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The Last Winter (Special Edition) [2 DVDs]

3.0 von 5 Sternen 40 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: James LeGros, Ron Perlman, Connie Britton
  • Regisseur(e): Larry Fessenden
  • Format: Anamorph, Dolby, DTS, PAL, Special Edition, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: SUNFILM Entertainment
  • Erscheinungstermin: 31. Januar 2008
  • Produktionsjahr: 2006
  • Spieldauer: 105 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen 40 Kundenrezensionen
  • ASIN: B000YI8W26
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

''Extrem angsteinflößend'' (La Weekly)
''Dem Regisseur gelingt es, glaubwürdige Charaktere zu kreieren, deren Schicksal den Zuschauer mitleiden lässt'' (Variety)
''Spannender, gut besetzter Ökohorrorthriller'' (Blickpunkt: Film)
''Gruselfilm für Anspruchsvolle'' (Movieman.de)

In Alaska, einem der letzten unberührten Gebiete der Welt, wird das Expeditionsteam einer Ölgesellschaft von einer unsichtbaren Gefahr bedroht. Erst regnet es im arktischen Winter, dann kommt ein Crewmitglied gewaltsam ums Leben. Eine unheimliche Angst befällt das Team. Als auch noch das Versorgungs-Flugzeug abstürzt und sämtliche Kommunikationsmöglichkeiten zerstört sind, müssen sich zwei Mitglieder auf die lebensgefährliche Suche nach Rettung begeben...

Movieman.de

Die Filme von Larry Fessenden sind selten vordergründig. Auch dieser hier ist es nicht. Wer Fassendens "Wertigo" kennt, der kann sich vorstellen, wie "The Last Winter" aufgebaut ist, denn Fassenden interessiert sich nicht für plakative Effekte oder eine billige Monsterhatz. Stattdessen setzt er auf sich langsam entwickelnde Spannung und ein permanentes Gefühl des Grauens, das fast von der ersten Minute an etabliert ist. Die Figuren sind greifbar, sind real und erwachen auf dem Fernseher zum Leben. Mit Ron Perlman und James LeGros kann Fessenden auch auf bekannte Mimen zurückgreifen. Vor allem ersterer gibt eine erdige Darstellung ab und macht im Verlauf der Handlung eine Entwicklung durch. "The Last Winter" ist ein interessanter, auch nebenbei ein ökologisches Thema ansprechender Horrorthriller, der jedoch langsam aufgebaut ist, was nicht unbedingt jedermanns Sache sein mag.FazitGruselfilm für Anspruchsvolle

Moviemans Kommentar zur DVD: Die Wertung hier muss mit Vorsicht genossen werden. Sollte das Bonusmaterial auf der zweiten Disk einigermaßen ansprechend sein, kann die DVD locker über 7,5 Punkte kommen. Was hier nun geboten ist, ist ein durchwegs gutes Bild mit kleineren Schwächen und ein guter, den Horroraspekt unterstützender Ton.

Bild: Die Bildqualität dieses Films kann durchweg gefallen. Die Farben sind sehr präzise gesetzt, wobei vor allem das Weiß der schneeigen Einöde hier für tolle Kontraste sorgt und ein Gefühl der Einsamkeit heraufbeschwört. Rauschen ist fast gar nicht vorhanden, aber dafür fällt in homogenen Hintergründen schon Blockrauschen auf (00:40:49). Die Schärfe ist hochwertig, so kann man am Esstisch sehr schön die Einzelheiten auf dem Tisch (Schüssel) sehen, selbiges gilt aber auch bei gleicher Szene für die Strickjacke und ihre Beschaffenheit. Es sind öfters leichte Halos zu erkennen, das aber vor allem, wenn sich Elemente oder Personen gegen die weiße Landschaft abheben. Gelegentlich tendieren Schwarzwerte ins Gräuliche, in anderen Einstellungen hat man dann einen Mann in schwarzer Kleidung, wobei hier keine Unterschiede oder Konturen erkennbar sind, sondern alles eine Masse ergibt (00:57:52). Die Vorlage ist perfekt erhalten.

Ton: Der Ton liegt in drei verschiedenen Formaten vor. Der DTS-Sound kann nur in der Synchronisation genossen werden. Unterschiede zu den DD 5.1-Spuren bietet er vor allem durch seine etwas weitläufigere Räumlichkeit und den Einsatz der Musik, der zur Spannungsgewinnung des Films ganz erheblich ist. Die Dialoge sind im Deutschen etwas stimmiger, was ein seltenes Ereignis ist. Im Original klingen sie oftmals etwas zu leise. Die Effekte sind gut gesetzt, aber nicht allzu zahlreiche. Allerdings gibt es schon ein paar akustische Mäzchen, die gefallen. Dazu kommt eine schöne Räumlichkeit, die sich vor allem durch die unheimlichen Geräusche ergibt.

Extras: Eine Bewertung der Extras kann nur bedingt erfolgen, da uns zur Besprechung nur die Film-DVD vorlag. Auf der befindet sich immerhin der Trailer in deutscher und englischer Sprache. Auf der Bonusdisk sind Interviews und ein Making Of enthalten. --movieman.de

Alle Produktbeschreibungen

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD Verifizierter Kauf
Die US-Produktion "The Last Winter" aus dem Jahre 2006 spielt im Norden Alaskas,
wo eine Ölfirma versucht inmitten eines unter scheinbar ewigem Eis liegenden Naturschutzgebiet, unter angeblich strengen Vorlagen, ein weiteres Ölfeld zu erschließen.

Ein ungewöhnlich mildes Klima, dass sogar zum Auftauen des Permafrostbodens und Regen- statt Schneefall führt bildet dabei das erste Anzeichen, dass etwas anormales im Gange ist.
Kann man dies noch auf den allgemeinen Klimawandel zurückführen, so bekommt die Situation eine paranormale Variante als eine Reihe mysteriöser, quasi geisterhafter Vorkommnisse (die Erscheinungen erinnern mich irgendwie an die vier Reiter der Apokalypse), Katastrophen und bizarrer Todesfälle zu verzeichnen sind und immer klarer wird das irgendetwas Unbeschreibliches aus dem seit Urzeiten gefrorenen Boden zu den unbedarften Menschlein der Gegenwart emporsteigt.

James Hoffmann (James LeGros), der die Einhaltung der Umweltauflagen überwachen soll, hat dabei am ehesten eine Vorstellung von dem was draußen lauern mag, wird jedoch vom Projektleiter Ed Pollack (Ron Perlman), der es geradezu als gottgewollt ansieht das seine Firma das Ölfeld ausbeuten kann und daher alles daran setzt das gesteckte Ziel zu erreichen, ausgebremst und ständig überstimmt.

Schwach umgesetzt wurde leider das Ende, weil viele Fragen unbeantwortet bleiben und auch ein Ausblick auf die weiteren Entwicklungen bestenfalls vage angedeutet werden.
Immerhin vermag der Film eine zunehmend unheimliche und unterschwellige Schauerstimmung zu erzeugen, was ein plumper Horrorfilm mit all seinen bestialischen Blutorgien wohl nie vermocht hätte.
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Format: DVD
Machen wir es kurz, "The Last Winter" ist ein Ärgernis. Ich fand vor vielen Jahren die alte Version (bzw. die zwei alten Versionen) von "Das Ding aus einer anderen Welt" einfach nur großartig. Trotzdem (oder gerade deswegen) hatte ich nichts dagegen, dass dieses Setting, also die abgeschiedene Forschungsstation in der Arktis, auch für "The Last Winter" gewählt wurde. Der Film lässt sich gut an und baut teilweise eine wirklich bedrückende Atmosphäre auf; da kann man sogar die krasse Fehlbesetzung mit Ron Perlman ertragen (zumal der Rest der Crew überzeugend gespielt ist). Anders als beim "Ding" gehen die Dinge bei "The Last Winter" mystischer und anscheinend auch ökologischer zu. Und, obwohl ich denke, dass ich bei der Story recht gut mitgekommen bin (erfahrungsgemäß...), sind mir da deutlich zu viele Lücken, die der Zuschauer selbst füllen muss. Während eines Film tue ich das auch außerordentlich gerne. Wenn ich aber beim Ende der Gefühl habe, Regisseur und alle anderen mussten dringend zum Mittagessen (oder haben einfach nur so vergessen, den Film fertig zu stellen), finde ich das nur wenig witzig. Ein Auflösung wäre schon schön gewesen. So bleibt das Gefühl, dass die Chance zu einem richtig guten Film vertan wurde. Mein Tipp an die Verantwortlichen: einfach mal bei M. Night Shyamalan nachschauen, wie man so eine Nummer sauber und trotzdem intelligent auflöst.
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Format: DVD
Beim Anschauen des Films habe ich leider läufiger gedacht: "Und was soll das jetzt?" Die wortarme Handlung ergab für mich auf den ersten Blick nicht immer einen Sinn und ließ am Ende Fragen offen. Da war viel Schweigsamkeit und wenig Spektakel. Allerdings - und das ist wirklich beachtenswert- gab es auch Szenen voll depressiver Spannung, die mich ganz stark an das große Meisterwerk "Alien" erinnert haben. Dies liegt wohl daran, dass beide Filme in rauer, unwirtlicher Umgebung angesiedelt sind und zwischen den Charakteren (von denen für mich zudem niemand wirklich als positive Identifikationsfigur taugt) eine nüchterne Arbeitsatmosphäre herrscht, die sich zunehmend mit blanker Angst vermischt.
Mit etwas Abstand betrachtet, lässt sich entdecken, dass "The Last Winter" insgesamt sehr wohl einen Sinn ergibt. Ich habe lediglich ein wenig gebraucht, um dies zu begreifen.
Auf einmal ist vieles logisch und das macht diesen Film zu einem leisen aber hoch effektiven Öko-Thriller moderner Prägung, dessen vermeintliche Mystery-Effekte sich am Ende real sehr gut erklären lassen. Allen, die auch ohne gewaltige Action auskommen, sei dieser Film deshalb guten Gewissens empfohlen.
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Format: Amazon Video Verifizierter Kauf
Der Film versteht es von Anfang an eine gute Atmosphäre zu schaffen und durch stetig weiter steigernde Spannung stellen sich immer neue Fragen.
Und dann kommt man an einen Punkt wo man sich gegenseitig anschaut und sagt: ich glaub ab hier geht der Film den Bach runter.

Dem ist dann leider auch so.
Was das Ende betrifft bzw. die Aufklärung bleibt man großteils auf dem Trockenen. Es passieren im Endeffekt 3 völlig verschiedene Dinge für die es nur eine Ursache gibt aber wie diese nun in Verbindung zu den drei Konsequenzen steht ist in keinster Weise verständlich.

Auf jeden Fall ein sehenswerter Film, man sollte nur nicht den Fehler machen sich vorher irgendeinen Trailer anzusehn
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