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The Last Ship (Super Deluxe)
 
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The Last Ship (Super Deluxe)

20. September 2013 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Januar 2013
  • Erscheinungstermin: 20. September 2013
  • Label: A&M
  • Copyright: (C) 2013 A&M Records
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:15:58
  • Genres:
  • ASIN: B00EOGCIJC
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen 136 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 4.815 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von ROTT TOP 500 REZENSENT am 20. September 2013
Format: Audio CD
… es gibt nach 10 Jahren ein Album mit neuen Stücken von Sting und keiner geht hin. Promotion wird kaum gemacht, viele Hörer sind nach 10 Jahren mit Weihnachts-Songs, Mittelalter-Songs, und Was-auch-immer-Songs etwas müde geworden ihrem ehemaligen Helden noch zu folgen und dann kommt irgendwann im Sommer das knappe Announcement, dass es ein Album mit Songs zu einem Musical von Sting geben wird. Und es tauchen Interviews auf, in denen Sting ganz offen zugibt, dass er ja betriebswirtschaftlich vollkommen unabhängig ist und im Prinzip genau das machen kann, was er mag.

Keine guten Vorzeichen. Und dann das erste hektische weil doch etwas aufgeregte Durchhören des Albums. Okay, es ist definitiv keine Poprock Album, kein Nachfolger zu „Sacred Love“ von 2003. Und nochmals okay, man findet schon beim ersten Hören Sounds, die Sting schon immer mal gerne verwendet hat, Pipes und Seemann’s Shanty, keltischen Folk und kleine jazzige Serenaden, aber noch nie so kondensiert.

Also zwei Möglichkeiten, das Album direkt wieder an Seite legen oder einfach noch ein paar Mal hören. Option 1 kann ich nachvollziehen, weil ich selber die letzten Male oft etwas enttäuscht würde, aber wer das macht verpasst etwas. Denn, die ganze Rahmengeschichte zum Musical (Niedergang einer ehemals blühenden Hafenstadt, natürlich autobiographisch) mal außen vor gelassen, bietet „The Last Ship“ dann doch viele bemerkenswerte Songs und beachtenswerte Texte.

Das fängt an mit der schon vorab veröffentlichten Single PRACTICAL ARRANGMENT, die sehr entspannt daher kommt, eine leichte jazzige Serenade nur sanft untermalt von Klavier, Bass, Gitarre und einer Trompete, die langsam ihre Bahnen zieht.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Dieses Album gehört zu den besten von Sting.

Wie bisher bei den meisten Alben, erfindet sich Sting hier selbst neu, kreiert einen neuartigen Sound, den man von ihm noch nicht (und in manchen Fällen auch von niemand sonst) kannte. Er greift gelegentlich in die maritime Instrumentenkiste (Akkordeon) und verarbeitet hier häufiger als bisher traditionellen englischen Folk-Stil. Aber nie kopiert er einen Stil vollständig, sondern er kombiniert ihn mit einem modernen Pop-Sound.

Gleichzeitig bleibt er sich selbst treu, behält den für ihn typischen Mix aus kreativen Melodien, bedeutungsvollen Texten und sorgfältiger Instrumentierung bei. Und das „Sich-selbst-Treubleiben“ gilt für dieses Album ganz besonders, da es durch das Thema der Schiffswerft und den Bezug zum Leben in der Hafenstadt mit dem Meer als ständigem Nachbarn zahlreiche Bezüge zum Album „Soul Cages“ und zu den eigenen biographischen Wurzeln aufweist (obwohl Sting hier, wie er selbst angibt, zum ersten Mal nicht von seich selbst, sondern von anderen Menschen erzählt). - Dies ist ein besonderes Sahnehäubchen für intime Kenner von Stings Gesamtwerk.

Wie gewohnt, begnügt sich Sting nicht damit, einfache Liebeslieder im Stil „I love you, yeah yeah yeah“ zu schreiben, sondern er erzählt in seinen Songs Geschichten: Von dem alten Werftarbeiter, der seinen Sohn gerne in seine Fußstapfen treten sehen möchte, wobei der Sohn aber aus den Fängen der Tradition ausbrechen will (Dead Man’s Boots); von den zwei von der Liebe desillusionierten Erwachsenen, die sich vom Zusammenleben nur noch ein „Practical Arrangement“ erwarten (oder doch vielleicht irgendwann etwas mehr?
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Von der ersten Police LP "Outlandos d'Amour" (1978) an, bewies Sting 25 Jahre und zwölf Studio-Alben lang, dass ein hoher Kunstanspruch und Erfolg im Mainstream sich nicht zwingend ausschließen müssen. Er bediente sich bei Ideen und Elementen aus Jazz und Klassik, bekannte bei J.S.Bach ganze Passagen für eigene Kompositionen entnommen zu haben und garnierte diese zum Teil hochkomplexen, mit wechselnden Tempi und wilden Harmoniefolgen durchsetzten Stücke mit wahlweise recht rüdem Rock-Instrumentarium in prähistorischen Police-Zeiten und später dann mit feinsten Klängen aus dem großen Popmusik-Baukasten - bis 2003, bis zum Album "Sacred love".Lesen Sie weiter... ›
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