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The Last In Line

The Last In Line

1. Januar 1984
4.8 von 5 Sternen 29 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Januar 1984
  • Erscheinungstermin: 28. August 1984
  • Label: Vertigo
  • Copyright: (C) 1984 Universal International Music B.V.
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 41:02
  • Genres:
  • ASIN: B00443L5J4
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen 29 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 18.558 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Zeitgleich mit der Veröffentlichung der Deluxe-Edition von *Holy Diver* erschien auch eine Deluxe-Edition von Ronnie James Dios zweiter Soloscheibe *The Last In Line* aus dem Jahr 1984. Die Besetzung der Band war um den Keyboarder Claude Schnell erweitert worden. Trotz des grauseligen Artworks legten *Dio* ein gewaltiges Werk auf.

Ich halte die Scheibe persönlich zwar weder für legendär noch für ein Meisterwerk, aber für das außergewöhnliche und hervorragende zweite Album der wohl schillerndsten Persönlichkeiten des Hardrocks. Der Gesangsknirps Dio schüttelt mal so locker die ein oder andere Oktave aus seiner Kehle, daß es eine wahre Freude ist und viele seiner Genre-Kollegen vor Neid erblassen mußten.

*Evil Eyes*, *Mystery* oder die genialen Nummern *We Rock* und *Egypt* oder der Titelsong *The Last In Line* sind absolute Kracher, der Gitarrensound ist im Vergleich zum Vorgänger deutlich besser produziert und wird auch durch die Keyboards nicht verwässert. Claude Schnell agiert eher wie ein zweiter Giterero als ein Tastenspieler. Und mit der Deluxe-Augabe liegt nun endlich auch eine remasterte Ausgabe von *The Last In Line* vor.

CD 2 bietet auf über 70 Minuten gutklassige bis erstklassige Livemitschnitte als dieser Periode von Dios Schaffen. Gut- bis erstklassig bezeichnete dabei die Aufnahmequalität, denn die Songs als solches sind über jeden Zweifel erhaben. Ob man *Holy Diver* und *Rainbow In The Dark* gleich mehrfach benötigt lasse ich an dieser Stelle aber einfach mal offen. Durch die Fülle des Bonusmateriales werden auf jedem Fall Sammlungslücken mit Songsversionen geschlossen, die man sonst nur auf übertreuerten Silberlingen aus Fernost gefunden hätte.

FAZIT: sehr gut zusammengestellte Edition...
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Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Ronnie James Dio ist für mich immer größer gewesen, als Ozzy Osbourne. Sicher ist es reine Geschmacksache, jedoch steht für mich fest, dass er deutlich mehr Stimme besitzt - oder leider eben besaß. So gefielen mir schon die Alben mit ihm von Black Sabbeth mehr als die mit jedem anderen Sänger dieser Band.

Hier nun nach seinem Abgang von den Sabbath erschuf er mit seinen Mitstreitern das Nachfolgealbum Holy Diver. Diesem Meilenstein durch ein neues Album zu toppen, war eine wahrhaft große Aufgabe.

Mit The Last in Line nun wurde diese Aufgabe zur Gänze in die Tat umgesetzt. Ein Album wie aus einem Guss. Hier schließt sich ein Graben, welcher sich nach dem verärgerten Weggang von der Iommi-Truppe auftat. Die Botschaft lautete: Ronnie James Dio hat auch mit seiner Band weltweiten Erfolg. Viele der Titel auf diesem Album sind noch bis zu den letzten Auftritten der Dio-Band im Programm gewesen. Ein Zeichen dafür, dass die Fans genau das hören wollten.

Das lag nicht nur an dem Sänger, sondern auch an den Musikern an seiner Flanke. Hier sei vor allem Vinny Appice erwähnt. Auch für ihn war es sicher eine Art der Befreiung, zu sehen dass er all das Vertrauen in Dio zu recht investiert hatte. Auch er hatte vor diesem und dem Album davor Iommi und Co verlassen. Jimmy Bain gehörte auch zum Zeitpunkt des nun schon zweiten Album der Truppe nicht zu den neuen im Genre. Ronnie James Dio selbst kannte er schon aus Zeiten mit dem unsteten Gitarrenhexer Blackmore (Rainbow). Was die Arbeit an der Gitarre selbst anging so war auch hier einer der besten Hexer am Werk, Vivian Campbell. Wie schon im Vorgängeralbum stellte er sich als Glücksfall heraus.
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Format: Audio CD
Nachdem Ronnie James Dio 1983 mit der Veröffentlichung seines Debüt-Albums regelrecht für Furore unter den Hard-Rock-Fans gesorgt hatte, legte er bereits ein Jahr später mit - The Last In Line - ein neues Album vor, das wirklich allem gerecht wird, nur nicht seinem Titel, denn es ist mit ganz großer Sicherheit nicht "Das Letzte in der Reihe" von Dios Discographie; im Gegenteil, es steht in der Hard-Rock-Welt ganz weit vorne. Da die erste CD-Auflage von der Klangqualität sehr bescheidend war, habe ich mir zu Beginn des CD-Zeitalters nur - Holy Diver - gekauft. The Last In Line - hatte ich damals nur als Musikkassette, wobei sich bei dieser irgendwann in den Neunzigern das Band so stark verwurstelte, dass ich sie leider nicht mehr anhören konnte. Ich glaube mich aber zu erinnern, dass der Klang der MC auch nicht der allerbeste war, und dass ich beim Anhören der Kassette den Bass immer auf die Höchststufe stellen und die Höhen zurückdrehen musste, um eine gute Soundqualität genießen zu können.

Unter Berücksichtigung dieses Gesichtspunktes kann ich sagen, dass die remasterte Version von - The Last In Line - in der Deluxe-Edition auf alle Fälle besser ist als die Erstauflage aus den Achtzigern, wobei die Höhen nach wie vor immer noch sehr dominant sind. So muss ich also, ähnlich wie damals bei meiner Musikkassette, den Treble-Regeler meiner Denon-Anlage etwas zurückfahren, um die Dominanz der Höhen wegzunehmen. Danach rockten die neun Songs allerdings wie gewohnt voll ab. Zu den einzelnen Titeln brauche ich hier allerdings nicht viel sagen, und hervorheben möchte ich auch keinen einzigen Song.
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