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The Lay of Thrym (Limited Edition) Limited Edition

4.5 von 5 Sternen 12 Kundenrezensionen

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Audio-CD, Limited Edition, 27. Mai 2011
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Produktinformation

  • Audio CD (27. Mai 2011)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Limited Edition
  • Label: Napalm Records (Universal Music)
  • ASIN: B004SFIN4S
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen 12 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Die Geschichte von König Thrym, der Thor’s Hammer Mjollnir stahl, bildet den lyrischen Ausgangspunkt des neuen Tyr Albums, auf dem die Band aber auch nicht davor zurückschreckt aktuelle Themen zu behandeln („Shadow of the Swastika“). Musikalisch folgt „The Lay of Thrym“ dem eingeschlagenen Pfad des Vorgängers und verbindet klassisches Heavy Metal Riffing und druckvolles Drumming mit traditionellen Melodien und mächtigen Chören. Dadurch entstehen wahre Hymnen wie „Take Your Tyrant“ oder „Hall of Freedom“, die ohne Zweifel ein fester Bestandteil in Tyr’s Setlist werden. Im Mittelpunkt des Geschehens steht erneut Frontmann Heri Joensen, der seine Qualitäten als Sänger und Gitarrist noch weiter verfeinert hat und der Band ihren ganz eigenen und unverkennbaren Charakter verleiht. Jacob Hansen war auch dieses Mal für die Aufnahmen, Mix und Mastering zuständig und führt die faszinierende Klangwelt der Färinger konsequent weiter und ergänzt dabei den Sound mit neuen Nuancen und Schattierungen. „The Lay of Thrym“ ist ein authentisches Viking Metal Album, das mit seinen hymnenhaften Melodien und herrlichem Riffing die Ausnahmeposition der Färinger noch weiter festigen wird.

Der Künstler über die CD

Limited Edition Digipack + 2 Bonus Tracks


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Top-Kundenrezensionen

Von RJ + YDJ TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 6. Juni 2011
Format: Audio CD
Dass es auf den Faröer Inseln nicht nur Schafe gibt, sondern auch harte Musik, das beweisen Týr schon seit ein paar Jahren. Und zwar immer gutklassig.

Dabei bewegt sich die Band immer weiter von ihrem anfänglich gespielten Pagan Metal weg und zwar in Richtung Power Metal. Das heisst vor allem donnernde Drums und Melodien welche direkt Richtung Ohr gehen und dort auch gerne eine ganze Zeit verweilen."Flames Of The Free" ist der perfekte Opener für das Album. Týr können es sich leisten alle ihre Trümpfe schon im ersten Song auszuspielen. Der Song hat Tempo, Dramatik und die schon erwähnte tolle Melodieführung.

Einen ganz erheblichen Teil zum Sound der Songs tragen auch die sehr präsenten Keyboards bei. Tyr setzen die Keyboards sehr prägend, aber nie nervend ein. Dazu die mehrstimmigen Chöre und das druckvolle Gitarrenspiel und fertig ist ein Album, welches mich wirklich sehr positiv überrascht hat!

Textlich hat die Band The Lay Of Thrym ein Konzept verpasst. Die Story dreht sich um König Thrym welcher Thors Hammer Mjollnir gestohlen hat. Dabei schafft es die Band aber auch nachdenkliche Texte zum Zeitgeschehen mit einzubinden, zum Beispiel in "Shadow Of The Swastika".

Unbedingt antesten!
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Format: MP3-Download
Als ich mir die Vorschau hier auf amazon.de angehört habe, war ich etwas enttäuscht. Die Melodien erschienen mir erst etwas erzwungen, ja beinahe nervig. Nun hatte ich Geld über, und da gerade nichts Interessanteres auf dem Markt, habe ich mir "The Lay of Thrym" doch geholt. Ergebnis: Nach zwei bis drei Hörgängen bin ich ziemlich angetan. Man muss die Songs eben doch in voller Länge hören: Fetter Sound, interessante Melodieverläufe und die eine oder andere ruhige Stelle, die ich persönlich sehr schön gelungen finde. Reinhören lohnt sich!

Meine Favoriten:
Evening Star
Konning Hans
Ellindur Bóndi Á Jadri
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Format: Audio CD
Bei Heri Joensen, Mastermind von TÝR, mangelt es offenbar nicht an Kreativität: 2009 'By the Light of the Northern Star' mit seiner Band, 2010 das Projekt HELJAREYGA und bereits 2011 ist er wieder mit TÝR und einem neuen Album am Start.
Das nennt sich 'The Lay of Thrym', und dreht sich, wie könnte es anders sein, typisch für die Band um nordische Sagen. Bereits der Opener 'Flames of the Free' schließt nahtlos an das Vorgänger-Album an, was auch zugleich die Richtung fürs komplette Werk vorgibt: Technisch anspruchsvollen, aber dennoch sehr ohrwurmtauglichen Pagan Metal mit cleanen Vocals.
Diese stammen natürlich ebenso von Heri, welcher seine Sache ' wie immer ' grandios meistert. Wie ich kürzlich mit einem Freund feststellte: Der Mann klingt, als sei er noch zwanzig. So eine kraftvolle und doch zugleich wohlklingende Stimme haben nur die Wenigsten, aber Heri ist an der Spitze ebenjener.

Regierte auf früheren Alben der Band noch die Progressivität, ist sie heute zugunsten einfacherer Strukturen fast annähernd über Bord geworden worden und drückt sich vielmehr durch hintergründige Spielereien und teils interessante Melodien aus, als, wie früher, durch allgemein sehr kompliziert strukturierte Songs. Das kommt der Band aber nur zugute, da sie damit gleich beim ersten Hördurchlauf begeistern, aber auch nach 10 Durchläufen nicht langweilen, da es immer neues zu entdecken gilt und gibt.

Wo wir schon von der angenehmen Stimme Heris sprachen, diese kommt besonders im balladesken Song 'Evening Star' zum Vorschein. Eine solch emotionale Ballade hat man schon lange nicht mehr gehört, TÝR verstehen es, sich auch abseits der harten Stücke gut zu präsentieren.
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Format: Audio CD
Der Titel von Týrs 2011er Werk, "The Lay Of Thrym", spielt auf die nordische Mythologie an - in der "Thrymskvidha" stiehlt der Eisriese Thrymr den Hammer Mjölnir, wird am Ende aber nach einer List von dessen rechtmäßigem Eigentümer (Thor) erschlagen. Einen losen Bezug zu dieser Geschichte haben einige Stücke auf "The Lay Of Thrym", in vielen wurde auch ein Bezug zu modernen Tyrannen hergestellt. Musikalisch wird der Kurs, den Týr auf der exzellenten Vorgängerscheibe "By The Light Of The Northern Star" eingeschlagen haben, konsequent fortgesetzt. Die Geschwindigkeit der Songs ist - zumindest für die Verhältnisse der Färinger - hoch angesetzt, die Stücke sind generell eher kurz gehalten und sehr eingängig. Von der partiellen Progressivität alter Alben ist also nicht mehr allzu viel zu hören.

Das beginnt mit dem eröffnenden, schnellen "Flames Of The Free", das praktisch nahtlos an das Vorgängeralbum anschließt und auch Neueinsteigern zeigt, wo bei Týr der ...ähem... Hammer hängt. Bandleader Heri Joensen singt klar und kraftvoll, im Refrain gerne auch im Chor. Dazu gibt es präzise Rhythmusarbeit, gute Riffs und starke Soloarbeit von beiden Gitarren. So muss man eine Platte beginnen, auch wenn am Ende die ständige Choruswiederholung ein bisschen nervt. In die gleiche Kerbe hauen auch die darauf folgenden Stücke: "Shadow Of The Swastika" beginnt sehr kraftvoll und mit einem noch hymnischeren Refrain als der Opener ausgestattet, dazu kommt der gute Text. Bei diesem Song fällt auch auf, dass die Chorusmelodie zusätzlich von der Leadgitarre gespielt wird, was auf diesem Album sehr oft vorkommt.
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