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Last of a Dyin' Breed [Vinyl LP]

4.5 von 5 Sternen 30 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Sweet Home Alabama, Simple Man, Free Bird, Tuesday's Gone hießen die Hits, mit denen Lynyrd Skynyrd den Southern Rock in die Welt brachten. Inzwischen können Lynyrd Skynyrd auf insgesamt 60 Alben und mehr als 30 Millionen verkaufte Tonträger zurückblicken und sind seit fast 50 Jahren am Start. Erst 2009 rockten sie das Album God & Guns auf Platz 18 der Billboard Top-20, nun präsentieren sie mit Last Of A Dyin Breed ein brandneues Album, das der generationenübergreifenden Schar der Skynyrd-Fans das gibt, was sie von dieser Band wollen. Für die leidenschaftlichen Fans, die schon seit den frühen Tagen zur Lynyrd Skynyrd-Nation gehören, ist das Album ein definitiver Höhepunkt. Songs, die man sofort im Ohr behält, unvergessliche Hooks und ein Drei-Gitarren-Gewitter in voller Fahrt. Von den rasenden Gitarren des Titeltracks und der pulsierenden, funky Hommage an die lokalen Talente in Home Grown bis hin zu Honey Hole entwickeln Lynyrd Skynyrd die Energie einer Band von Jungspünden, die eine verdammt gute Zeit hatten - was laut Gary Rossington absolut der Fall war: „Für mich ist dies das lockerste und Spaß-geladenste Album, das ich je gemacht habe. Wir hatten kaum Probleme, es hat einfach riesigen Spaß gemacht, jeden Tag zu Arbeit zu gehen." Lynyrd Skynyrd haben Tragödien uns Schwierigkeiten durchgemacht, die für zehn Bands gereicht hätten, und - bemerkenswert für eine Band an diesem Punkt ihrer Karriere - sie rollen mit ungebremster Kraft weiter. Auf Last Of A Dyin Breed zündet einmal mehr die perfekte Studio-Chemie, die Lynyrd Skynyrd mit Bob Marlette auf God & Guns entwickelt hatten. Der Sound des Albums ist dabei typisch Skynyrd, der durch die Unmittelbarkeit ihres Spiels zur Perfektion gelangt. Kurz gesagt: Rock'n'Roll für das Hier und Jetzt.

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Lynyrd Skynyrd aus Florida mit der Liebe zum Bundesstaat Alabama. Gibt es eine deutsche Coverband, die keinen Songs von den Amis im Repertoire hat. Die bringen regelmäßig neue Songs auf den Markt, nur unsere Radiostationen merken das nicht. Denn das sitzen junge Moderatoren, die nicht wissen, wie man den Bandnamen ausspricht. Also spielen sie lieber Lena oder Nena. GEZ, hast Du die Gebühren schon von meinem Konto abgebucht?
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Von Mario Karl VINE-PRODUKTTESTER am 17. August 2012
Format: Audio CD
Die letzten einer aussterbenden Rasse - das sind Lynyrd Skynyrd vielleicht nicht ganz, aber zweifelsfrei Überlebende mit einer langen Geschichte; irgendwie legendär und unkaputtbar. Gerade in den letzten Jahren scheint es, als hätte das Southern Rock-Flaggschiff frisches Blut getankt. Man hatte die Fans 2009 nicht nur mit einem relativ harten und modern klingendem Album überrascht (Gods & guns), sondern ist auch in unseren Breitengraden wieder verstärkt unterwegs gewesen.

Mit Last of a dyin' breed folgt jetzt ein Nachfolger, der genau dieselbe Linie weiter verfolgt. Im Hintergrund stand ebenso wieder Produzent Bob Marlette und als Gast Gitarrist John 5 (u.a. Marilyn Manson, Rob Zombie). Ergebnis ist ein für das Alter der Musiker fett drückendes Rockalbum, dem man aber immer noch anhört, von welchem Schlag seine Macher sind. Southern Rock meets zeitgenössischer Mainstream sozusagen. Das muss nicht jedem munden, doch es funktioniert ein weiteres Mal ziemlich gut, da die Song und das Flair stimmen.

Bibel und Knarre in den Händen und die weite Prärie vor Augen geht es mit Vollgas auf den Highway. Bereits dem Heavy Rock-Shuffle des Titeltracks kann man sich kaum entziehen, selbst wenn man möchte. Die Texte sind dieses Mal nicht derart patriotisch eingefärbt, zeigen aber eine innige Liebe zu Land und Leute. Aber auch persönliche Begebenheiten wurde in rührige Worte verpackt. Die gefühlvolle Abschiedshymne „Ready to fly“ lässt einen nicht kalt und ist ein guter Kontrast zu schmissigen Rockern wie dem heftigen Groover „Homegrown“, dem treibenden „Life's twisted“ oder dem bluesig angehauchten „Mississippi Blood“, die schlicht und einfach gute Laune verbreiten.
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Format: Audio CD
Die Southern-Rock-Legenden "Lynyrd Skynyrd" veröffentlichten 2012 ihr zwölftes Studioalbum nur einen Tick schwächer wie ihren grandiosen Vorgänger "God & guns", der nur schwer zu toppen ist. Erneut schwenkt die Band die Southern-Rock-Fahne im traditionellen Skynyrd-Style im modernen Sound-Gewand, ohne ihre Wurzeln des Southern-Rock zu vernachlässigen. Mit dem Ergebnis der melodiös, groovenden Power-Rock-Ballade "Life's twisted", die ebenso wie die beiden harten Nackenbrecher "Nothing comes easy" und "Honey hole" mit tollen Gitarren-Solos und grandiosen Van Zant-Vocals beeindrucken. Neu dabei ist ein flächendeckender Keyboard-Einsatz von Peter Keys und die teilweise Verwendung von brachialen Gitarren-Riffs, die den Band-Sound in seiner Härte verschärfen, und dabei viele traditionelle Southern-Fans verstört. Ein weiterer Anspieltip der ambitionierten Scheibe ist ihr furioser Opener und Single "Last of a dyin'breed" und ihre einfühlsamen Balladen "Ready to fly","Something to live for" und "One day at a time", die sie somit zu einem würdigen Nachfolger ihres Hammer-Albums "God & guns" machen.
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Format: Audio CD
wow Skynyrd gehen nach vorn, satte Riffs, fette Sounds tolle Solos, abwechslungsreich, von der Balade bis zum treibenden Rock über bluesige Nummern, dieses Album zeigt eindrucksvoll warum es Lynyrd Skynyrd zum Glück immernoch gibt, einfach weil sie einfach gut sind. Entgegen den Meinungen anderer hier, bin ich froh das auch Lynyrd Skynyrd sich verändern, denn das tun wir alle irgendwie auch...Man kann 2012 niemals eine Band von 1974 erwarten, besonders wenn diese Band sich gezwungenerweise Personel so oft verändern musste. Diese CD ist lauter, fetter Südstaaten Rock vom feinsten. Für mich eines der besten Alben dieser Band seit 1991 und auch eines der besten Rock Alben dieses Jahres bisher. Hier sind für mich keinerlei Füller drauf, jeder Song steht für sich und macht Spaß, selten gefällt mir eine CD nach dem ersten hören so gut wie dieses...
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
So ab 2006 / 2007 hatte ich eigentlich nicht mehr auf einen neuen Lynyrd Skynyrd Output gehofft. Die Vicious Cycle lag fast 4 Jahre zurück, Hughie Thomasson war ausgestiegen und von Gary RossingtonŽs Gesundheit hörte man nicht mehr viel gutes.

Um so erstaunlicher, als 2009 plötzlich die God & Guns erschien. Ean Evans war verstorben, ebenso Billy Powell, und plötzlich kam in dieser Zeit trotzdem eine neue CD heraus.

God & Guns markierte in Bezug auf das Songwriting aus meiner Sicht einen gewissen Neuanfang, was was sicher dem Verlust von Thomasson und Powell geschuldet war.

Alles war natürlich immer noch typisch Lynyrd Skynyrd mit sämtlichen Trademarks, die man an dieser Band als Fan eben schätzt, aber es war doch ein kleines Stück vom bisherigen typischen Southern Rock entfernt.

Bei Lynyrd Skynyrd konnte man vor allem immmer die Gitarren glasklar heraushören, die waren ohne Schnörkel nach vorne gemischt; Synthies und oder Streicher gabs eigentlich fast nie.

Insoweit machte God & Guns einen ersten kleinen Anfang, der sich auf der neuen CD wieder etwas verstärkt.

Eins vorab: "Last Of The Dyin Breed" ist wieder ein gutes, sogar ein sehr gutes Stück Musik geworden.

Ich persönlich vermisse den alten Sound ein ganz klein wenig, kann aber bei der Qualität der Musik damit gut leben.

Stücke wie den Opener, das fantastische One More At A Time, die wunderschöne Ballade Ready To Fly, das melodisch-rockige LifeŽs Twisted, den Bonus-Boogie Do It Right Up, den herrlichen Swamper Honey Hole oder den Country-Lagerfeuerausklang Start Living Life Again schreiben nur wenige Bands.
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