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Laufen und vegetarisch leben - Wissenswertes über fleischfreie Ernährung (Achim Achilles Bewegungsbibliothek 7) von [Achilles, Achim]
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Laufen und vegetarisch leben - Wissenswertes über fleischfreie Ernährung (Achim Achilles Bewegungsbibliothek 7) Kindle Edition

Buch 7 von 11 in Achim Achilles Bewegungsbibliothek (Reihe in 11 Bänden)

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Preis
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Kindle Edition
EUR 3,99

Länge: 67 Seiten Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert PageFlip: Aktiviert

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Vorwort:

Der Finne Paavo Nurmi hat neun olympische Medaillen im Langstreckenlauf gewonnen und 22 Weltrekorde erkämpft. Edwin Moses hat vier Weltrekorde geholt über 400 Meter Hürden. Sein Landsmann Dave Scott hat viermal den Ironman auf Hawaii gewonnen, Carl Lewis neun leichtathletische Goldmedaillen. Yiannis Kouros schließlich hat etliche Ultrarennen gewonnen, ebenso wie Scott Jurek.
Was haben all diese Athleten gemeinsam? Sie sind oder waren Vegetarier. Offenbar lassen sich Spitzenleistungen auch ohne Fleisch erzielen. Das gilt erst recht für Hobby-Athleten aus dem großen Reich der Durchschnittlichkeit, etwa für Achim Achilles.
Ja, ich gestehe: Der vegetarische Lebensstil war mir lange Jahre ziemlich suspekt. Ich hielt die Mitglieder der Soja-Sekte für Weicheier und Wichtigtuer, für die Pest jedes Restaurant-Besuchs. „Ist das vegetarische Pesto auch wirklich ohne Hühnerbrühe angemacht? Und kann ich Dinkel-Nudeln haben? Und die Pannacotta bitte auf Soja-Basis!“ Wie anstrengend.
Entweder bin ich in den letzten Jahren verweichlicht. Oder es ist tatsächlich etwas passiert in diesem Lande. Immer mehr Menschen überprüfen ihren Fleischkonsum, überhaupt nicht sektiererisch, sondern leise und ganz für sich.
War es das Sachbuch „Tiere essen“ von Jonathan Safran Foer? Sind es die dauernden Skandale um Massentierhaltung, Futter oder Gammelfleisch? Oder ethische Bedenken, ein schlichtweg mieses Gefühl, wenn man sich die Geschichte jenes faserigen Lappens überlegt, der da auf dem Teller liegt?
Die Nachkriegsweisheiten vom Stück Fleisch als Lebenskraft sind jedenfalls erledigt. Ebenso wie die klassischen gesellschaftlichen Stereotypen, nach denen Vegetarier stets als Spaßbremsen gelten. Heute ist vieles möglich: Die einen leben konsequent vegetarisch, die anderen versuchen sich als Flexitarier und bemühen sich, ihren Fleischkonsum zu reduzieren. Jeder zehnte erwachsene Deutsche lebt inzwischen mehr oder weniger fleischfrei, durchaus auch aus gesundheitlichen Gründen.
Probleme? Nein. Überall auf der Welt herrscht Vegetarismus. Indien hat den größten Anteil vegetarisch lebender Menschen; 40 Prozent oder 500 Millionen. Die Vertreter der höchsten Kaste, die Brahmanen, leben aus religiösen Gründen oft fleischfrei. Wie lange die Kuh noch heilig sein wird, ist fraglich. In allen aufstrebenden Wirtschaftsnationen steigt die Nachfrage nach Fleisch dramatisch. Deutschland und Italien führen mit etwa zehn Prozent die europäische Vegetarier-Liga an, in Frankreich sind es nur zwei Prozent, in den USA etwa drei Prozent.
Das Problem am Fleisch ist ein mehrfaches: Zum einen liegt der Nährwert des tierischen Eiweißspenders offenbar deutlich unter den gemeinhin publizierten Werten. Als Nährstoffquelle ist Fleisch entbehrlich. Zugleich sind viele Fleischprodukte derart niederbearbeitet, dass das Krankheitsrisiko offenbar mit dem Grad der Behandlung zusammenzuhängen scheint. Nitrosamine, die durch den Einsatz von Pökelsalz etwa bei Wurstwaren entstehen, scheinen das Gesundheitsrisiko zu steigern. Unverarbeitetes Fleisch hingegen, ein Steak etwa, wird von den meisten Körpern offenbar problemlos verarbeitet.
Und so ist mit den Jahren ohne viel Tamtam der marketingstarken Lebensmittel-Industrie ein mächtiger, weil organisch gewachsener Trend entstanden. Das Catering auf großen Musikfestivals ist plötzlich vegetarisch, die Stadt Bremen verordnet ihrer Verwaltung den vegetarischen Donnerstag, die FU Berlin betreibt eine vegetarische Mensa, der Sterne-Koch Michael Hoffmann bietet in seinem Restaurant „Margaux“ nahe dem Brandenburger Tor ein exzellentes achtgängiges Gemüse-Menü an. „Früher war Gemüse die Beilage“, sagt Hoffmann, der viele seiner Produkte im eigenen Garten zieht, „heute erfüllt Fleisch oft diese Aufgabe – und das Gemüse ist der Star auf dem Teller.“ (...)

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 341 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 67 Seiten
  • Verlag: Mano Verlag Berlin; Auflage: 1 (17. Juni 2013)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00DGVFKJG
  • Text-to-Speech (Vorlesemodus): Aktiviert
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Screenreader: Unterstützt
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: Schreiben Sie die erste Bewertung
  • Amazon Bestseller-Rang: #164.598 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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