nicht genannt wird, ist ein erfolgreicher Drogendealer der das ganze wie jedes andere übliche Geschäft betrachtet. Angebot und Nachfrage bestimmen den Preis, und ohne feste Regeln und Fairness läuft auch dieses Business nicht. So funktionierte es für X und seine Mitarbeiter bislang sehr gut und er spielt mit dem Gedanken, fortan die Früchte seiner sehr einträglichen Arbeit zu genießen.

Als er seinem Hauptauftraggeber, einer lokalen Gangstergröße und dessen rechter Hand (Colm Meany) von seinen Plänen erzählt, bittet dieser ihn um die Abwicklung eines letzten Geschäftes und einen weiteren, persönlichen Gefallen. Und dies wäre kein britischer Gangsterfilm, wenn das letzte Geschäft nicht gleichbedeutend wäre mit dem Ende aller Beschaulichkeit. X wird in einen Strudel aus Chaos, Gewalt und Intrigen gezogen, aus dem es keine entrinnen zu geben scheint.

Natürlich drängen sich Vergleich zu Bube, Dame, König, Gras und Snatch auf, schon allein, weil Regisseur Matthew Vaughn dort als Produzent fungierte. Aber Layer Cake ist anders: Visuell durchgestylter, ernsthafter und realistischer und eindeutig zugeschnitten auf seinen charismatischen Hauptdarsteller: Daniel Craig. Wer ihn in dieser Rolle sieht, weiß, warum ihn die Bond Produzenten angeheuert haben. Überzeugend und souverän trägt er ohne Probleme den ganzen Film, drückt ihm seinen Stempel auf. Zwar stehen ihm nicht minder talentierte Kollegen zur Seite (u.a. auch Ben Wishaw aus Das Parfüm) aber man kann sich nur schwer vorstellen, das jemand anders X hätte besser spielen können.
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Format: DVD
Ein sehr gut gemachter Film von Snatch-Produzent Matthew Vaughn, der den Zuschauer über die Länge des ganzen Films in seinen Bann zieht. Der Film sollte eigentlich heißen: "Von einem Problem zum nächsten, und wie man seine Probleme über Umwege aus dem Leben schafft".

Über den Film:

In dem Film geht es um den sehr erfolgreichen Koksdealer, dessen Name man nicht erfährt, gespielt von Daniel Craig. Sein Erfolg beruht auf Grundprinzipien, die er einhält, und doch gerät sein Leben allmählich aus dem Ruder, als er sich vorzeitig in den Ruhestand zurückziehen möchte. Er soll für den britischen Mafiaboss Jimmy Price "nur" noch einen letzten Auftrag erledigen, was sich als unerwartet kompliziert herausstellt. Er verstrickt sich immer mehr in eine Serie von Intrigen, die mit einer verschwundenen Tochter, einer skrupellosen Serbenbande und einem Drogendeal mit einer Million Ecstasy-Pillen zu tun hat.

Mir hat der Film aufgrund der komplexen Geschichte und den Gags sehr gut gefallen. Ich habe ihn mir mehrfach angeschaut. Allerdings hat mich etwas bestimmtes am Film gestört. Es scheint zwar, dass Matthew Vaughn das Erfolgskonzept aus verstrickten Situationen von Guy Ritchie (Regisseur von Snatch und Lockstock) übernommen hat. Aber wenn man alle drei Filme genau kennt, sieht man auf Anhieb den Unterschied - Die Gewalt. Im Gegensatz zu Guy Ritchie stellt Matthew Vaugh eindeutig die Gewalt mit Kopfschüssen, Folterung mit einem Bügeleisen und körperliche Misshandlungen bis ins Koma dar. Außerdem geschieht das sogar teilweise in einem komödiantischen Zusammenhang. Ich finde, dass dies in der heutigen Zeit nicht gerade sehr angebracht ist.
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Format: Amazon Video Verifizierter Kauf
Eigentlich habe ich mir von diesem Streifen viel erhofft, sind doch überwiegend positive Rezensionen hier zu finden und die Besetzung stark! Leider hat mir die Story gar nicht gut gefallen. Es ist schwer reinzukommen und schwer zu folgen. Beim Ende hat man den Eindruck, man wollte einfach "noch was verrücktes" machen. Weiter kann ich nicht nachvollziehen, wieso auf dem Cover eine Frau abgebildet ist, die für den Film überhaupt keine Rolle spielt. Die Tonabmischung war (zumindest bei mir) sehr schlecht: Ich musste die Lautstärke ständig anpassen.
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Format: DVD
Ausnahmsweise reiht sich "Layer Cake" tatsächlich, wie auf dem DVD-Cover angepriesen, in eine Riege mit "Bube, Dame, König, Gras" und "Snatch - Schweine und Diamanten" ein. Meistens sind solche Hinweise auf andere Filme eher eine Enttäuschung - in diesem Fall allerdings nicht. Der vorliegende Film präsentiert sich als routiniert inszenierter, sarkastischer und angemessen budgetierter Thriller, der mitunter sogar einige stilistische Neuerungen bereit hält (Beispiel: eine Szene reflektiert die Perspektive eines Verbrechers, der von einem anderen 'Bösewicht' ziemlich heftig zusammengeschlagen wird aus der direkten Sicht einer Kamera - ein genialer Einfall, der aufzeigt, wie es sich anfühlen muss, fies 'verdroschen' zu werden). Die Synchronisation, die Szenenbilder und die Schauspieler dieser englischen Produktion verstehen es, ähnlich wie in den oben genannten Vergleichen, zu überzeugen. Die Story handelt von einem gesellschaftlich etablierten Drogendealer (Daniel Craig), der auf Grund einiger Missverständnisse in ernsthafte Konflikte mit dem 'Untergrund' gerät. Fazit: Sicherlich ist "Layer Cake" kein Aushängeschild des Thriller-Genres - dennoch bietet der Film eine spannende, interessante und fesselnde Unterhaltung, ohne höhere Ansprüche zu stellen. Optisch mitunter brilliant inszeniert, dürfte er für DVD-Sammler unausweichlich sein und sollte auch Gelegenheitskonsumenten weitestgehend zufreiden stellen. Empfehlenswert!
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