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Lawless Darkness

1. November 2012 | Format: MP3

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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Dieses Album transportiert so viele Emotionen und Gefühle, dagegen ist Claptons gitarrenspiel quasi Gefühllos!
Watain sind eine der wenigen Blackmetal Bands die Ihre Instrumente richtig beherschen und auch wissen wie
man einen guten Sound produziert!
Je länger man das Album hört, desto mehr hat man das Gefühl, das dort wirklich dunkle Mächte inspirierend auf
das Wolfsrudel gewirkt haben!
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Der Titel der Scheibe ist in jedem Fall nicht fehlplatziert. Watain ist sicher nicht dem Mainstream zu zuordnen und ich kenne auch viele Metaler und Schwarzmetaler denen diese Band 'zu viel' ist, aber man sollte sie zumindest einmal gehört haben.
Musikalisch schlagen die ganz klar härtere und vor allem schnellere Töne an, als das einigen lieb ist. Die Texte sind düster wie die Aufmachung und die Bühnenshow, dennoch wirken die 4 Schweden nicht als ob sie krampfhaft eine Rolle spielen. Was sie jedoch spielen, sind ihre Instrumente und das mit einer Passion, dass es einen in einen dunklen Strudel mitreißt. Sänger Erik Danielsson lässt und Hass und Verzweiflung hautnah erleben und auch Lieder mit einer Spieldauer von rund 15 Minuten (Waters of Ain) macht man nicht genervt nach der Hälfte aus, weil sie sich in sich nur noch wiederholen, man reist mit ihnen und steigt wie die Musiker immer weiter nach oben um an Ende noch tiefer zu fallen.
Wem normaler Black Metal zu monoton ist, aber wem Death Metal schon wieder zu verspielt ist, der sollte dieser Scheibe ganz klar eine Chance geben. Ich habe den Kauf nicht einmal bereut!
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Format: Audio CD
Die Überschrift sagt bereits alles: WATAIN waren und sind für mich DIE Black-Metal-Entdeckung der letzten Jahre. Es gibt meiner Meinung nach aktuell keine zweite Black-Metal-Band, die solch qualitativ hochwertige Alben veröffentlicht wie WATAIN.

Das neueste Opus "Lawless darkness" stellt dabei für mich nicht den Höhepunkt des Schaffens dieser Ausnahmekönner dar, jedoch ein weiteres absolutes Meisterwerk. Die Songs halten die perfekte Balance aus Komplexität und eingängigeren Passagen, sind angemessen atmosphärisch und in vielen Parts absolut majestätisch und erhaben.

Der Vorgänger "Sworn to the dark" ist mein bisheriges Lieblingsalbum der Schweden, da die Songs noch etwas mehr Variationen und dunkle Atmosphäre bieten als die des neuesten Werks, soll heißen: Die Songs von "Lawless darkness" unterscheiden sich untereinander nicht ganz so deutlich wie die von "Sworn to the dark", wobei innerhalb der Songs dennoch sehr, sehr viel passiert. Außerdem sind die Stücke insgesamt Midtempo-lastiger und bieten weniger rasend schnelle Parts als älteres Material.

Wer Black Metal gerne unverfälscht und atmosphärisch mag, jedoch seine Probleme mit eintönigem Geknüppel hat, ist hier genau richtig: Ständig werden Blastbeat- und Midtempo-Parts variiert, so dass die Musik NIE eintönig und langweilig wird. Insgesamt haben sich WATAIN auf "Lawless darkness" deutlich vom Dissection-Einfluss (der auf "Sworn to the dark" viel stärker herauszuhören war!) frei gemacht und bieten nun eine noch eigenständigere, wenn auch stärker Bathory-beeinflusste Stilistik.

Alle Daumen nach oben für diese Band - in der Hoffnung, dass sich die Band noch lange treu bleibt (was auch eine Veränderung von Album zu Album bedeutet!) und weiter ausschließlich starke Songs schreibt.
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Format: Audio CD
Der Albumtitel könnte fast eine Kampfansage an die Szenewächter sein, dass die Dunkelheit und damit auch der Black Metal keinen Gesetzen folgt. Und so klingt auch die Musik von Watain.
Der Tod ist kalt und dunkel… So zumindest verheißt uns der Opener „Death’s Cold Dark“. Ein düsterer Beginn, doch die Jungs von Watain können sich nicht lange zurück halten. Es klingt, als wollten sie schreien „Jetzt geh weg, wir wollen spielen!“ Und sie legen einen fulminanten Start hin.
Bereits der erste Song prügelt, rumpelt und werkelt los, ohne aber in sinnlose Rumdrescherei zu verfallen. Immer wieder wird das Tempo gewechselt, man beschwört die Massen und der Hörer wird schnell versucht, die Faust zu ballen, um jedoch gleich schon wieder von gnadenlosen schnellen Passagen niedergeknüppelt zu werden. Und schon von Beginn an sticht ein Aspekt besonders hervor: Die Gitarren. Immer wieder blitzen herrlich finstere und dennoch schöne Melodien auf, die auf weitere Highlights hoffen lassen.
Und man wird nicht enttäuscht. Schon beim folgenden „Malfeitor“ ist die Stunde des Gitarristen gekommen. Die genialen Melodien, die sich durch den ganzen Song ziehen und zum Schluss hin einen dramatischen Höhepunkt erreichen, sind einfach nicht von dieser Welt. Ich schalte das Teil auf repeat, höre es mir dreimal, viermal, fünfmal hintereinander an… Es ist um mich geschehen. Das klingt mächtig, das klingt majestätisch… Ich könnte noch stundenlang so weiterschreiben.
Doch weiter geht’s, denn dies ist noch lange nicht das Ende. „Reaping Death“ drischt los und reißt mich aus meiner Träumerei. Die Musik rumpelt dahin und schubst mich geradezu vor sich her.
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